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Welche Direkt Versicherung (Cosmos, HUK24, Sparkassen Direkt Vers.)

Themenstarteram 13. Juni 2009 um 16:18

Hallo zusammen, bräuchte mal Eure Tipps zum Thema Direkt Versicherungen.

Folgende Direkt Versicherer sind preislich auf einem Level, wie sind denn Eure Erfahrungen mit den besagten???

- Sparkassen Direkt Versicherung

- HUK24

- Cosmos Direkt

- DA Direct

Geht um einen BMW 320d Touring, BJ 2008, denn ich mit Vollkasko 300SB / Teilkasko 150SB

Was mich natürlich am meisten interessiert:

- Verhalten im Schadensfall

- Besonderheiten von den Leistungen

- Sonstige Erfahrung

Wäre klasse wenn ihr mich an Euren Erfahrungen teilhaben laßt.

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von BadHunter

Darauf würde ich mich nun garnicht verlassen! Warum sollten die einem weiterhelfen, wenn man den Vertragsabschluß online macht? Die Leute leben davon, Verträge abzuschließen, dann gibts auhc Service!

Mal gan davon abgesehen, dass ich von vielen Anwälten schon gehört habe, dass die HUK, und ganz besonders die HUK 24, im Schadensfall absolut bescheiden zahlt, um es mal vorsichtig auszudrücken. Das ist dem Kunden natürlich egal, solange die Vers. günstig ist und er nicht selbst betroffen ist. Aber die Geschädigten haben dann das Problem!

 

Und wieso immer Direkt- bzw. Online-Versicherer? Einfach mal Angebote vor Ort einholen, dann merkt auch der letzte Computer-Online-Abschließ-Wütige, dass es dort oft eben genauso günstig geht!

Und das mit Beratung und Service im Schadensfall!

 

Gruß, Jens

Vorne weg: Ich bin nicht in der Versicherungsbranche tätig. Ich bin bei Huk 24 versichert.

 

Zur Schadensmeldung hier ein Auszug der Huk 24:

 

"Wie melde ich einen Schaden?

Als Kunde der HUK24 erhalten Sie den vollen Schadenservice der HUK-COBURG Versicherungsgruppe. Ohne Einschränkung.

Schäden können Sie

- telefonisch im Inland: Telefonnummer 0180 2 485 445 33 (6 Cent pro Anruf aus dem Festnetz der Deutschen Telekom AG)

- telefonisch im Ausland: Telefonnummer +49 69 66 555 66

- persönlich in den HUK-COBURG-Schadenaußenstellen

- schriftlich per E-Mail an info@HUK24.de 

- schriftlich per Brief melden."

 

Beschwerden über eine bescheidene Schadenserstattung hört man über jede Versicherung. Jeder, der Geld erwartet, erhält nach seiner meinung zu wenig.

 

Ich -bisher ohne Schaden- bin zufrieden. Persönliche Beratung gibt es nicht. Man muss schon wissen, was man will. Wer nicht weiss, was er will, und unselbständig ist, ist bei Online-Versicherern schlecht aufgehoben.

 

O.

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am 16. Juni 2009 um 8:40

Ich habe bei der WGV einen Tarif der auf Einrede der groben Fahrlässigkeit verzichtet und sie waren in meiner Konstellation immer noch mit am günstigsten. Man muss jedesmal im Einzelfall vergleichen und sich dann entscheiden. Bei mir lag zwischen dem günstigsten Angebot und der WGV 8€, zum günstigsten Angebot von einem Versicherungsmakler jedoch 44€ ;)

Zitat:

 

Wenn du Versicherungsmakler vor Ort bist, wirst du damit leben müssen, dass dieses Mittlergeschäft immer geringer werden wird. Es ist eben genau so wie mit Kinos, Kaufhäusern und sonstigen Zwischenhändlern, die man dank moderner Kommunikationstechnik nicht mehr braucht. Direktversicherer sind nicht besser oder schlechter als gewöhnliche Versicherer. Sie sparen sich aber den Zwischen-Apparat an Maklern und Vor-Ort-Personal.

Das ist einfach der Lauf der Dinge. Die Entwicklung schlecht reden zu wollen hält sie auch nicht auf. Und renommierte Verbrauchertester wie die Stiftung Warentest zeigen auch, dass das nicht stimmt und man direkt genau so gut versichert ist wie über Makler.

Das kann man so hier nicht stehen lassen, zumal die Fakten genau das Gegenteil beweisen.

