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toyota baut das anti-alk-auto

Themenstarteram 3. Januar 2007 um 17:20

ob das wer freiwillig kaufen wird??

nachzulesen unter orf.at

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41 Antworten
am 5. Januar 2007 um 15:07

Nein, natürlich ist ein Schnapskirschenesser und ein 0,2 Promille-Angetrunkener nicht automatisch ein Verkehrsrisiko.

Der Vorteil einer 0-Promille-Grenze wäre aber, dass sie für jeden Deppen 100%ig richtig einzuschätzen wäre. Alkohohl ist nicht – und fertig. Bei einer 0,5 oder 0,3er Grenze geht halt die Überlegung los - 2 Bierchen gehen doch - ach, vielleicht passt auch noch ein Schnäpschen – kommt, trink doch einen mit - einen darfst Du doch usw.

Ich meine, dass es psychologisch leichter fällt sich von 0,5 nach 0,8 % zu trinken wenn die Grenze bei 0,5 liegt als von 0 auf 0,3 % wenn die Grenz bei 0 liegt.

Michael

am 5. Januar 2007 um 15:27

Das stimmt schon, aber diejenigen, die versuchen, unter 0.5 Promill zu bleiben und sich vielleicht um ein Glas verschätzen, sind doch auch nicht wirklich die Gefährlichen. Schliesslich galt eine Ewigkeit 0.8, und da sind wir ja auch nicht reihenweise gegen Bäume gefahren.

Zitat:

Original geschrieben von baloo

Als aufpreispflichtige Option wäre es völlig sinnlos. Wer sagt denn schon beim Autokauf "Ja, dafür geb ich gerne Geld aus weil ich oft besoffen fahre und das Auto sicher besser entscheiden kann als ich"?

Würde ich nicht so sagen! Ich habe schon öfter auf AMS-TV gesehen, dass Leute in ihre Autos kontrollsysteme einbauen, die es ihren volljährigen Kindern nicht erlauben schneller als 120 zu fahren, oder einen gewissen Bezirk zu verlassen.

Wenn ich mir das ins Auto einbaue, und nicht der einzige Fahrer bin, dann wäre es schon wieder sinnvoll.

Zitat:

Original geschrieben von baloo

Schliesslich galt eine Ewigkeit 0.8, und da sind wir ja auch nicht reihenweise gegen Bäume gefahren.

Das sicherlich nicht, aber daß die Zahl der Todelfälle im Straßenverkehr in den letzten Jahren deutlich gesunken ist, ist unbestreitbar. Daran hat mit Sicherheit auch die Senkung der Promillegrenze ihren Anteil.

am 6. Januar 2007 um 1:42

0,00 sollte die vernünftige Antwort sein,

vielleicht könnte es ja einen kleinen Toleranzbereich

für Restalkohol geben,

für den nächsten Tag,

da sonst bestimmt viele Berufskraftfahrer arbeitslos würden,

erst recht, zur Lese,

in Weinanbaugebieten oder zum Oktoberfest.

Die technische Umsetzung solcher Einbauten halte ich für nicht sinnvoll,da jeder Organismus anders reagiert.

Abgesehen davon, kann man die Konfiguration bestimmt ändern, bzw. irgendwo die "richtige" Sicherung ziehen.:D

 

Don’t drink and drive!

Gruß @ ALL

Mit 0,0 Promille scheint unsere Gesellschaft ja auch ein Akzeptanzproblem zu haben. Das es möglich ist, beweisen ja einige arabische Länder schon seit Jahrzehnten.

am 6. Januar 2007 um 13:30

Und wenn es serienmässig im Auto eingebaut wird ?

Es gibt bestimmt auch ein Paar Schlaumeiern,

die sowas "kurzschliessen" können !

Zitat:

Original geschrieben von Drahkke

Mit 0,0 Promille scheint unsere Gesellschaft ja auch ein Akzeptanzproblem zu haben. Das es möglich ist, beweisen ja einige arabische Länder schon seit Jahrzehnten.

dafür wird dort:

-auf andere Drogen ausgewichen

-mit genug Geld in der Tasche am Wochenende nach z.B. Bahrein zum Saufen gefahren.

Doppelmoral sowie der Wunsch nach Rausch sind international und religionsübergreifend.

prinzipiell halte ich auch mal die Massgabe 0,0 im Strassenverkehr für richtig. Ein Toleranzwert für Schnapskirschen, Restalk, Bedeutungslosigkeit etc. wird sich in der täglichen Praxis finden. Man muss ab 0,1 0/oo ja nicht gleich ein Fahrverbot aussprechen, sondern die Strafen staffeln.

Ein Fahrverbot kriegt man ja auch nicht ab 10km/h zu schnell.

bye

Hallöchen!

Ich bin für 0,1 o/oo, da ja schon Fruchtsaft geringe Mengen an Alkohol enthält und auch viele Medikamente nicht ganz frei davon sind.

