Verkokung beim Benzin Direkteinspritzer vermeidbar ?
Hallo,
Gibt es irgendwelche Massnahmen die man ergreifen kann,um die Verkokung beim Benzin Direkteinspritzer (Neuwagen) zu vermeiden bzw. zu verlangsamen ?
Danke für kompetente Antworten.
Klaus
Beste Antwort im Thema
Kriechen die Additive rückwärts in den Ansaugtrakt und fangen da an zu putzen oder wie soll das gehen?
177 Antworten
Wenn das so wäre, wären die Foren voll von Problemen.
Schaltet doch bitte diese Youtoube Videos ab!! Also wirklich...
Ist wie mit den Bremsscheiben hinten, ... Probleme über Probleme hier.
HU Statistik sagt kaum eins, bei der letzten HU mal angesprochen, der Prüfer sagt: Wir haben mehr Probleme mit gebrochenen Federn....
Ja, das ist hier zwar auch Thema, aber längst nicht wie der HU Prüfer vermittelte. Die Foren aber voll mit den Bremsscheiben.
Hier wird manchmal ein Faß aufgemacht, WAHNSINN!
Alltag hier und Realität sind zwei verschiedene Sachen, und Youtube Videos gar das Dritte und m.E. das größte Übel.
Tja das haben wir von bescheuerten Bürokraten die sich blöde aufs CO2 begrenzen um vor der Gesellschaft als vernünftig und Greta-Thunberg-kompatibel rüberzukommen: Technisch und gesundheitlich schlechtere Motoren, die etwas CO2 einsparen aber bei Volllast nicht weniger verbrauchen da Mehreinspritzung für Kühlung. Der Autoindustrie und deren Jobs das Leben schwer machen,.... Von den giftigen Batterien der E-Autos mal ganz geschweige...
Und wer wählt diese Leute immer wieder? ...
Gibt für mich nichts besseres als Gebrauchtwagen mit Technik bevor der Westen den Kopf verlor...aber kann jeder so machen wie er will
Zitat:
@pmscali schrieb am 10. Mai 2022 um 13:06:51 Uhr:
wo ist denn in dem Video der Vergleich?
ich habe von dem Dacia keine Ansaugbrücke gesehen jetzt.
Man sieht von beiden die Kanäle zu den Ventilen. VW verrußt, Dacia sauber. The End.
Sicher du kannst jetzt auf die Ansaugbrücke bestehen. Nur in dieser entsteht relativ wenig Gefahr für den Motor. Wenn die Kanäle kleiner werden, verliert der Motor Leistung. That's it. Verrußen die Ventile, geht das auf die Ventilsitze. Im besten Fall dichtet ein Ventil nicht mehr und der Motor beginnt zu bocken. Im schlechtesten Fall ruiniert's den Ventilsitz und eine Kopfüberholung steht an.
Ich sag' jetzt auch nicht, dass dieser im Video sichtbare Rußbelag schon zu Problemen führt. Aber er ist da. Nach 4000km, im Gegensatz zum Saugrohreinspritzer.
Mir ist das Risiko einer Verkokung und den damit verbundenen Probleme zu hoch, deswegen habe ich mir ein Auto mit Saugrohreinspritzung zugelegt. Und sollte das nächste Auto noch kein E-Fahrzeug sein, wird's wieder eines mit Saugrohreinspritzung ohne Turbo. Und dies empfehle ich auch jedem, der auf Zuverlässigkeit wert legt.
Grüße,
Zeph
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@Zephyroth
mach mal locker,
Du bist Moderator bei diversen Themen
Am Ende glauben die Leute noch den Horror den Du hier verzählst.
@Diabolomk
Es ist ein Problem!
Eines was langsam aber stetig wächst und halt von HU Prüfern nicht bei der HU berücksichtigt wird.
Die Foren sind voll mit genau diesem Phänomen.
Das es nicht grundsätzlich nach 100tkm zu Verkockungen bei den DI's kommt ist klar, weil sehr viele vom Fahrprofi davon verschont werden.
Die meisten kleinen 1.0l, 1.4l in den Stadtkutschen werden von Menschen gefahren, die sich mit dem Problem ihres Fahrzeugs nicht wirklich beschäftigen und die Werkstätten einfach machen lassen. Diejenigen die sich damit beschäftigen, schreiben wie vielleicht auch in diesem Fall der TE im Forum.
Ach, wo sind zB die VW Foren ab EA211 voll mit diesen Problemen? Den Motor gibt es seit 10 Jahren, Massenweise. Da gibt es ein paar Beiträge, das Verkokung ein Problem wäre wird immer gesagt, bestätigt in Relation und überhaupt sehe ich nicht.
