Toyota, Citroen, oder Peugeot - ich bin völlig überfordert

Hi,

nachdem ich jetzt fast 4 Jahre Suzuki Ignis gefahren bin, soll dieser durch einen neuen Gebrauchten/Tageszulassung/Neuwagen ersetzt werden.

Kurz zu mir:

Arbeite bereits seit Jahren im Homeoffice und muss bald wieder 1 mal die Woche ca 15 km ins Büro fahren. Die meisten Fahrten sind also privat und auch in den Urlaub fahre ich. Bisher aber eher Niederlande/Nordsee von Köln aus.

Mein Budget, welches ich mir gesetzt habe, ist bis 17.000 €. Gerne weniger.

Wichtig wäre auch, dass ich einige Jahre ohne große Überraschungen/Probleme zuverlässig fahren kann.

Das neue Fahrzeug sollte unbedingt haben:

Automatik, Rückfahrkamera, Klima und möglichst soviel Ausstattung wie möglich. Daher interessiere ich mich in erster Linie für die höchsten Ausstattungen, wenn diese ins Budget passen.

Bin eher Komfort-Liebhaber als Rennfahrer. Daher sollte man schon gut im Verkehr mitschwimmen, aber ich muss nicht rasen.

Kraftstoff: Benzin, LPG, Hybrid (nicht unbedingt Plug-In). Aufgrund der ständig steigenden Benzin-Preise sollte der Verbrauch im Rahmen bleiben.

Da ich zur Miete wohne und keine Möglichkeit zum Laden habe, scheiden Elektro-Autos, obwohl rein technisch interessant, für mich aus. Ein Diesel scheidet aus, daich in Köln wohne und nicht weiß, wie sich das mit Diesel-Verboten entwickelt. Außerdem fahre ich dafür wahrscheinlich auch zu wenig.

Worüber ich mir jetzt schon seit Wochen Gedanken mache: was erfüllt das o. g. Profil und wird nicht zum Fiasko.

Vom Kopf her und von dem, was mein Vater und div. andere sagten, was man in TÜV-Reporten usw. liest, obwohl die ja auch nicht immer so stimmen sollen, müsste ich mich für einen Toyota, möglichst Hybrid, entscheiden. Der C-HR und Prius gefallen mir gut, da sie sehr modern aussehen. Auch das Raumschiff-Design im Prius finde ich super. Leider ist der C-HR mit Hybrid über dem Budget und der Prius ist sehr selten zu finden und wenn, dann sehr teuer, oder sehr alt. Also habe ich mich mit den andern Modellen beschäfigt:

Aygo: gefällt mir optisch gut, verbraucht auch so wenig, dass das stimmig wäre. Aber wir sind zwar meistens nur zu zweit, aber wenn man mal jemand mitnehmen möchte (Eltern), würde es hinten schnell ungemütlich. Außerdem sind wir beide nicht gerade dünn, was wahrscheinlich selbst vorne schnell eng würde.

Yaris: Größe ginge, aber sehr bieder und eine graue Maus. Optisch langweilig und wäre wirklich nur zum Fahren, aber ohne Freude für Auge, oder Emotionen. Eine reine Vernunftwahl.

Auris: Größe wäre gut. Aber auch optisch langweilig und innen alles grau in grau, ohne einen Farbakzent. Bei dem und dem Yaris ginge es nur um Sparsamkeit und Zuverlässigkeit. Ich habe eben bedenken, ob das für die nächsten 6-7 Jahre reicht, oder schnell der Wunsch nach was anderem da ist. Wäre eben ein "Notstopfen", weil Prius und C-HR nicht klappen. Aber vieleicht ein "Notstopfen" ohne große Sorgen und Kopfschmerzen.
Dafür gibt es eine Relax-Garantie, die bei jeder Inspektion bis zu einem Alter des Fahrzeugs von 10 Jahren bzw. 160.000 km verlängert wird. Kostet aber wohl auch extra zwischen 60 und 90 €. Wäre aber ein Sicherheitsaspekt.

