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Welche Nachteile bei über 3.5 Tonnen Wohnmobil?

Themenstarteram 21. Februar 2009 um 22:50

Hallo,

bei den 3,5 t Wohnmobilen muss man ja meistens Kompromisse eingehen mit der Zuladung, welche Nachteile hat man denn wenn man über 3,5 t geht?

Gruss

Gerd

Beste Antwort im Thema
am 1. Mai 2011 um 19:06

hallo - bin ein ösi - ich lese immer wieder das unsere nachbarn probleme mit der maut haben - finde ich eigentlich seltsam - wir zwingen niemanden auf die autobahn - wir haben so schöne landschaften in österreich dass es einfach schöner ist gemütlich auf bundesstraßen zu bummeln - ich bin allerdings beruflich auch viel in deutschen landen unterwegs - leider - da ich etwas schwächlich motorisiert bin fürchte ich immer um mein leben - werde bedrängt - mit lichthupe belästigt - vor der ausfahrt noch schnell überholt - dann geschnitten - ja - ja - liebe nachbarn - vollgas hat schon seinen schwachsinn - würde euch auch gerne eine maut und eine geschwindigkeitsbeschränkung wünschen - würde sinn mache - aber die generelle geisteshaltung der germanen wird das wohl nicht zulassen - also dann - fröhliches rasen bis zum sterben -

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Zitat:

Original geschrieben von willimmilli

hallo - bin ein ösi - ich lese immer wieder das unsere nachbarn probleme mit der maut haben - finde ich eigentlich seltsam - wir zwingen niemanden auf die autobahn - wir haben so schöne landschaften in österreich dass es einfach schöner ist gemütlich auf bundesstraßen zu bummeln - ich bin allerdings beruflich auch viel in deutschen landen unterwegs - leider - da ich etwas schwächlich motorisiert bin fürchte ich immer um mein leben - werde bedrängt - mit lichthupe belästigt - vor der ausfahrt noch schnell überholt - dann geschnitten - ja - ja - liebe nachbarn - vollgas hat schon seinen schwachsinn - würde euch auch gerne eine maut und eine geschwindigkeitsbeschränkung wünschen - würde sinn mache - aber die generelle geisteshaltung der germanen wird das wohl nicht zulassen - also dann - fröhliches rasen bis zum sterben -

Hallo erst mal,

ich habe eine Lösung für Dein Problem.

Such Dir einen anderen Job und bleib im Ösi Land.

Zitat:

Original geschrieben von willimmilli

hallo - bin ein ösi - ich lese immer wieder das unsere nachbarn probleme mit der maut haben - finde ich eigentlich seltsam - wir zwingen niemanden auf die autobahn - wir haben so schöne landschaften in österreich dass es einfach schöner ist gemütlich auf bundesstraßen zu bummeln - ich bin allerdings beruflich auch viel in deutschen landen unterwegs - leider - da ich etwas schwächlich motorisiert bin fürchte ich immer um mein leben - werde bedrängt - mit lichthupe belästigt - vor der ausfahrt noch schnell überholt - dann geschnitten - ja - ja - liebe nachbarn - vollgas hat schon seinen schwachsinn - würde euch auch gerne eine maut und eine geschwindigkeitsbeschränkung wünschen - würde sinn mache - aber die generelle geisteshaltung der germanen wird das wohl nicht zulassen - also dann - fröhliches rasen bis zum sterben -

.

hab's mir jetzt mehrfach durchgelesen, aber sachdienliche Hinweise auf die Frage des TE habe ich nicht gefunden, stattdessen Deine Meinung, um die dich hier aber irgendwie keiner gefragt hat ... :rolleyes:

 

 

Ich glaube in Sachen Gewicht und Zuladung kommt es wirklich drauf an wie Deine Anforderungen aussehen. Wir sind immer nur zu zweit unterwegs und haben mit der Zuladung bislang in unserem 3,5-Tonner noch kein Problem gehabt, das kann aber bei 3-4 oder gar mehr Reisenden sicher anders aussehen.

 

Letztlich darf man auch nicht vergessen, daß man mit der Gewichtsreduzierung auch Diesel einspart, das mag für die meisten zwar nur ein sekundärer Entscheidungsgrund sein ich finde es aber durchaus wichtig.

