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VW Leasingrückgabe Polo , vorher beheben?

VW Polo 5 (6R / 6C)
Themenstarteram 6. September 2012 um 21:13

Hi zusammen,

kurze Frage:

Ich muss meinen VW Polo 6R nun zurückgeben, es ist ein VW Leasingvertrag auf Kilometerbasis.

Vorne am Frontspoiler habe ich unten an der Lippe (also an der Kante ganz vorne) zwei abgeschabte Stellen, dazu ist das Gitter vom Frontspoiler kaputt (lässt sich aber ohne Probleme tauschen).

Nun gute Frage:

Rückgabe erfolgt ja bei VW mit Dekra Gutachten und Wertminderung -> Soll ich den Lack vorab mit Smartrepair reparieren lassen und ebenfalls ein neues Gitter einsetzen lassen?

Oder komme ich mit der Wertminderung auch nicht schlechter weg?

Was meint ihr? Was für Erfahrungen habt ihr?

Vielen Dank für Eure Hilfe!

Tim

Beste Antwort im Thema

Auf jeden Fall selbst beheben, ich kenne mindestens 2 Leute mit schlechten Erfahrungen und hohen Nachforderugnen der Händler. Lackschäden sind bei Aufbereitern für einen Bruchteil zu erledigen, das Kunststoffteil einfach tauschen.

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Ich glaube ich würde zumindest den Lack wieder herstellen

Bei unserem ist an einer Ecke unten auch der Lack abgeschrabt.Bei uns ist es die Ecke die etwas nach vorne steht.Vorletzten Winter war der Schnee so hoch und hart gefroren.Habe ich heute mit dem Lackstift ausgebessert.

Auf jeden Fall selbst beheben, ich kenne mindestens 2 Leute mit schlechten Erfahrungen und hohen Nachforderugnen der Händler. Lackschäden sind bei Aufbereitern für einen Bruchteil zu erledigen, das Kunststoffteil einfach tauschen.

Themenstarteram 9. September 2012 um 22:28

Hi,

vielen Dank für Eure Antworten!

Hat jemand denn schon Erfahrung mit dem DEKRA Mindwertgutachten?

VG

Tim

Das hat weniger mit Minderwertgutachten zu tun, mehr mit der Reparaturphiliosphie. So wird bei einem kleinen Kratzer, welcher im SmartRepair 90 Euro kosten wurde eben der ganze Spoiler getauscht. Und die kosten deutlich mehr. Und so schaukelt es sich eben hoch^^

 

Nicht immer alles auf die bösen Gutachter schieben....zur Not kannst Du ja einen zweiten Gutachter besuchen.

 

cu..Marcus 

Zitat:

Original geschrieben von kleiner74

Das hat weniger mit Minderwertgutachten zu tun, mehr mit der Reparaturphiliosphie. So wird bei einem kleinen Kratzer, welcher im SmartRepair 90 Euro kosten wurde eben der ganze Spoiler getauscht. Und die kosten deutlich mehr. Und so schaukelt es sich eben hoch^^

Nicht immer alles auf die bösen Gutachter schieben....zur Not kannst Du ja einen zweiten Gutachter besuchen.

cu..Marcus 

Auch ein Grund warum ich nie leasen würde und werde.

HIPRO

Zitat:

Original geschrieben von HIPRO

Zitat:

Original geschrieben von kleiner74

Das hat weniger mit Minderwertgutachten zu tun, mehr mit der Reparaturphiliosphie. So wird bei einem kleinen Kratzer, welcher im SmartRepair 90 Euro kosten wurde eben der ganze Spoiler getauscht. Und die kosten deutlich mehr. Und so schaukelt es sich eben hoch^^

Nicht immer alles auf die bösen Gutachter schieben....zur Not kannst Du ja einen zweiten Gutachter besuchen.

cu..Marcus 

Auch ein Grund warum ich nie leasen würde und werde.

HIPRO

Verstehe nicht ganz wieso das nun ein Grund gegen Leasing sein soll.. egal ob Leasing oder Kauf, am Ende bezahlst du Schäden die DU verursachst natürlich selber! (oder die Versicherung)

Und wenn du sie nicht beheben lässt und der Wagen dir gehört, "zahlst" du halt mit Wertminderung ;)

(Und Image, weil jeder sieht dass du unfähig warst :P )

Kannst du dann berichten wie hoch die Kosten für die SmartRepair waren, an der Stelle hab ich auch Schrammen (die allerdings von meinen Eltern verursacht wurden...)