Und das Langweilige der Toyota-Modelle brachte mich zu den nächsten Fahrzeugen, weil diese wohl meinen Wunsch nach Individualität, Design und dem Besonderem befriedigen und das zu einem verhältnismäßig günstigen Preis:

Citroen C3 Aircross, Citroen C4 Cactus und Peugeot 2008. Peugeot 3008 und z. B. DS sind sehr selten zu finden und auch teuer. Da müsste ich warten, bis die aktuellen Crossback-Modelle günstiger werden.

Nur habe ich seit Jahrzehnten immer nur gelesen und gehört: Franzosen sind unzuverlässig, haben ständig Technik-Probleme machen nur Ärger usw. Peugeot war jahrelang letzter der Pannenstatistik. Und das ist mein Problem: Die gefallen mir optisch und von ihrem "schrulligen" Charakter supergut, aber ich habe eben Angst, dass man damit ständig in der Werkstatt steht. Vor dem Ignis habe ich tatsächlich überlegt, den C4 Cactus zu kaufen. Habe dann aber in div. Foren (auch Citroen) gelesen, dass es besser ist, eine kostenpflichtige Wartungsgarantie abzuschleßen, da diese sich trotz ihren damaligen 50,00 € monatlich, bezahlt macht. Und das war mir dann zu risikoreich.

Und jetzt hoffe ich, dass jemand das Ganze beurteilen kann und vielleicht auch unbegründete Sorgen und Zweifel durch eigenes Wissen/Erfahrund zerstreuen kann.

Ich weiß, es ist sehr viel Text, aber ich wollte so gut wie möglich beschreiben und habe mich etwas hinreißen lassen.

Vielen Dank im Voraus.

Alex

35 Antworten

Zitat:

@autosmachenfreude schrieb am 22. Juli 2021 um 19:57:09 Uhr:


Ich kann nicht bestätigen, dass französische Fahrzeuge unzuverlässig sind.
Sie sind jedoch deutlich individueller, schicker und stilvoller als ein Toyota.
Ich würde nach persönlichem Geschmack entscheiden.

Ja. Finde ich auch schicker und besonderer. Will mir nur keine Dauerbaustelle aufhalsen, wenn das von dem Modell schon bekannt ist. Da fehlt mir die Erfahrung mit den Marken.

Statistiken wie TÜV oder ADAC Pannenstatistik sind m.E. nicht aussagekräftig bzw. sollten bei der Kaufentscheidung keinesfalls stark gewichtet werden. Das liegt insbesondere daran, dass die Mängelquoten, evtl. mit wenigen Ausnahmen, auf sehr niedrigem Niveau liegen, das Risiko als bei nahezu allen Autos gering ist. Beim ADAC entfallen die mit Abstand meisten Pannen auf die Batterie oder auf Reifen, also nichts zum Fahrzeug aussagen.

Du schreibst, Du bist komfortorientiert. Dann dürften Dir die Toyotas auf der Autobahn zu laut sein. Einfach mal probefahren (auch dein präferiertes Autobahntempo!). Die Automatik bei Toyota ist, sagen wir mal, gewöhnungsbedürftig. Muss man mögen.

Wie kommt es, dass Du nur Franzosen und Japaner nennst?
Den Opel Astra bekommst Du fast unschlagbar günstig.

Zitat:

@autoauto2 schrieb am 22. Juli 2021 um 21:09:45 Uhr:


Du schreibst, Du bist komfortorientiert. Dann dürften Dir die Toyotas auf der Autobahn zu laut sein. Einfach mal probefahren (auch dein präferiertes Autobahntempo!). Die Automatik bei Toyota ist, sagen wir mal, gewöhnungsbedürftig. Muss man mögen.

Gegen zu laut gibt es Abhilfe: Dämmen. Mein Car-Hifi-Fachhändler sagt er nimmt für das Dämmen der Türen ca. 200 bis 250 €. Wenn man etwas weiter gehen möchte, kann man auch die Radkästen und die Reserveradmulde dämmen lassen. Wenn man es selbst machen kann, kommt man etwas kostengünstiger weg.

