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Umfrage: Wie zufrieden warst Du 2011 mit Deinem Toyota?

Toyota
Themenstarteram 21. Oktober 2011 um 17:03

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende, schon ist es wieder Zeit, die Winterreifen aufzuziehen. Wir hoffen, Du bist bisher mit Deinem fahrbaren Untersatz gut durchs Jahr gekommen! Und um herauszufinden, ob das so ist, wollen wir auch 2011 wieder eine kleine Umfrage starten.

Die Hersteller haben wie jedes Jahr einiges unternommen, um uns Autofahrer für ihre Produkte und Dienstleistungen zu interessieren und ihre Kunden zufriedenzustellen. Aber: Wie zufrieden warst Du ganz subjektiv mit Deinem Auto? Oder mit dem Service, den wohl jedes Auto hin und wieder braucht? Also: Wie war‘s, Dein persönliches Autojahr 2011?

Da die meisten Hersteller nicht nur regelmäßig auf MOTOR-TALK mitlesen, sondern auch mit uns in Kontakt stehen, gehen wir mit dem Umfrageergebnis sowie Eurem Lob und Eurer Kritik in den Kommentaren gezielt auf die Hersteller zu. Deshalb schreibt doch in den Kommentaren, was Euch an Toyota allgemein und Eurem Toyota speziell 2011 gut gefallen hat, was noch besser geht und was eher nicht so prickelnd war!

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84 Antworten

Ich war heuer im 5. Jahr mit meinem Corolla Verso D-CAT sehr zufrieden. Ein absolut problemfreies Fahrzeug. In bisher 145tkm hat er mich nie im Stich gelassen und nebenbei gezeigt, dass auch ein sehr praktisches, kostengünstiges Auto eine Menge Spass machen kann. Es ist mein 5. Toyota und sicher nicht der Schlechteste. Dennoch wird der Neue, der jetzt ansteht kein Toyota mehr. Das Preis Leistungsverhältniss der aktuellen Modelle stimmt einfach nicht mehr. Das ist hauptsächlich der abgemagerten Ausstattungspolitik der neuen Linie "Life" zuzuschreiben. Ein ehemaliger "Sol" Kunde wie ich kann sich da nur wundern. Ein weiteres Kriterium um Kunden zu vertreiben ist die von Modell zu Modell schlechtere Innenraumanmutung bei "Premium" Preisen. Da probiert man dann auch schon mal was Neues.

monegasse

Da kann ich meinen Vorredner nur zustimmen.

,,Innenraumanmutung,,…

Die Hartplastik im Innenraum ist echt zum fürchten, hart und klapprig.

Leider aber der Trend und bei sehr vielen Herstellern so zu finden.

Daran sollte Toyota dringend dran arbeiten, um hier besser als andere zu sein.

Das ist der Anspruch, den man als Autohersteller haben sollte.

Zudem sind die Scheibenbremsen hinten oft fest und gammeln vor sich hin.

Ich hoffe, dass sie den Winter überstehen und nicht neue her müssen.

Auch daran sollten die von Toyota arbeiten.

Ich bin zwar an sich einigermaßen zufrieden, sehe aber Dinge, welche verbessert werden müssen.

Damit ich weiter einen Toyota fahre.

 

Ich kann mich Monegasse im Großen und Ganzen anschließen. Auch ich bin mit meinem 5 Jahre alten Corolla Verso D-CAT sehr zufrieden. Das Fahrzeug läuft ohne Probleme, der Motor garantiert hohen Fahrspaß.

Bei den aktuellen Modellen jedoch hat die Innenraumanmutung stark nachgelassen, der Verso ist kein würdiger Nachfolger und im Vergleich zum CV zu teuer.

Da eine Neuanschaffung erst in 2-3 Jahren ansteht, warte ich auf den Prius+ und bin gespannt auf dessen Preisgestaltung.