Zitat:

Original geschrieben von enRchi

Verstehe nicht ganz wieso das nun ein Grund gegen Leasing sein soll.. egal ob Leasing oder Kauf, am Ende bezahlst du Schäden die DU verursachst natürlich selber! (oder die Versicherung)

Und wenn du sie nicht beheben lässt und der Wagen dir gehört, "zahlst" du halt mit Wertminderung ;)

(Und Image, weil jeder sieht dass du unfähig warst :P )

Nein, solch lächerliche Lack"schäden" würde man privat niemals reparieren lassen. Die Wertminderung dürfte durchaus minimalst sein. Für den Leasinggeber ist das aber ein gefundenes Fressen um hier Geld abzuzocken. Daher würde ich auch nie leasen.

Also meine Erfahrung zur Leasing-Rückgabe sind durchaus positiv.

Meine Frau hatte einen Smart geleast.

Vor der Rüchgabe haben wir 2 kleine Kratzer bemerkt. Hinten am Heck und an der Seite. Nicht auffällig, aber bei genauem hinsehen schon klar zu erkennen.

Wir hatten somit auch etwas Panik vor der Rückgabe und wollten daher auch Smart-Repair in Anspruch nehmen. Zumal die Rückgabe des Kfz von Mercedes Braunschweig nach Hannover gewechselt ist. Dort kannten wir niemanden.

Nun ja, also vorher bei Smart-Repair gewesen und den Schaden schätzen lassen. Wir hätten wohl ca. 500 € Zahlen müssen, da beim Smart die Kunststoffe nur großflächig nachlakiert werden können und neue Kunstoffteile somit billiger sein können.

Wir habe daraufhin bei unserer Mercedes-Niederlassung in Braunschweig vorgesprochen um den Schaden dort schätzen zu lassen. Diese arbeiten direkt mit der DEKRA zusammen. Ein Sachverständiger hat den Schaden auf 230 € geschätzt. Es wurde davon ausgegangen, dass auf Smart-Repair-Basis repariert werden kann und es wird auch die Verbrauchsabnutzung ( alt gegen neu) berücksichtigt.

Mit diesem Wissen sind wir dann zur Rückgabe nach Hannover gefahren.

Auch hier gab es einen DEKRA-Typen der das Fahrzeug untersucht hat.

Und es ist genau so gekommen

Wir haben letztlich nur 230 € gezahlt und waren froh den Wagen nicht vorher repariert zu haben.

Übrigens für uns hat sich das Leasing gelohnt.

Wir hatten das Tchibo-Leasing für 60 € mtl. mit 2499 € Anzahlung.

So billig war Neuwagen-Fahren für uns noch nie.

Jetzt haben wir es allerdings ein Polo bestellt, da meine Frau an ihren Fahrzeugen hängt und diese länger als 3 Jahre fahren will.

Da bekommt "SMART"-Repair eine ganz neue Bedeutung:p

Jetzt weiß man wenigstens, woher der Name kommt. ;)

Schau doch einfach mal im Leasing-Rückgabe-Lexikon nach, sollte nach Übernahme per Post gekommen sein.

Zitat:

Original geschrieben von voks

Auf jeden Fall selbst beheben, ich kenne mindestens 2 Leute mit schlechten Erfahrungen und hohen Nachforderugnen der Händler. Lackschäden sind bei Aufbereitern für einen Bruchteil zu erledigen, das Kunststoffteil einfach tauschen.

Es kommt auch immer darauf an, wie man mit dem Händler umgegangen ist und dort Auftritt. Frei nach dem Motto "Wie es in den Wald hineinruft, so ruft es auch zurück.."

Ich denke wenn man dem Händler bei der Verhandlung noch das Brot zum Leben lässt, bei Kundendiensten das Öl nicht selbst mitbringt und stets einen sachlichen Umgangston an den Tag legt sollte es da keine Probleme geben.

Wenn das nächste Fahrzeug wieder von diesem Händler kommt sollte es eh keine bzw. kaum Probleme geben.

