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Trabold Ölfilter Einbau in 2.0 tdi 150PS

VW Tiguan 2 Allspace (AD), VW Tiguan 2 (AD)
Themenstarteram 14. Mai 2018 um 4:00

Ich möchte einem Trabold Filter (www.Trabold-Nord.de) in meinen Allspace 150PS tdi einbauen, der Ende Mai kommt. Dafür brauche ich eine Stelle, wo ich den Öldruck anzapfen kann. Gängige Methode ist, ein T-Stück am Öldruckschalter zu verbauen. Kann mir jemand schon mal sagen, was für ein Schalter das ist und wo ich den am Motor finde?

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67 Antworten

Bist du dir sicher das VW die Garantie auf den Motor nicht verweigert wenn du keinen Ölwechsel machen lässt?

Absoluter Schrott hatten einige eingebaut in ihren lkw von unsere Kundschaft

Themenstarteram 14. Mai 2018 um 7:51

Diskussion darüber gehört in einen extra Thread.

Nur so viel

a) die Garantie erlischt nicht

b) ich fahre seit 20 Jahren den Trabold Filter.

Gefahrene Fahrzeuge in dem Zeitraum:

- Ford Transit 70 PS Diesel m. 280000 km

-Volvo 765 GLE Diesel auf Rapsöl umgerüstet

220000 km

- MB 300 D W124 130000 km

- und jetzt seid 5 Jahren MB 220 cdi W210 mit 155000 km (läuft tiptop, geht aber in die VW-Verschrottung und wird durch den Allspace ersetzt)

Alle km komplett ohne Ölwechsel.

Dazu einen Polo 1,2 ltr. 3 Zyl. Benziner von 2009 mit 170000 km und 2x Ölwechsel in dem Zeitraum.

Beim :) sind sie total überrascht, das der noch so ruhig und gut läuft, soll eigentlich ein Problemmotor sein.

Der Polo war ein Neufahrzeug, alle anderen waren gebraucht, als der Trabold Filtereinbau erfolgte und danach dann die genannten Laufleistungen erzielt wurden.

Themenstarteram 14. Mai 2018 um 8:05

Das Hauptproblem wird sein, einen Platz für den Filter im Motorraum zu finden.

Würde ja auch gern einen Filter fürs Getriebe nehmen, aber für 2 Filter ist wohl erst recht kein Platz.

Mal sehen, wenn der Tiger auf der Bühne ist.

Der Allspace hat ja mehr Platz, aber leider nur hinten :(

Zu behaupten, die Herstellergarantie erlösche nicht, wenn - wie hier dargestellt - so massiv in den Wartungsplan eingegriffen wird, halte ich für ein (milde formuliert) Märchen der besonderen Art.

Und, jeder möge sich einmal selber auf der HP von Trabold umschauen. Imho geht‘s dann da weiter mit ähnlich mutigen Behauptungen. Beispielsweise würde das Öl bei Verwendung von Trabold nicht altern. Und überhaupt wären dann im Öl auch keine Additive nötig. Sagenhaft, diese Revolution im Motorbau und der Ölwirtschaft!

Der Trabold-Filter ist technischer Unsinn für Motoren nach Baujahr 1980.

Additive? Nein Danke! Beinträchtigung oder Alterung der verwendeten Filter-Materialien durch die nunmal im Öl enthaltenen Additive? Niemals! Thermischer Abbau des Öles über Laufzeit? Woher denn? Verkokung des Motors durch feinste Rußpartikel, die selbst die Traboldsche Klorolle passieren? Nicht doch!

Der Trabold-Namensgeber ist ein belehrender und technisch sehr eindimensional denkender Mensch, den ich persönlich mal auf einer Messe erleben und vom Stand weisen mußte, weil er in einer technischen Diskussion sehr unhöflich wurde.

Die Garantie erlischt!!!

Und dass Deine bisherigen Motoren keine Probleme hatten, wundert mich - wobei alle genannten uralte Konstruktionen sind mit der entsprechenden, fast unzerstörbaren Robustheit. Wahrscheinlich kommen die auch ohne Ölfilter aus. Bitte vergleiche diese Motoren nicht mit dem 2,0TDI mit 150PS von heute. Der Traboldfilter war schon veraltet, als der erste 1,9TDI noch bei 90PS seine Grenzen erreicht hat.