 

Falls Du Dich für einen 3,5-Tonner entscheiden solltest und einen jungen gebrauchten suchst, schicke mir mal eine PN, ich habe da unseres zu verkaufen, weil sich unsere Reisegewohnheiten verändert haben. Ich habe übrigens für den Fall der Fälle auch eine Kupplung für einen Anhänger (der Anhänger ist auch zu verkaufen) dran, damit ich auch ein richtiges Mopped mitnehmen kann :D

 

Greetz

Bobber Willy

Orbi-vor-stonehenge-47565
am 2. Mai 2011 um 9:19

Hallo, Leute, bei allen Nachteilen die hier aufgezeigt wurden kommen noch folgende:

Das Verbotszeichen 253, weiße runde Scheibe, roter Rand , Sinnbild schwarzer LKW, bezieht sich auf Kraftfahrzeuge , nicht nur auf Laskraftwagen, somit sind die als Sonderfahrzeuge zugelassenen Wohnmobile auch betroffen. Wichtig ist dabei die zulässige Gesamtmasse ist auf 3,5 t begrenzt . Dazu gehört auch die Anhänger.

Eben ,zulässige Gesamtmasse. Pkw und Omnibusse frei.

Überholverbot Verbotzeichen 277.

Weiße rund Scheibe , roter Rand, links ein LKW, rechts ein PKW.

Bedeutet Überholverbot für Kraftfahrzeuge , nicht nur für LKW über 3,5t zulässiger Gesamtmasse einschl. ihrer Anhänger.

PKW und Omnibusse frei.

Zeichen 273 ( Mindestabstand)

Weiße runde Scheibe roter Rand, LKW Heck und LKW Front mit Abstandsangabe .

Gilt für Kraftfahrzeuge über 3,5t . Nicht nur für LKW .Busse und Pkw frei.

Ihr seht also, da gibt es schon eine Menge Dinge die zu beachten sind .

Für Leser die jetzt sofort wieder die Keule schwingen wollen.

Sehr einfach nachzulesen in der STVO.

Dann muß man nur noch wissen , Womo sind in der Regel als Sonderfahrzeuge zugelassen , also nicht PKW oder Omnibusse.

Sind aber in jedem Falle Kraftfahrzeuge.

Gruß Giovanni.

Hier gibt es noch ein Merkblatt für 3,5 Tonner vom TÜV Süd. Ist allgemein - nicht speziell für WoMo.

Auch wenn der Fred schon älter ist, hilft es vielleicht jemanden weiter.

am 2. Mai 2011 um 18:05

danke V 8 roland - ich glaube solche typen wie dich meine ich - vollgas - ich bliebe gerne im ösi-land - aber in meinem job bin ich sehr gefragt - vor allem in germanien - sorry - wir haben was drauf - wir ösis

 

Was Du uns ja gerade zeigst/schreibst.

Nur gehört es HIER NICHT HIN!

am 3. Mai 2011 um 0:07

Ist ja mal Typich

So Arrogant ankommen, in einem alten Thread etwas völlig sinnfreies und Themenfremdes Posten um damit zu Provozieren.

Sich Arrogant über die Deutschen beschweren, aber Nichts dagegen haben bei uns Geld zu verdienen....

Bedrängt zu werden, hat nichts mit der Motorisierung zu tun, sondern etwas mit dem Fahrstil. Wenn man in Deutschland unterwegs ist, weiß man auch, dass es kein Tempolimit gibt, also muss man entsprechend Fahren, und nicht "Blind" überholen etc... Wer damit nicht klar kommt kann auf der rechten spur bleiben, und hinter LKW hinterherfahren..... Anpassen heist die Devise, man kann nicht mit Tacho 100 (das sind etwa 5km/h mehr als ein LKW fährt) einen LKW überholen, wenn von hinten Andere zügig ankommen....

Wir können auch nicht zu euch ösis kommen, und mit 180 über die bahn fahren. Das ist euch ösis halt zu schnell, und würde bei leuten wie dir vermutlich Angstzustände auslösen. Darauf muss man rücksicht nehmen. (Im übrigen ein Paragraph der StvO)

am 3. Mai 2011 um 8:08

Hallo, Leute, nehmt es doch nicht so ernst , wenn sich ein Ösi mal beschwert, es ginge ihm in Deutschland speziell auf deutschen Strassen einfach zu schnell.

Wenn man mal die Verkehrstoten auf die Einwohner umrechnet , dann weiss man warum.

Da liegen wir in D. weit besser.

Es gibt doch Gründe , warum unsere Nachbarn so gern unsere Autobahnen ,speziell mmer nur auf die linken Spuren benutzen und nicht wieder freimachen. Das ist Unsicherheit und wir wären schlechte Autofahrer wenn wir das nicht tolerieren würden.

Ich finde Ösis nett.

Giovanni.

 

ich habe mich für einen Anhänger entschieden.

Wenn ich an den Wochenenden unterwegs bin, komme ich mit 3,5 t gut zurecht.

Bleibe ich länger weg, nehmen das Vorzelt und andere Dinge mit, dann muss der Anhänger ran.

Genauso machen wir es auch. Campingbus mit 2,8 t plus Anhänger (ungebremst, 600 Kg Zuladung!). Maut bleibt niedrig. Wir dürfen 100 Km/h mit dem Gespann fahren usw. Saust man mal mit dem Bus vor Ort herum, bleibt die meiste Ladung einfach am Platz stehen.

