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unterschied shovel fl und fx ?

Themenstarteram 26. Januar 2007 um 19:24

hallo-ich hab da mal eine blöde frage!! hab selber eine shovel Erstzulassung 81 (ist laut brief eine FX) mein freund hat eine shovel erstzulassung 75 (laut brief eine FL ) wo genau ist eigentlich der unterschied der beiden modelle? ist fx und fl baujahrbedingt oder ausstattungsbedingt oder Motor oder Serienbereifung oder......... ? wer kann mich aufklären-Danke im vorraus!!!

Beste Antwort im Thema

"für die Saison 71 wird ein Modell präsentiert, das Anklang findet, die FX 1200 Super Glide.

Wie sich das Kürzel FX aus dem F der FLH Electra Glide und dem X der XLH Sportster zusammensetzt,

so ist auch das Motorrad eine Mischung aus den beiden genannten, nämlich ein gestrippter Big Twin mit

der Telegabel und dem Vorderrad der Sportster, ohne E-Starter und mit Fußrasten anstelle der Trittbretter."

 

und jetzt gehts weiter

 

Harley-Davidson: Kein anderer Hersteller bezeichnet seine Modelle neben deren Eigennamen mit so ausufernden Buchstaben- und Zahlenkolonnen wie Harley-

Davidson: FLHRSI, FXDWGI, FLHTCUI... Auf den ersten Blick wirkt das schlicht verwirrend. Ist es aber nicht wirklich. Denn

die Amis halten sich an eine historisch gewachsene und baureihenbezogene Systematik. Zahlen stehen stets für Hubraum, wobei 1200 und 883 den Hubraum in Kubikzentimetern angeben. 88 – wie beim Twin Cam-Motor – und 53 – wie im Falle der Sportster Custom 53 – geben den Hubraum im amerikanischen Maß, also in Cubic Inches wieder, umgerechnet 1449 und 883 cm3.

Die 22 Modelle, die Harley 2004 in fünf

Baureihen anbietet, besitzen allesamt eine eigene Typbezeichnung, basierend auf dem Kürzel der jeweiligen Modellreihe. XL steht nach dieser Logik immer für eine Sportster. In der Vergangenheit wurde das XL mit

weiteren Buchstaben kombiniert, wie etwa CH für Competition hot (heißer Wettbewerb) oder CR für Café Racer. Heute beschränkt sich das Angebot bei der Sportster auf

C- und R-Varianten, wobei C Custom und

R – anders als in der Kombination CR –

Roadster meint. Die XL 1200 C beispielsweise ist also eine 1200er-Sportster in

Custom-Ausführung.

Luftgekühlte Big-Twin-Motoren tragen das Kürzel F, und zwar seit Jahrzehnten. Steckt der Twin Cam in einem Tourerfahrwerk

mit 16-Zoll-Vorderrad, folgt auf das F traditionell ein L. Die Kombination FX ist eine Zusammenziehung von XL und FL. Sie

ergibt sich konstruktionsbedingt, denn bei den FX-Modellen entstammen Gabel und Vorderrad der Sportster (XL) und Rahmen, Triebwerk und Hinterrad von den Tourern (FL). Schließt sich an das FX ein D an, handelt es sich um eine Dyna Glide, folgt jedoch ein ST um eine Softail. Die Dyna Glide

(dynamisches Gleiten) verfügt stets über eine Telegabel, zwei stehende Federbeine und eine vibrationsisolierende Motoraufhängung, wohingegen eine Softail auch eine Springabel haben kann und immer eine starre Motoraufhängung sowie zwei unter dem Triebwerk liegende Federbeine besitzt. Weil die Federbeine nicht zu sehen sind, wirkt das Rahmenheck (tail), als wäre es starr (hard). Ist es aber nicht, weil gefedert, also soft. Die Softail-Modelle sind in

touringorientierte FL- und sportlichere

FX-Varianten unterteilt. FLST: Version mit breiter FL-Gabel und 16-Zoll-Vorderrad. FXST: Version mit schlanker Tele- oder Springergabel und 21-Zoll-Vorderrad.

