Welche Bestandteile braucht ein Auto?

Hallo,

da ich derzeit sehr an Autos (natürlich Elektroautos) intersiert bin, und die Technik noch in den Startlöchern steht, habe ich vor mir mein Auto "selbst" zusammenzustellen.

Ich rechne hierfür mit mehreren Jahren Entwicklung (Ich weis, dass das nicht soo leicht ist) und habe eine Frage:

Was MUSS ein Auto haben, um zugelassen zu werden??

Für all diejenigen, die mir davon abraten wollen ein eigenes "Auto" zusammenzustellen (noch nicht bauen!), können gerne auf Schließen (oben rechts) oder ALT + F4 gehen 🙂

Ob ich das Automobil jemals umsetzen werde steht in den Sternen, aber wenn es Spass macht, dann sollte man das auch tun 😁 (Über sehr hohe Kosten für Zulassung, etc. brauchen wir gar nicht reden^^)

MFG Chris

Beste Antwort im Thema

Ohne Dir Dein Vorhaben ausreden zu wollen möchte ich Dir mitteilen das Du Dein Anliegen an falscher Stelle vorbringst.
Selbst wenn sich hier jemand findet der sich ernsthaft Deinem Thema annimmt weist Du nie ob Du mit Wissen, Halbwissen oder Unfug beglückt wirst.

Schau doch mal auf der HP von z.B. der TU Berlin, ob Du dort einen Bereich findest, in dem man ein offenes Ohr für Dich findet.

Für ein wenig Fun bist Du hier natürlich richtig.😁

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Träumer gibt es hier bei MT genug. 😁
Man hat nie wieder was von ihnen gehört oder gesehen.
Die Autofirmen brauchen viele Jahre und hunderte von Millionen um solche Autos zu entwicken und zu bauen. 
Kauf dir ein Elektroauto, das ist billiger.
Mehr ist dazu nicht zu sagen.

Ohne Dir Dein Vorhaben ausreden zu wollen möchte ich Dir mitteilen das Du Dein Anliegen an falscher Stelle vorbringst.
Selbst wenn sich hier jemand findet der sich ernsthaft Deinem Thema annimmt weist Du nie ob Du mit Wissen, Halbwissen oder Unfug beglückt wirst.

Schau doch mal auf der HP von z.B. der TU Berlin, ob Du dort einen Bereich findest, in dem man ein offenes Ohr für Dich findet.

Für ein wenig Fun bist Du hier natürlich richtig.😁

Grob gesagt
Bremse,Lenkung Räder Sitzgelegenheit und nen Motor

Aber dann gibt es die StvZo die dich genauer in die Innereien einweist

Da kommen ja Sicherheitstechniken wie Gurte ABS,AIRBAG usw dazu.

Im Gegensatz zu meinen Vorrednern finde ich dein Vorhaben gar nicht schlecht..Den wer weiß welche Ideen du später mal hast die andere Automobilbauer nutzen können bzw. dir eine Stelle in der Entwicklung anbieten

Es gab mal ne Reportage über Jemanden, der ein Altauto zum Elektrofahrzeug umgebaut hat. Proleme gabs da, beim TüV mit dem Batteriebehälter, und fehlender Unterdruckversorgung für dem Bremskraftverstärker. Zusätzlich, nicht eingeplante Kosten für einen EMV-Test.
Zu empfehlen ist, dass man sich frühzeitig, in der Planungsphase an den TÜV wendet.
Die Problematik ist, dass alle Kosten für Planung, Entwicklung und Prüfungen, die sonst auf die Serie verteilt werden, jetzt auf nur ein Fahrzeug umgelegt werden.

