Unfalltote immer wieder überhöhte Geschwindigkeit und Alkohol
Überhöhte Geschwindigkeit und Alkohol sorgen weiterhin für schlimme Verkehrsunfälle
Ich fordere hiermit viel härtere Strafen gegen "Raser" und "Alkoholsünder" und viel höhere Verkehrskontrollen und mehr Polizeipräsenz an Wochenenden auf den" Discorouten" sowie mehr Zivilcourage.
Nimmt den Idioten die durch Wohngebiete rasen oder besoffenen Auto fahren wollen den Schlüssel ab ,damit hier wieder mehr Sicherheit für Bürger entsteht.
Ich fordere auch eine 0.0 Promille Grenze und viel härtere Strafen für vergehen wegen Alkohol am Steuer.
Ich fordere auch ein einmischen und kein wegsehen wenn jemand besoffen fahren will, und steigt nie zu einem besoffenen ins Auto nie nie nie
Beste Antwort im Thema
Überhöhte Geschwindigkeit und Alkohol sorgen weiterhin für schlimme Verkehrsunfälle
Ich fordere hiermit viel härtere Strafen gegen "Raser" und "Alkoholsünder" und viel höhere Verkehrskontrollen und mehr Polizeipräsenz an Wochenenden auf den" Discorouten" sowie mehr Zivilcourage.
Nimmt den Idioten die durch Wohngebiete rasen oder besoffenen Auto fahren wollen den Schlüssel ab ,damit hier wieder mehr Sicherheit für Bürger entsteht.
Ich fordere auch eine 0.0 Promille Grenze und viel härtere Strafen für vergehen wegen Alkohol am Steuer.
Ich fordere auch ein einmischen und kein wegsehen wenn jemand besoffen fahren will, und steigt nie zu einem besoffenen ins Auto nie nie nie
215 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Linus66
... weshalb es in USA ja auch praktisch keine Morde gibt. 🙄Zitat:
Original geschrieben von OhLord
Sicher macht das Straßmaß eine Tat nicht ungeschehen, aber es kann schonmal davor bewahren dass eine Wiederholung der Tat passieren kann....
hehe, der war gut 🙂
zumindest sehen sich dort noch ein paar staaten in der pflicht, das zu verhindern.
und bestimmte möglichkeiten garantieren den bewohnern dort eben auch die sicherheit, dass der täter nicht mehr zum täter werden kann.
(nicht nur die todesstrafe, auch anprangern bzw. bekanntmachen der örtlichkeiten, an denen sich täter befinden. diese können dann "ausgegrenzt" & gemieden werden.)
grüße
Die Todesstrafe ist sicherlich keine Option.
Aber die Täter sollten wenigstens vernünftig und ausreichend lange weggeschlossen werden, solange noch davon auszugehen ist, daß sie eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen.
Zitat:
Original geschrieben von Drahkke
Aber die Täter sollten wenigstens vernünftig und ausreichend lange weggeschlossen werden, solange noch davon auszugehen ist, daß sie eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen.
jede weitere "chance" kostet natürlich auch den staat/steuerzahler geld und evtl. wieder menschenleben.
wenigstens gibt es im strafvollzug die möglichkeit, die gefangenen zur arbeit zu bewegen, der nutzfaktor hinsichtlich der erzeugten kosten dürfte sich dennoch in grenzen halten.
klar, hier brauch man garnicht darüber diskutieren, wieviel "wert" ein menschenleben, sei es das eines verbrechers, hat.
alle werden schließlich gleichgestellt, egal was waum wieso usw.
aber irgendwo müssen eben doch unterschiede gezogen werden.
meine kinder brauchen in der nachbarschaft keine vergewaltiger, mörder, stalker oder was weiß ich.
ich seh da nichts schlimmes, solche leute von bestimmten gegenden oder wohnvierteln auszuschließen, da sie es mit ihrem ersten versuch auch nicht geschafft haben, sich sinnvoll einzugliedern.
grüße
Offensichtlich wurde ich streckenweise doch richtig verstanden, danke! 😁
Um das Thema wieder bissl miteinzubeziehen, bzw. als Zwischenstand:
Derartige Unfälle beruhen nicht auf einer falschen Promillegrenze, auch nicht auf grundsätzlich falschen Gesetzen, sondern an der Gesellschaft an sich. Teile davon schaffen es anscheinend nicht, die Evolutionsleiter so weit raufzukriechen, dass sie sich so nen Mist einfach sparen, und auch ihren Kindern so viel Hirn eintrichtern, dass die das ebenfalls lassen. 🙄
Und hier müssen dann wohl doch andere Gesetze, bzw. Strafmöglichkeiten her. Denn wenn's aus eigenem synaptischem Antrieb nicht klappt, muss Papa Staat mal wieder eingreifen. 😎
Also, her mit den Vorschlägen: Wie bestrafe ich Trunkenheitsfahrten von 1,4 Promille? 😁
Das darf jetzt als Wettbewerb angesehen werden... 😉
- Enteignung? Hatten wir schon, irgendwie doof....
- Geldstrafe? Ja klar... Von was zahlt denn die alkoholisierte Mehrheit der Erwischten die Strafe???
- Ewiger, globaler Führerscheinentzug? Hat was....
