ForumS-Klasse
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Mercedes
  5. S-Klasse & CL
  6. S-Klasse
  7. Unterhalt W220 im Vergleich zu W212/Airmatic-Defekte durch Laufleistung oder durch Alter

Unterhalt W220 im Vergleich zu W212/Airmatic-Defekte durch Laufleistung oder durch Alter

Mercedes
Themenstarteram 27. Juli 2017 um 15:58

Hallo liebe Benz-Fahrer,

ich habe bereits einen E220 CDI (2012) und benötige noch als Winterfahrzeug zusätzlich was Nettes, da ab November das Cabrio Saisonpause hat. Meine Frau nimmt mir immer die E-Klasse weg, weil die ganzen Kinder nicht in den Smart passen. Ab und zu Smart fahren ist ja mal ganz lustig, aber das den ganzen Winter zu tun, lassen weder mein Rücken noch meine Selbstachtung zu.

So, jetzt zur eigentlichen Frage:

Hier wird ja immer gemahnt: Die Unterhaltskosten für eine S-Klasse sind exorbitant. Nun bin ich es bereits von der E-Klasse gewohnt, dass jeder Besuch zur Inspektion bei Mercedes 800-1.000,00 € kostet, obwohl mein treuer Freund noch nie irgendeinen Defekt hatte. Die nehmen einem einfach so das Geld für Verschleißteile ab (Bremsen, Ölwechsel fürs Automatikgetriebe etc.).

Kann ich mir das bei der S-Klasse ähnlich vorstellen oder ist da das gleiche Spielchen jeweils ein paar hundert € höher angesiedelt? Muss der Wagen tatsächlich nur alle zwei Jahre oder 25tkm in die Inspektion (wäre für ein Saisonfahrzeug ideal).

Vielleicht ist hier ja jemand mal von E auf S umgestiegen und hat einen Vergleich.

Andere Frage: Ist die Airmatic ein Verschleißteil, das mit der Laufleistung, mit dem Alter oder einfach zufällig mal kaputt geht? Wie lange halten die Bauteile durch? Und nimmt es mir die Airmatic übel, wenn ich den Wagen für 5 Monate unbewegt in der Garage stehen lasse?

Merke ich es bei der Probefahrt, wenn etwas mit der Airmatic nicht stimmt? Ich kannte das nur, wenn bei meinem Citroen BX die Federkugeln kaputt waren, dann hat der knochenhart gefedert und gehoppelt.

Vielen Dank für Eure Erfahrungen.

Beste Antwort im Thema

Die Airmatic ist kein Verschleißteil im eigentlichen Sinne. Die Dämpfer altern zwar und wenn man den Fahrkomfort auf Neuwagen-Niveau konservieren möchte, dann sollte man sie wohl bei 170..200tkm einmal komplett austauschen. Aber sonst gehen sie eher völlig zufällig kaputt, meistens werden sie irgendwo undicht. Bei meinem Dämpfer passierte das recht schlagartig (Luft-Abzischen beim Überfahren von Unebenheiten) und dann muß er halt gewechselt werden.

Wenn Du nicht weiß wie sich eine top-gepflegte S-Klasse fährt, bemerkst Du Fehler an der Airmatic nicht. Bei meinem ist der defekte Dämpfer nicht im Fahrverhalten aufgefallen, ich habs nur am Zischen bemerkt - das war recht laut und selbst das hat man nur bei offenem Beifahrerfenster gehört. Den Wagen hätte man mit dem doch schon sehr gravierenden Fehler problemlos als einwandfrei verkaufen können und ich möchte nicht wissen, wievielen Besitzern das sowieso erst beim Versagen des Kompressors aufgefallen wäre.

Aber daß sich eine nicht funktionierende Softclose-Einrichtung durch einen Besuch der Waschanlage beheben ließe wäre mir neu. Bei mir war tatsächlich die Pumpe müde.

