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Ü70 und Ducati Diavel?

Themenstarteram 6. November 2011 um 19:04

Moinsen allerseits,

prinzipiell ist das hier nicht meine Abteilung (habe noch nichtmal einen Krad-FS). Aber aus gegebenem Anlass mal eine Frage.

Mein Vater hat sich spontan in das im thread-Titel erwähnte Zweirad verliebt. Soweit so gut.

Nur bewegt er seit 5 Jahren einen Burgmann 650 Roller und ist vorher lediglich japanische Cruiser gefahren.

Ich bin ja nun weit ab davon ein Berufsbedenkenträger zu sein, noch möchte ich meinem Daddy seinen Spass vermiesen, allerdings würde ich auch gern seinen Enkeln gönnen mit ihm zusammen ihren 18ten zu feiern; sprich ich mache mir schlicht Sorgen, dass er sich bezüglich seiner 2-Radfähigkeiten überschätzt.

Sicher, er bewegt begnadet (u.a.) seine Viper ohne jegliche elektronische Fahrhilfen, aber dennoch denke ich, dass die Ducati ein wenig "too much" in seinem Alter wäre...

Würde gern diesbezüglich eure Meinung hören, Danke!

Beste Antwort im Thema

Da unterhält sich hier die respeklose Jugend darüber, was der alte Herr noch machen darf. Ihr seid peinlich.

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am 7. November 2011 um 19:28

Zitat:

Original geschrieben von kandidatnr2

Doc, bitte ein Blick auf sein Kennzeichen ... STD = Stade, also Wasserkante, direkt neben HH ... der versteht das genauso wenig wie weitere 80% der Republik ... STD heißt allerdings auch: Sexuell übertragbare Krankheit ... Was will uns das Kennzeichen nun sagen? In Verbindung mit seinem Namen ist das schon bemerkenswert.

 

... ich hab da grad noch was gefunden ...

http://www.youtube.com/watch?v=F0cMPZ7TEpo&feature=player_embedded

Es wäre schön, wenn man niveaulause, persönliche Anfeindungen und Beleidigungen einfach mal lassen könnte, egal ob man einer Meinung ist, oder nicht. Danke

Stimmt. Wen meinst Du?

Ich hab mir den Namen "letzterlude" nicht gegeben und auch mein Kennzeichen ist nicht STD IM 666 ...

Google hilft weiter: STD steht für Sexually transmitted Diseases

guckst Du: http://www.cdc.gov/std/

Also immer schön die Augen offen halten ...

Aja K2, Lude ist echt ein gerader und feiner Typ, so einer der jederzeit bei mir willkommen ist, dem man die Hand richtig geben mag und der ggf. auch mal für einen derberen Spass zu haben ist - aber das hier ist imho halt ein menschelndes, ein emotionales und sehr persönliches Thema, welches mit einem gewissen "Vertrauen" in die Gruppe getragen wird... da kommen fei arg gscherde Frotzeleien halt so gar nedda gut. Bisserl mehr Empathie... wäre da so fair wie angebracht? :)

 

Eh klar.. die berühmte "Big Bärliner Kodderschnauze", die quasi auch eine Annäherung des sich in emotionalen Dingen etwas schwer tuenden Börliners sein kann? Naja, das ist deinem Problem mit meinem Bayerisch (genauer "Vorwaldlerrisch") gar nicht soooo unähnlich? *schmunzel*

 

Weeste K2, ick kann dir och gut leiden, dat isses nich...