Viele möchten sich sicherlich auch den Ouzo nach dem Essen beim Griechen genehmigen.

Aber mit einem Bier ist man in aller Regel über 0,1 o/oo.

Zu dem System, um das es eingangs ging: Für mich käme es nicht in Frage. Sicher wird es auch nüchterne Autofahrer sperren oder wenn nicht, dann den einen oder anderen Angetrunkenen fahren lassen. Hinzu kommt, daß es auch ausfallen könnte, mehr Gewicht und sicher Komforteinbußen mit sich bringt.

Ich bin übrigens weitestgehend abstinent und nach einem Weizenbier (sowieso verdünnt mit Bananensaft) fahre ich nicht mehr. Das kommt aber eh nur 2-3mal im Jahr vor, daß ich das trinke.

MfG Meehster

Ich versteh die Diskussion über Grenzwerte überhaupt nicht. De facto haben wir bei uns ja eine 0 Promille Grenze. Die höheren Grenzwerte sind eigentlich nur für Medikamente und Obstkonsum so tolerant eingestellt, nicht für das eine Bier oder den einen Schnaps. Für mich ist das schon Missbrauch! Hat man einen selbst verschuldeten Unfall (aber auch bei Auffälligkeiten die ein Polizeibeamter schnell attestiert) und es war Alkohol im Spiel (auch unter 0,5) so ist man so und so dran. Drum ist jeder bestens beraten, beim Autofahren nichts alkoholisches zu trinken. Ich halte das für mich zumindest so. Darum bin ich auch nicht bereit solche "Extras" zu bezahlen (Autofahren ist teuer genug) wenn sie wegen ein paar Unbelehrbarer zur Pflicht würden. Der nächste Schritt ist dann ein Recorder, der dauerhaft GPS Koordinaten und gefahrene Geschwindigkeit mitschreibt und Tempoverstöße auch noch ein Jahr danach einklagbar macht. Würde man konsequenter kontollieren und die Führerscheine entziehen wäre gleich Schluss mit den Alkis und Kiffern auf unsern Straßen, der ganze Hightechkram überflüssig. Mit ensprechend hohem Risiko würde sich das so mancher überlegen.

Interessant ist das System von Toyota evtl. für Mietwagen.

monegasse

am 7. Januar 2007 um 2:16

mehr alkoholkontropllen würden es auch tun.. anstatt dass die penner blitzen!

kurbelt die wirtschaft an

bringt mehr arbeitsplätze

gibts weniger alkunfälle usw...

wenn die bullen ihre arbeit verrichten würden, dann würden auch nicht so viele trinken...

am 10. Januar 2007 um 4:27

Zitat:

Original geschrieben von Speed4Me

*Ironie an* Wie gemein ist das denn? Die Toyotas in ganz Südamerika sind die übelsten Alkis... Weltweit gibt es unzählige schnüffelnde Toyotas... und der Fahrer soll leer ausgehen?

Sehr fragwürdig, was die da betreiben :D *Ironie aus*

Du glaubst doch nicht wirklich, dass irgendwer meinen Strohhalm in den Tank entdeckt hat....

Nun mal Spass beiseite...

Das System wird funktionieren, so wie die Überwachung des Fahrers im Lexus - das geht auch mit Sonnenbrille *gg*

Es st eine gute Idee und setzt das Thema aktive Sicherheit von Toyota nur fort. Sie wollen die sichersten Autos bauen, also bitte... das gehört dazu...

Wer es nicht mag, weil er zuviel säuft, der kann mit DIESEM Auto sowieso nicht fahren... Hätten es alle, dan könnte er gar nicht fahren - eine schöne Vorstellnug...

Es geht doch nicht nur um Alkohol, sondern such um Drogen und MÜDIGKEIT - schön, wenn das Fahrzeug einem die Fahrtauglichkeit abspricht.

Wer meint, er ist vorher schon untauglich, kann ja immer noch selber entscheiden.

Das System hindert einen ja nicht daran ein Nickerchen zu machen oder zu fuss zu gehen, oder????

Austricken? Mit Handschuhen und 2 Glasaugen - nee, das geht nicht - man sieht ja nix mehr...

@Hell_Master:

Typisch.... Alles ist erlaubt, solange man nicht "gefischt" wird, oder wie? Schon mal was von Eigenverantwortung gehört? Aber nein, hier muss alles geregelt und ständig kontrolliert werden... Da sprechen wir uns unsere Mündigkeit selber ab, oder?

Wäre es nicht viel einfacher, wenn wir keinen Schilderwald und ständige Kontrollen bräuchten???? Jetzt kommt mir nur keiner mit dem Unfug, dass dadurch Arbeitsplätze vernichtet würden - dieses Gesulze hat schon einen Bart....

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