Vor meiner Nase liegt ein Nafi-Vergleich aus März 2001, wo die Direktversicherer Ontos, Sun Direct, Auto Direkt, Die Alternative, Optima und WGV die Rangliste anführen. Wo sind sie geblieben?

Die Werbung eines Neukunden kostet den Direktversicherer rund 500 €. Nach spätestens zwei Jahren ist der Kunde wieder weg, weil er im Internet so schön vergleichen kann. Zum Vergleich: die Verweildauer des über den Vertreter/Makler geworbenen Kunden beträgt 6 Jahre!

 

Für die Versicherer ist das kein Geschäft!

Seit der Deregulierung des Marktes 1994 und der Einführung von Rabatten und Bausteintarifen sind von ehemals rund 120 KfZ-Versicherern bis jetzt noch ca. 70 übrig geblieben. Diese Zahl wird noch weiter abnehmen, zumal die Branche Milliardenverluste schreibt.

Das Ziel ist es heute, Marktanteile um jeden Preis zu erringen. Der klassische Außendienst, der die Versicherungen über Jahrzehnte reich gemacht hat wird in den A... getreten, die Provisionen gekürzt, Direkt- und Internetversicherer gegründet um Marktanteile zu erobern. Nachweislich fahren diese Gesellschaften Verluste ein, nach kurzer Zeit werden viele von den Muttergesellschaften liquidiert oder sie verschwinden im Heer der Namenlosen und man gründet neue Ableger.

Dieser Preiskampf ist heute für den Verbraucher optimal, kann er sich doch heute besser informieren und günstiger versichern.

Warum so viel Aufwand, wenn es sich doch nicht lohnt?

Noch ein paar Zahlen:

In den ersten 10 Jahren nach der Deregulierung (bis 2005) fuhr der Branchenprimus Allianz 703 Mio € (2,7 % der Beiträge), die AXA 705 Mio € (8,3%) versicherungstechnischen Verlust ein. Absolute Verlierer waren die WüBa (American International Group, -57,5%) und die Cosmos Direkt (Generali, -25,1 %), wobei letztere aber 0,26% Marktanteile gewinnen konnte (...teuer gekauft hat...).

Sieger gibt es nur wenige: allen voran die Kravag (kein Direktversicherer), die sich mit einem Zuwachs von 84,4% (verdiente Bruttobeiträge) auf Platz 10 der größten Versicherer in Deutschland katapultierte. Zusammen mit der Mutter R&V (-22,7%) ist man sogar auf Platz drei der Versicherer. Zugelegt hat auch die DEVK (11,4%) und HUK-Coburg mit HUK 24 (6,3%), VHV (2,9%) und Zürich mit DA-Direkt (1,8%).

(Die Zahlen stammen aus dem MAP-Report, gerundet).

Der Direktversicherer ist zur Zeit nur Mittel zum Zweck, eine von mehreren Möglichkeiten Kunden zu werben.

Wie beratungsintensiv Versicherungen sind, sieht man schon an der Resonanz dieses Forums! Die Kunden haben Fragen! Die Mehrzahl der Verträge wird heute wie in Zukunft immer noch klassisch abgeschlossen: Bauch an Bauch mit dem Kunden!

s, der als Rentner den Job noch immer macht, mit mehr Arbeit als je zuvor.

 

am 16. Juni 2009 um 19:38

semataui,

diese Entwicklung ist genau die richtige und hoffentlich geht sie auch so weiter. Wir brauchen in einem kleinen Land wie Deutschland einfach keine 70 Versicherungsgesellschaften, die alle irgendwie das Gleiche anbieten. Jede Gesellschaft hat ihre eigene Verwaltung, ihr eigenes Marketing, ihre eigenen Makler etc. Das bezahlen alles wir Kunden.

Es würde völlig ausreichen, wenn es sagen wir mal 10 mittelgroße Versicherer geben würde, mit unterschiedlichen Profilierungen und genügend Finanzkraft, um im globalen Markt bestehen zu können und auch über Katastrophen hinweg zu kommen. Dann brauch man auch nicht mehr so viel vergleichen.

Dieses Dutzend an Versicherungen muss dann auch keine 20% an Gewinn machen, sondern es reicht, wenn 5-10% bei raus springen. Das wäre fair den Kunden gegenüber, und auch den daran angeschlossenen Geschäften wie Maklern, Rückversicherungen etc.