Die Türen sind das kleinste Problem und mit am einfachsten zu dämmen. Aber damit ist es nicht getan. Wenn man das richtig machen will, ist das richtig aufwendig und damit teuer.

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Toyota Prius ist sehr haltbar / verschleißarm, den kannst du ruhig auch mit hohem Kilometerstand kaufen. Bedenke aber, dass die Garantie bei 160tsd km endet, aber wenn du selbst so wenig fährst ist das ja weniger ein Thema, wie viele km pro Jahr fährst du insgesamt? Gebrauchte C-HR werden doch auch schon einige unter €17tsd angeboten? Lexus CT könnte dir auch gefallen, ist im Grunde die Nobelversion des Auris Hybrid mit hochwertigerem Innenraum (wurde in vielen verschiedenen Farben für Sitze / Innenraum angeboten, wenn du darauf Wert legst lohnt es sich da zu stöbern, nicht alle gebrauchten CT haben das selbe Farbschema im Innenraum)

Wenn du mit Suzuki zufrieden bist mach mal eine Probefahrt mit dem neuen 2021er Swift mit stufenlosem Automatikgetriebe (CVT), komfortablere Federung und viel besseres Getriebe als in deinem Ignis, vom 2021er Swift gibt es viele Angebote mit guter Ausstattung (zb adaptiver Abstandstempomat) unter €17tsd: https://suchen.mobile.de/.../search.html?...

Vom neuen Yaris gibt es vereinzelt EU-Importe des 1.5er Benziners zb: https://suchen.mobile.de/.../details.html?...
Kannst auch mal bei EU-Importeuren Preise anfragen.

Mazda 2 ist schick und zuverlässig, könnte sich auch als Neuwagen ausgehen: https://suchen.mobile.de/.../search.html?...
Oder ein gebrauchter Mazda3 oder CX-3.

ICH persönlich würde zu Toyota und vielleicht sogar einem Hybrid tendieren.
Sind echt klasse Fahrzeuge.

Zitat:

@stimpfal schrieb am 22. Juli 2021 um 18:45:38 Uhr:


Citroen C3 Aircross, Citroen C4 Cactus und Peugeot 2008. Peugeot 3008 und z. B. DS sind sehr selten zu finden und auch teuer. Da müsste ich warten, bis die aktuellen Crossback-Modelle günstiger werden.

Nur habe ich seit Jahrzehnten immer nur gelesen und gehört: Franzosen sind unzuverlässig, haben ständig Technik-Probleme machen nur Ärger usw. Peugeot war jahrelang letzter der Pannenstatistik. Und das ist mein Problem: Die gefallen mir optisch und von ihrem "schrulligen" Charakter supergut, aber ich habe eben Angst, dass man damit ständig in der Werkstatt steht. Vor dem Ignis habe ich tatsächlich überlegt, den C4 Cactus zu kaufen. Habe dann aber in div. Foren (auch Citroen) gelesen, dass es besser ist, eine kostenpflichtige Wartungsgarantie abzuschleßen, da diese sich trotz ihren damaligen 50,00 € monatlich, bezahlt macht. Und das war mir dann zu risikoreich.

In den meisten Fällen stammen solche "Erfahrungen" nicht aus erster Hand. Natürlich gibt es auch bei PSA Defekte, keine Frage. Aber wenn man sich durch die Foren ließt, dann kommt schnell zu dem Schluss, dass sich alle nicht viel nehmen. Verwundert ja auch nicht wirklich, denn den sehr viele Komponenten kommen von einer handvoll von Zulieferern.

Es gibt auch nachvollziehbare Gründe für die Pannenstatistik oder den TÜV-Report. PSA hat keinen eigenen Pannendienst, sondern kooperiert mit dem ADAC. Manche dt. Hersteller haben einen eigenen Pannendienst. Diese Fälle tauchen dann natürlich nicht in der ADAC Statistik auf.
Und beim TÜV-Report sollte man sich lieber mal die Mängel anschauen. In sehr vielen Fällen handelt es sich dabei um Mängel an der Beleuchtung. Das spricht eher dafür, dass die Leute direkt zur HU fahren und diese nicht in der Werkstatt machen lassen (denn dort werden Mängel an der Beleuchtung direkt behoben). Zudem nutzen viele Leute die HU eher als Maßstab dafür, "was gemacht werden muss".

