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Welchen gebrauchten SUV mit wenig Folgekosten?

Themenstarteram 28. Dezember 2018 um 8:19

Hallo zusammen

Mein Frau wünscht sich ein Fahrzeug. Sie steht auf SUV, weil sie so schön hoch sind. :rolleyes:

Wir haben an ein Budget von 5000-7000€ gedacht. Wir suchen etwas zuverlässiges mit wenig Folgekosten. Also genügsamer Motor und zuverlässige Technik. Es soll nichts damit gezogen werden und er soll auch nur auf asphaltierten Straßen bewegt werden.

Einzige zusätzliche Anforderung: Er müsste Automatik haben.

Gibt es ein Modell, dass ihr empfehlen könnt? Ich habe in der TÜV Statistik gelesen, dass der Honda CR-V gut sein soll. Stimmt das? Zu was würdet ihr uns raten?

Für Ratschläge sind wir dankbar.

Gruß

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47 Antworten

Für 7000 Euro gibt es kaum einen SUV mit wenig Folgekosten, weil in der Preisregion hohe Kilometerstände und anstehende Reparaturen den Vorbesitzer dazu veranlasst haben die Kiste zu verkaufen.

Die Anforderung das er Automatik haben soll schränkt den Markt nochmal ein.

Kauf dir lieber einen Van, da sitz du auch hoch drin und kannst genauso bequem einsteigen.

Naja für 7000 bekommt man schon einen guten RAV4 oder einen CRV.

Ein Teil der Folgekosten ist dem Mehrgewicht und der schlechteren Aerodynamik geschuldet, ergo Mehrverbrauch.

 

Ich würde auf jeden Fall nach 2WD-Versionen schauen, wenn Ihr nicht mit Offroad und Schnee konfrontiert seid. Allrad bringt sonst nur Mehrgewicht und ein potentielles Reparaturrisiko mit sich.

 

Eine günstige Alternative wäre der Suzuki SX4, den es auch mit Automatik gab. Das Schwestermodell war der Fiat Sedici.

Wenn ein Wagen günstig in der Anschaffung ist (neuwagen) dann hat er meistens wenig Ausstattung (was nicht da ist, geht nicht kaputt) oder es wurden in Serie minderwertige Teile verbaut, die den günstigen (billigen) Preis ermöglichen.

Dacia Duster / Lada Niva fallen mir da spontan ein.

Der Duster ist gebaucht sicherlich günstig im Budget zu bekommen, wie allerdings die Langzeitqualität ist, ist fraglich. Problematisch wird es, wenn der Wagen nicht aus erster Hand ist (die zumindest mal den Neuwagen bezahlt hat), sondern aus zweiter oder dritter Hand (je niedriger der Einkaufspreis, desto niedriger i. d. R. die Bereitschaft der Kundschaft zu investieren).

Der Lada Niva 4x4 ist für gering mehr Geld aus angegeben in NEU zu bekommen. In Deutschland hat sich jemand darauf spezialisiert, die Dinger zu importieren und erstmal Deutschland-tauglich zu machen (z. B. Rostvorsorge). Nachteil: Schalter.

Ansonsten hat man mit rel. neuen Fahrzeugen sicherlich in der Gesamtbetrachtung die wenigsten Kosten, wenn man eine Mischkalkulation betreibt und einen finanziell günstigen Zeitpunkt erwischt: Modellwechsel oder junger GW nach 18 Monaten mit der Möglichkeit eine Anschlußgarantie zu erwerben.

Viel Erfolg!

https://www.autozeitung.de/honda-cr-v-maengel-schwaechen-94785.html

Hallo Matinko

Geringere Folgekosten beim Gebrauchtfahrzeug sind zum großen Teil auch vom Pflegezustand durch den Vorbesitzer abhängig. Diesel Fahrzeuge würde ich aus finanziellen Gründen dann meiden. Die älteren HONDA CR-V, bis 2012, haben wohl alle Allradantrieb. Ansonsten kann ich das Schaltgetrieb empfehlen. Bei Automatikgetrieben ist auch mal das Öl zu wechseln. (Kostenfaktor) Der 2,0 Ltr. Benziner Saugmotor ist sehr angenehm und laufruhig. Höhere Kilometer Angaben würden mich persönlich überhaupt nicht davon abhalten mir ein Auto mit Saugmotor zu kaufen. Nicht umsonst zählen die HONDA Fahrer laut diversen Zeitschriften zu den mit der Marke zufriedensten Kunden.