Und der 1,2-Liter 3-Zyl-Polo-Motor ist NICHT wegen des Ölkreislaufes oder der Schmierung kritisch, sondern einzig wegen der unausgewogenen Kühlung des dritten Zylinders, was zu Rissen führt.

Hallo

Wieso fragt der Treadersteller nicht bei Trabold nach, wie u. wo dieser dieser Schwachsinn beim Tiguan einbaut wird.

Gruß

supereinstein

Zitat:

@julehase schrieb am 14. Mai 2018 um 10:57:06 Uhr:

Die Garantie erlischt!!!

Garantiert!;)

Da Garantie eine freiwillige Leistung des Herstellers ist, interessiert VW keine Bohne, was Trabold behauptet.

Themenstarteram 14. Mai 2018 um 12:48

Ey Leute, nun fallt mal nicht alle über mich her. Wozu ist denn ein Forum da. Um sich auszutauschen und Fragen zu stellen.

Im übrigen, wenn Kritik am Trabold Filter

, dann bitte nur mit Wissen aus erster Hand und nicht mit "ich habe gehört...", "Die Additive...", "Bei modernen Motoren geht das nicht..." , "Die Werkstatt hat gesagt..." usw. Das heißt, derjenige soll einen Schaden nachweisen und gern sachlich diskutieren.

Ich habe in u.a. der Landwirtschaft mehrere Lohnunternehmer mit dem Filter aus gerüstet mit bis zu 40 Maschinen pro Betrieb. MODERNSTE Schleppermotoren (gleiche Technik wie in Pkws, adBlue, Abgasrückführung usw.) und ebensolche Häckslermotoren mit bis zu 1000 PS. Alles immer nagelneue Maschinen. Meistens bestellen die Händler selbst bei mir und bauen es in die Kundenmaschinen ein. Würde ja wohl weder der Händler noch der Kunde machen, wenn es da Probleme mit der Garantie oder mit der modernen Motortechnologie geben würde.

Pkw werden eher selten ausgerüstet, weil es einfach ein Platzproblem gibt. Das war ja bekanntermaßen früher anders.

Meine Ausgangsfrage daher, weil der Allspace noch nicht da ist, die Sufu auch nichts hergibt und ich mich mal rechtzeitig schlau machen will.

Zitat:

@hanuman1515 schrieb am 14. Mai 2018 um 12:48:34 Uhr:

...

Ich habe in u.a. der Landwirtschaft mehrere Lohnunternehmer mit dem Filter aus gerüstet mit bis zu 40 Maschinen pro Betrieb. MODERNSTE Schleppermotoren (gleiche Technik wie in Pkws, adBlue, Abgasrückführung usw.) und ebensolche Häckslermotoren mit bis zu 1000 PS. Alles immer nagelneue Maschinen. Meistens bestellen die Händler selbst bei mir und bauen es in die Kundenmaschinen ein. Würde ja wohl weder der Händler noch der Kunde machen, wenn es da Probleme mit der Garantie oder mit der modernen Motortechnologie geben würde.

Pkw werden eher selten ausgerüstet, weil es einfach ein Platzproblem gibt...

Aha, das ist also des Pudels Kern: der feine Herr Trabold selbst oder einer seiner Vertreter macht hier unter dem Deckmantel eines scheinbar normalen Users (imho unlautere) Werbung für den sagenhaften Trabold Filter...

Solange Du kein Schreiben von Volkswagen vorlegst, dass deren VW Garantie „nicht erlischt“, wenn man seinen Tiguan mit Deinem Wunderfilter ausstattet, behauptest Du hier m.M.n. die Unwahrheit. Und dreh’ den Beweis-Spieß jetzt nicht um: DU bist mit solchen Behauptungen in der Nachweispflicht, nicht die Kritiker Deiner haarsträubenden, wenig glaubhaften Behauptungen.