Diese 50€ sind am oberen Ende den normalen Beiträge und deckt neben einer Verlängerung der Werksgarantie auch ein sehr umfangreiches Wartungspaket ab.

Es hilft nur probefahren. Die Toyotahybride sind zwar objektiv tolle Fahrzeuge, gefallen aber trotzdem nicht jedem. Am Ende würde ich zuerst schauen, dass mir es Spaß macht das Auto zu fahren und es mir gefällt.

Zitat:

@206driver schrieb am 23. Juli 2021 um 07:46:53 Uhr:



Zitat:

@stimpfal schrieb am 22. Juli 2021 um 18:45:38 Uhr:


Citroen C3 Aircross, Citroen C4 Cactus und Peugeot 2008. Peugeot 3008 und z. B. DS sind sehr selten zu finden und auch teuer. Da müsste ich warten, bis die aktuellen Crossback-Modelle günstiger werden.

Nur habe ich seit Jahrzehnten immer nur gelesen und gehört: Franzosen sind unzuverlässig, haben ständig Technik-Probleme machen nur Ärger usw. Peugeot war jahrelang letzter der Pannenstatistik. Und das ist mein Problem: Die gefallen mir optisch und von ihrem "schrulligen" Charakter supergut, aber ich habe eben Angst, dass man damit ständig in der Werkstatt steht. Vor dem Ignis habe ich tatsächlich überlegt, den C4 Cactus zu kaufen. Habe dann aber in div. Foren (auch Citroen) gelesen, dass es besser ist, eine kostenpflichtige Wartungsgarantie abzuschleßen, da diese sich trotz ihren damaligen 50,00 € monatlich, bezahlt macht. Und das war mir dann zu risikoreich.

Es gibt auch nachvollziehbare Gründe für die Pannenstatistik oder den TÜV-Report. PSA hat keinen eigenen Pannendienst, sondern kooperiert mit dem ADAC. Manche dt. Hersteller haben einen eigenen Pannendienst. Diese Fälle tauchen dann natürlich nicht in der ADAC Statistik auf.

Auch bei einer Kooperation des Herstellers mit dem ADAC finden die über die entsprechend eingerichtete Hotline für die Marke eingehenden Pannenrufe keinen Eingang in die Statistik. In dieser werden tatsächlich nur die Alarmierungen über die ADAC-Nummer gezählt. Deshalb ist die ADAC Statistik komplett wertlos.

Ansonsten zu PSA - meine Zeit bei PSA ist was her, ich habe der Marke Peugeot den Rücken gekehrt weil ich einfach in Folge zwei Neufahrzeuge miesester Art hatte - mit dem ersten innerhalb des ersten Jahres über 10x Werkstatt, der Nachfolger hat das mit mehr als 20x im ersten Jahr noch getoppt. Das ist jetzt allerdings schon eine Weile her, es wäre zu hoffen dass die Produkte wenigstens in dem Maße besser geworden sind das sie zu den anderen Herstellern wieder aufgeschlossen haben. Ich denke, man kann heute PSA fahren, ohne sich zwangsläufig graue Haare wachsen lassen zu müssen deswegen.

Ich kann mich dem nur anschließen. Geht's um die Zuverlässigkeit als Hauptaugenmerk, dann definiv Toyota, wenn geht einen Hybriden (die sind nochmal zuverlässiger). Allerdings, dass muss man ganz klar sagen, mag der in Frage kommende Hybridantrieb (der 1.8er-HSD) keine Geschwindigkeiten über 140km/h, da wird er dann lauter und deutlich zäher. Auch ist die stufenlose Automatik nicht jedermanns Fall. Mir taugt's, ich bin noch nie was komfortableres gefahren, allerdings fahre ich viel Stadt und wenig Autobahn.