Ich habe das Glück in der nahen Umgebung auch einen HONDA Händler zu haben wo jeder Kunde gern gesehen ist und nicht als Störenfried erstmal ne kleine Ewigkeit ignorierd wird.

Im HONDA Forum einfach mal eine Zeit lang mitlesen und die "Probleme" selbst wichten.

Der Vergleich mit anderen Marken wäre ja auch noch eine Option.

Für die 7000€ bekommst du einen W163 - auch einen 400er - die haben in der Regel Automatik. Folgekosten sind aber hoch - sehr hoch.

SUVs mit Automatik waren in der Vergangenheit meist absolute Luxusfahrzeuge, die Folgekosten sind entsprechend. Wenn es nur um Optik geht dann ist es sicher etwas anderes, aber echte Geländegängigkeit (SUV) und Automatik gibt es nur von wenigen Herstellern.

Prinzipiell kann man sagen hoher Neupreis = hohe Folgekosten, wenn denn mal was gemacht werden muss - und das hat man bei einem gebrauchten nicht unter Kontrolle. Daher dürfte ein Duster schon das beste sein das man unter der Prämisse bekommt.

Ich würde auch zu einem Dacia Duster raten.

Leider sind die aber auch gebraucht noch relativ teuer.

Den günstigsten neuen gibt es in der Basisausstattung für ca. 12000.-

https://www.youtube.com/watch?v=smycA43ZS5c

Themenstarteram 29. Dezember 2018 um 17:54

Hi Leute

Danke schon mal. Also es braucht wirklich kein 4WD zu sein. Benziner oder Diesel is eigentlich Wurst. Bei Diesel hat man eventuell die Problematik mit dem Dieselverbot. Ansonsten egal.

Kleiner Motor würde reichen und Ausstattung braucht er auch nicht besonders. Servo, Klima und Automatik müssten aber schon sein. Meine Frau fährt keine Schalter.

Also bisher habe ich auf dem Schirm:

Honda VRV

Toyota RAV4

Dacia Duster

Lada Niva (nichts für meine Frau)

Naja da wird es für dich ja leicht, ich finde dann ganze drei Fahrzeuge die bei Mobile angeboten werden und in deinen Rahmen passen. Es werden mehr wenn du mehr als 129PS haben willst (macht aber die Folgekosten höher) und wenn das Fahrzeug mehr als 200TKM und 18 Jahre auf dem Buckel hat.

Ehrlich such dir für das Geld eine vernünftige Limousine oder einen Kompakten.

Und der Duster hat keine Automatik (?)

Zitat:

@CivicTourer schrieb am 29. Dezember 2018 um 19:36:57 Uhr:

Und der Duster hat keine Automatik (?)

Ein Duster mit Automatik kostet aber eben deutlich mehr als 7000€, da muss man dann doppelt soviel auf den Tisch des Autohauses legen.

Man kann den Duster voll ausgestattet auch auf 20000.- treiben.

Für 12000 bekommt man das Einstiegsmodellohne Klimaanlage und ohne Radio.

..der kleinste SUV mit Automatik dürfte der Smart sein...

Den gibt es in dieser Preisklasse in zahlreichen Ausstattungen und sogar mit Elektro(nen)antrieb.

Muss es denn ein SUV sein? In Fahrzeugen wie Fiat Panda, Opel Meriva, Golf + usw usw usw (nur Beispiele, die mir spontan eingfallen sind) sitzt man auch höher, nur die Folgekosten dürften bei den Autos wesentlich geringer sein ..

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