19 weitere Antworten
Ähnliche Themen
19 Antworten
am 27. Juli 2017 um 16:56

die e-klasse ist vergleichsweise zu ihrem neuen traum..." billig ".... bei intensivem studium des forums wissen sie was auf sie zukommt. alles was nach 1998 kommt beinhaltet den gang zur" insolvenz". das neue fahrzeug muss schon e x t r e m geliebt werden und bei der geringsten kleinigkeit an fahrwerk oder motor oder elektronik ist der gang zur hoffentlich wissenden niederlassung notwendig, denn wer weiß schon dass eine nicht funktionierende softclose entweder eine fahrt durch die waschanlage benötigt oder die nummernschildbeleuchtung irgendwo defekt ist....währen db garantiert die pumpe erneuern würde..... oder...es muss nicht immer alles funktionieren aber häufig blinkendes mäusekino macht auch keinen spass

gruss aus dem tresor den onkel dagobert gebaut hat. jl empfehlung....junge sterne

Kurze Antwort. Der W220 ist mindestens 12 Jahre alt. Wenn du nichts selber machen kannst, dann ist das ein riskantes Lotteriespiel. Wenn das ein Winterauto werden soll, dann nur 4-Matic.

Die Airmatic ist nicht das größte Problem. Meine funktioniert seit 17 Jahren und 275.000km. Lediglich einen Kompressor für 220€ brauchte ich bisher.

Die Airmatic ist kein Verschleißteil im eigentlichen Sinne. Die Dämpfer altern zwar und wenn man den Fahrkomfort auf Neuwagen-Niveau konservieren möchte, dann sollte man sie wohl bei 170..200tkm einmal komplett austauschen. Aber sonst gehen sie eher völlig zufällig kaputt, meistens werden sie irgendwo undicht. Bei meinem Dämpfer passierte das recht schlagartig (Luft-Abzischen beim Überfahren von Unebenheiten) und dann muß er halt gewechselt werden.

Wenn Du nicht weiß wie sich eine top-gepflegte S-Klasse fährt, bemerkst Du Fehler an der Airmatic nicht. Bei meinem ist der defekte Dämpfer nicht im Fahrverhalten aufgefallen, ich habs nur am Zischen bemerkt - das war recht laut und selbst das hat man nur bei offenem Beifahrerfenster gehört. Den Wagen hätte man mit dem doch schon sehr gravierenden Fehler problemlos als einwandfrei verkaufen können und ich möchte nicht wissen, wievielen Besitzern das sowieso erst beim Versagen des Kompressors aufgefallen wäre.

Aber daß sich eine nicht funktionierende Softclose-Einrichtung durch einen Besuch der Waschanlage beheben ließe wäre mir neu. Bei mir war tatsächlich die Pumpe müde.

Heyo,

ich wollt nix mehr dazu sagen, weils so oft schon durchgekaut wurde, aber boah wenn ich - Verzeihung - diesen BS lese:

Zitat:

bei intensivem studium des forums wissen sie was auf sie zukommt. alles was nach 1998 kommt beinhaltet den gang zur" insolvenz".

Und dann noch mit Verweis auf "Junge Sterne", die sagen wir mal so ab 30k+ zu haben sind (verglichen zum W220 dens schon ab 8k geben KANN)

Ja das Dingen IST Alt und JA das Dingen KANN kosten und ueberhaupt warum beschaeftigen sich die Leute hier mit Autos? Als ob Maschinen auf 4 Raedern anderer Klasse so viel billiger waeren. Der TE sagts doch selbst - ein W212 kann gut kosten, ein W222 als JS auch, selbst ein A von 2016 kann die Hosen ausziehen wenns richtig rund geht, beim B muss man fuers Spannrollenwechseln den ganzen Motor ablassen. Argh... ich kanns einfach nicht mehr hoeren.