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am ehesten wirst du Antworten finden bei Leuten die sich mit Kit-Cars vom Stil Super7 etc auskennen - dort ist ja auch nur das nötigste verbaut.
Am wichtigsten wird dem Tüv ja sowas wie komplette, e-geprüfte Beleuchtung, 2 Kreis-Bremse inkl Handbremse usw sein...

mfg

Allein schon die Sicherheitstests für einen Prototypen werden dein Budget sprengen.
Für das Geld kannst du dir schon eine ganze Armada von Elektrofahrzeugen zulegen.
Von den Hürden für eine Zulassung will ich erst gar nicht sprechen.
Ich war selbst in der Entwicklungsabteilung von MB jahrelang tätig, ich weiß wovon ich rede.
Aber träumen ist ja nicht verboten. 😁

Darf ich fragen was sie unter sehr hochen Kosten verstehen?braucht nicht auf 100 K genau zu sein

Wär ja ideal mit einem selbstgebauten "Seifenkisterl-Auto" mit E-Antrieb im öffentlichen Strassenverkehr teilnehmen zu können.

Viktor

Zitat:

Original geschrieben von Bopp19


Darf ich fragen was sie unter sehr hochen Kosten verstehen?braucht nicht auf 100 K genau zu sein

Lese meinen Beitrag weiter oben.

Im übrigen finden diese sicherheitsrelevanten Prüfungen nicht zerstörungsfrei statt.Anderseits ist mit dem Thema ist doch der Restsonntag gerettet.

Danke für eure Antworten.. Die Reportage mit dem Elektroauto kenne ich bereits 🙂

Er hat (glaub ich) ca. 5000€ für TÜV und EMV-Test ausgegeben. Dämlich wenn bei ihm das Ladegerät nicht zugelassen ist^^
Außerdem musste er eine Heizung für die Vorderscheibe noch einbauen.

Es geht mir auch nicht um das Bauen, sondern um das Planen: Wenn es was wird, dann kann ich mir ja eine geeigneten Investor suchen.. ich glaube nicht, dass das das größte Problem ist.

Die größten Kosten werden warscheinlich für Crash-Test und Zulassung ausgegeben werden (also EMV-Test,...).

Nun werde ich mich mal auf die Suche nach den nächsten TÜV machen und einfach mal die Leute durchbohren.

Die Kosten für die Prototypen-Herstellung beläuft sich auf mindestens 90000€ bei Kleinwagen, die unterste Preisklasse sind.

Gruß Chris

PS: Übrigens ich bau das Auto in der Freizeit... soll ja Spass machen 🙂

Zitat:

Original geschrieben von .Chris.


Die Kosten für die Prototypen-Herstellung beläuft sich auf mindestens 90000€ bei Kleinwagen, die unterste Preisklasse sind.

Gruß Chris

PS: Übrigens ich bau das Auto in der Freizeit... soll ja Spass machen 🙂

...vorausgesetzt Du besitzt ganze Hallen voller Maschinen nebst Personal, ....

Hast Du ein Planungsbüro nebst Chefingi ?...............

Nein, natürlich nicht.. aber ich sag mal so: 90000€ kann man eigentlich nicht schaffen... außer man hat alle Maschienen, genormte Geschwindigkeitsmesser etc.

Aber die Zahl geht natürlich bei größeren Fahrzeugen (GOLF,etc) um einiges höher.

Zitat:

Original geschrieben von Bopp19


Darf ich fragen was sie unter sehr hochen Kosten verstehen?braucht nicht auf 100 K genau zu sein

Lass es mich so ausdrücken: Die Rennteams von Maschinenbauunis bauen Autos für 50 bis 100 Riesen reine Materialkosten. Sie müssen keine Arbeitsstunden bezahlen (gut, müsstest du auch nicht), kriegen oft Teile oder Baugruppen gesponsort (Motor zum Beispiel, Suzuki gibt da zum Beispiel schonmal 4Ender für her), können den Maschinenpark der Uni nutzen, und der Hobel muss nicht straßenzugelassen sein. Allein für die gennanten Sachen arbeiten dann 20 angehende Fachleute ein halbes Jahr lang an so einem Auto.Und haben immer noch oben genannte Materialkosten, OBWOHL sie zum Teil Serienteile (zum Beispiel Federbeine von Sachs ZF) kaufen und die in ihre selbstgebauten Radaufhängungen einpassen.

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