Dafür belohnt das HSD aber mit Verbräuchen, die man nicht für möglich gehalten hätte. So fahre ich meinen Prius+ (das ist ein 7-Sitzer-Van mit 1.6t) mit 6.16l/100km, seit ich ihn habe. Jetzt im Sommer komm' ich auf unter 5.3l/100km. Da muss sich selbst ein Diesel anstrengen, vorallem im Stadtverkehr.

Mit einem Corolla, Auris oder Yaris ist eine 4.xl/100km sicher, mit etwas Übung (nicht Anstrengung) sollte auch etwas zwischen 3.5-4l/100km möglich sein.

Bei den PSA-Produkten muss man mit dem Motor wieder aufpassen. Die Puretec-Motoren haben einen im Öl laufenden Zahnriemen, der schon mal Probleme bereiten kann, vorallem wenn man kein freigegebenes Öl einfüllt. Toyota verbaut hier ausnahmslos Steuerketten (die auch halten).

Eventuell wäre auch der Honda Jazz noch eine Möglichkeit. Den gibt's auch als 1.5er mit CVT oder als Vollhybrid.

Grüße,
Zeph

Zitat:

@Zephyroth schrieb am 23. Juli 2021 um 09:08:25 Uhr:



Eventuell wäre auch der Honda Jazz noch eine Möglichkeit. Den gibt's auch als 1.5er mit CVT oder als Vollhybrid.

Grüße,
Zeph

Dazu muss man aber sagen: 1.5er CVT als reiner Benziner wäre der alte Jazz. Vollhybrid wäre der neue Jazz ab 2020. Weder gab es den Vorgänger mit Hybrid, noch gibt es den aktuellen mit normalem Benziner. Der Jazz Hybrid ist zum geforderten Budget schlicht nicht auf dem Markt, und Yaris Hybrid auch nur das alte ausgelaufene Modell.

Zitat:

@CivicTourer schrieb am 23. Juli 2021 um 09:05:51 Uhr:


Ansonsten zu PSA - meine Zeit bei PSA ist was her, ich habe der Marke Peugeot den Rücken gekehrt weil ich einfach in Folge zwei Neufahrzeuge miesester Art hatte - mit dem ersten innerhalb des ersten Jahres über 10x Werkstatt, der Nachfolger hat das mit mehr als 20x im ersten Jahr noch getoppt. Das ist jetzt allerdings schon eine Weile her, es wäre zu hoffen dass die Produkte wenigstens in dem Maße besser geworden sind das sie zu den anderen Herstellern wieder aufgeschlossen haben. Ich denke, man kann heute PSA fahren, ohne sich zwangsläufig graue Haare wachsen lassen zu müssen deswegen.

Solche Berichte lassen sich doch für jeden Hersteller finden.

Zitat:

@Zephyroth schrieb am 23. Juli 2021 um 09:08:25 Uhr:


Bei den PSA-Produkten muss man mit dem Motor wieder aufpassen. Die Puretec-Motoren haben einen im Öl laufenden Zahnriemen, der schon mal Probleme bereiten kann, vorallem wenn man kein freigegebenes Öl einfüllt.

Du meinst die PureTech Dreizylinder. Die haben einen Zahnriemen. Diese Motoren gibt es jetzt seit über 9 Jahren und auffällig geworden sind nur einige "Chargen".

Die PureTech Vierzylinder haben eine Steuerkette.

Zitat:

@Zephyroth schrieb am 23. Juli 2021 um 09:08:25 Uhr:


Toyota verbaut hier ausnahmslos Steuerketten (die auch halten).

Dort wo Toyota im Rahmen der Kooperation Technik von PSA übernimmt, sind natürlich auch Motoren mit Zahnriemen verbaut.

Zitat:

@CivicTourer schrieb am 23. Juli 2021 um 09:25:50 Uhr:


Dazu muss man aber sagen: 1.5er CVT als reiner Benziner wäre der alte Jazz. Vollhybrid wäre der neue Jazz ab 2020. Weder gab es den Vorgänger mit Hybrid, noch gibt es den aktuellen mit normalem Benziner. Der Jazz Hybrid ist zum geforderten Budget schlicht nicht auf dem Markt, und Yaris Hybrid auch nur das alte ausgelaufene Modell.