Auto ist Auto und bleibt Auto und wenn man nix selber macht, machts jemand Anderes und der kostet entweder nuescht oder 100 Ocken die Stunde. Aber hier koennte man denken manche glauben wenn das Auto anno dazumal eine Weihwasserdusche vom Papst bekommen hat, kanns sogar sein, dass man Glueck hat und nix fehlt, anonsten ist es ein unglaeubiges Teufelswerk was generell voll fuer den Eimer sein wird!

So ist es nicht - Maschinen gehen kaputt, oder eben nicht, deswegen wird man nicht ruiniert oder gleich den Loeffel abgeben, man darf immer noch frei entscheiden was dann passiert, von vornherein zu sagen das Teil wird dich das (finanzielle) Leben kosten ist sowas von daneben, sofern man sich der normalen Unterhaltskosten bewusst ist.

Sry, aber das ist doch wirklich schlimm... jedes Mal die gleiche Leier. Viel schlimmer wirds eher WENN was fehlt jemanden zu finden der dir auch sagen kann WAS fehlt. Den dann zu bezahlen ist Nebensache. ;) Das gilt aber fuer jedes Auto, vor allem von deutschen Herstellern.

Zitat:

@glopf schrieb am 27. Juli 2017 um 15:58:46 Uhr:

 

iMeine Frau nimmt mir immer die E-Klasse weg, weil die ganzen Kinder nicht in den Smart passen.

Dann ist die Sache doch ganz einfach! Jedes Kind kostet ein Haus (siehe Quellen statistisches Bundesamt und Diplomarbeiten). Kind(er) abschaffen, Frau verkaufen. Frauen sind unglaublich teuer. (Die sind schon als Kind darauf trainiert, einen Mann auszunehmen. U. a. Zitate: "Erst einmal ein größeres Auto; dann muß der Mann mehr Geld verdienen."; "Ich könnte mich nur in jemanden verlieben, der entsprechend Geld verdient." Pünktlich mit 35 (biologische Uhr läuft ab) -"ungeplant" - schwanger werden, aber nur wenn ein Partner zur Verfügung steht, der Geld hat. Sonst passiert das natürlich nicht. :D usw., usw.) :D Problem gelöst.

Nee hatten wir hier alles schon mit den Kosten, selber machen können oder nicht etc.....

Viele Grüße

Jörg H. und Blau Bär

Nach etlichen Jahren in diversen E Klassen habe ich mir vor etwa vier Jahren den Luxus einer S Klasse geleistet, W220 als 500er. Meine Fahrzeuge wurden immer von Mercedes Scheckheft gewartet und teils von mir, z. B. Bremsen / Zündkerzen / einfachere Arbeiten, repariert und gepflegt, insofern bin ich Mercedes Preise und Qualität gewohnt. Bei der S Klasse mußte ich wesentlich öfter als ich wollte tief Luf holen und wesentlich mehr Geld ausgeben als erwartet, egal ob für Teile oder die Arbeitsleistung. Der Wagen ist wesentlich komplizerter aufgebaut als ein E und die Stückzahlen sind geringer, was sich beides im Preis niederschlägt, keine Frage, auch der Freundliche muß rechnen.

Die gelieferte Qualität, sowohl des Fahrzeugs, als auch der Arbeit, war jederzeit deutlich besser als bei den E Klassen, das Fahren mit dem Schiff war definitiv eine Klasse für sich, der Preis allerdings ebenfalls. Grob geschätzt kostet der Unterhalt der S Klasse etwa das doppelte einer E Klasse, der Wagen ist doppelt so gut, keine Frage. Wenn Du bereit bist, das Geld auszugeben, gibt es kein besseres Fahrzeug auf diesem Planeten.

Themenstarteram 28. Juli 2017 um 18:48

Zitat:

@Blau Baer schrieb am 28. Juli 2017 um 18:1:37 Uhr:

Kind(er) abschaffen, Frau verkaufen. Frauen sind unglaublich teuer.

Nun, bei der Auswahl der Frau heißt es genauso Augen auf wie beim Autokauf.