Grundsätzlich finde ich das eine interessante Sache. Ich hatte mich in dieses Thema auch mal eingelesen. Da war aber noch die Rede von Ölwechsel alle 100000km plus Zugabe von Additiven, die die modernen Motoren heutzutage brauchen. Was man natürlich ganz klar rauslesen kann (wie auch hier), das kein Verständnis dafür gezeigt wird weil man der Meinung ist, das kann ja gar nicht funktionieren. Keiner von diesen Kritikern hat Erfahrungen mit solchen Filtern gemacht. Zudem wird diese Meinung noch von der Industrie bestärkt, weil ja da riesen Gewinne dahinterstecken (siehe 30€ Liter Öl in der Werkstatt). Tatsache ist sicherlich, Motorenöl kann viel länger gefahren werden als man glaubt. Man soll es spätestens nach 15000km wechseln ist auch "altes" Denken (deswegen auch kein Vertrauen zu LL). Das größte Problem beim Motoröl sind die Rußpartikel. Wenn so ein Filter diese Rußpartikel weitestgehend rausfiltern kann, ist das doch schon ein riesen Fortschritt. Wenn @hanuman1515 diesen Filter in seinen Tiguan einbauen will, ist das doch völlig ok. Er kann uns dann aus erster Hand berichten ob es funktioniert.

Wie sich VW bezüglich Garantie verhält, ich glaube da werden sie sich schwer mit tun. Da muss man sicherlich schon ganz klar nachweisen können, daß das Öl nicht das Problem für den Schaden war.

Themenstarteram 14. Mai 2018 um 15:50

Zitat:

@julehase schrieb am 14. Mai 2018 um 10:57:06 Uhr:

 

Und dass Deine bisherigen Motoren keine Probleme hatten, wundert mich - wobei alle genannten uralte Konstruktionen sind mit der entsprechenden, fast unzerstörbaren Robustheit. Wahrscheinlich kommen die auch ohne Ölfilter aus.

Einerseits-andererseits

Das wundert Dich?!?

Vielleicht ist ja doch was dran an der Sache? Wie schon @GT17--BP sinngemäß schrieb weiter unten > "Wenn man es nicht glauben will..."

Und das jetzt auf die alte "unkaputtbare" Fahrzeugtechnik zu schieben, ist ja auch ein netter Versuch, die wegschwimmenden Felle noch festzuhalten.

Denn zu bedenken ist, das die alten Diesel ja Ölwechselintervalle von 7500-10000 km hatten und nicht 30000 wie heute üblich. Das müsste Dich dann ja noch mehr wundern, denn das bedeutet auf 200000km und mehr, die diese Autos gelaufen sind, 20-25! und mehr Ölwechsel wurden ausgelassen.

Das wäre ja bei der Zahl der Fahrzeuge und den Laufleistungen und über 20 ausgelassenen Ölwechseln etwas viel Zufall nur zu Gunsten des Argumentes mit der alten Motortechnik.

Dafür dann 20 Filterpatronen in 5-10 Minuten mal schnell in der Garage gewechselt, die Patrone für heute 13 € netto. Damals auch noch 9 u. 11Euro. Und der Standardfilter verbleibt 150000 km im Fahrzeug. Da kann man ja mal rechnen, was man an Geld und Zeit eingespart hat. Und was die Werkstätten und die Ölindustrie nicht VERDIENT haben.

Und der MB 220cdi W210 ist ja nun schon moderne Motortechnik, und auch da hat es funktioniert.

 

Angemerkt sei noch, das Kunden von mir Industriediesel mit umgerechneter Laufleistung bis zu 750000 km ohne Ölwechsel betrieben haben. Und hier bitte nicht das Argument, das Industriediesel immer optimale Laufbedingungen haben, denn dort wurde vorher auch alle 250 Stunden (entsprechend ca. 15000km) das Öl gewechselt. So lange Laufzeiten sind seit der Biodieselbeimischung zum Diesel leider nicht mehr möglich.

Sorry, es sollte eigentlich heißen "wundert mich nicht". Mein Fehler!

Und ...der 220CDI im W210 ist modern - der OM611 kam 1998 auf den Markt. Seitdem hat sich sehr viel getan, vor allem sind die Öltemperaturen sehr stark gestiegen, nicht zuletzt wegen der DPFs.