Seh' gerade, den gib's schon auch im neuen, aber nur für den chinesischen Markt. Bei uns gibt's ausschließlich den Hybrid.

Zitat:

@206driver schrieb am 23. Juli 2021 um 09:32:43 Uhr:


Du meinst die PureTech Dreizylinder. Die haben einen Zahnriemen. Diese Motoren gibt es jetzt seit über 9 Jahren und auffällig geworden sind nur einige "Chargen".
Die PureTech Vierzylinder haben eine Steuerkette.

Das stimmt. Aber bei den in Frage kommenden Autos gibt's nur den R3, soweit ich das gesehen habe.

Zitat:

@206driver schrieb am 23. Juli 2021 um 09:32:43 Uhr:


Dort wo Toyota im Rahmen der Kooperation Technik von PSA übernimmt, sind natürlich auch Motoren mit Zahnriemen verbaut.

Ja, das betrifft aber hauptsächlich Nutzfahrzeuge. Die PKW hatten bei den Benzinern immer Toyota-Maschinen, lediglich die Diesel-Motoren kamen von BMW bzw. PSA. Diesel hat Toyota so gut wie eingestell und durch Hybride ersetzt.

Grüße,
Zeph

Zitat:

@Zephyroth schrieb am 23. Juli 2021 um 09:48:02 Uhr:



Zitat:

@206driver schrieb am 23. Juli 2021 um 09:32:43 Uhr:


Dort wo Toyota im Rahmen der Kooperation Technik von PSA übernimmt, sind natürlich auch Motoren mit Zahnriemen verbaut.

Ja, das betrifft aber hauptsächlich Nutzfahrzeuge. Die PKW hatten bei den Benzinern immer Toyota-Maschinen, lediglich die Diesel-Motoren kamen von BMW bzw. PSA. Diesel hat Toyota so gut wie eingestell und durch Hybride ersetzt.

Das war bezogen auf den Toyota ProAce City.

Zitat:

@autoauto2 schrieb am 22. Juli 2021 um 21:09:45 Uhr:


Statistiken wie TÜV oder ADAC Pannenstatistik sind m.E. nicht aussagekräftig bzw. sollten bei der Kaufentscheidung keinesfalls stark gewichtet werden. Das liegt insbesondere daran, dass die Mängelquoten, evtl. mit wenigen Ausnahmen, auf sehr niedrigem Niveau liegen, das Risiko als bei nahezu allen Autos gering ist. Beim ADAC entfallen die mit Abstand meisten Pannen auf die Batterie oder auf Reifen, also nichts zum Fahrzeug aussagen.

Du schreibst, Du bist komfortorientiert. Dann dürften Dir die Toyotas auf der Autobahn zu laut sein. Einfach mal probefahren (auch dein präferiertes Autobahntempo!). Die Automatik bei Toyota ist, sagen wir mal, gewöhnungsbedürftig. Muss man mögen.

Wie kommt es, dass Du nur Franzosen und Japaner nennst?
Den Opel Astra bekommst Du fast unschlagbar günstig.

Bei Opel würde mir der Mokka X gefallen. Corsa F sieht ganz gut aus, aber vielleicht zu eng/klein. Ich mag Autos, die nicht so im Einheitsbrei versinken und die man auf dem Parkplatz direkt findet.

Bin auch jemand, der sich ein orangenes, oder gelbes Auto kaufen würde.

VW habe ich auch komplett ausgeschlossen. Hat aber mehrere Gründe. Umgang mit den Kunden wegen übergesprungener Steuerketten usw. fand ich unterirdisch und weiß nicht, ob ich ein Auto von so einem Unternehmen fahren möchte. Die einzigen Modelle, die mir da gefallen haben, war der letzte Scirocco und der Passat CC. Beide eingestellt und aufgrund o. g. Problematik zu heikel.

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