Viel Hartplasitik auch bei meinem. Und ab und zu wird mal was lose und muss wieder festgeschraubt werden. Dazu auch mittlerweile einige mehrere cm lange Haarrisse in der Aufschaeumung vom Armaturenbrett. Spaltmasse kreuz und quer. Aber das ist alles nur Kosmetik was mich nicht weiter stoert. Laufen muss das Auto. Und das tut er. Das Auto ist 8 Jahre alt und hat ca. 120T Km auf der Uhr. Bisher ausser Verschleissteilen und diversen Fluessigkeitswechseln nichts gewesen. Und das obwohl das Auto nicht geschont wird. U.a. wird der Van viel als Zugfahrzeug genutzt. Zb. mit Wohnwagen ueber 3700m hohe Paesse... ;-)

Daher bin ich sehr zufrieden und wuerde ihn jederzeit wieder kaufen.

Ich war bis letzten Freitag ein "vollkommen zufriedener" Toyota CV-Fahrer. (siehe Signatur)

Mein CV (BJ 05) hat mich nie im Stich gelassen und mir immer Fahrspaß bereitet.

Ich hatte nur einen einzigen ausserordentlichen Werkstattaufenthalt aufgrund eines defekten Navi, welches anstandslos auf Garantie ersetzt wurde, ansonsten nur die regelmäßigen Inspektionstermine.

Ebenso war ich mit der proaktiven Informationspolitik meines Freundlichen vollkommen zufrieden.

Er informierte mich per Post über die fällige HU, sowie zukünftig anstehenden Reparaturen aufgrund des normalen Verschleiß.

Selbst die Rückruf-Aktion wegen des fehlerhaften Beifahrer-Airbag-Steuergerätes lief in hervorragender Weise ab.

 

Leider ist mein jetziger nicht der aktuelle Verso geworden, da mir das Preis-/Leistungs-Verhältnis nicht zusagt und das aktuelle Design "sehr gewagt" ist.

Da ich für gerade mal ~1.000,- € mehr einen VW Touran Highline mit 170 PS (im Vergleich zum Verso Executive 177 PS) bekommen konnte, fiel mir die Entscheidung (leider) relativ leicht.

 

Von meinen bisher fünf gefahrenen PKW waren die letzten vier ein Toyota.

 

Ich schließe es jedoch nicht aus, dass zukünftig wieder ein Toyota in meiner Garage stehen wird. (Wenn das Design sowie das Preis-/Leistungsverhältnis wieder angemessen ist.)

Auch ich habe noch meinen Corolla Verso 1,8 VVT 129PS und bin im Solobetrieb sehr zufrieden. Leider hat er nur 1300kg Anhängelast und mich wegen Überhitzung des Getriebes auf der Autobahn stehen lassen. Ansonsten kann ich Monegasse nur zu stimmen.

Walter

Ich fahre einen Prius II mit Navi und Rückfahrkamera. Er ist EZ 12/2008 und hat 65Tkm runter. Garantiefälle: Wasserpumpe defekt (war nicht richtig defekt sondern sie war undicht und wurde sofort getauscht), Starterbatterie defekt (sehr unangenehm da er auf der Autobahn nur 120 fährt und ins Notprogramm fällt) und ein Schebenwischerarm hat an der verkleidung geschliffen (wurde über Garantie ausgetauscht).

Sonst läuft der Wagen super und ist täglich im Einsatz.

Es gibt aber auch ein paar Sachen die mich richtig nerven:

Sitzschiene zu kurz. Der Sitz geht nicht weit genug nach hinten.

Die Scheibenwischer wischen nur die halbe Scheibe. Meine Frau als Beifahrer ist immer blind auf der rechten Seite.

Und die Bremse. Dieser Kompressor der alle paar Sec. Druck auf die Bremse gibt nervt mich auch noch nach 3 jahren.

Hallo,

also ich bin mit meinen Yaris´en zufrieden. Als ersten hatte ich einen Yaris 3-türer Bj.2008. Dann habe ich mir im Juli 2011

einen neueren Yaris "Cool" gekauft. Da mir der Nachfolger vom Design überhaupt nicht gefällt, habe noch schnell mal zugeschlagen.