Genau so ist es richtig, dass das Mittelsgeschäft der ganzen Makler und "Berater" zusammengeschnitten wird auf ein erträgliches Maß. Die Internet-Direktkonkurrenz ist dazu ideal. Warum sollte ein Makler auch für seine reine Mittlerfunktion mehr Marge haben als andere, die wesentlich wichtigere Leistungen für die Menschen erbringen (z. B. physische Produkte wie Lebensmittel oder ein Dach über dem Kopf). Das bereinigt sich jetzt zunehmend über die Internet-Markttransparenz.

Das ist aber alles Philosophie und gehört nicht in diesen Thread. Wer die Wahl hat und die Beratung braucht, kann nach wie vor zu Maklern gehen. Wer die nicht will und auch nicht dafür zahlen möchte, der hat jetzt auch die Wahl, zu Direktversicherern zu gehen. Und das ist gut so.

Wäre trotzdem schön, wenn wir wieder zum Thema zurückkommen, welche Direktversicherung für den Threadstarter die optimale ist.

Zitat:

Original geschrieben von zerschmetterling81

semataui,

Es würde völlig ausreichen, wenn es sagen wir mal 10 mittelgroße Versicherer geben würde, mit unterschiedlichen Profilierungen und genügend Finanzkraft, um im globalen Markt bestehen zu können und auch über Katastrophen hinweg zu kommen. Dann brauch man auch nicht mehr so viel vergleichen.

Leider, leider wird es so kommen, nur wenige Gesellschaften werden überleben. Mir allerdings sind 100 mittelständische Gesellschaften, die hunderttausenden Arbeit geben lieber als 10 Riesenkonzerne, die bei der ersten kleinen Krise ihre Mitarbeiter auf die Straße schicken und nach staatlicher Hilfe schreien.

Da gibt es zur Zeit recht gute Beispiele.

Zitat:

Wäre trotzdem schön, wenn wir wieder zum Thema zurückkommen, welche Direktversicherung für den Threadstarter die optimale ist.

Richtig. Nur hierzu fällt mir nichts ein. Jede Empfehlung ist subjektiv und nicht repräsentativ, eben eine persönliche Erfahrung mit der einen oder anderen Gesellschaft. Wenn ich unzufrieden mit A bin, so bedeutet das nicht, dass B und C besser ist (und umgekehrt).

Für meinen Teil beende ich hier meine "philosophischen Betrachtungen", die, solange sie zum Thema Versicherungen gehören, hier oft zu kurz kommen...

 

am 17. Juni 2009 um 8:32

semataui,

den Hinweis, dass jeder andere Anforderungen hat und demnach auch eine andere Versicherung braucht finde ich sehr gut.

Daher gibt's ja Versicherungsvergleiche wie Finanztest, aspect-online.de usw., wo man sich über die Leistungen und das Preisniveau informieren kann. Und bei der Bafin kann man sich ausrechnen, wie hoch die Beschwerdequote bei einer Versicherung ist.

Das ist aus meiner Sicht ein guter Ansatz, um die individuell passende Versicherung zu finden. Ganz ohne Makler, wenn man möchte...

Themenstarteram 17. Juni 2009 um 8:35

Ihr könnt von mir aus ruhig weiter reden ich finde es interessant.

Zitat:

Original geschrieben von alex-g

Ihr könnt von mir aus ruhig weiter reden ich finde es interessant.

:D

Zwei andere kleine Beispiele:

Bis Januar fuhr ich einen Mercedes E320 CDI. Auch Daimler verkauft Versicherungen, und das sehr agressiv im Kundenkreis. Also bekam ich im Oktober letzten Jahres einen Brief, ich könne mein Fahrzeug viel günstiger versichern, Formular ausfüllen und Angebot abwarten.

Mit dem Hinweis, wenn man mir Konkurrenz macht, dann kann ich mir künftig keinen Mercedes mehr leisten, habe ich das Angebot angefordert.

Es kam von HDI-Gerling direkt, Basistarif, grobe Fahrlässigkeit ausgeschlossen, keine Mallorca-Deckung, nur Haarwildschäden in TK und andere Ausschlüsse, die ich nie akzeptiert hätte. Und für so etwas sollte ich 120 € mehr bezahlen (bei SF 25, Rabattgrundjahr 1974)...

Ich habe meinen Mercedes im Januar verkauft und habe gewechselt, aus Kostengründen zu einem preiswerteren Auto: einem indischen Tata, man muß ja sparen (Jaguar XF :D )

Im Vergleichprogramm gab es tolle Angebote. Real aber wollte keiner der Direktversicherer das Auto eindecken. Ich bleibe dabei: Direktversicherer sind Rosinenpicker, die möglichst nur Beamte und Rentner mit Golf, Garage und 6.000 km Fahrleistung aufnehmen.

