Volvo: Zulassungszahlen im freien Fall?
Irgend etwas läuft da doch schief in diesem Jahr für unsere Volvos. Natürlich sind die Zeiten schlecht und die Zulassungszahlen insgesamt rücklüfig: Aber knapp - 40 % in den ersten drei Monaten, das ist schon erdrutschartig. Irgend etwas läuft da gründlich daneben. Allein V70 und C70 haben mehr als 50 % zum Vorjahr eingebüßt. Nur die Einbussen bei Saab sind noch etwas Größer (insgesamt über - 40 %)
Ist da ein Händler im Forum, der eine Ahnung hat, was da nicht läuft. Muss man sich bereits Sorgen machen - oder wie kratzt Volvo diese Kurve? Und welche Hoffnungen leiten sich daraus für mich als treuer Kunde ab?
97 Antworten
Hi Ransom,
ich denke, Leon hat recht und du auch.
nach langjährigen Diskussionen mit meinem Audihändler kamen wir eigentlich immer zu folgenden ergebnissen:
1. Audi (in meinem Fall speziell der A4/A6 Avant) war in Relation zu den Mitbewerbern DC/BMW E, C-Klasse, 3-er, 5-er, immer leicht günstiger.
2. Volvo war wiederum günstiger als Audi.
Wenn dann die Pakete bei Audi kommen, dann wird er wiederum schnell attraktiv im Preis (gegenüber Volvo).
Meinen A4 aus 4/2000 habe ich auch deswegen gewählt, weil es schöne Pakete gab.
Natürlich gibt es immer Dinge zwischen Marken, die nicht verglichen werden können, weil es sie bei einer Marke nicht gibt.
ZB Regensensor: Bei Audi bislang nicht mal als Zubehör erhältlich. Begründung von Audi: widerspricht unserem sportlichen Image - na denn....
Andere Teile sind nur teuer erhältnich, zB Multifunktionslenkrad (imho keine Telefonsteuerung dabei),
das Radio müßte dann schon Bose sein, klingt aber im Vergleich trotzdem nicht.
Und jetzt kommt das Todeschlageargument pro volvo:
Zuletzt sagte mir mein Verkäufer auf meinen Hinweis zur Qualtität der Audis (sieh Audiforum !!!!), er würde mir einen Neuwagen nur noch mit GW-Anschlußgarantie verkaufen, damit die ersten drei Jahre wenigstens auf Garantie gehen.
Na, so viel zum thema Qualität und Vertrauen zur Marke...
Grüsse
Zitat:
Original geschrieben von hjp xc70
Und jetzt kommt das Todeschlageargument pro volvo:
Zuletzt sagte mir mein Verkäufer auf meinen Hinweis zur Qualtität der Audis (sieh Audiforum !!!!), er würde mir einen Neuwagen nur noch mit GW-Anschlußgarantie verkaufen, damit die ersten drei Jahre wenigstens auf Garantie gehen.
Na, so viel zum thema Qualität und Vertrauen zur Marke...Grüsse
Es wäre schön, wenn das das Killerargument für Volvo wäre. Ich denke, es hat mehr damit zu tun, dass in letzter Zeit immer häufiger Kulanzanträge abgelehnt werden - und zwar durch die Bank weg von allen Herstellern. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie dies z.Zt. bei Volvo aussieht, kenne aber Fälle von Audi, BMW und auch DC, die einem schon zu denken geben. "Die Kulanz liegt im Sterbezimmer..." meinte neulich ein Audi - Werkstattmeister zu mir. Wenn das auf breiter Front so kommt, wird auch Volvo nicht zurückstehen. Ob die Gesamtqualität von Volvo wirklich so viel besser ist als die von Audi, wage ich selbst nicht zu beurteilen. Objektiv kann man das wahrscheinlich ohnehin nicht. Bei Audi gibt's v.a. bei den TDis das Problem der Luftmassenmesser, bei Volvo anscheinend kein Thema (Gnade der späten (Dieselmotor-) Geburt?) dafür hat Volvo den Klabautermann in den Stabis... - so würden sich bestimmt noch etliche Plus- / Minus-punkte finden lassen.