Mehrkosten Hänger 500,- EUR.

Einschränkung: Hängerkupplung nachrüsten, Fähren kassieren i.d.R. nach Länge des Gespanns. Da wird es etwas teurer.

Parken ist schwieriger. In Skandinavien teurer. Dort muß man für 2 Stellflächen löhnen, was wir in Oslo einmal unterließen und nur 1 Ticket zogen = 65 EUR Verwarngeld...

LG, TB

 

Tefir-ce-trailer
am 4. Mai 2011 um 18:35

Schicker camper, der T4.Hier könnte man das gleiche aber auch mit nem Sprinter und 3,5t lösen, und ganz ohne Anhänger. Nachteil ist beim Sprinter halt, das es dafür nicht die ganzen lösungen wie schlaf hochdach etc. gibt.

Habe heute erst auf der bahn nen T4 Fahrgestell mit nem schönen Campingaufbau samt alkhoven gesehen. Der War recht klein und flach Gehalten. Breite geschätzt 2-2,1m und höhe etwa 2,5m lang auch nur etwa 5m. Das Wäre aus meiner sicht das Ideale um mal eben am Wochenende wo hinzufahren, oder für ne Städtetour. Auch als Altagsfahrzeug wäre der noch sehr gut zu gebrauchen, oder um bei Freunden zu übernachten....

Alles in Allem ist es halt die Grundfrage beim Gewicht. Es kommt drauf an was man damit machen möchte. Für 2 Personen ist ein 3,5t gefährt warscheinlich das beste, für 4 Personen kommt man bei 3,5t auch noch hin. solls länger dauer, oder mehr mit muss halt irgendwo das zusätzliche gewicht hin.

Wenn man zu viert oder mit Kindern unterwegs ist wäre es halt noch ne möglichkeit nen kleines Wohnmobil zu nehmen, und hinten dran noch nen kleinen wohnwagen. Dann hat man beides, den kleinen Flitzer für 2 fürs wochenende, und genügend Platz und Gewicht für 4 Personen im großen Urlaub.

*delete*

Zitat:

Original geschrieben von giovannibastanza

Es gibt doch Gründe , warum unsere Nachbarn so gern unsere Autobahnen ,speziell mmer nur auf die linken Spuren benutzen und nicht wieder freimachen.

Da muß ich wiedersprechen: Laut meiner Beobachtung kennen in DE ein noch geringerer %Satz der Autofahrer das Rechtsfahrgebot. Ist in AT zwar auch schlimm, aber bei Euch wird der Verkehrsfluß noch stärker von solchen Asozialen behindert.

Kurz zum Thema: Zumindest bei uns in AT: Ist die Summe der hzl. Gesamtgewichte über 3,5To, gelten die Geschwindigkeitsbegrenzungen wie bei LKWs, d.h. 70/80.......

 

am 5. Mai 2011 um 10:39

No.1

Dieses dümmliche Rumgehaue hier auf Österreicher oder Deutsche und was deren fahrerische Qualitäten angeht erinnert mich, um nicht Schlimmeres zu sagen, an Kindergarten, Eichhörnchengruppe vs. Marienkäfergruppe.

Schlimm.

No. 2

Nachteile eines Womo über 3,5 to sind nur dann Nachteile, wenn man es als Nachteil sieht.

VOR dem Kauf muss man sich über die Gegebenheiten im Klaren sein, dann kann man hinterher nicht mosern über Maut, Überholverbote o.ä.

Alles hat 2 Seiten:

Maut von Passau bis Maribor (über A 9, glaube ich) betrugen bei meinem 7,49 to rd. 150,- Euro all incl. (dann aber auch Go-Box und keine Ätzaufkleber !).

Tempolimit: 100 km/h.

Aha, wer von den 3,5 to fährt denn 140 ??

Verbrauch: Ich fahre ein Haus spazieren, 3,5 to eher ein Hüttchen (ohne Häme!).

Überholverbote....naja, toll. Wo kein Kläger, da kein Richter !

Einschränkungen bei Fahren, enge Strassen, CP usw. Naja, wie gesagt, da macht man sich vorher Gedanken. Grundsätzlich fahren auch 3,5 to nicht in jede Gasse....das passt doch auch gar nicht zur Philosophie. Nämlich irgendwo einen Stellplatz finden und die Gegend fußläufig oder per Rad zu erkunden, oder ?

am 6. Mai 2011 um 15:32

CP-Trips ,man kann sich das Leben auch schönreden.

Giovanni.

am 6. Mai 2011 um 18:11

Ja, genau so einen Kommentar brauchte es noch um meine Aussage No. 1 zu bestätigen.

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