Der Zauber von Communities a la MT ist doch, dass sie derart differente kulturelle Eigenheiten "schmeckbar", fühlbar machen können... dass was so unterschiedlich scheint, als die allen Menschen im Kern gleichen Empfindungen fassbar wird. Find ich toll und deswegen ist jede dialektische Pointe und Erläuterung imho ganz besonders wertvoll, wertet jede "Community" und ihren Wert gewaltig auf (im Sinne des Erfinders) und macht sie überhaupt erst menschlich, statt steril fade :)

 

Und was den Luden bewegt ist nichts anderes als das, was uns alle überwiegend bewegt - je älter die Eltern werden, desto "wertvoller" begreifen wir sie, weil wir wissen... irgendwann sind sie weg, das kommt immer näher und das macht uns Angst, das wollen wir nicht. Ähnlich bei unseren Kindern... sie werden erwachsen, sind im übertragenen Sinne auch mehr und mehr "weg", auch das macht uns Angst und wir versuchen uns dagegen zu wehren, es zu umgehen, zu verzögern, zu vermeiden. Das ist nicht leicht, beides nicht... und es wird etwas leichter, wenn es ein anderer versteht und dabei seine Hand reicht. Und wenn jemand aus einem ganz anderem Kulturkreis diese Hand bei mir sucht, mir seine hinhält... fühle ich mich sehr geehrt, sehe ich einen der wenigen guten Effekte solcher Networks... und erkläre auch gerne vorsichtig einfühlend meine Art dabei (ohne sie zu verleugnen).

 

Mei, mia Bayern san ja auch als recht "brummig" bekannt... aba dös is so a "warms" Brummen, wenn man genau hinhört. Hinter der Big Börliner Kodderschnauze steckt ja auch ein großes Herz - wird gemunkelt - wie sieht das denn ohne die "Schnauze" eigentlich aus? Zoag amoi her.. dei Herz :)

 

Kleiner Schwank aus "meiner Jugend" noch - mein Paps war 77, als meine Geschwister beim Anstehen eines neuen Wagens für ihn einen 1,6er Vectra "Bel Air" als ruheständlergerecht auf sein Auge zu drücken versuchten. Nun, er würgte den Klops nach einigen Porsches, BMWs und solchen Kalibern irgendwie runter und ich ging mit ihm in Gottes und meiner krätzigen Geschwister Namen zu einem Opeldealer und Freund von mir... dort stand ausser dieser gnädig zugedachten Affenschaukel u.a. ...ein Irmscher. Ja, genau der... der Irmscher Vectra oritschinole mit Bumms und Kampfanzug nebst Kriegsbemalung und in vollem Streetfightingornat. Inbegriff strotzender und unverblümt jugendlicher Freude am martialischen Auftritt und totaler Unvernunft, der nackte Powerschw*** auf Rädern mit fetten Adern am Schaft. Und ich sah dieses Leuchten in diesen alten Augen die schon soviel gesehen haben, dieses Hinschielen zu diesem Gesellschaftsguerilla... Träume, Erinnerungen... ich spürte dieses innere schüchterne tabuhafte Aufbäumen in ihm, als ob es das meine wäre, ich es spüren würde. Während er ganz interessiert tat, allerdings so "leblos" irgendwie.. "Oh, dieser Bel Air hat ja sogar ne Klima, toll, was bei Kleinwagen heute so Serie ist". Kurzum... ich lies ihn mal eben mit dieser "Erbschaftssparschaukel" allein, redete mit meinem Spezi über diese "Machokarre"... und genoss es wie erst ganz wenige Momente in meinem Leben: Ich drückte ihm die Irmscherschlüssel wortlos grinsend und zwinkernd in die Hand, während die rote Nummer - für die Tage bis zur Zulassung auf meinen Paps - an diesen Macho Irmscher gedübelt wurden.

Ich bin sicher, er hat sich genau so gefühlt, so Leben, Liebe, Respekt und vertraute Verbundenheit, Aufregung gespürt... wie ich selber, als er mir gegen alles Geschrei mit meinen 18 Lenzen meinen 131 Sport Schlüssel in die Hand gedrückt hat... oder wenig später meinen Umbauwahn zum 131 Abarth Rally gegen alle Wetter via "DAS ist mein Bub..." mit stolz geschwellter Brust voll gegen den Wind zum Adel erhob. Ich weiß, dass ihm immer mordsmäßig das Klammerl um mein bisserl Leben ging, mein Gott, klar, ich war sein SOHN.. wenn ich die Kampfgranate vor dem Haus angelassen hab und mit Gebrüll losfuhr.... und heute, naja, heute weiß ich es nicht nur, ich kenne das Gefühl selbst.