Die aufgeführten Basisbezeichnungen

werden je nach Modellspezifikation um mehrere Buchstaben erweitert. B: Bad Boy (böser Junge). C: Classic oder Custom. F: Fat Boy (fetter Junge). G: Glide, WG: Wide Glide (weites Gleiten). H: Highway. I: Injection (Einspritzung). R: Road King (Landstraßenkönig). S: Sport, Springer oder Spezial. T: Touring. U: Ultra. Bei einer FLHTCUI handelt es sich ergo um einen Tourer (FL)

in der Highway-Touring-Variante (HT), ultra-klassisch gestylt (CU: Classic Ultra) mit Einspritzung (I). Weil das trotz aller Stringenz dann doch jemanden unter der Braincap überfordern könnte, darf dieses Motorrad auch unter Electra Glide Ultra Classic laufen. Streng genommen hat allerdings das Electra in Electra Glide seine Kennzeichnungsfunktion mittlerweile verloren, weil längst alle aktuellen Maschinen aus Milwaukee auf Knopfdruck starten. Nicht ohne Bedeutung steht dagegen Deuce, was im Englischen Teufel oder die Zwei im Glücksspiel heißt. Die Night Train lässt sich, weil ganz in Schwarz gehalten, mit Nachtzug übersetzen, der Zusatz Heritage bei der Softail mit Erbe beziehungsweise Kulturerbe. In der Dyna Low Rider bezieht sich die Bezeichnung auf die mit nur 640 Millimeter extrem niedrige Sitzhöhe.

Ganz aus der Art geschlagen kommt die

V-Rod (V vom Motorlayout, Rod von Hot Rod) daher. Ihr Typkürzel VRSC lautet ausgeschrieben V-Twin Racing Street Custom. Es erinnert, laut Harley, an die Herkunft des Motors, der aus der Werksrennmaschine

VR 1000 stamme und der nun für jeden Käufer (Customer) zu haben ist. Die VRSC ist bis 2003 als A-Variante (Alpha) angeboten worden, seit 2004 gibt es die VRSCB-Variante (Beta).

http://www.motorrad-channel.de/.../...ngs-abc-teil-2--e---h.236100.htm

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Hallo Merlemaus.

Deine Frage stellte sich mir auch schon mal. Aber mit den aktuellen Jahrgängen. Das für mich signifikanteste Unterschiedsmerkmal erkannte ich in der Gabelfederung.

- FX-Modelle = Tele-Gabeln, die Kolbenstangen oben befestigt, die Gehäuse radseitig befestigt.

-FL-Modelle =

- entweder Springer-Gabeln.

- oder Telegabeln, jedoch dann in Upside-Down-Bauweise, d.h. Gabelgehäuse lenkerfest (oben), Kolbenstangen radfest (unten). Vorteil ist, geringere ungefederte Massen, deshalb bessere Vorderraddynamik.

Kannste diese Merkmale auch bei den Maschinen Euerer Jahrgänge so erkennen?

Hi

würde mal nach Bildern googeln.Gib mal "Elektra-Glide" oder "E-Glide" und "Super Glide" ein.Denke das die Bilder deine Frage

beantworten sollten.Kurz und knapp würde ich sagen das der Unterschied ist das FL die Tour Modelle mit Koffer und Scheibe sind und FX mehr dann die Cruiser Modelle.

Mischi

Themenstarteram 26. Januar 2007 um 22:44

ja genau-ich danke euch-hab viel gefunden im Netz-das mit den Gabeln und mit den Touring und chopper Modellen ist richtig-jetzt bin ich wieder etwas gescheiter!! dann war meine FX praktisch mal ein Jopper Bike und das meines Freundes (FL) mal ein grosser Tourer-danke euch!!

@peter_zz

Welche "FL", egal welchen Baujahres, hat eine Upsidedown-Gabel?

V-Rods und Buells haben sowas, aber keine "normale" Harley.

Jedenfalls nicht ab Werk.

Oder hab ich da was verpasst?

Gruß aus H

Uli

"für die Saison 71 wird ein Modell präsentiert, das Anklang findet, die FX 1200 Super Glide.

Wie sich das Kürzel FX aus dem F der FLH Electra Glide und dem X der XLH Sportster zusammensetzt,

so ist auch das Motorrad eine Mischung aus den beiden genannten, nämlich ein gestrippter Big Twin mit

der Telegabel und dem Vorderrad der Sportster, ohne E-Starter und mit Fußrasten anstelle der Trittbretter."

 

und jetzt gehts weiter

 

Harley-Davidson: Kein anderer Hersteller bezeichnet seine Modelle neben deren Eigennamen mit so ausufernden Buchstaben- und Zahlenkolonnen wie Harley-

Davidson: FLHRSI, FXDWGI, FLHTCUI... Auf den ersten Blick wirkt das schlicht verwirrend. Ist es aber nicht wirklich. Denn

die Amis halten sich an eine historisch gewachsene und baureihenbezogene Systematik. Zahlen stehen stets für Hubraum, wobei 1200 und 883 den Hubraum in Kubikzentimetern angeben. 88 – wie beim Twin Cam-Motor – und 53 – wie im Falle der Sportster Custom 53 – geben den Hubraum im amerikanischen Maß, also in Cubic Inches wieder, umgerechnet 1449 und 883 cm3.