- Veröffentlichung in ner überregionalen Zeitung? Na los ihr ewigen Datenschützer, verprügelt mich... 😉
-...
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Zitat:
Original geschrieben von OhLord
Also, her mit den Vorschlägen: Wie bestrafe ich Trunkenheitsfahrten von 1,4 Promille? 😁
Eine Bestrafung aufgrund des monatlichen Einkommens. Vielleicht 2 Monatsgehälter , mal ein Vorschlag von mir.
einfach alle Fahrzeuge mit einem Promilletester ausrüsten. Mehr als xy-Promille - kein starten möglich!
Alles andere schwachsinn!
Gruß
Zitat:
Original geschrieben von OhLord
Da muss mehr gehen, nur über's Geld findet keine Umerziehung statt!Mehr Mut!!! 😁😁😁
Doch nur über Geld, das erzielt den besten Lerneffekt. Deswegen auch vom monatlichen Einkommen.
Zitat:
Original geschrieben von flhti
einfach alle Fahrzeuge mit einem Promilletester ausrüsten. Mehr als xy-Promille - kein starten möglich!Alles andere schwachsinn!
Gruß
Ey kannste mal meinen Wagen anpusten, bei mir springt er nicht mehr an. Danke😁
Moin!
Wie wär´s damit:
Akzeptieren, dass es in einer Gesellschaft immer ein paar wenige gibt, die aus der Rolle fallen. Egal wie hart die Strafen sind.
Was Fahren unter Alkohol betrifft, so empfand ich persönlich(!) die 0,8 o/oo Grenze als vernünftig. Auch mit 0,5 o/oo kann ich gut leben, da ich ohnehin so gut wie nie trinke wenn ich fahre. Dreimal im Jahr 2 Bier, mehr waren es auch vorher nicht.
Hier sind die Strafen auch hoch genug und den Überschwang der Jugend bzw. die Unbelehrbarkeit neunmalkluger Alkoholiker wird man auch durch härtere Sanktionen nicht überwinden können.
Einzig mehr nächtliche Kontrollen könnte man durchführen, aber die hierfür nötigen Beamten werden ja lieber tagsüber zur Kriminalisierung von Bürgern eingesetzt, die es an völlig ungefährlichen Stellen wagen, eine vernünftige, anstatt einer extra zum Abkassieren verhängte Geschwindigkeit zu fahren.
Was das Thema "überhöhte Geschwindigkeit" betrifft, so ist das die Universalbegründung der Polizisten am Unfallort und trifft bei Weitem nicht auf alle Fälle zu. Hier ist die Statistik mit größter Vorsicht zu geniessen.
Daher würde ich dem TE und allen "Zero-Tolerance"-Verfechtern hier zunächst einmal empfehlen, selbst vernünftig zu fahren. Damit wäre sicherlich schon viel erreicht.
Die Haustür der anderen fegen schon unsere Politiker. Im Falle der Verkehrsüberwachung mehr als gründlich. Keine Sorge.
Gruß,
M.
Ja das mit der verschärften MPU geht doch auch mal in eine konstruktive Richtung!
Nochmal zum Geld: Sorry, aber ich kenne Gehälter, da zahlst du deinen halben Jahreslohn und hast immernoch mehr Zinsen auf den Rest, als Otto-Normal-Arbeitnehmer Jahresgehalt....
Geld geht nicht, da fehlen die Relationen: Alle mit irrsinnig viel bzw. irrsinnig wenig saufen dann munter weiter... 🙄
EDIT: Na endlich: Mehr Kontrollen! Also mehr Personal für die Rennleitung, und halt echt jeden blöden Samstag an so ziemlich jedem Eck stehen, Führerscheine zwicken und gut is. Schon braucht jede Dorfdisco nen Radlständer! 😁
Zitat:
Original geschrieben von OhLord
Da muss mehr gehen, nur über's Geld findet keine Umerziehung statt!Mehr Mut!!! 😁😁😁
eine geldstrafe ist ja schon standard bei delikten im straßenverkehr jeglicher art.
das kann auch für trunkenbolde am steuer nicht anders sein 🙂
ich würde zusätzlich eine probezeit von einer dem fall angebrachter dauer anordnen (keine monate sondern jahre) in der kein alkohl konsumiert werden darf, sprich 0,0 bei fahrantritt.
wenn er innerhalb dieser zeit bei einer (unregelmäßig durchgeführten) kontrolle alkohl intus hat würde das den führerscheinentzug bedeuten.
(evtl. jobverlust wird durch ausgleich (1arbeitsloser mehr, 1arbeitsloser weniger weil ja wieder benötigt) wieder kompensiert, zumindest für die statistik/staat).
jetzt könnte man noch versuchen den trunkenbold trocken zu legen und wieder mitm fahrtraining anfangen usw, das kostet aber alles nur.
deshalb direkt auf lebenszeit entziehen.
grüße
Ich denke mal, die verpflichtende MPU ist hier immer noch die sozialste Lösung. Da kann jeder beweisen, daß er die zum Führen eines Kraftfahrzeuges erforderliche charakterliche Reife besitzt. So lösen wir uns vielleicht auch mal von der irrigen Zwangsvorstellung, daß es in unserem Land ein Grundrecht auf den Erwerb einer Fahrerlaubnis gibt.