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Vredestein stellt neuen Ganzjahresreifen vor: Quatrac

https://gummibereifung.de/.../...in-erweitert-ganzjahresreifen-line-up

https://www.vredestein.de/.../1815-quatrac

Zuerst dachte ich man hätte wohl die Zahl vergessen. Dann fiel mir ein dass es auch einen neuen Wintrac ohne Zahl gibt, obwohl es vor langen Jahren schon einen Wintrac gab.

Dass sich Vredestein die Reifenbezeichnungen wohl bei Pirelli abgeguckt hat sehe ich als nicht ideal. Verwirrungen sind da vorprogrammiert.

Hoffentlich taugt wenigstens der Reifen was.

Beste Antwort im Thema

https://www.autobild.de/.../...fen-test-2020-205-55-r-16-18372699.html

Sehr überzeugend im Test, knapp hinter dem neuen Goodyear auf Platz 2.

Der Goodyear ist etwas winterlastiger, der Vredestein besser bei Nass und Trocken.

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Gibt es offensichtlich nur für 15/16-Zoll, also für die Kompaktklasse und schwächer motorisierten Fahrzeuge. Interessant ist, das Vredestein hier zum V-Profil übergeht, d.h. auf jeden Fall bessere Wintereigenschaften (Traktion) und Vorteile bei viel Wasser auf der Straße (Aquaplaning).

Gerade in diesem Marktsegment (Kompaktklasse) mit nicht zu hoch motorisierten Fahrzeugen können GJR ihre Vorteile ausspielen und werden immer häufiger montiert (teilweise schon ab Werk).

Na, dass ein „V-Profil“ bessere Wintereigenschaften generiert, muß noch bewiesen werden. ;-)

Mit laufrichtungsgebundenen Profil folgt er den Trend im GJR/WR-Segment.

Bin mir aber nicht sicher ob er irgendwann den Quatrac 5 ersetzen soll oder nicht.

Vredestein hat jetzt insgesamt 3 Modelle von GJR im PKW-Segment, das ist recht viel. Wobei Vredestein da neben Goodyear der Pioneer in diesem Segment ist.

https://www.autobild.de/.../...fen-test-2020-205-55-r-16-18372699.html

Sehr überzeugend im Test, knapp hinter dem neuen Goodyear auf Platz 2.

Der Goodyear ist etwas winterlastiger, der Vredestein besser bei Nass und Trocken.

Wundert mich nicht mal, Vredestein scheint im GJR und WR-Segment wieder zu älter Stärke zurückzufinden.

Das sind aber sehr verschiedene Meinungen..

 

Einmal Autobild:

 

"Die bange Frage, ob man mit dem Ganzjahresreifen genauso sicher wie mit einer jahreszeitlich angepassten Sommer- oder Winterbereifung unterwegs sein kann, lässt sich nach unserem Sicherheits-Check quer durch alle Klimazonen eindeutig mit "Ja!" beantworten."

 

Im Vergleich der ADAC Test 2020:

 

"Das Ergebnis: Keines der sieben Produkte kommt sowohl unter sommerlichen wie winterlichen Bedingungen auch nur im Ansatz an deren Leistungen ran."

 

Wenn man Ausländische Test z.B. von TyreReviews anschaut, treffen diese eher die Aussage von Autobild.

 

Auch der Vergleich zu meist absoluten Top Premium Spezialisten ist sehr fragwürdig, da diese wenige Fahren.

Weiter finde ich das die Übergangszeiten, die bei uns 1/3 vom Jahr ausmachen auch berücksichtigt werden sollten. Da hier mal der Winter, mal der Sommer besser ist. Aber der GJR sehr konstant bleibt. Egal ob es morgens Frost oder Mittags 25°C hat.

Das ist doch ganz logisch, dass der Quatrac den Quatrac 5 ersetzen wird.

Dann gibt es den Quatrac bis 16 Zoll und den Quatrac Pro ab 17 Zoll.

Mit dem Quatrac 5 war es ja ein bischen doppelt gemoppelt und man hatte ab 17 Zoll zwei zur Auswahl, wo der Laie nicht wusste, was nun besser sein soll oder ob der Pro nur für SUV ist.

AB hat durch alle Klimazonen den Test gemacht? Sieht man da die Ergebnisse? Mir fehlen fast immer die Angaben unter welchen Bedingungen man GJR-Tests macht.

