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Welches A2 Anfängermotorrad Ninja 300 oder 650

Kawasaki
Themenstarteram 30. Dezember 2017 um 20:18

Hallo liebe Motorradfahrer,

Ich mache aktuell meinen A2 Führerschein davor war ich immer nur Mitfahrer.

Nun meine große Frage welche Ninja eignet sich besser für einen Fahranfänger die 300 oder die gedrosselte 650 er und warum ?

Kurz zu mir ich bin ca. 170 groß und wiege an die 100 Kilo und wohne an einem relativ steilen Berg.

Nun mach ich mir Gedanke ob die 300er bei meinem Gewicht Berghoch noch genug zieht.

Welche Maschine könnt ihr denn empfehlen ?

Danke für eure Hilfe und einen Guten Rutsch

Tobi

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95 Antworten

Fahr beide Probe.

Und ehrlich, mit 100 Kilo + Kombi, Helm etc. wird die 300er schon arg zu kämpfen haben. Und nichts kann Hubraum ersetzen außer noch mehr Hubraum.

Mfg Mirko

Erweitere deinen Horizont! Die welt dreht sich nicht um ninja...!

Generell ist eine rennmaschine nicht optimal für Anfänger. Auch wenn jeder meint unbedingt eine fahren zu müssen.

Eine cb500r von honda wäre genau die goldene mitte. Offen 48ps und mehr Hubraum als die 300ter. Zudem nicht gedrosselt wie die 650er.

Themenstarteram 30. Dezember 2017 um 22:20

Danke schon mal für die Antworten.

 

Die 650 er könnte man jedoch mit A wieder aufmachen wäre ja ein vorteil.

Das ist ein theoretischer vorteil. In der Praxis willst du nach 2-3 jahren eh was neues haben.

Geht natürlich auch nur mit kohle. Bei dir, für Führerschein und drossel/Werkstatt. Da legst du min nen 1000der hin.

Warum? Du erkennst, dass die erste maschine doch nicht das wahre ist... Nach den ersten jahren weißt du erst, was du willst und brauchst... Ob es nun einfach der aufstieg an leistung ist, oder was komplett neues...

Dann natürlich, im moment machst du erst den schein. Mach den fertig, dann schau dich um. Im moment kannst du nur probesitzen oder ungefahren ein Fz kaufen. Privat oder der Händler lässt dich jetzt nicht fahren. Und schon gar nicht ohne Führerschein.

Jetzt kannst du nur Bilder anschauen ohne nutzen.

Also die Ninja650 ist sicher keine Rennmaschine wie oben geschrieben wurde.

Das ist eine Sporttouring Maschine also man sitzt recht aufrecht und bequem und kann auch mal längere Strecken fahren.

Ich würde dir einen Vorgänger zur ninja650 empfehlen, die ER6f ab BJ 2009.

Da bekommst du richtig viel moped für wenig Geld mit ABS.

Ich fahre auch meine ER6f jetzt offen, vorher auch auf 48ps gedrosselt.

Das tolle an der Er6 ist das die sich so verdammt gut drosseln lassen, heißt man merkt bis 130 kmh kaum einen Unterschied mit oder ohne Drossel.

Themenstarteram 31. Dezember 2017 um 13:44

Habe die er6f heute auch entdeckt. die 650 er gibt es ja nur im Preissegment zwischen 6 und 7000 euro und leativ neu das wäre als Fahranfänger blöd.

@KawaKawasaki was gibt es den bei der er6f zu beachten bzw was findest du besonders gut an ihr?

Ich kopier einfach mal den Text den ich in einem anderen thread vor kurzer Zeit darüber geschrieben hab :)

Am ende hilft aber nur probefahren / probesitzen in person um zu entscheiden.

 

Ich bin jetzt seit zwei Jahren eine gedrosselte ER6f von 2009 gefahren, seid drei Wochen nun offen.

Gedrosselt werden die nur über einen Gasanschlag. Und ganz ehrlich - die Drossel hab ich kaum gemerkt.

Ich konnte immer mit den offenen Maschinen meiner Freunde mithalten oder war sogar schneller.

Höchstgeschwindigkeit mit der Drossel laut Tacho waren 200kmh, ohne drossel sind es nun 210kmh.

Da die drossel halt nur den Gasanschlag nach vorne versetzt durch einen kleinen Winkel ändert sich kaum was, da die offen auch nur 72ps hat kann man den gasgriff trotzdem ziemlich weit drehen.

Die ER6 ist vermutlich eins der motorräder das am besten zum drosseln geeignet ist.

Ein Kumpel von mir fährt ne Yamaha Xj6 Diversion F gedrosselt auf 48ps und schafft nur ca. 170 und ist auch langsamer im Durchzug.

Dazu kommt das du geschrieben hast du würdest gerne Touren fahren. Dafür ist die ER6F natürlich auch viel besser ausgelegt als eine Ninja 300.

Ich bin damit selber schon zweimal von Norddeutschland in die Alpen getourt, die erste Tour war 13 Tage und 4500km und die zweite 10 Tage und 3200km.

Verlief alles absolut reibungslos, und Gepäck bekommt man auch super mit (Seitentaschen, Gepäckrolle und Tankrucksack).

Jetzt offen macht sie schon mehr Spaß als vorher, da halt noch ein bisschen mehr Durchzug und Leistung kommt wenn man weiter aufdreht, aber viel ist es nicht und vorher hats auch viel Spaß gemacht.

Achso und ganz wichtig wenn du dir eine ER6 holst, ziehe gleich bessere Reifen auf, die Pirelli Angel GT zum beispiel, das macht sehr viel aus.

Es wäre allerdings hohn, zu behaupten, dass 48ps für 200 reichen. Ob die Reduzierung nun Vorschriftsmässig 48ps hatte, lass ich mal aussen vor.