Ansonsten würde ich bei ALLEN erheblich mehr Qualität für das viele Geld erwarten!!!
Und was das Vertrauen zur Marke anlagt, müsst Ihr Euch wirklich mal mit Volvo-Händlern unterhalten. Vertrauen zur Technik der Autos: ja, durchaus - Vertrauen zu Volvo? (was würdet Ihr davon halten, wenn Eure Umsätze auf Grund von Managementfehlern des Herstellers massiv einbrechen?)
Gruß
Hi Leon,
bezüglich des Vergleichs Qualität Audi Volvo trau ich mir schon ein Urteil zu, zumal beide Marken auf meinem Grundstück parken.
Sagen wir es mal so rum, mit meinen Volvos habe ich bisher mehr Glück gehabt als mit meinen Audis, obwohl jeweils die tatsächlich aufgetretenen Mängel lächerlich in Relation zu den im jeweiligen forum beschriebenen waren.
Aber die kleinen Mängel waren halt bei Audi mehr.
Zur Marke und zum Händler:
da ich mich berufsbedingt mehrfach die Woche mit meinem Händler unterhalte, weiß ich um die Problematik sehr wohl.
Allerdings hängt die Beziehungskiste Händler/Importeur auch sehr stark von der individuellen Situation des Händlers ab (z.B. Marktpräsenz).
Der erfolgreiche Händler wird immer bessere Verbindungen zum Importeur haben als der Looser.
Und zum Looser wird man nicht zwingend durch den Lieferanten, sondern primär durch sein eigenes Verhalten.
Siehe hierzu diverse threads zum Thema Kundenfreundlichkeit etc.
Grüsse
Zitat:
Original geschrieben von hjp xc70
Hi Leon,
bezüglich des Vergleichs Qualität Audi Volvo trau ich mir schon ein Urteil zu, zumal beide Marken auf meinem Grundstück parken.
Nun ja, die Situation ist bei mir auch seit drei Jahren und ca. 60 / 120 TKm gegeben (Volvo/Audi) trotzdem ist das stochastisch betrachtet eine kümmerlich kleine Stichprobe und damit halt leider NICHT aussagekräftig. Der letzte A6 V6Tdi war zugegebenermassen ziemlich wartungsintensiv und gegen Ende hin (4.tes Lebensjahr) dann auch recht teuer. Trotzdem denke ich dass ein umgekehrtes Kilometerverhältnis sich beim Volvo ähnlich ausgewirkt hätte.
Was die Beziehungskiste Hersteller/Händler anlangt, hab' entweder ich jetzt intellektuelle Schwierigkeiten Dir zu folgen, oder Deiner Aussage gebricht es etwas an Logik.
Wenn ein Premium - Autohersteller in fünf Monaten Absatzeinbrüche von ca. 35 % hinnehmen muss, trifft das sehr wahrscheinlich alle Händler dieses Herstellers. Wenn im gleichen Zeitraum andere Premiumhersteller nur 2 - 7 % verlieren, liegt es doch sicher nicht an den (dann ja wohl ganz vielen) "Loosern" unter den Händlern, sondern an einer katastrophal falschen Preis- und / oder Produktpolitik des Herstellers, oder etwas nicht?
Das war ja gerade der Ausgangspunkt unserer Diskussion und auch Sinn und Zweck des Preis- / Leistungsvergleichs Volvo zu Audi: Audi hat etwas getan, seinen Kunden Anreize und seinen Händlern Spielräume gegeben auf die Marktschwäche zu reagieren, Volvo nicht - oder eben viel zu wenig. Konsequenz und Quittung für Volvo erdrutschartig fallende Zulassungszahlen und das trotz einer Spitzenposition beim subventionierten Großkunden- und Mietwagenfirmengeschäft, das im Normalfall über ganz wenige (oder gar keine) Händler läuft. Das Thema Kundenfreundlichkeit ist sicher wichtig, beim Geld hört aber bekanntlich die Freundschaft auf und so müssen doch wohl etliche ehemalige Volvo - Kunden die Marke gewechselt haben oder potentielle neue den Erstkauf eines Volvo gar nicht in Erwägung gezogen haben, oder gibt es bessere / andere Erklärungen für diese Verluste an Marktanteilen wie an Stückzahlen?