Zitat:

Original geschrieben von floba

Schau doch einfach mal im Leasing-Rückgabe-Lexikon nach, sollte nach Übernahme per Post gekommen sein.

 

Es kommt auch immer darauf an, wie man mit dem Händler umgegangen ist und dort Auftritt. Frei nach dem Motto "Wie es in den Wald hineinruft, so ruft es auch zurück.."

Ich denke wenn man dem Händler bei der Verhandlung noch das Brot zum Leben lässt, bei Kundendiensten das Öl nicht selbst mitbringt und stets einen sachlichen Umgangston an den Tag legt sollte es da keine Probleme geben.

Wenn das nächste Fahrzeug wieder von diesem Händler kommt sollte es eh keine bzw. kaum Probleme geben.

Tach,

 

genau so funktioniert es bei mir seit 1986 und 9 Leasingverträgen in Folge. Nicht einmal wurde ein Wertgutachten erstellt oder es gab Diskussionen um Gebrauchsspuren.

Mein letzter Polo hatte wenige Tage vor Rückgabe einen kapitalen Hagelschaden, man könnte meinen ein gefundenes Fressen für den rücknehmenden Händler den Preis zu drücken. Nichts dergelichen

Man kennt sich, die Verhandlungsspielräume und kommt stressfrei zu seinen Verträgen. Autokauf kann eigentlich eine schöne Sache sein.

 

Gruß

vadder

Bitte um Aufklärung.

Was hat ein kapitaler Hagelschaden, der ja kein unüblich starker Nutzungsverschleiß ist (den der Leasinggeber dann ggf. auf den Restwert drückt) mit den anderen Sachverhalten zu tun?

Hagelschaden wird ja immer von der Versicherung übernommen, oder?*

Insofern läuft das quasi parallel zur sonstigen Restwertermittlung durch Gebrauch.

Und klar: Leasing ist ein gutes Geschäft, für den Hersteller, die Banken und für den Händler (der seine Wertschöpfung ja zunehmend weniger aus dem regulären NW-Verkauf und den sinkenden Händlermargen dort generieren kann, sondern aus Werkstatt- und sonstigen Dienstleistungen, vornehmlich Garantieverlängerungs-, Finanzierungs- und Leasingdienstleistungen generieren muss, wie ihm die Vertriebsfuzzis des Herstellers Ende der 90er Jahre verklickert haben, lächelnd).

Ergo will er einen Kunden, an dem er verdient, natürlich behalten und wird bei der Restwertermittlung (im Rahmen seiner internen, eigenen Mischkalkulation) höchstwahrscheinlich zu anderen Ergebnissen kommen, wenn man bereits schon treuer Kunde ist, mehrfach bereits geleast hat und vor allem dort wieder leasen will.

Mein Freundlicher, dem ich treu bin, macht bei mir auch mal was für lau (Fehlerspeicher auslesen oder löschen, Halter am Auspuff anbraten), dass er Einmal-Kunden in Rg. stellt - und umgekehrt auch andere Freundliche in HH, denen ich unbekannt bin, mir freundlich lächelnd in Rg. stellen:D

Das ist so banal wie elementar.

Bei Neuwagenkauf ist die GW-Inzahlungnahme meist auch besser, als wenn ich den GW zuvor einem anderen Händler um die Ecke andrehen will.

*(zur Erläuterung meiner Nachfrage: Ich hatte sowas 2007, hühnereigroße Hagelkörner, siehe Presseberichte 2007 Lüneburg & Umgebung. Abwicklung über Versicherung völlig problemlos, noch problemloser ging es gar nicht. Kostenvoranschlag bei Identica eingeholt, der Vertragswerkstatt der Versicherung, Behebung der über 30 Dellen aber beim Beulendoc - nichts, aber auch gar nichts mehr davon zu sehen, die reinsten Künstler! Sofern ich richtig erinnere, hat der Hagel damals auch in Emden zugeschlagen über dem Auslieferungsparkplatz für Übersee. Mein Beulendoc ist da auch hin, wurde von VW dazu "eingeladen" oder so ähnlich. Offenbar wurde alle betroffenen Autos dort ausgebeult und vermutlich auch ohne Preisabschlag verkauft, jenseits der Kosten, die dabei entstanden sind. Keine Ahnung, ob und wie die Hersteller sich dagegen versichert hatten).

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