Wallbox-Dschungel - der Beratungsthread für Ladeinstallationen

Hallo Gemeinde - Wir fahren aktuell einen Q5 55tfsi e und würden uns gerne eine (zukunftssichere) Wallbox installieren lassen. Am liebsten wäre uns daher eine 22kW Box. Wisst ihr, ob das dem Q5 etwas ausmacht, wenn die Box viel mehr als die 7,2kW an Strom liefert?
Und welchen Vorteil hat eine regelbare Wallbox?

Danke euch allen vorab / Grüße
fraenklin

___
[Titel von Motor-Talk angepasst.]

Beste Antwort im Thema

Ich sehe es wie @TFSI_Q5 mit der Ladeleistung und würde auch nur eine Box mit 11kW anschaffen und die Installation für 22kW vorbereiten.
Bis du mal 22kW Ladeleistung brauchst, sind die Boxen längst überholt, ggf. günstiger usw.
Ob die Hersteller allerdings jemals so hohe Ladeleistungen im AC-Bereich unterstützen werden/wollen halte ich für fraglich. Da habe ich eher die Vermutung, dass sich kleinere DC-Boxen mit 10-15kW und CCS etablieren könnten.

Wichtiger als 22kW statt 11kW wäre mir, dass die Box ein angeschlagenes Kabel hat und ich nicht jedes mal das lose Kabel des Autos nutzen muss.

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@Gerry71

RFID hat der go-e charger Gemini schon.

Aber wie du schon schreibst, kein MID und keine Eichung.

Ahhh, sorry, habe diese Begrifflichkeiten verwechselt.

Was sind denn deine Anforderungen?
Wenn es nur ums laden geht, kann ich dir die hier empfehlen:

https://www.kleinanzeigen.de/.../2748863962-168-4503?...

Wenn eine Abrechnung mit dem Arbeitgeber gebraucht wird dann diese hier (SCAPO VISION):
https://scapo.de/e-mobility-privat/#vision

Zitat:

@holgor2000 schrieb am 14. Juni 2024 um 13:10:54 Uhr:



Zitat:

@bljack schrieb am 14. Juni 2024 um 12:56:45 Uhr:


Websuche sagt, dass Volvo da einen zweiphasigen OBC spendiert, dann wäre eine normale 11kW Wallbox mit 16A/Phase ausreichend.

Aber darf man nur 2 Phasen nutzen wegen Schieflast? Ich dachte bisher, dass dies nicht erlaubt sei.
Eine Phase oder alle drei. Aber zwei?

Also ich kenne keinen Grund, warum man nicht mit zwei Phasen laden sollen dürfte, schon allein, weil mein e-up das ab Werk genau so macht 😉

Ich meine Schieflastgrenze liegt irgendwo bei 20A Diiferenz der Phasen zueinander, wenn Du da jetzt auf zwei Phasen 16A hast und auf der dritten 0 bist Du da ja deutlich drunter.

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Zitat:

@Xentres schrieb am 14. Juni 2024 um 19:58:11 Uhr:


Ich bekomme auch bald einen Gemini, da mein go-e charger aus 2020 Überhitzungserscheinungen zeigt und bereits hinten verfärbt und angeschmolzen ist und mir aus Kulanz ein Austausch angeboten wurde.

Hatte meiner auch, hat man auch daran gemerkt, dass die Ladeleistung gedrosselt wurde...
Da die Garantie schon rum war, habe ich ihn mal geöffnet und konnte feststellen dass der Schützautomat einen defekt hatte...
Einfach einen neuen (baugleichen) bestellt und am nächsten Tag eingebaut.

Letztes Jahr war dann die Elektronik selbst defekt, habe in dem Zuge auf den Fronius gewechselt (wegen PV).
Der Defekte wurde mir aber von go-e deutlich nach Garantie-Ende auf Kulanz gegen einen neuen getauscht und das ganze kostenlos!!! Top

@Peter_AT

Ja, ist bei mir zu 99% das gleiche Problem mit dem Schütz.

Gehäuse ist ja an der entsprechenden Stelle verfärbt und angeschmolzen, Hitzeentwicklung dort entsprechend.

Ohne kulante Regelung durch go-e hätte ich das Schütz auch versucht, selbst zu wechseln.

Der neue go-e charger Gemini ist da und arbeitet schon.

Top Support.

Schlauer Support, hat dich wahrscheinlich in einem RA-Auskunftsregister gefunden. 😁

Haha, wenn es so einfach wäre.

Hallo zusammen,

darf ich euch um eure Meinung zu folgendem Angebot bitten? Ich möchte wissen, ob ihr den Preis für fair haltet oder ob es euch zu teuer erscheint.

Es geht um die Installation einer "go-e Charge Gemini 2.0 Wallbox 22kW" ohne Ladekabel (gedrosselt auf 11kW):

- Montage der Wallbox an der Garagenwand
- Erstellen eines Wanddurchbruchs
- Verlegung der Zuleitung vom Stromzähler bis zum Installationsort (5x6mm² Kabel, Kabellänge ca. 10 Meter) inkl. Kabelkanal
- Verlegung eines LAN-Kabels
- Installation von Überspannungsschutz, FI-Schutzschalter und LS-Schalter
- Inbetriebnahme und Übergabe der Wallbox in betriebsbereitem Zustand
- Anmeldung der 11kW-Ladestation beim Netzbetreiber

Ich freue mich über eure Einschätzungen! Vielen Dank im Voraus!