Gruß
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Hi Leon,
sorry, aber Verwirrung wollt ich nicht schaffen.
Klar, die Absatzeinbrüche haben zunächst mit meinen Überlegungen nichts zu tun. Da ist volvo ohne wenn und aber gefragt und gefordert.
ich wollte deine Händlerhinweise von einer anderen Seite beleuchten.
Natürlich hängt der Händler primär vom Verhalten seines Importeurs ab, gleichzeitig kann er die vorhandene Liefer- und Kommunikationskanäle für seine Interessen nutzen.
Das können manche Händler vielleicht besser als andere.
Somit treffen auch die Rückgänge bei den Zulassungen den einen mehr, den anderen weniger.
Aber du hast recht, daß ist eigentlich off topic
Grüsse
in norwegen gibt es das gleiche problem: ende letzten jahres brach der neuwagenmarkt, vor allem wegen importen aus dem billigeren ausland, dramatisch ein. mercedes und volvo reagierten mit preisnachlæssen, volvo war der star. vor kurzem verøffentlichte philipp v. sahr, direktor beim norwegischen bmw-importeur, eine bitterbøse meldung, die den beiden anderen herstellern vorwarf, die preise wieder auf das alte niveau angehoben zu haben. das trifft nur teilweise zu, vor allem bei volvo sind die autos zwar nicht mehr so billig wie nach der aktion, aber dennoch billiger als zuvor. wenn auch hierzulande ein solches gezetere über die preise los geht - bei »premiumherstellern«, wohlgemerkt - halte ich das für etwas unangemessen. preissenkungen ja, aber kein verkauf ausschließlich über den preis.
(originaltext - zu faul zum übersetzen - im anhang)
lieb gruß,
oli
Was ist eigentlich Premium
Das Problem bei der ganzen Premiumgeschichte ist, dass die Kunden eben zunehmend die unangenehme Frage stellen, was - außer dem Preis - denn nun am Produkt wirklich Premium ist? Und da kommen selbsterklärte Premiumhersteller eben doch teilweise ganz gewaltig in die Zwickmühle.
Ich persönlich bin der Meinung Premium ist, wenn ich nach einer normalen Haltedauer einen besonders niedrigen Wertverlust für ein bestimmtes Fahrzeug in einer bestimmten Klasse (nämlich, die die ich gerade haben will) habe. Ganz knallhart!
Und diese Definition deckt - wie man nach einigem Hin- Herüberlegen selbst leicht feststellen kann - eigentlich alle Kriterien irgendwie ab: Entweder hat das Fahrzeug ein besonders tolles Design, eine besonders tolle Technik, eine Superqualität oder ist sonstwie im Markt besonders herausragend - oder eine Kombination aus all diesen Aspekten. Kunden sind schlicht bereit, für einen Gebrauchten dieses Modells / Herstellers mehr auf den Tisch zu legen als für manchen Neuwagen eines anderen Herstellers.
Die Gründe dafür können wie gesagt manigfaltig sein. Entscheidend ist eigentlich nur die Differenz vom bezahlten Kaufpreis zum erzielbaren Verkaufspreis bei ganz bestimmten für mich relevanten Ausstattungsfeatures.
So einfach ist das... - oder doch nicht?
Gruß
Ein langer Packen ernste Worte zum Thema Premium, Leon.
Für mich persönlich macht sich der Unterschied - immer noch - allein daran bemerkbar, wenn ich mich in das Auto setze. Die Augen schauen, die Hände greifen, die Nase riecht, der Hintern fühlt mit. Das Ding setzt sich in Bewegung. Behagt mir das oder behagt mirn das nicht...