Themenstarteram 28. Juli 2017 um 18:52

Zitat:

@Michael XXXX schrieb am 28. Juli 2017 um 18:6:19 Uhr:

Grob geschätzt kostet der Unterhalt der S Klasse etwa das doppelte einer E Klasse, der Wagen ist doppelt so gut, keine Frage.

OK, das ist eine plastische Aussage, mit der ich etwas anfangen kann. Da der Wagen ja nur die Hälfte des Jahres laufen soll, schaue ich mir mal ein paar Exemplare an und überlege dann, ob es vielleicht doch ein W210 mit 6 Zylindern zu einem Preis wird, der das Wegwerfen bei einem größeren Defekt zur Option macht.

Die Aussage von Michael kann ich nicht bestätigen. Ich hatte 2 W124 E-Klassen als 6-Zylinder. Dass die S-Klasse das doppelte kostet kann ich nicht nachvollziehen.

am 28. Juli 2017 um 23:29

der w 124 ist eine eigene klasse. langlebig, kostengünstig, fast unkaputtbar, als 250 d ein auto für 3 generationen

als sechszylinder e in langjähriger freund. als 500er ...ne wucht. die nachfolger der w 124, mit ausnahmen,...konnten vor rost kaum laufen und hatten mit den steherqualtäten der 124er nicht viel gemeinsam.

gruss an die kostengünstigste w 124 klasse. allerdings hat diese mit der s-klasse ab 1999 kostenmäßig überhaupt nichts zu tun. die kosten der s -klasse haben sich potenziert. in gedenken an einen bergheimer fan:...." ich wollte doch nur ein zuverlässiges auto......jetzt habe ich eine s- klasse." also machen wir trotzdem einem potentiellen neuankömmling mut mit dem hinweis dass zumindest er mit einer WIS umgehen können sollte. mfg jl

Heyo,

wieder so Forenweisheiten die man hier liest.

Der W124 Steherqualitaeten, die Nachfolger nicht? Unsinn, der W124 rostet genau so derbe wie der W210, war nur kein derartiges Politikum. Es gibt einen Spezi in Berlin, der in seinem gehobenen Rentenalter nur die Dinger repariert/restauriert. Den mal zu Rost befragen, da lacht er laut. Ich hab hier ein Haus weiter nen sehr schoenen E300-24 Coupe stehen, in bester Ausstattung, rostet wie ein Tier an uralt bekannten Stellen wie Heckscheibenrahmen, Tuerfalze usw. Gilt fuer ganz Viele die so rumkurven. Die Mechanik ist ohne Zweifel nahezu unkaputtbar, aber der Rest - naja.

Gleiches gilt fuer den W210 - mechanisch ein grossartiges Auto. Wir haben so einen als "Dreckschlepper" will ich mal sagen - zumindest war das die Grundidee nach vielen Fahrzeugen in der Bekanntschaft - heute leistet er fast Alles da unzerstoerbar. Aber Rost halt, ja. Das ein E auch nur halb so viel Auto wie S sein soll ist ebenfalls falsch - rein Subjektiv vom Fahrgefuehl ausgehend. 25% weniger wuerd ich sagen, je nach S vllt sogar 35. ;)

Der S kostet immer dann doppelt so viel wenns um Bauteile geht die nur da rumliefen (oder in gleichwertigen Klassen). ABC-Pumpe, Dreiecksscheibe hinten (generell Verglasung), Turbos, Daempfer, Infotainment - you name it. Alles Andere ist gleichwertig - Filter, so Bauteile wie Fensterheber (grad selbst erlebt) oder andere Plastikanbauteile, Rollos.... naja all das wo als Teilenummer auch ein "A210XXX" in Frage kommt oder Aehnliches.

Es wird alles dann ein Problem mit extrem komplizierten Motoren (teuren Motoren), wie 600er, 55er, 65er, 400er CDI oder entsprechenden Ausstattungen, wie ABC, Distronic, Fahrdynamische Sitze usw.