Ich bin einfach begeistert vom Verbrauch und von seinem Äusserem. Das ich mit 3 Zylindern keinen Porsche versäge, war mir klar.

Was mir nicht so gefällt, ist das Interieur. Das mutet billig und fast etwas lieblos an.

Was meine Vorredner schon angesprochen haben, ist eben auch das Preis/Leistungsverhältnis. Wenn ich sehe, das bei der höherwertigen

"Cool" Ausstattung Sachen weggelassen werden, die in der Grundvariante dabei waren, frage ich mich auch was das soll.

Gruss

Steffen

Ich bin mit meinem ersten Toyota, einem Verso 2.0D-4D Life+ (EZ 05/09) nicht zufrieden und werde 2013 einen anderen Hersteller wählen. Ich mache es kurz, denn bei www.mein-verso.de könnt ihr alle Einzelheiten erfahren.

Positiv :

- Außendesign

- Lack

- Motor

Negativ:

- Verarbeitung (unterirdisch)

- Innenraumanmutung, billiger Materialmix

- Sitze und Polster

- kein TFL

- fehlerhafte und veraltete Technik (Autoradio mit unsäglichem BT-Modul, Tacho)

- schlechte Klimaautomatik

- lückenhafte Ausstattung und völlig überteuertes Zubehör

- geringe Lasten (1300, 450, 55 KG)

- geringe Laufleistung der Erstbereifung (Michelin Primacy HP)

 

Fazit:

Mein erster und letzter Toyota. Ich bin voller Vorfreude zu Toyota gewechselt und wurde bitter enttäuscht. Als nächstes Fahrzeug peilen wir einen Ford S-Max, Ford Galaxy oder VW Sharan der jeweils neuesten Generation an.

Nachdem ende 2010 der Inverter meines Highlanders (Bj 2006 Limited) gleich zwei mal kaputt gingen und ich beide mal austauschte, fluddscht das Auto. Schwerere Gelaendefahrten vollgepackt durch Sandwueste und ausgetrocknete Flussbetten bei sehr hohen Aussentemperaturen, hat das Auto meisterlich bewaeltigt. Service hier in Jordanien ist zufriedenstellend und ich liebe das einfache und sichere fahren. selbst nach vielen Stunden fahren faellt das schwere Beine haben und die Rueckenschmerzen weg.

mag kein anderes auto mehr haben!

LG

Toyota-wadi-rum

Für alle, die vorhaben, einen Pkw zu leasen!

Ein Erfahrungsbericht eines gutgläubigen Leasing-Nehmers beim Autohaus Bremer GmbH in Celle.

Es begann im Januar 2007. Da ich zu 90 % im engeren und weiteren Stadtbereich meine Kilometer fahre und mit meinem damaligen Audi A 6 zwischen 13 und 14 Liter pro 100 Kilometer verbrauchte, kam ich zu dem Schluss, einen „Spritsparer“ zu leasen. Natürlich ohne Erfahrung und vom Verkäufer R. des Autohauses Bremer sehr gut dargestellt, wurde ein Toyota Prius Sol mit Navigationssystem, Park-Assistent mit Rückfahrkamera, Freisprechanlage Bluetooth und sonstigen Extras bestellt. Noch erinnern kann ich mich, dass wir auch über die jährliche Kilometerleistung in Höhe von 12.000 gesprochen hatten.

Am 24.05.2007 war der gewünschte Prius im Autohaus Bremer. Obwohl ich als pensionierter Kriminalbeamter hätte wissen müssen, dass man sich geschlossene Verträge und vor allem Leasingverträge penibel durchzulesen hat, habe ich das leider nicht getan.

Ich bezahlte die Gesamtleasing-Sonderzahlung von 7.000,00 Euro sowie 4 Jahre lang die Leasingrate von monatlich 232,13 Euro.