Okay, dass die Öl-Lobby sich die Taschen vollstopft, ist richtig und nicht zu unterstützen. Und das gefällt den Motorenentwicklern und -herstellern auch nicht.

Aber die Lösung dafür ist nicht ein Feinstfilter in Form einer besseren Klorolle. So einfach ist das nicht.

Ansonsten rate ich Dir, dass Du den Trabold-Filter einfach einbaust und von Deinen technischen (Funktion) und rechtlichen Erfahrungen (Garantie) berichtest.

Deine Behauptung, hier würden Argumente ohne technisches Wissen in den Raum gestellt, möchte ich aber für meine Person zurückweisen. Ich habe Herrn Trabold seinerzeit nicht gebeten, den Messestand eines Herstellers für Seitenspiegel zu verlassen......

Und jetzt bin ich raus und beobachte weiter.

Zitat:

@hanuman1515 schrieb am 14. Mai 2018 um 15:50:12 Uhr:

Zitat:

@julehase schrieb am 14. Mai 2018 um 10:57:06 Uhr:

 

Und dass Deine bisherigen Motoren keine Probleme hatten, wundert mich - wobei alle genannten uralte Konstruktionen sind mit der entsprechenden, fast unzerstörbaren Robustheit. Wahrscheinlich kommen die auch ohne Ölfilter aus.

Einerseits-andererseits

Das wundert Dich?!?

Vielleicht ist ja doch was dran an der Sache? Wie schon @GT17--BP sinngemäß schrieb weiter unten > "Wenn man es nicht glauben will..."

Und das jetzt auf die alte "unkaputtbare" Fahrzeugtechnik zu schieben, ist ja auch ein netter Versuch, die wegschwimmenden Felle noch festzuhalten.

Denn zu bedenken ist, das die alten Diesel ja Ölwechselintervalle von 7500-10000 km hatten und nicht 30000 wie heute üblich. Das müsste Dich dann ja noch mehr wundern, denn das bedeutet auf 200000km und mehr, die diese Autos gelaufen sind, 20-25! und mehr Ölwechsel wurden ausgelassen.

Das wäre ja bei der Zahl der Fahrzeuge und den Laufleistungen und über 20 ausgelassenen Ölwechseln etwas viel Zufall nur zu Gunsten des Argumentes mit der alten Motortechnik.

Dafür dann 20 Filterpatronen in 5-10 Minuten mal schnell in der Garage gewechselt, die Patrone für heute 13 € netto. Damals auch noch 9 u. 11Euro. Und der Standardfilter verbleibt 150000 km im Fahrzeug. Da kann man ja mal rechnen, was man an Geld und Zeit eingespart hat. Und was die Werkstätten und die Ölindustrie nicht VERDIENT haben.

Und der MB 220cdi W210 ist ja nun schon moderne Motortechnik, und auch da hat es funktioniert.

 

Angemerkt sei noch, das Kunden von mir Industriediesel mit umgerechneter Laufleistung bis zu 750000 km ohne Ölwechsel betrieben haben. Und hier bitte nicht das Argument, das Industriediesel immer optimale Laufbedingungen haben, denn dort wurde vorher auch alle 250 Stunden (entsprechend ca. 15000km) das Öl gewechselt. So lange Laufzeiten sind seit der Biodieselbeimischung zum Diesel leider nicht mehr möglich.

Zitat:

@julehase schrieb am 14. Mai 2018 um 16:56:52 Uhr:

Seitdem hat sich sehr viel getan, vor allem sind die Öltemperaturen sehr stark gestiegen, nicht zuletzt wegen der DPFs.

Warum ist die Öltemperatur wegen des DPF gestiegen? Von welchen Temperaturen reden wir den da?

Ich kann nur aus Erfahrung beim Benziner sagen, ich hatte einen Audi 80 Competition 2.0 16V mit einem Extrainstrument für die Öltemperatur und ging die Temperatur bei Bleifuss auf der Autobahn auf gut 140°C. Beim 7er GTI oder beim Tiguan habe ich gerade mal 125°C geschafft.

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