Die 22 Modelle, die Harley 2004 in fünf

Baureihen anbietet, besitzen allesamt eine eigene Typbezeichnung, basierend auf dem Kürzel der jeweiligen Modellreihe. XL steht nach dieser Logik immer für eine Sportster. In der Vergangenheit wurde das XL mit

weiteren Buchstaben kombiniert, wie etwa CH für Competition hot (heißer Wettbewerb) oder CR für Café Racer. Heute beschränkt sich das Angebot bei der Sportster auf

C- und R-Varianten, wobei C Custom und

R – anders als in der Kombination CR –

Roadster meint. Die XL 1200 C beispielsweise ist also eine 1200er-Sportster in

Custom-Ausführung.

Luftgekühlte Big-Twin-Motoren tragen das Kürzel F, und zwar seit Jahrzehnten. Steckt der Twin Cam in einem Tourerfahrwerk

mit 16-Zoll-Vorderrad, folgt auf das F traditionell ein L. Die Kombination FX ist eine Zusammenziehung von XL und FL. Sie

ergibt sich konstruktionsbedingt, denn bei den FX-Modellen entstammen Gabel und Vorderrad der Sportster (XL) und Rahmen, Triebwerk und Hinterrad von den Tourern (FL). Schließt sich an das FX ein D an, handelt es sich um eine Dyna Glide, folgt jedoch ein ST um eine Softail. Die Dyna Glide

(dynamisches Gleiten) verfügt stets über eine Telegabel, zwei stehende Federbeine und eine vibrationsisolierende Motoraufhängung, wohingegen eine Softail auch eine Springabel haben kann und immer eine starre Motoraufhängung sowie zwei unter dem Triebwerk liegende Federbeine besitzt. Weil die Federbeine nicht zu sehen sind, wirkt das Rahmenheck (tail), als wäre es starr (hard). Ist es aber nicht, weil gefedert, also soft. Die Softail-Modelle sind in

touringorientierte FL- und sportlichere

FX-Varianten unterteilt. FLST: Version mit breiter FL-Gabel und 16-Zoll-Vorderrad. FXST: Version mit schlanker Tele- oder Springergabel und 21-Zoll-Vorderrad.

Die aufgeführten Basisbezeichnungen

werden je nach Modellspezifikation um mehrere Buchstaben erweitert. B: Bad Boy (böser Junge). C: Classic oder Custom. F: Fat Boy (fetter Junge). G: Glide, WG: Wide Glide (weites Gleiten). H: Highway. I: Injection (Einspritzung). R: Road King (Landstraßenkönig). S: Sport, Springer oder Spezial. T: Touring. U: Ultra. Bei einer FLHTCUI handelt es sich ergo um einen Tourer (FL)

in der Highway-Touring-Variante (HT), ultra-klassisch gestylt (CU: Classic Ultra) mit Einspritzung (I). Weil das trotz aller Stringenz dann doch jemanden unter der Braincap überfordern könnte, darf dieses Motorrad auch unter Electra Glide Ultra Classic laufen. Streng genommen hat allerdings das Electra in Electra Glide seine Kennzeichnungsfunktion mittlerweile verloren, weil längst alle aktuellen Maschinen aus Milwaukee auf Knopfdruck starten. Nicht ohne Bedeutung steht dagegen Deuce, was im Englischen Teufel oder die Zwei im Glücksspiel heißt. Die Night Train lässt sich, weil ganz in Schwarz gehalten, mit Nachtzug übersetzen, der Zusatz Heritage bei der Softail mit Erbe beziehungsweise Kulturerbe. In der Dyna Low Rider bezieht sich die Bezeichnung auf die mit nur 640 Millimeter extrem niedrige Sitzhöhe.

Ganz aus der Art geschlagen kommt die

V-Rod (V vom Motorlayout, Rod von Hot Rod) daher. Ihr Typkürzel VRSC lautet ausgeschrieben V-Twin Racing Street Custom. Es erinnert, laut Harley, an die Herkunft des Motors, der aus der Werksrennmaschine

VR 1000 stamme und der nun für jeden Käufer (Customer) zu haben ist. Die VRSC ist bis 2003 als A-Variante (Alpha) angeboten worden, seit 2004 gibt es die VRSCB-Variante (Beta).

http://www.motorrad-channel.de/.../...ngs-abc-teil-2--e---h.236100.htm

weil der text oben von 2004 ist, fehlt natürlich noch ein buchstabensalat

FLSTN

FL - Touring

ST - Softail

N - Nostalgia (ach, eine nostalgische harley, ganz was neues damals)

wurde 1993 gebaut, die mit den Kuhfelltaschen und der Kuhfellsitzbank. (nickname Cow-Glide)

hiess von 1994 bis 1996 dann "Special" aber in Buchstaben immer noch FLSTN

und verschwand 1997 mit erscheinen

der Heritage Springer wieder aus dem programm.