Im Januar 2011 hatte ich zunächst die Absicht, einen neuen Prius mit den gleichen Extras zu bestellen und zu leasen. Rein zufällig war ich auch bei BMW. Durch die Markteinfüh-rung des neuen BMW x1 war das dortige Leasingangebot mit den gleichen Extras bedeutend billiger, so dass ich mich für den x1 entschied.

Nun kam das bittere Erwachen. Rückgabedatum war der 25. Mai 2011. Da der von mir geleaste BMW x1 bereits angekommen war, brachte ich Toyota PRIUS bereits am 23.05.11 zum Autohaus BREMER. Bis dahin war mir immer noch nicht bewusst, dass ich einen Restwert- und nicht einen Kilometervertrag unterschrieben hatte. Nach meiner Vorstellung in Bezug auf die 12.000 Kilometer pro Jahr hätte ich somit 48.000 Kilometer fahren können. Gut 39.000 waren es nur. Liebäugelte innerlich schon mit einer Bezahlung der nichtgefahrenen Kilometer.

Aber was war das! Herr Bremer und sein Verkäufer R. begutachteten das gut gepflegte Auto. Nach einiger Zeit kam der Verkäufer und zeigte mir das FAHRZEUGRÜCKGABE-PROTOKOLL und SCHADENSFESTSTELLUNG. Km bei Rückgabe: 39.684. Tatsächlicher Rückgabetermin: 23.05.2011. Eigentlicher Rückgabetermin: 25.05.2011.

Schadenfeststellung:

Jahresinspektion – 250,00 Euro, Beifahrertür + Stoßfänger hinten lackieren = 700,00 Euro zusammen 950,00 Euro

Jetzt erst wurde mir klar, dass ich vor 4 Jahren keinen Kilometervertrag sondern einen Restwertvertrag (!) unterschrieben habe. Ich stellte dann auch im Leasingvertrag fest, dass nirgends etwas von 12.000 jährlicher Kilometerleistung stand, obwohl ich völlig sicher bin, dass ich mit dem Verkäufer R. lange über die Frage, 10.000 oder 12.000 Kilometer jährlich, nachdacht hatte.

Auf meine diesbezügliche Frage, antwortete man mir, dass bei der Firma BREMER eine Abrechnung nach Kilometer überhaupt nicht möglich sei. Das sei Sache des Händlers vor Ort, auch wenn in dem offiziellen Leasingvertrag von Toyota Leasing GmbH unter B.2 die Abrechnung nach Kilometer angekreuzt werden kann.

Wie ich jetzt im Leasingvertrag las, war damals ein Restwert von 14.265,84 festgesetzt worden. In der jetzigen offiziellen Restwert-Abrechnung las ich nun folgendes Ergebnis:

1. Festgelegter Restwert im Leasingvertrag 2007 = 14.265,84 Euro

2. Heutiger Marktwert = 13.175,00 Euro

3. Reparaturen = 950,00 Euro

Von mir zu zahlen 2.040,84

Ich weigerte mich, diese Summe zu zahlen und forderte einen unabhängigen Gutachter, der, wie ich jetzt erst in meinem Leasingvertrag las, bestellt werden konnte. Weiterhin stand mir dann das Recht zu, innerhalb von zwei Wochen ab Zugang des Sachverständigen-gutachtens einen Kaufinteressenten zu benennen, der innerhalb dieser Frist das Fahrzeug kauft.

Da ich bis zum offiziellen Abgabetermin noch 2 Tage Zeit hatte fuhr ich mit dem Prius zu meinem neuen Vertragshändler BMW. Nach einer kurzen Inaugenscheinnahme gab der Fachmann mir zu verstehen, dass es sich bei der Beifahrertür eindeutig um Gebrauchsspuren handelt. Bei dem Stoßfänger hinten, der neben Gebrauchsspuren (!) unterhalb des Kofferraumes einen ca. 7 cm langen Katzer aufwies an der rechten Seite aufwies, war er der Meinung, dass der Leasing-Nehmer nur diesen Kratzer fachgerecht beseitigen lassen müsse.