170 sind da eher realistisch.

Eine offene maschine wird immer mehr fahrspass bereiten wie eine mit "echten" 48ps.

Aber grundsätzlich sollte man sich auf der strasse nicht in Wettkämpfe ziehen lassen. Einer ist immer schneller.

Trotzdem, ob sv650 oder er6, beides aufgrund der 2 zylinder gut fahrbare motoren für 48ps.

Wieviel kohle soll eigentlich investiert werden?

Ach, 200 ging schon damals mit den 50PS Motorrädern, und zwar so:

Auf der AB Vollgas, auf dem Tank liegend, Füße auf den Soziusrasten, Kopf zwischen die Lenkergriffe und dann, je nach Blickwinkel, waren es das ungefähr 200. Oder 130, dann liegt der Kopf falsch. Und am Stammtisch waren es dann statt kapp unter, knapp über 200Km/h. Und bei besseren Straßenverhältnissen wäre noch einiges mehr drin gewesen :D

Bis auf den Blickwinkel hast du recht mit Kopf am lenker und klein gekauert wie möglich.

Laut Tacho waren es halt genau 200, auch wenn nicht immer reproduzierbar und in der Realität wegen Tachoungenauigkeit vielleicht nur 193

Letzlich ist es ja auch total egal, jedenfalls lässt sich so eine er6 phänomenal drosseln.

Frohes neues :)

Will Dir ja nicht den Wind aus den Segeln nehmen, aber ich kenne keinen, der nicht schon auf der Nase lag, insbesondere wenn man mit "guten" Freunden und ggf. als Anfänger mit evt. fahrwerks- und motortechnisch unterlegenem Moped mithalten will.

Dein Blickwinkel ist etwas , na ja, ich nenne es mal "einseitig" auf die Technik fixiert. Ja klar, der große Traum vom tollen Moped! Glaub mir, vor allem am Anfang macht >90% an der "Performance" der Fahrer aus. Und Fahrspaß wirst Du vermutlich mehr durch den Zuwachs an Können als an der Maschine haben. Erstens wird diese womöglich irgendwann nicht mehr ganz so schön aussehen und zweitens siehst Du sie ja nicht, wenn Du drauf sitzt! ;-)

Dabei unterstelle ich mal, dass Du mehr fahren als posen willst.

Soviel zu den Grundüberlegungen von einem, der schon etwas länger "im Geschäft" ist, mehrere Mopeds durch hat, schon öfter mal auf der Schnauze lag und regelmäßig auf Rennstrecken geht. Bin nicht Rossi, habe aber genug gesehen, gefühlt und auf Rennstrecken 'ne Menge an Fahrtechnik gelernt (Motto: Dazulernen ist immer möglich!). Mach Dich fit mit einem "Wegwerfmoped" und wenn Du halbwegs fit bist, kauf Dir vom Gesparten was Tolles!

Zur Motorcharakteristik:

'ne alte Mopedweisheit: "Hubraum ist durch nichts zu ersetzen als durch noch mehr Hubraum". Das gilt insbesondere bei hohem Systemgewicht. Hubraum schafft Drehmoment und Drehmoment arbeitet bei niedrigen Drehzahlen, also auch beim Anfahren z. B. am Berg. PS arbeiten bei hohen Drehzahlen. Dann wird das Moped aber "giftig" und "ungemütlich". Wenn Du gelernt hast, in die Ecken reinzuhalten und rein und raus zu driften, macht das auch Spaß. Ist aber nichts für die Straße sondern nur für die Renne. Tip: eher der gutmütige Tourer mit Drehmoment als die Heulboje mit PS! Zumindest mal am Anfang.

Themenstarteram 3. Januar 2018 um 10:54

Hallo danke für die Hilfe.

 

Posen nein! 200 fahren nein ! Neue Maschiene nein!

 

Mir geht es um ein Motorrad mit dem ich gemütlich durch die Weltgeschichte (auch Ausland z.b pässen in der Schweitz und Österreich ) fahren kann.Ich will einfach raus aus der Bude und in die natur.

 

Fahren werde ich wenn dann nur mit meinem Vater und seinen Freunden die alle gemütliche fahrer sind oder älteren Freunden von mir die den Lappen auch schon lange haben und lange fahren.Oder eben alleine.

 

Da ich wie gesagt nicht der leichteste und größte binn möchte ich ein angenehmes und bequemes Motorrad das berg hoch nicht auf einmal wie manch ein roller von 50 auf 15-20 kmh runter geht.

 

Ich habe aktuell im Auge:

 

Kawasaki er6 n oder f

 

Suzuki gladius

 

Welche motorräder von yamaha sind denn a2 tauglich also welche mit 600 ccm.

 

Von der 300 binn ich gänzlich abgekommen.

am 3. Januar 2018 um 11:17

Was Mirko sagt!

Probefahren und dann kaufst Du die 650er ;-)

Mit der 650er bist Du einfach gut bedient in jeder Hinsicht, irgendwann wird dir die 300er nicht mehr reichen.

Zitat:

@simitile schrieb am 30. Dezember 2017 um 21:57:14 Uhr:

Fahr beide Probe.

Und ehrlich, mit 100 Kilo + Kombi, Helm etc. wird die 300er schon arg zu kämpfen haben. Und nichts kann Hubraum ersetzen außer noch mehr Hubraum.

Mfg Mirko

Warum stochern wir rum, wenn du scheinbar nichtmal einen preisrahmen gesetzt hast?

Dein gewicht und deine körperlänge sind nicht hinderlich. Ich bin mit meinen 173cm ne honda cbf1000 gefahren. Sitz 3-Fach höhenverstellbar.

Der rest der japaner ohne verstellung sollte auch nicht kritisch sein.

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