(die noch nostalgischer wirkt, nickname Old Boy)

Seit 2005 gibts wieder die FLSTN, wird aber jetzt "deluxe"

genannt

Soll heißen: mit den Harley-Abkürzungen ist es wie mit den

englisch-Vokabeln, einfache Regeln und einige Ausnahmen.

FL mit Upside-Down-Gabel?

 

@ Uli.

Die FLSTF, die FLSTN und die FLSTC z.B. des Jahrgangs 2007 stehen doch - zumindest rein optisch - schon auf Upside-Down-Gabeln (?). Dickes Standrohr oben (lenkerfest) und dünnes Tauchrohr unten (radfest). Siehe auch hier.

Wenn allerdings HD in diesen äusserlich sichtbaren Konturen nur Standard-Telegabeln (wie bei Sportsters, oder Dynas, oder FX-Softails) versteckt hätte, dann wäre evtl. im Bereich der Gabelbrücken in der Rohrverkleidung nur viel Luft verpackt worden. Und ich wäre darauf reingefallen :(.

 

@ ionios.

Vielen Dank für Deine ausführlichen Erläuterungen. Die Auflösung dieser Abkürzungen interessierten mich schon seit längerem. Werde mir gleich jetzt Deinen gesamten Beitrag archivieren. Ich hatte bereits zweimal an HD-Messeständen versucht darauf Antwort zu bekommen. Schulterzucken, bzw. einen Link zu meinem Händler; mehr bekam ich nicht.

Themenstarteram 27. Januar 2007 um 10:23

ja,ja-da ist es wirklich so wie du so schön gesagt hast-du bist drauf reingefallen- diese optik der Gabel wie bei der Fat Boy zum Beispiel ist nur optischer Weise so mächtig bullig gebaut!! diese Gabeln mit ochsenkopf und so weiter gabs ja auch schon bei den Shovels und den schweren Tourern von damals!! und da haben sie ganz sicher noch keine up-side-down verbaut!! also auch du hast drunter eine normale telegabel!!

aber die Kürzelbezeichnungen sind super und ich weiss jetzt bescheid (zumindest grundlegend !! schönes woende an alle und danke!!

reingefallen !!

 

Tja, so lern ich ein Leben lang dazu.

Zitat:

also auch du hast drunter eine normale telegabel

Normale Telegabel ja. Aber das Wort "drunter" müssen wir löschen. Fahr'ne XL. Die zeigt offen was'se hat.

Hi Peter,

"dazulernen", unser aller Schicksal ;).

Ich kenn aber einen Haufen Leute, die verstehen das geschickt zu vermeiden :).

UpsideDown-Gabeln sind übrigens keine ganz neue Erfindung. Ich habe eine NSU Konsul II von 1953, die hat bereits eine "Upside Down" Gabel. Auch wenn man das damals noch nicht so nannte und das ganze auch bei weitem nicht annähernd perfekt funktioniert. Dämpfung ist ein Fremdwort, Dichtigkeit wird auch nicht wirklich groß geschrieben, aber als Radführung hat's für damalige Verhältnisse und die 21.5PS/120km/h gereicht. Und ganz sicher hats sowas auch schon vorher bei anderen Motorrädern/Marken gegeben. Problematisch war immer die Dichtigkeit mit den damals nicht annähernd so guten Dichtmaterialien. Und einen Nachteil haben alle Upside Down Gabeln, ihre "Standrohre" liegen relativ ungeschützt und sind Steinschlag und Verschmutzung stärker ausgesetzt als die höher liegenden, früher regelmäßig mit Faltenbälgen abgedeckten Pendants der Standard-Telegabeln. Bei FLSTF(N/H...) sinds die Edelstahlhülsen unter der unteren Gabelbrücke, die diesen Schutz vor direkter Feinberührung übernehmen.

Bzgl. der FX/FL-Geschichte muss ich mal etwas graben, da hatte ich im alten HDCD-Forum mal einen kompletten Stammbaum inkl. Jahreszahlen und Typengeschichte abgeliefert. Gammelt sicher noch in irgendeiner Festplattensicherung rum.

Grüße aus H

Uli

Themenstarteram 27. Januar 2007 um 15:15

hy uli !! das wär echt perfekt wenn du den stammbaum noch findest-sowas ist nie schlecht wenn man hat-!! meld dich mal wenn du ihn ausgegraben hast-Gruss Martin

stammbaum? bitteschön, auf mehrere A4 Seiten verteilt

auch in diesem buch:

(bis uli seine festplatten gescant hat)

(hier wollte ich eigentlich ein paar scans ranhängen, aber

ich weiss nicht, ob ich da irgendwelche urheberrechte mit den

füssen trete, auch wenn das buch von 1992 ist und nicht

mehr zu kaufen ist.

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