Auf Vorschlag meines dortigen Verkäufers fuhr ich mit diesem zu einer Fachfirma.

Eine fachgerechte Beseitigung des Kratzers würde ca. 150,00 Euro kosten. Eine Neulackierung des gesamten Stoßfängers ca. 250,00 Euro.

Auf den von Toyota BREMER festgestellten „Schaden“ an der Beifahrertür angesprochen, fuhr der Angestellte den Prius in die Werkstatt. Schon nach ein paar Sekunden war von dem sogenannten Schaden nichts mehr zu sehen.

Mittlerweile hatte ich mich großzügigerweise entschlossen, den gesamten hinteren Stoßfänger lackieren zu lassen.

Mit einem gewissen Frust (!) fuhr ich zunächst zu Toyota BREMER. Herrn Bremer zeigte ich die von ihm beanstandete Beifahrertür. Ein Aufbereiten und Lackieren der Beifahrertür erachtete auch er als nicht mehr notwendig.

Der Stoßfänger hinten wurde noch am selben Tag abmontiert und am nächsten Tag aufbereitet und lackiert.

Am 25.05.2011 gab ich das Fahrzeug ohne jeglichen Schaden fristgemäß zurück. Der Gutachter sollte bestellt werden. Weiter deutete ich an, dass ich gem. Leasingvertrages nach Eingang des schriftlichen Gutachtens innerhalb zwei Wochen einen Käufer finden wollte.

Ich machte viele Fotos und stellte den Prius mit allen seinen Vorzügen in „mobile.de“ und „autoscout 24.de“ für 14.750 Euro ins Internet. Bereits nach 4 Tagen hatte ich einen Käufer gefunden, der den PRIUS für 14.300 Euro erwarb.

Das Autohaus Bremer GmbH bietet z.B. in mobile.de einen Toyota Prius (Hybrid) Sol für 13.980,00 Euro – also fast 14.000 Euro – an.

Bei meinem geleasten und termingerecht zurückgegeben Prius jetzt plötzlich einen Marktwert von 13.175 Euro zu „ermitteln“ und 1090,84 Euro von mir zu fordern, ist eine Frechheit, die seinesgleichen sucht.

Wenn man bedenkt, dass der vom Autohaus Bremer ins Internet gestellte Prius bereits im Dezember 2005 zugelassen worden war, bereits 67.500 km auf dem “Buckel“ hat, keine Freisprecheinrichtung Bluetooth, keinen Park-Assistenten mit Rückfahrkamera, kein Navigations-system und keinen Tempomaten sein eigen nennt und dafür 13.980 Euro fordert, kann man sich unschwer vorstellen, für welch eine Summe TOYATA BREMER mein Leasing-Fahrzeug ins Internet gestellt hätte.

Ich jedenfalls fühle mich als Kunde abgezockt und warne nur jeden, der beim Autohaus BREMER in Celle ein Toyota-Fahrzeug leasen will, zumal dieses Autohaus nur nach dem Restwert abrechnet.

Die honorigen Autofirmen, wie BMW, Mercedes Audi und VW, bieten nur noch die fairere Kilometerabrechnung an.

Übrigens wurde in dem am 03.06.11 neu erstellten FAHRZEUGRÜCKGABEPROTOKOLL und SCHADENFESTSTELLUNG unter Punkt C RESTWERT-ABRECHNUNG neben dem garantierten Restwert von 14.265.84 Euro jetzt auch der Marktwert auf 14.265,84 geändert.