2024-12-05-21h15

Die 800 EUR lesen sich für mich nach 2 Personen für einen Tag @ 50 EUR/h grob. Mag man drüber streiten, ob das nicht fixer geht, allerdings geht's ja auch durch eine Mauer und es muss im Kabelkanal verlegt werden. Daher ist die 800 EUR Pauschale nicht ganz unrealistisch denke ich.

Warum dann da aber nochmal eine 300 EUR Pauschale drin steht, versteh ich nicht so ganz.

Die anderen (Material-)Preise kann ich nicht so einschätzen, aber besonders absurd kommt mir das nicht vor (Großhandelspreis Elektriker, nicht Amazonpreis).

Ob der Überspannungsschutz bei dir nötig ist, musst du wissen.

Was mir noch fehlt wäre die Frage der netzorientierten Steuerung - also ob man sich dazu Gedanken gemacht hat. Prinzipiell ist man mit dem Lan-Kabel dafür aber gewappnet.

Zitat:

@nirmalts schrieb am 5. Dezember 2024 um 23:05:09 Uhr:


Hallo zusammen,

darf ich euch um eure Meinung zu folgendem Angebot bitten? Ich möchte wissen, ob ihr den Preis für fair haltet oder ob es euch zu teuer erscheint.

Es geht um die Installation einer "go-e Charge Gemini 2.0 Wallbox 22kW" ohne Ladekabel (gedrosselt auf 11kW):

- Montage der Wallbox an der Garagenwand
- Erstellen eines Wanddurchbruchs
- Verlegung der Zuleitung vom Stromzähler bis zum Installationsort (5x6mm² Kabel, Kabellänge ca. 10 Meter) inkl. Kabelkanal
- Verlegung eines LAN-Kabels
- Installation von Überspannungsschutz, FI-Schutzschalter und LS-Schalter
- Inbetriebnahme und Übergabe der Wallbox in betriebsbereitem Zustand
- Anmeldung der 11kW-Ladestation beim Netzbetreiber

Ich freue mich über eure Einschätzungen! Vielen Dank im Voraus!

Hole Dir ein paar andere Angebote ein besonders eventuell weiter weg, weil die Anfahrt vermutlich nicht groß ins Gewicht fällt.

Laut Datenblatt hat diese Wallbox keinen integrierten Überspannungsschutz. Ob Du ihn benötigst oder die Wallbox mit in den Überspannungsschutz des Hauses integrieren lässt, mußt Du leider selbst entscheiden. Vorgeschrieben ist dieser nicht unbedingt.
Der Preis der Wallbox ist fair.
Wozu die 300€ sein sollen, erschließt sich mir ebenfalls nicht.
FI und LS sind Pflicht und im Preis angemessen.

Vielen Dank für eure Antworten.

Ich war ebenfalls überrascht über die 300€ und habe dies bereits hinterfragt. Die 700€ für die Wallbox kommen mir eher wie ein Trick vor, da ich erwähnt habe, dass ich das go-e-Modell zu diesem Preis bei Cyberport bekommen kann. Ich habe das Gefühl, dass der Preis-Unterschied an anderer Stelle im Angebot ausgeglichen wird.

Ich werde noch weitere Angebote einholen, um besser vergleichen zu können.

Zitat:

@nirmalts schrieb am 5. Dezember 2024 um 23:05:09 Uhr:


Hallo zusammen,

darf ich euch um eure Meinung zu folgendem Angebot bitten? Ich möchte wissen, ob ihr den Preis für fair haltet oder ob es euch zu teuer erscheint.

Es geht um die Installation einer "go-e Charge Gemini 2.0 Wallbox 22kW" ohne Ladekabel (gedrosselt auf 11kW):

- Montage der Wallbox an der Garagenwand
- Erstellen eines Wanddurchbruchs
- Verlegung der Zuleitung vom Stromzähler bis zum Installationsort (5x6mm² Kabel, Kabellänge ca. 10 Meter) inkl. Kabelkanal
- Verlegung eines LAN-Kabels
- Installation von Überspannungsschutz, FI-Schutzschalter und LS-Schalter
- Inbetriebnahme und Übergabe der Wallbox in betriebsbereitem Zustand
- Anmeldung der 11kW-Ladestation beim Netzbetreiber

Ich freue mich über eure Einschätzungen! Vielen Dank im Voraus!

Der Überspannungsschutz ist Pflicht, weil die Leitungslänge länger 10m ist.
Ich würde dir aber zu der SCAPO VISION Home raten, weil du mehr Funktionen, vor allem mit dem Hybridmodus und direkt ein mindestens 5m Kabel bereits fest installiert hast.

Ich bin mehr als zufrieden und sie hat noch einen bereits integrierten MID-Zähler.

https://scapo.de/wp-content/uploads/Flyer_SCAPO_VISION_home.pdf

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