Tja, mit diesem Irmscher, der dieses spitzbübische Blitzen all die Jahre immer wieder in diese alten Auge zauberte, mit dem er neben mir vom alten Mann zum ausgefuchsten Piloten mutierte, aus dem er irgendwie jugendlich leicht fast raushüpfte... für den ich von meinen Geschwistern arg "geprügelt" wurde... mit dem fuhr er mit 89 noch selbst in die Klinik, in der seine letzte Reise, seine letzten 4 Monate Leben beginnen sollte. Jeden Tag bei ihm... was ging mir da das "Klammerl" auf Grundeis... loslassen, es ist so sauschwer und gemein... immer wieder dieses Loslassen müssen... und vertrauen, einfach vertrauen...

 

Ups, sorry... ein langer Text mal wieder. *seufz*

Ging mir halt alles grad durch den Kopf und das Herz... und warum auch immer: Ich lasse es zu, dass wer will aus dieser Gemeinschaft so derart nahe in mich reinschauen darf. Wie der Lude nebenbei bemerkt auch... ;)

 

 

 

 

Themenstarteram 8. November 2011 um 7:42

Moinsen nochmal,

vorab STD steht selbstverständlich für (entgegen anderer hier aufgetauchter Halb- bis Unwahrheiten): Schönster Teil Deutschlands...;)

Zum topic: Der tec-doc hat meine Motivation schon ganz gut gedeutet.

Um es aber nochmal deutlich zu machen:

Mir liegt es fern meinen Vater bevormunden zu wollen oder den Berufsbedenkenträger zu geben. Meines Erachtens ist er sowohl körperlich, als auch "geistig" dazu in der Lage. Und natürlich bin ich auch stolz darauf das er sich überhaupt mit solchen Gedanken rumschlägt und nicht lediglich vor dem TV dahinvegitiert. Nur kratzt da immer wieder ein kleines "Teufelchen" namens Sorge an meiner grundsätzlich positiven Denke.

Nun habe ich mit motorgetriebenen 2-Rädern meine letzten Erfahrungen mit 17 gemacht (Vespa-Roller) kann also nun wirklich nicht mit (praktisch) fundierten Argumenten pro oder contra aufwarten, so habe ich mich zunächast in meinem Bekanntenkreis mit Bike umgehört und wollte MT hier als Sekundärquelle nutzen; möglichst um meine Restsorge zu zerstreuen.

P.S.: Auch wenn ich ein "Fischkopp" bin, verstehe ich mehr Dialekt, als so mancher hier denkt...;)

@ tec-doc:

Ich hasse lange Texte...... , aber diesen hab ich gern gelesen, da lief nebenbei ein Film in meinem Kopf, ein sehr authentischer, sehr realer Film.

Danke.

 

susireiter

Epic Wall of Text.

Aber sehr schön geschrieben.... Tec-Doc, du bist immer noch unter den Top 10 meiner Poster Favoriten :D

Es hilft mir zu verstehen :)

Ja, schön geschrieben. Trotzdem ist eine Diavel keine getunte Familiendose.

Das Reaktionsvermögen läßt im Alter einfach nach. Das merke ich bereits mit 45 deutlich, wenn man Online Spiele gegen Teens und Twens zockt, die einfach schneller reagieren.

Das wirkt sich akut noch nicht aufs Motorradfahren aus, weil man da doch noch 1/10 Sekunde mehr Zeit hat als bei Counterstrike. Aber mit 70 ist das Reaktionsvermögen einfach erheblich gesunken. Und dann quasi ungeübt eine solche Rakete...