cegape

Ich habe meinen Toyota Aygo nunmehr drei Jahre - Neufahrzeug - mit einer sagenhaften Fahrleistung von 17.500 km. Bin mit dem Fahrzeug eigentlich zufrieden, aber halt nur eigentlich. Das Fahrzeug verbraucht zuviel Benzin - egal ob Stadt- oder Landfahrt. Es kann daran liegen, dass viele Kurzfahrten getätigt werden, habe mich damit abgefunden, im Monat zwei Liter mehr oder weniger machen den Kohl nicht fett. Habe mich beim Service - Toyto Händler - aber darüber geärgert, dass man mit mir eine Testfahrt machte. und- obwohl das Fahrzeug randvoll getankt war - nochmals die Tankstelle anfuhr und mehrmals rüttelte, so dass nooch ca. 2 Liter zusätzlich in den Tank gingen, also dort wo vermutlich vorher Luft war. Soweit so gut. Nach der Testfahrt, genau 100,8 km. wieder vollgetankt, und siehe da der Verbrauch entsprach den Vorgaben. Dann bin ich an die Tankstelle, habe ebenfalls nochmals nachgerüttel, und siehe da auch ich bekam noch ca. 2 Liter "Zusatzfutter" in den Tank, folglich hatte die Testfahrt einen um zwei Liter zu niedrigen Wert ergeben.

Eine vernünftige Antwort habe ich nicht bekommen, vielmehr wurden meine Angaben angezweifelt, obwohl zwischen dem Tank durch den Servicemenschen und meinem Nachtanken lediglich 10 Minuten vergangen waren und eine Strecke von 600 Meter zurückgelegt worden waren.

Der Service ist hier das Problem gewesen.

Dann hatte ich nach ca. 14.000 die Klimaanlage defekt. Das Fahrzeuig in die Werkstatt gebracht, war ja noch Garantie, beim abendlichen abholen wurde mir erklärt es sei nichts an der Klimaanlage gewesen, man habe mal alles gereinigt und es funktioniere. Bevor ich den Hof des Händlers - gleichzeitig Werkstatt- verlassen habe, habe ich das Fahrzeug gestartet, und es war das gleiche Problem weswegen ich es auch hingebracht hatte. Sofort den Servicemenschen konsultiert, der sich meiner Feststellung anschliessen musste und dies bestätigte. "Ja, dann müssen Sie das Fahrzeug nochmals hierlassen" war seine Antwort, was ich dann auch getan habe. Ich habe mir den Abstellplatz des Fahrzeuges genau gemerkt und auch den km Stand mit nachkomma Stelle notiert. Am nächsten Tag gegen Feierabend stand das Fahrzeug an der gleichen Stelle und es war nicht einen Meter bewegt worden. Auf meine Frage was denn nun mit dem Fahrzeug sei erhielt ich die Anwort: "Man sei Probegefahren und habe dabei dann festgestellt, dass an dem Fahrzeug bei Fahrbewegungen teilweise der Kompressor der Klimaanlage aussetze, und man habe einen neuen Kompressor bestellt, den sie aber erst am späten nachmittag bestellen konnten und somit erst am übernächsten geliefert und eingebaut werden könne. Diese Aussage stammt von dem gleichen Servicemenschen welcher auch das Problem mit dem Tanken auf seine eigene Art erledigt hatte. Also nach vier Tagen hatte ich m ein Fahrzteug zurück, es funktionierte, mir haben die vier Tage nicht viel ausgemacht, aber ich bin em Leben schon eleganter belogen worden.