Aber kläre mich gern auf.
Nach dem Wortlaut hier müsste das ein großes Thema sein, mehr als das damalige DSG Dilemma oder Ärger mit SSA etc.
Ist aber nicht.
Das ist ja gar schlimmer von manchen hier als die E10 Hysterie.
Ok. bei 2:24 Filmt er den Renault.
ich sehe da jetzt aber keine Verkokung irgendwo bzw. irgend welche Probleme.
ich hab mir das Video auch nicht mit Ton angehört aber wenn das Video von einen Autogasumrüster kommt der davon lebt umzurüsten, wird er sicher keinen Direkteinspritzer loben und zum Kauf raten, ist klar.
von daher ist das Video in dem Zusammenhang völlig bedeutungslos für mich.
Was ist dann bedeutend für dich? Ein Video von einer Werkstatt die einen DI-Benziner mit Walnussschalen-Strahlen säubert? Ne, weil die leben ja auch davon. Oder ein Motorinstandsetzer, der auf die verkokten Einlassventile hinweist? Ne, der lebt ja auch davon.
Also sag, mir wer filmt sonst die Einlasskanäle, so dass man den Unterschied zwischen DI und Saugrohreinspritzer sieht und es in dein Weltbild passt?
Grüße,
Zeph
Niemand hat gesagt, dass diverse, durchaus altere DI durch höhere Ölverbräuche nicht daran leiden.
Aber das aktuell zu verteufeln ist ein Problem.
Und ein Turboschaden an deinem Ford, der sicherlich sehr ärgerlich war ist kein Grund alles in Frage zu stellen.
Leider neigt deine Äußerung dazu andere auch alles in Frage zu stellen.
Kaputte Turbos sind seit Jahren extrem selten.
Aber in den Fahrzeugforen wie auch hier spezifisch sehe ich da ein deutliches Ungleichgewicht. Das isr Schade.
Vorallem wenn jmd mit Moderationstätigkeit ein solches Gewicht rein legt.
du kannst dir doch nicht anhand von dem Video von 2 ganz unterschiedlichen Fahrzeugen mit ganz unterschiedliche Fahrprofil und angebliche 4000km keine Meinung dazu Bilden!
dazu auch noch das es eh ein Verkaufsvideo von ner Firma ist.
Ich hatte jetzt den Jaguar/Landrover 5,0 SC Motor offen mit 94.xxxkm, da sind Ablagerungen drin im Einlasskanal (ist auf einer Stecke von ca. 70mm) vom Kopf, aber alles nicht groß relevant im Gegensatz zu nen Diesel mit AGR und 150tkm
Klar ist da mehr drin wie bei einen mit Saugrohreinspritzung, aber wie gesagt, bei 150tkm ist der 1liter 3Zylinder eh im Ausland oder Fritte und bei nen Richtigen Motor reinigt man das mal mit wenn eine Kopfdichtung ansteht.
Zitat:
@pmscali schrieb am 10. Mai 2022 um 14:32:09 Uhr:
du kannst dir doch nicht anhand von dem Video von 2 ganz unterschiedlichen Fahrzeugen mit ganz unterschiedliche Fahrprofil und angebliche 4000km keine Meinung dazu Bilden!
Wer sagt denn, dass dieses Video das einzige ist, worauf ich meine Meinung begründe? Verlangst du wirklich, dass ich alle Quellen der vergangenen 5 Jahre aufliste, auf denen meine Meinung basiert?
Grüße,
Zeph
Zitat:
@pmscali schrieb am 10. mai 2022 um 14:32:09 Uhr:
Klar ist da mehr drin wie bei einen mit Saugrohreinspritzung, aber wie gesagt, bei 150tkm ist der 1liter 3Zylinder eh im Ausland oder Fritte und bei nen Richtigen Motor reinigt man das mal mit wenn eine Kopfdichtung ansteht.
"Not good enough" für mich. Wir hatten Technik die sehr gut war, bis man wegen CO2-Wahn alles aus dem Fenster geworfen hat und Quark wie Downsizing und dann E-Autos übertrieben aufgezwungen hat.
Fakt ist reine Direkteinspritzung = Verkokung. Ob das dann zu Problemen führt ist etwas anderes. Diesel haben das ja auch und laufen lange. Manche Ölhersteller werben mit Additiven gegen Verkokung. Aber von schlecht schließenden Ventilen bis zerkratzten Zylinderwänden und Ölverbrennung geht dann theoretisch alles. Landet dann eh in der Werkstatt und man wird wenig in Foren lesen.