Ich zitiere mal aus dem WR-Topic:

Zitat:

@Klampi schrieb am 24. September 2020 um 00:17:16 Uhr:

 

Im GJR 2020 der ADAC ergeben sich beispielsweise beim Bremstest im Trockenen folgende Messwerte und Noten:

43,5m macht Note 2,3

44m macht Note 2,3

46m macht Note 2,5

46,9m macht Note 2,8

48,2m macht Note 3,0

Nehme ich die normalen Bremsergebnisse aus diversen Autotests, z.B. aus der Kompaktklasse, habe ich bei einem sehr aktuellen Test der Autozeitung diese Ergebnisse gesehen:

Ford Focus: Bremsen Warm/kalt 33,9/33,6 m

Mercedes A-Klasse : Bremsen Warm/kalt 35,9/35,8 m

Nimmt man das als Referenz sehen die Bremsergebnisse der GJR erbärmlich aus. Leider wird nirgendwo der Bremsweg aus Autobahngeschwindigkeit 130km/h getestet, da könnte der Unterschied nochmals deutlich erhöht sein.

@Scour

Ob man die "normalen Bremsergebnisse aus diversen Autotests" mit anderen vergleichen kann möchte ich bezweifeln. Du hast kaum Gemeinsamkeiten. Anderes Fahrzeug andere Reifendimension,anderer Bodenbelag.

Schon unter gleichen Bedingungen weichen die Ergebnisse häufig ab. So braucht der beste GJR von Michelin im ADAC Bremstest (trocken) 6,5m mehr als der Referenz Sommerreifen. Im aktuellen Autobild Test ist auch der Michelin der beste mit nur 0,7 Metern mehr als der Referenz Sommerreifen, gar nicht mehr so erbärmlich, oder ?

Der von Dir vorgestellte Quatrac steht im gleichen Test (bei Nässe) übrigens 9,5 Meter vor dem Referenz Winterreifen....

Das muß aber ein sehr schlechter Referenz-WR sein. 9,5m ist ja Chinakracher-Niveau. Haben die bei 35° gebremst? Bin aber eher gewöhnt das GJR eher bei einer Witterung getestet werden die ihnen Vorteile bringen.

Im WR-Test von AB stehen zwei WR vorm Referenz-SR.

Wie immer fehlen wichtige Details beim Test, z.B. die Temperatur. Dadurch könnte es erhebliche Unterschiede geben. Da scheinbar auch immer mehr Autos mit WR/SR durch alle Saisons fahren würde ich es begrüßen wenn man nicht bei einer Temperatur Bremsmessungen macht. Oder wenn man zumindest die Temperaturen angibt die beim Test aktuell waren.

Auch der ADAC sagt nicht von wem die Referenz Reifen sind. Es heißt nur "Guter" Winter und Sommerreifen.

Schlechte zu nehmen macht auch keinen Sinn. Was die Temperatur angeht gebe ich Dir recht. Warum schreibt man die nicht dazu. Bilde mir ein das die Autobild das früher auch gemacht hat.

Habe schon öfter gelesen das solche Tests sehr aufwendig sind. Dann noch bei verschiedenen Temperaturen zu testen würde es weiter komplizieren.

"Die Engländer" haben das gemacht. War sehr interessant. Aber den Test hast Du ja bestimmt gesehen ;-)

https://www.motor-talk.de/videos.html?...

Klar kenn ich den Test :)

Ich hab schon bei manchen Tests gelesen wo und bei welchen Temps die stattgefunden haben. Dazu auch bei diversen Autosendungen, bei denen deutlich gesagt wurden dass man eine Uhrzeit gewählt hat in dem sich die Temps kaum änderten.

Bei SR und WR ist mir das weniger wichtig, da ich die Reifen nun mal in der passenden Saison fahre. Aber bei GJR wäre es schon viel wichtiger, wenn die bei -15° bis 40° gefahren werden. Ein Test der meist WR-nahen GJR unter Winterbedingungen finde ich sehr beschönigend. Der vor langer Zeit mal veröffentliche ADAC-Test mit 16m längeren Bremsweg auf WR im sommerlichen Wetter war schließlich alarmierend.

Aber jetzt sollten wir wieder on-topic kommen, auch wnen man zu diesem sehr neuen Reifen noch nicht viel sagen kann :)

Freut mich, dass es noch ein paar Mitstreiter gibt, die sich über die Referenzreifen in Tests Gedanken machen :)

Interessant finde ich, dass die Mutter Apollo mit Aspire XP letztes Jahr je einen hochwertigen SR und WR gebracht hat, die mit der Tochter Vredestein konkurrieren und dabei deutlich günstiger sind. Bei GJR verhungert Apollo dagegen weiterhin. Vielleicht will das Konzern Vredestein vorwiegend auf das Segment GJR ausrichten.

Vredestein ist in Europa natürlich wesentlich bekannter als Apollo, im Bereich GJR eine der bekanntesten Marken hier. Zudem darf man nicht davon ausgehen dass der Großteil der Käufer überhaupt die Verbindung von Apollo und Vredestein kennt. Sollte Apollo besser in Tests abschneiden würde sich nicht unbedingt daran was ändern.

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