Die dritte und letzte - jedoch bösartigste Sache war ein kleiner Lackschaden an der Fontseite links an der Kunststoffplatte welche man herausnehmen kann. Eine Nachhbarin war beim einparken leicht an diese Platte angestossen und hatte einen ganz geringen kratzer verursacht. Habe beim dem Toyota Hhändler nachgefragt was man da günstigst machen können, wollte der Dame ja auch nichts abknöpfen was nicht notwenig gewesen wäre. Wurde mir das Problem geschildert, man müsse oderkönne die Platte ausbauen was aber sehr aufwendig wäre, oder um die Platrte herum alles abkleben und dann lackieren, was aber ebenfalls für so einen kleinen Schaden sehr aufwendig wäre, er macht mir ein Angebot von 150,00 € zuzüglich Mehrwertsteuer. Mir erschien der Betrag für diesen kleinen Schaden sehr hoch, bin dann zu einem Karosseriebetrieb gefahren, welcher auch für den Toyota Händler arbeitet, ihm den Schadn gezeigt und gefragt was das koste. Der hatte den Schaden noch nicht ganz betrachtet hatte er bereits die Platte in den Händen und fragte mich für 35,00 € könne ich diese am nächsten Tag neu lackiert einbauen lassen und die Angelegenheit sei erledig. Habe ich so veranlasst am nächstn hingefahren, die Platte eingesetzt (Zeitdauer ca. 30 Sekunden) 35,00 € auf den Tisch gelegt und auf wiedersehen gesagt.

Auch diese Handhabung war von dem gleiche Servicemenschen wie bereits zweimal zuvor - eine vierte Chance wird er allerdings nicht bekommen, da das Fahrzeug nunmehr drei Jahre alt (oder jung) ist und die Garantie abgelaufen ist.

Erwähnenwert ist die Tatsache, dass das alles mit dem Fahrzeug eigentlich gar nichts zu tun hat sondern nur mit dem Service, das habe ich aber vernommen ist nicht nur bei diesem Toyota Händler der Fall.

Unser Auris 2.0 D4-D läuft ohne Mucken. Da wir ca. 40.000 km/Jahr fahren, waren für uns Zuverlässigkeit und Effizienz (Diesel) enorm wichtig. Also sind wir bei Toyota gelandet. Der Motor zieht gut durch, die Fahrleistungen würde ich als recht souverän bezeichnen. Die Elektrik funktioniert tadellos. Beim Verbrauch liegen wir je nach Fahrweise kombiniert bei 6,5 bis 7,2 l/100 km (im Moment zeigt die Tankrechnung 6,5 :)) - wenn ich bedenke, dass ich hin und wieder bis zu 200 km/h schnell unterwegs bin, ist das ein fabelhafter Wert.

Der Auris ist der erste Toyota für uns (nach Peugeot 206 und Volvo V40). Die bisherige Laufleistung liegt bei knapp 70.000km, gekauft haben wir ihn vor nicht ganz einem Jahr mit knapp 40.000. Wir hatten ihn einmal in der Inspektion (bei 58.000), haben einen zusätzlichen Ölwechsel durchgeführt und werden wohl noch im Winter wieder vorstellig (Inspektion). Die Kosten der Werkstatt bei Toyota sind überraschend hoch, das Fahrzeug dankt es aber mit absolut muckenfreier und komfortabler Zuverlässigkeit.

Zitat:

Original geschrieben von MOTOR-TALK

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende, schon ist es wieder Zeit, die Winterreifen aufzuziehen. Wir hoffen, Du bist bisher mit Deinem fahrbaren Untersatz gut durchs Jahr gekommen! Und um herauszufinden, ob das so ist, wollen wir auch 2011 wieder eine kleine Umfrage starten.

Die Hersteller haben wie jedes Jahr einiges unternommen, um uns Autofahrer für ihre Produkte und Dienstleistungen zu interessieren und ihre Kunden zufriedenzustellen. Aber: Wie zufrieden warst Du ganz subjektiv mit Deinem Auto? Oder mit dem Service, den wohl jedes Auto hin und wieder braucht? Also: Wie war‘s, Dein persönliches Autojahr 2011?

Da die meisten Hersteller nicht nur regelmäßig auf MOTOR-TALK mitlesen, sondern auch mit uns in Kontakt stehen, gehen wir mit dem Umfrageergebnis sowie Eurem Lob und Eurer Kritik in den Kommentaren gezielt auf die Hersteller zu. Deshalb schreibt doch in den Kommentaren, was Euch an Toyota allgemein und Eurem Toyota speziell 2011 gut gefallen hat, was noch besser geht und was eher nicht so prickelnd war!

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