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Welche (AGM)Batterie(marke) ist empfehlenswert?

Themenstarteram 12. April 2020 um 21:18

Erst mal sorry, falls das Thema hier schon behandelt wurde - habe nicht die Suche bemüht, sondern in den Threads bis Januar gesucht. Da habe ich ein paar Mal gelesen, daß Moll gut sein soll, Varta (das es wohl nur noch als Markenname gibt) eher nicht. Und zu letzterer Marke hätte ich ursprünglich am ehesten tendiert.

Also, es geht zwingend um eine AGM-Batterie (mein Auto hat Start-Stopp-Automatik), und da ich "Laternenparker" bin, sollte die Batterie kein empfindliches Mimöschen sein. Wenig Kurzstrecken (wobei eine Kurzstrecke bei mir auch 10-15 km hat), Fahrt zur Arbeit (einfache Strecke) 50 km / 45-50 min. Diesel (konkret: Renault Megane 3 GrandTour dCi 110), keine Riesen-HIFI-Anlage (nur ein normales DIN-Autoradio 4x50W).

Der Preis sollte angemessen sein, ich bin kein Geiz-ist-Geil-Jünger. Vielleicht die Moll start/stop EFB? Oder Banner?

P. S. Ich gebe mehr auf persönliche Erfahrungen wie auf Testberichte...

Beste Antwort im Thema

Hallo,

 

Ich persönlich habe bisher stets gute Erfahrungen mit Exide Batterien gemacht. Früher als normaler Akku ..und heut bereits schon bei zwei verschiedenen Dieselfahrzeugen als AGM Batterie.

 

Ich rate dir bei verbauten AGM's auch im Austausch wieder AGM zu verbauen...

 

Mit den bisherigen Exides gab's nie Probleme. Auch bei Dieselstarts unter -20...

 

Sind nicht die teuersten dazu...

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Zitat:

@Handschweiß schrieb am 23. April 2020 um 09:47:51 Uhr:

Autobatterien im Internet zu kaufen, ist Quark. Man hat den Aufwand des Zurückgebens und dafür gut Verpackens. Am einfachsten ist es, beim örtlichen Autoteilehändler einfach hinzufahren. Die Batterie kann man dann auf dem seinem Hof tauschen und die alte einfach abgeben. Der Nutzen überwiegt den Preisvorteil im Internet bei weitem. Vor allem, wenn man es über die Nutzungszeit vorn mehreren Jahren rechnet.

@Handschweiß

Welchen Aufwand meinst du??

Die alte Batterie kann wenn es die gleiche Größe ist, in der Umverpackung des Anbieters zurück gesendet werden.

Online kann man den Antrag für das Batteriepfand ausfüllen und beilegen.

Porto für den Rückversand übernimmt der Verkäufer und auch der kann Online Ausgedruckt werden zu Hause!!!!

So what is the Problem??

Ich habe so locker auf diese Weise 70 Euro gespart, gegenüber einem Teilehändler hier vor Ort, für die gleiche Batterie!!

Mir wärs nicht wert. Zuerst mal im Paketshop abholen. Verpacken, zukleben, zweimal auf die Post fahren, kein Parkplatz, schwer schleppen, anstehen ist die paar Euro nicht wert. Die Batterien halten bei mir 5 bis 10 Jahre, der Vorteil ist dann 60 cents pro Monat. Super oder?

Ein Nachbar hat die Batterie in der Tiefgarage eingebaut. War toll, sie ist ihm runtergefallen, weil er durch x Türen mußte, überall Säure, Klamotten kaputt, Kellerboden renoviert. Nein danke.

Eine Kalkulation gegen die Nutzungsdauer ist zu Deiner Meinung schon mal unsinnig.

Ansonsten ist das vielleicht auch individuell, wie weit der Händler weg ist, jemand das Packet an der Türe annehmen kann, etc...

Man kann die Batterie auch auf dem Händlerparkplatz fallen lassen.

Themenstarteram 1. Mai 2020 um 15:11

Also die Batterie kam heile und problemlos an, ist mittlerweile auch eingebaut (war ein wenig fummelig, aber problemlos machbar), und alles funzt wunderbar! Das Auto springt besser an, die Elektronik zickt nicht mehr... Anlernen mußte ich die Batterie nicht - dem Auto war es schlicht und ergreifend völlig egal...

Die alte Batterie habe ich in den Karton gepackt (hat ja die gleichen Abmessungen wie die neue), werde ich in Kürze zurückschicken.

Wem das alles zu viel Aufwand ist, der kann ja seine Batterie gerne vor Ort im Laden kaufen. Aber eine Garantie, daß die Batterie da sorgfältiger gehandhabt wurde, gibt es nicht... Und die Batterien müssen ja auch in den Laden kommen. Und da beamen noch nicht geht... Und ja, ich weiß, wie es hinter den Kulissen zugeht - sowohl im Lager wie auch beim Transport...

dem Auto ist es nicht egal du musst den Batteriemanager zurücksetzen sonst wird sie nicht richtig geladen und es wird nicht lange gehen bis die neue Batterie wieder zickt!