Für die Diavel gibts ja per Mapping den "Urban" Modus, der die Leistung auf 100PS beschränkt. Aber wer macht sowas schon?

Außerdem sitzt es sich meiner Meinung nach äußerst bescheiden auf der Diavel. Da ist die Streetfighter deutlich besser. ;)

Die Frage der Reaktionszeit stellt sich doch aber IMMER, wenn man am Verkehr teilnimmt. Ob das jetzt mit ner Diavel, ner K oder nem Ka passiert, was tut's? Wenn uns aus ner Nebenstraße jemand die Vorfahrt nimmt, müssen wir doch immer gleich schnell reagieren, egal worauf wir nun sitzen.

Zumindest hab ich jetzt nicht unbedingt die Befürchtung, dass ein 70jähriger bisher-Rollerfahrer die Leistung nutzt um mal eben von 60 auf 160 zwische zwo Kurven auf ner Landstraße hoch zu ziehen und genau dabei dann die Einfahrt zu übersehen. Oder dass er in ner Großstadt ein Ampelrennen veranstaltet und bei 100km/h ne ältere Fußgängerin übersieht.

Für die reine Fahrzeugbeherrschung hat die Diavel ja wie gesagt ABS und DTC verbaut.

Stimmt, Reaktion ist auch am Stauende sehr wichtig, auch in einem Astra F :rolleyes:

Ich weiss wovon ich spreche, allerdings könnte man dadurch bei induktiven Argumentieren daraus schliessen das der Vater lieber nicht mehr Motorrad fahren sollte :D

Und schlimmer, nicht nur das nicht...

Der Betreffende fährt einen Burgman. Automatik. Rechts drehen. Wird schneller. Beide Hebel ziehen. wird langsamer. Höchstgeschwindigkeit 160km/h. 0-100 in 7 Sekunden.

Ducati Diavel: 6-Gang. Höchstgeschwindigkeit 251km/h, 0-200 in 9,5 Sekunden.

Ihr meint nicht, dass das doch irgendwie von den Anforderungen ans Reaktionsvermögen was anderes ist?

Dazu kommt, dass die Abnahme des Reaktionsvermögens im Alter durch Erfahrung und Routine bis zu einem gewissen Grad kompensiert werden kann. Wenn ich also schon immer leistungsstarke Motorräder gefahren bin, kann ich das, körperliche Fitness voraus gesetzt, wahrscheinlich auch noch mit Ü70. Bin ich Porsche gefahren, reichts auch noch für nen Irmscher.

Burgman fahren präpariert aber nicht für eine Diavel.

Hallo Lewellyn!

 

Zitat:

Original geschrieben von Lewellyn

Dazu kommt, dass die Abnahme des Reaktionsvermögens im Alter durch Erfahrung und Routine bis zu einem gewissen Grad kompensiert werden kann. Wenn ich also schon immer leistungsstarke Motorräder gefahren bin, kann ich das, körperliche Fitness voraus gesetzt, wahrscheinlich auch noch mit Ü70. Bin ich Porsche gefahren, reichts auch noch für nen Irmscher.

Du meinst sicher das unbewußte Reaktionsvermögen.

Wenn man in Schräglage über eine rutschige Stelle fährt, dann reicht die Reaktionszeit nicht mehr zum Nachdenken und Schlußfolgern der richtigen Reaktion.

Ein Anfänger liegt auf der Nase, jemand der auch unbewußt zu langsam reagiert, auch.

Unbewußt weiß man, wie das Möp wie auf welche Lenk- und Poporeaktion reagiert und rettet die Situation.

Unbewußt hat man erheblich größere Kapazitäten als mit Überlegung...

 

Alles Gute!

Ramses298.

Zitat:

Original geschrieben von Lewellyn

 

Burgman fahren präpariert aber nicht für eine Diavel.