Und sich mit dem WIS auskennen ist absolut unnoetig, wenn man nicht auch die entsprechenden Schrauberkenntnisse hat. Sonst ist es zwar nett zu wissen, aber das Problem ist wie erwaehnt meist nicht das reparieren selbst, sondern den Fehler zu finden - nach meiner Erfahrung. ;) Und da entscheidet dann die Komplexitaet des Fahrzeugs und das WIS ist nicht wirklich hilfreich.

Eines noch - ein S bringt immer die Dollarzeichen in den Augen hervor - sieht man ja hier, es wird automatisch mit teuer verbunden. Nicht so sehr bei MB selbst, mehr bei anderen Werkstaetten - und das kann dann wirklich teuer werden ohne Erfahrung und dann hilft auch das WIS/ASRA um den Bloedsinn zu kontrollieren. ;)

Mal zur Verdeutlichung zwei Beispiele zu den Kosten der S Klasse:

Lichtmaschinenregler defekt, konnte leider nicht selbst repariert werden da ich unterwegs war und wenig Lust hatte, im Winter an der Bordsteinkante mit dem Bordwerkzeug zu schrauben: Das Teil kostet 23 oder so Euro, die Arbeit ist etwas fummelig da eng im Motorraum, und schon stehen geschmeidige 700€ auf der Rechnung des Freundlichen.

Beleuchtung des Aschenbechers defekt: Laut Freundlichem ist die Beleuchtungseinheit nicht separat erhältlich, der gesamte Aschenbecher muß getauscht werden, 350€ etwa plus Arbeit. Zu hause schnell selbst gemacht, es waren keine fünf Minuten Arbeit und die Lampe hat etwas um die 70 cent gekostet. Beim Freundlichen.

Sowohl beim S als auch beim E hatte ich das Vergnügen, die halbe Innenausstattung auszubauen, beim E weil ich an die Kabelkanäle wollte, beim S um das Wählhebelmodul zu reparieren. Die S Klasse ist wesentlich komplexer aufgebaut, besser gedämmt und die Schrauben und Haken besser versteckt, so daß die Arbeit wesentlich länger gedauert hat. Viele Dinge, die bei der S Klasse gerne den Geist aufgeben, z. B. das gerade erwähnte Wählhebelmodul oder ein softclose Servo, entfallen bei der E Klasse weil sie einfach nicht vorhanden sind, was die Kosten natürlich auch im Rahmen hält.

Ich möchte dem TE die S Klasse keineswegs schlechtreden, es ist ein hervorragendes Fahrzeug, nur sollte man sehenden Auges in das Abenteuer einmarchieren, sonst gibt es ein böses Erwachen.

Themenstarteram 29. Juli 2017 um 8:41

Alles klar. Dann weiß ich jetzt, weswegen meine Annahme falsch ist, dass die S-Klasse eigentlich nicht mehr kosten kann als ein E. Wir haben nicht einfach nur mehr Blech vor uns.

 

Dann werde ich auf jeden Fall nur einen mit MB-Servicehistorie nehmen.

 

Lachen die in der MB-Werkstatt eigentlich, wenn man so ein altes Auto bringt, oder gibt es sogar reduzierte Preise für alte Autos?

Meine Werstatt freut sich, einen gepflegten 220er zu sehen, das war das Traumfahrzeug als die Meister in der Lehre waren und ein gut erhaltenes Fahrzeug ist in unserer Wegwerfgesellschaft eine Seltenheit und daher immer gerne gesehen.

Lange Standzeiten mag der Wagen übrigends nicht, das ist ein Fahrzeug und keine Immobilie, je mehr Auslauf er bekommt um so besser funktioniert er. Es ist aber auch nicht unbedingt eine Quälerei, damit zu fahren, insofern fällt es einem leicht.

Deine Antwort
Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Mercedes
  5. S-Klasse & CL
  6. S-Klasse
  7. Unterhalt W220 im Vergleich zu W212/Airmatic-Defekte durch Laufleistung oder durch Alter