Das kommt auch aufs Auto an. Beim Audi A3 8pa wie tendenziell nicht ganz modernen Kisten musstest du garnix machen. Überschätzt mal die Autochen nich.

er fährt aber einen Focus MK1 und da muss man es! muss es reviedieren der Focus MK1 hatte es noch nicht,mein Fehler!

Das mit dem Anlernen durch die Werkstatt halte ich für einen Mythos.

Ich denke eher, dass das Batteriemanagement sich selbstständig an die Batterie anpasst nach etwas messen.

Z.B. geht nach kürzlichem Batteriewechsel Start/Stop erst mal nicht mehr aus.

Nachdem ich die eingebaute Batterie 3 mal ein paar Stunden am Ladegerät hatte, mit entladen durch alle Verbraucher dazwischen schaltet er jetzt die Ladespannung nicht so schnell und oft auf 14,4 sondern bleibt öfter/länger bei 12,x.

Da ist denke ich auch ein Shunt an der Negativklemme, so dass auch der Strom gemessen wird, vielleicht kann man den auch irgendwo auslesen.

Ladecomputer gibt es schon seit Jahrzehnten, was soll die Werkstatt denn da groß machen.

Lediglich die Ladespannung sollte 14,4 sein, nicht nur 13,8V.

Zitat:

dem Auto ist es nicht egal du musst den Batteriemanager zurücksetzen sonst wird sie nicht richtig geladen und es wird nicht lange gehen bis die neue Batterie wieder zickt!

Wenn der Batteriemanager so schlau ist, sollte der sich selbst zurücksetzen, wenn die Batterie ab war.

das ist kein Mytos,bei neueren Ford Modellen(ab 2010) musst du wenn du eine neue Batterie eingebaut hast den Batteriesensor resetten.Hier wird es super erklärt https://www.youtube.com/watch?v=1-cgBoFvULA

Zitat:

@ffurious schrieb am 1. Mai 2020 um 15:58:32 Uhr:

Zitat:

dem Auto ist es nicht egal du musst den Batteriemanager zurücksetzen sonst wird sie nicht richtig geladen und es wird nicht lange gehen bis die neue Batterie wieder zickt!

Wenn der Batteriemanager so schlau ist, sollte der sich selbst zurücksetzen, wenn die Batterie ab war.

Hallo,nur wenn man eine neue Batterie verbaut muss der Batteriemanager(BMS) resettet werden und nur bei Ford Modellen ab BJ 2010!!

Zitat:

@ffurious schrieb am 1. Mai 2020 um 15:58:32 Uhr:

Zitat:

dem Auto ist es nicht egal du musst den Batteriemanager zurücksetzen sonst wird sie nicht richtig geladen und es wird nicht lange gehen bis die neue Batterie wieder zickt!

Wenn der Batteriemanager so schlau ist, sollte der sich selbst zurücksetzen, wenn die Batterie ab war.

das erzählst mal einen audi A4 ( ab Bj.2010) besitzer wenn du da nicht die seriennummer der neuen batterie dem Batteriemanagement

mitteilst dann kannst du dir in 2 wochen eine neue Batterie kaufen denn die wird nicht richtig geladen und macht die kaputt

Ich empfehle Euch einen Spannungsmesser für den Zigarettenanzünder, am besten zusammen mit USB-Lader.

Wenn da die Bordspannung meist bei 14,4 Volt ist, ist normalerweise alles in Ordnung.

Wenn es bei langen Fahrten dann auch mal weniger ist, weil Batterie dann voll, ist auch sinnvoll.

Ob nun in YouTube-Videos immer alles stimmt, ist auch die Frage.

Wenn ein Batterie-Management-System nicht merkt, dass ich nur Kurzstrecken fahre und dann lädt, wann immer der Motor läuft, wozu soll es dann gut sein.

Da ist dann kein Managementsystem und immer laden wie früher ja besser.

Wenn die Batterie gar nicht geladen wird, ist Abzocke...

Ich hatte in meiner MZ so eine gekapselte UPS-Batterie, wenn der Motor lief, war die Boarspannung 15Volt, die hat jahrelang gehalten und war auch nach monatelangem stehen noch Saft drauf.

Bremsenergierückgewinnung in einen Kfz-Bleistartakku ist rein akademisch und wiegt wahrscheinlich in keinster Weise, die Batteriealterung bei 75% Ladung auf, bei der andererseits auch schon nicht viel Ladestrom reingeht.

Selbst wenn es 100A wären -> 1KW, Beschleunigen tut Ihr mit >50kW (50 auch schon sehr Müde).

Themenstarteram 1. Mai 2020 um 19:16

Nein, ich fahre keinen Ford mehr (muß ich im Profil noch ändern), sondern einen Renault Megane 3 1.5 dci GrandTour Phase 1 Übergang zu Phase 2 (also kurz vor dem Facelift). Bj 2/2012. Bei meinem alten Focus hätte ich doch keine AGM-Batterie eingebaut - Perlen für die Säue...

Laut Megane-Board braucht man die Batterie nicht anlernen; das Auto hat auch nicht nachgefragt, ob eine neue Batterie eingebaut wurde.

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