Stimmt. Es reicht ein Führerschein.

Zitat:

Original geschrieben von tec-doc

 

Mei, mia Bayern san ja auch als recht "brummig" bekannt... aba dös is so a "warms" Brummen, wenn man genau hinhört. Hinter der Big Börliner Kodderschnauze steckt ja auch ein großes Herz - wird gemunkelt - wie sieht das denn ohne die "Schnauze" eigentlich aus? Zoag amoi her.. dei Herz :)

Herz gibt es nur mit Schnauze ...

Aber für Herzensangelegenheiten sollte man eigentlich das Forum wechseln.

Was mich zunehmend ärgert, sind die vielen threads, die das Thema Motorradfahren immer nur mit höchst unerfreulichen Ereignissen in Verbindung bringen. Hier sind es die Enkel, die ihren Opa verlieren, an anderer Stelle ist es eine österreichische Statistik, die das „Risiko Motorradfahren“ mathematisch darstellt. Selbst der R.I.P. für Simoncelli wurde zugemüllt mit Warnungen, wie gefährlich Motorradfahren im allgemeinen und Rennsport im Besonderen ist.

Das kotzt mich an.

Statt dem Opa, dem Vater oder dem Kind das Hobby Motorradfahren näher zu bringen und bei den Leuten das positive Interesse zu wecken und zu unterstützen, wird hier permanent darauf hingewiesen, dass Motorradfahren teuer und gefährlich ist. Warum ist das eigentlich so? Sind die Schreiber stolz darauf, dass sie zu einer Zunft gehören, die sich permanent in Gefahr begibt und den harten Kampf im Straßenverkehr besteht??? Noch schlimmer die, die sich ihrer Ausrutscher und Narben erfreuen und rühmen, als seien sie hierdurch geadelt worden!?

Warum kann man nicht betonen, dass 99,9 % aller Motorradfahrer am letzten Wochenende eine geile Tour hatten, heil zurückgekommen sind und mit einem breiten Grinsen im Gesicht das geliebte Teil wieder abgestellt haben? Das ist wie Sex ohne STD.

Nochmal: Positiv an die Sache herangehen, Hindernisse ausräumen, Dinge ermöglichen – nicht verhindern – Wünsche und Träume erfüllen und machen statt nur zu reden. Das sollte eigentlich der Grundgedanke hier im Bikertreff sein. Miesepeter können draußen bleiben.

Gruß k2

Hat irgendwer hier die "Opas im Strassenverkehr"-Karte gezückt?

Die Fragestellung war doch "mit leistungsstarken Motorrädern unerfahrener Motorradfahrer Ü70 möchte sich einen Donnerbolzen zulegen" und nicht "ist Motorradfahren auch ü70 noch möglich?".

Das hat mit miesepetrig nix zu tun. Sollen wir alle "Ja, kein Problem" rufen? Siehst Du da wirklich kein erhöhtes Risiko?

Zitat:

Original geschrieben von Lewellyn

Hat irgendwer hier die "Opas im Strassenverkehr"-Karte gezückt?

Die Fragestellung war doch "mit leistungsstarken Motorrädern unerfahrener Motorradfahrer Ü70 möchte sich einen Donnerbolzen zulegen" und nicht "ist Motorradfahren auch ü70 noch möglich?".

Das hat mit miesepetrig nix zu tun. Sollen wir alle "Ja, kein Problem" rufen? Siehst Du da wirklich kein erhöhtes Risiko?

Ich sehe kein Risiko, wenn ich kein Risiko sehen will - andersherum: Ich sehe überall Risiken, weil ich gar nicht mehr anders kann. Ich will mich einfach nicht darüber unterhalten, was alles wem wann wo passieren kann ... ich hab die "negativen Schwingungen" satt. Stell Dir vor, Opa bekommt nächsten Monat einen Schlaganfall - dann hat er eine Diavel verpasst

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