Nach einer halben Minute iss klar, ob hier Premium anliegt oder nicht. An Preisschilder, Wiederverkaufswert etc. will ich dabei gar nicht denken. Die haben keinerlei Spaß- bzw. Wohlfühl-Faktor.
Und da tut sich das Problem auf. In diesen Zeiten finde ich eine ganze Reihe von Neufahrzeugen schlicht billig gebaut und teuer verkauft. Sterne, Propeller, Ringe - nimm wen du willst. Manche hinterlassen den deutlichen Eindruck, daß sie weniger ein Ausdruck von Ing.-Kunst als Rotsift sind.
Oder?
ich finde beide erklærungen gut, einmal die emotionale, einmal die rationale schiene. und irgendwie definieren sich premiumhersteller ja sowieso über den preis, aber wie soll der absatz angekurbelt und gleichzeitig der wertverlust gering gehalten werden, wenn die autos schon neu günstig verramscht werden!? (auch, wenn ich der meinung bin, daß die allermeisten autos eh viel zu teuer sind)
lieb gruß,
oli
Hallo zusammen,
ein Premiumprodukt insbesondere über den wiederverkaufspreis zu definieren, geht mir zu kurz.
Wenn ich da an die ganzen sauteuren (gebrauchten) Golf tdi denke, was ist an denen Premium ?.
Oder der Audi (mal wieder) A3, Hoher Wiederverkaufswert, müßte man also kaufen. Ist der wirklich premium ?
Ich glaube, im wiederverkaufspreis spiegeln sich häufig Suggestionen, nicht immer Realitäten.
Ich stimme mehr mit der Meimung von Ebilassio überein, daß das Auto meine persönlichen Ansprüche an einen PKW befriedigen muß. Was nutzt es mir, wenn es der nachbar gerne zu hohem Preis erwerben will ? Es nutzt natürlich meinem Ego (wenn mans braucht) und der Geldbörse, allerdings habe ich dann kein auto mehr und muß teuer wieder neu kaufen.
Grüsse
Achim
Zitat:
Original geschrieben von hjp xc70
ein Premiumprodukt insbesondere über den wiederverkaufspreis zu definieren, geht mir zu kurz.
Wenn ich da an die ganzen sauteuren (gebrauchten) Golf tdi denke, was ist an denen Premium ?.
Oder der Audi (mal wieder) A3, Hoher Wiederverkaufswert, müßte man also kaufen. Ist der wirklich premium ?
Ich glaube, im wiederverkaufspreis spiegeln sich häufig Suggestionen, nicht immer Realitäten.
Muß ich Dir uneingesschränkt Recht geben. In einer idealen Welt würde sich nur reale Wertigkeit im Wiederverkaufswert niederschlagen. Aber die gibt's nicht, sonst wären die Gölfe und v.a. die superpoppeligen C- Klassen (*Schauder*) nicht derart überbezahlt.
(Eigentlich war mir das vorher schon klar, aber wenn man mal den advocatus diaboli spielt, wird einem selbst manches viel deutlicher)
Gruß
Re: Was ist eigentlich Premium
Zitat:
Original geschrieben von LeonS80
Das Problem bei der ganzen Premiumgeschichte ist, dass die Kunden eben zunehmend die unangenehme Frage stellen, was - außer dem Preis - denn nun am Produkt wirklich Premium ist?
Keines der hier diskutierten Modelle ist meiner Meinung nach Premium. Volvo schon garnicht. Evtl. die Top- oder Nischenmodelle von DC und BMW. Aber es bleiben einfach Massenfahrzeuge.
Alos Premium ist, wenn ich wenig Ego habe und dann mein stinknormales Auto toll machen muß. Vielleicht strahlt es ja auf mich zurück.
Viele Grüße von der Erde
BK
Was ist Premium?
Zwar driften wir von meinem Ausgangsthema ab, aber das Premiumthema ist nicht minder reizvoll.
Meine Meinung dazu geht wieder in eine andere Richtung: Wenn es nur darum ginge, von A nach B zu kommen, müßten wir unter Kostengesichtspunkten alle mit Lada oder Daewoo unterwegs sein. Wir, auch wir Volvo - Fahrer, kaufen also zunächst einmal Image und danach auch ein Auto.