Natürlich ist das übertrieben, nur: wer kann es einer Versicherung verübeln, wenn sie darauf hinweist, den Porsche Turbo nehmen wir, wenn wir auch den Golf versichern? Genau so werden Verträge gemacht und der Kunde versteht das. Aber jetzt beginnt schon wieder Philosophie :D

 

@Semataui: Ich kann verstehen das du als jemand der ein Interesse an der herkömmlichen Form des Versicherungsabschlusses hat die Direktversicherer schlecht redest. Komischerweise konnte bei mir in der gesamten Familie noch niemand ein besseres Angebot außerhalb der Direktversichere bekommen, vielleicht fahren wir einfach zu normale Autos.

Mich wundert einfach wie manche Leute bereit sind für ein Verkaufsgespräche, selten auch mal eine Beratung, soviel mehr zu bezahlen das du dir einen Jaguar leisten kannst.

Nichts für ungut, aber das musste einfach mal dazu gesagt werden!

Zitat:

Original geschrieben von semataui

 

Zwei andere kleine Beispiele:

Bis Januar fuhr ich einen Mercedes E320 CDI. Auch Daimler verkauft Versicherungen, und das sehr agressiv im Kundenkreis. Also bekam ich im Oktober letzten Jahres einen Brief, ich könne mein Fahrzeug viel günstiger versichern, Formular ausfüllen und Angebot abwarten.

Mit dem Hinweis, wenn man mir Konkurrenz macht, dann kann ich mir künftig keinen Mercedes mehr leisten, habe ich das Angebot angefordert.

Es kam von HDI-Gerling direkt, Basistarif, grobe Fahrlässigkeit ausgeschlossen, keine Mallorca-Deckung, nur Haarwildschäden in TK und andere Ausschlüsse, die ich nie akzeptiert hätte. Und für so etwas sollte ich 120 € mehr bezahlen (bei SF 25, Rabattgrundjahr 1974)...

Ich habe meinen Mercedes im Januar verkauft und habe gewechselt, aus Kostengründen zu einem preiswerteren Auto: einem indischen Tata, man muß ja sparen (Jaguar XF :D )

Im Vergleichprogramm gab es tolle Angebote. Real aber wollte keiner der Direktversicherer das Auto eindecken. Ich bleibe dabei: Direktversicherer sind Rosinenpicker, die möglichst nur Beamte und Rentner mit Golf, Garage und 6.000 km Fahrleistung aufnehmen.

Natürlich ist das übertrieben, nur: wer kann es einer Versicherung verübeln, wenn sie darauf hinweist, den Porsche Turbo nehmen wir, wenn wir auch den Golf versichern? Genau so werden Verträge gemacht und der Kunde versteht das. Aber jetzt beginnt schon wieder Philosophie :D

Wenn ich hier lese, mit welchen Karren du als Versicherungsmakler rumfährst, dann bestätigt mich das noch mehr darin, weiterhin beim Direktversicherer zu bleiben... Und dann weinen, weil die armen 100 Gesellschaften den Bach runtergehen...

Ich will für mein versichertes Risiko eine angemessene Prämie bezahlen und nicht einem Rentner seinen Jaguar finanzieren.

Wenn Direktversicherer keine Jaguars versichern, dann is das nicht mein Problem.

Zitat:

Original geschrieben von ThePilot

 

Mich wundert einfach wie manche Leute bereit sind für ein Verkaufsgespräche, selten auch mal eine Beratung, soviel mehr zu bezahlen das du dir einen Jaguar leisten kannst.

Nichts für ungut, aber das musste einfach mal dazu gesagt werden!

Glaube mir, ich wußte, das dieser Einwand kommt!

Ich bin 66 Jahre, habe mein Leben lang hart gearbeitet mit Höhen und Tiefen, gespart und Gott sei Dank das Ersparte richtig angelegt und nicht verzockt. Ich denke, dann kann man sich auch mal Wünsche erfüllen.

Nicht immer gleich neidisch werden: einen Jag S-Type z.B. gibt es gebraucht als Diesel um die 12.000 €, das ist für meine 1,90 besser als jeder neue Golf. Und mit unter 10ltr verbraucht er weniger als der selige VW-Käfer, den ich einst fuhr. Und die Versicherung? Der Clio meiner Frau ist teurer.