Dieses Image (das die Firma über Jahrzehnte hinweg mühsam aufgebaut hat) kostet relativ viel, weil ja auch die Imagepflege (bis hin zu Formel 1 - Rennen) Unsummen verschlingt. Marketing ist nun unter anderem auch der Versuch, den Kunden ein Lebensgefühl zu vermitteln, ihm das permanente Gefühl der richtigen Wahl zu geben. Werbung ist da nach meiner Meinung eher nebensächlich. Wichtiger sind "Wertanmutung" und Qualität. Dabei ist der Qualitätsbegriff heute extrem weit gefasst. Es gehört nicht nur der direkte Kundennutzen dazu (etwa geringe Störanfälligkeit oder gute Sicherheit), sondern auch das "Gefühl", dass man als Kunde bei einer innovativen Firma bevorzugt behandelt wird. In diesem Kontext sind auch die ganzen Mitgliedskarten (Volvo - Card) usw. als Marketinginstrument der Kundenbindung zu betrachten...
Bevor das aber zu einem Referat ausartet: Wir wollen Teil des großen Spiels sein, Schnäppchenjäger auf der einen Seite und uns gleichzeitig mit dem Image des "Wertvollen, Besonderen" kleiden. Bei einer Nischenmarke gelingt das auch über einen gewissen Exotenstatus ("ich bin anders"😉. Mercedes u. a. erreichen dies, indem sie den poppeligen A- und C - Klasse - Fahrer am S - Klasse - Image durch optische Verwandtschaft usw. teilnehmen lassen. Das ist auch der Grund, warum Piech konsequent den Phaeton (den Flop des Jahres) bauen liess. Wenn Mercedes sein Image auf Billigautos transponiert, dann muss VW eben Image nach oben mühsam aufbauen, wie es Audi vorgemacht hat.
Nun sind Mercedes - Fahrer und wir Volvo - Fahrer nicht alle blöd und geben viel Geld allein fürs Image aus. Deswegen benötigt es ergänzende, betriebswirtschaftliche Maßnahmen, damit nachhaltige Freude trotz (oder auch wegen) hoher Preise aufkommen kann. Und das läuft dann eben mit einer Gesamtkalkulation, in der Restwerte von Gebrauchtwagen ebenso "manipuliert" werden können, wie alles andere auch.
Beispiel SLK: Übertrieben teuer verkauft. Aber über den geringen Wertverlust scheinbar günstig - und jetzt vor dem anstehenden Modellwechsel fallen die Preise wie das Laub im Herbst. Nur die Eigner wollen das nicht wahrhaben.
All diese Marketingmaßnahmen sind freilich witzlos, wenn am Ende des Tages keine Autos verkauft werden. Und da sind wir bei Volvo und dem Ausgangsthem. Die Kosten verteilen sich auf immer kleinere Stückzahlen - die Erbsenzähler bei Ford gewinnen die Oberhand? Und die Sache bleibt spannend - Wirtschaft hautnah. Irgendetwas muss denen bald in Deutschland einfallen.
Europaweit sind die Volvo - Zahlen in den ersten 5 Monaten im Vergleich übrigens "nur" um 10 % gefallen. Wir haben also das wesentliche Problem in Deutschland...
sehr gelungener text, leuchti!
die art directorin des volvo-magazins, lynn watt, wurde übrigens beim apa customer magazine award zur designerin des jahres ausgezeichnet. auch volvos website gewann vor vielen jahren mal einen æhnlichen preis - solche stil-fragen finde ich sehr wichtig, wenn es um den aufbau von image geht.
lieb gruß,
oli
wo du gerade volvo-Magazin sagst, möchte ich auf den Leitartikel im neusten Heft hinweisen, in dem der neue Volvo-D chef mitteilt, daß es mit der Marke aufwärts geht.
Aha, kommt wohl alles nur auf die Betrachtungsweise an !
Grüsse
Achim