Schade und typisch, dass ihr jetzt persönlich werdet: kein weiterer Kommentar.

Du hast auf den Kommentar gewartet? Man könnte auch sagen, du hast ihn provoziert... und wärst traurig gewesen, wenn er nicht kommt.

Versicherungsmakler und hart gearbeitet? ja, alles klar. Du hast dich doch jahrelang am weitgehend wettbewerbsfreien Versicherungsmarkt bedient. Das klingt hart, is aber die Realität. Und jetzt, wo es endlich Wettbewerb gibt und es den Provisionen an den Kragen geht, wird auf hohem Niveau gejammert.

Und ein VW Käfer ist eben auch kein Verbrauchsmassstab mehr heutzutage.

Nun du fährst einen Jaguar XF welchen es seit dem 8.3.2008 auf dem deutschen Markt zu kaufen gibt. Ich verstehe deshalb deine Argumenation mit dem Jaguar S-Type nicht! Vielleicht hast du ja doch ein schlechtes Gewissen weil du dich rechtfertigst?

Auch hat dir hier niemand dein Geld missgönnt, im Gegenteil. Du lebst von den Leuten die sich nicht trauen bei einem Direktversicherer eine Versicherung abzuschließen oder die spezielle Bedürfnisse haben. Ist ja vollkommen legitim, genauso wie du Direktversicherer die dir und deine Berufsstand das Leben schwer machen negativ darstellen kannst. Nur musst du eben mit Gegenwind rechnen von Leuten die Direktversicherer für ein gute Sachen halten, eben weil sie sich selbst die Policen aussuchen oder ihnen ein Standardprodukt genügt.

am 17. Juni 2009 um 12:34

Hallo,

Schluß jetzt!

Wir haben hier keine Neiddebatte zu führen.

Ebenso wenig werden wir darüber urteilen, wer hier wieviel Geld hat und ob zurecht.

Bitte schaut Euch das Thema des Forums an - und auch den betreff dieses Threads.

Diese Debatten hebt Ihr Euch bitte für die Stammtische um die Ecke auf.

Im Internet über Leute zu urteilen, die man nicht persönlich kennt ist ganz schlechter Stil - unabhängig davon, was man von demjenigen hält oder was man glaubt zu wissen.

Also:

Lasst das hier raus - Meinung schreiben darf jeder.

Aber lasst das persönliche raus.

Grüße

Schreddi

am 17. Juni 2009 um 12:39

Jetzt möchte ich auch noch meinen Senf dazugeben.

Derjenige der sich die Zeit nimmt im Internet zu recherchieren/vergleichen (AGB's), alles alleine erledigen kann, z.B. Schadensabwicklung per Internet/Telefon, der sollte sich ruhig "Direktversichern".

Derjenige, der sich nicht um Versicherungen kümmern möchte, weil das ist ihm zu kompliziert oder er möchte seine Freizeit anders nutzen, dem sei die Beratung bzw. der Ansprechpartner vor Ort empfohlen.

Was jedoch viele machen, sich vor Ort beraten lassen bis zum geht nicht mehr und sich dann mit dem Wissen die billigste Internetversicherung abschließen.

Über so eine Vorgehensweise kann man geteilter Meinung sein. ;)

Also jedem das Seine.

Gruß

Frank, der sich selbst um seine Versicherungen kümmert.

PS: Diejenigen, die den Versicherungsleuten die "Dicken Schlitten :D" nicht gönnen.

Geht in die Versicherungsbranche, dann könnt ihr euch das auch leisten. :D

 

Vorsicht! Dieser Beitrag enthält teilweise nicht gekennzeichnete Ironie.

Zitat:

Original geschrieben von Frank128

Was jedoch viele machen, sich vor Ort beraten lassen bis zum geht nicht mehr und sich dann mit dem Wissen die billigste Internetversicherung abschließen.

Über so eine Vorgehensweise kann man geteilter Meinung sein. ;)

Wieso sollte man sowas machen? Die Tarife vor Ort sind doch eh meist genauso günstig:

Zitat:

Original geschrieben von BadHunter

Und wieso immer Direkt- bzw. Online-Versicherer? Einfach mal Angebote vor Ort einholen, dann merkt auch der letzte Computer-Online-Abschließ-Wütige, dass es dort oft eben genauso günstig geht!

Vorsicht! Dieser Beitrag enthält teilweise nicht gekennzeichnete Ironie.

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