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Tips zum Springen??

Themenstarteram 13. Juli 2008 um 14:43

tach gesagt,

zum thema sprünge mit dem dirtbike, ich habs schon oft versucht , problem ist aber das ich mestens mit der nase zu früh runter komme und das dann auch schon ab u zu fast schief gegangen ist!!! könnt ihr mir nicht nen paar tips geben weil ich die nächsten sprünge gern überleben würde um weiter durch den sand zu pflügen!!

MFG Trip

Beste Antwort im Thema
am 13. Juli 2008 um 17:29

hey ich bin nicht so der der gern in der luft ist

es giebt sachen wo ein sprung ein muss ist wie Gräben oder Hügel oder Tabletop

ich mache es dan so das ich immer vorm (Gräben Hügel Tabletop) immer bis zum tank vor rutsche und gurz vor.....immer ein runderschalte und ab gehts

aber hier mal was kannst dir durch lesen

hoffe es hilft dir

........................................................................................................................................

Der Sprung:

Das Springen an sich ist nicht so dramatisch. Viel wichtiger ist das Landen. Obwohl, runter kommen sie alle! Eine kontrollierte Landung ist jedoch das A und 0 jeder Flugaktion. Sonst blamiert man sich nicht nur, sondern tut sich auch noch gewaltig weh.

Manche Enduro-Hindernisse wie zum Beispiel Gräben oder Hügel können oder müssen im Sprung überwunden werden. Natürlich gibt es auch jede Menge anderer Möglichkeiten, mit dem Enduro Motorrad zu springen. Für den sicheren Flug ist ein gutes Gespür Für die Maschine und vor allem Gleichgewichtssinn erforderlich.

Fangen wir von vorne an: Es gibt Situationen, bei denen liebt die Maschine automatisch ab - an Auffahrten etwa, die mit Speed angefahren werden. Da genügt es, am Ende des Steilhangs am Gas zu bleiben und das Motorrad fliegt. Idealerweise weiß der Fahrer, wie es dahinter weitergeht und kann sich darauf einstellen. Hier drei typische Sprünge, neben dem Gewöhnlichen, bei denen uns Besonderheiten bei der Landung erwarten:

l) Hinter der Auffahrt geht es bergab. Hier ist es erstrebenswert, in der Bergablinie zu landen.

2) Die Auffahrt führt aufein Plateau, z. B. bei einem Tabletop. Springt man zu kurz, landet man oben auf er Ebene. Das ist ziemlich unproblematisch und in der Regel auch sicher. Springt man aber zu weit, landet man hinter dem Table im Flachen, und das ist ziemlich hart und oft eher problematisch...!

3) Unmittelbar nach dem ersten Sprung folgt ein zweiter. Hier hilft nur: Alle beide überspringen oder abbremsen und jeden einzeln springen. Springt man beim ersten zu weit (gemeint ist, zu kurz!), knallt man zwangsläufig in den zweiten.

 

Die Landung:

Auch hier gibt es drei Möglichkeiten - naja, manchmal auch vier.

l ) Landung auf dem Vorderrad

2) Landung auf dem Hinterrad

3) Landung auf beiden Rädern

4) Landung ohne Räder

Wir wollen aber nur die ersten drei üben!

Ziel ist, das Motorrad in der Luft so zu dirigieren, daß wir die Landung beeinflussen können, bzw. vorbestimmen!

Die sichere Landung/Flugbahn setzt einen optimalen Absprung und eine gute Spurwahl voraus. Zuerst ist es wichtig, möglichst gerade auf den Sprung zu zu fahren. So versuchen wir, alle seitlichen Drehbewegungen des Mopeds von vorn herein auszuschließen. Manche Fahrer (im Super-Cross z. B.) fahren mit Absicht eine Kurve auf dem Absprung, um so ihr Motorrad in der Luft extrem quer zu legen. Das ist aber höhere Kunst und erst einmal nicht zu empfehlen! Dann braucht man Fingerspitzengefühl am Gas in der Absprungphase. Über das Gas bestimmen wir das Verhalten des Motorrades in der Luft. Bleibt man bis zu letzt, also bis zu dem Moment am Gas, in dem das Hinterrad den Boden verläßt, wird praktisch das ganze Motorrad nach oben geschoben. D.h.: das Vorderrad ist hoch in der Luft, das Hinterrad wird zuerst landen. Manchmal ist dies erwünscht, aber manchmal auch nicht! Nämlich wenn das Vorderrad viel zu hoch ist. Dann kann nur noch das treten auf die Hinterradbremse etwas retten. Durch das abrupte betätigen der Hi-bremse (Kupplung ziehen nicht vergessen, den sonst geht der Motor aus) kommt das Motorrad hinten hoch! Das gemeine dabei ist, daß die Wirkung um so großer ist, je eher man zu tritt, und je weiter der Sprung ist. Es gehört also viel Erfahrung dazu, die Hinterradbremse im richtigen Moment einzusetzen. Zieht man die Vorderradbremse, kommt das Motorrad vorn etwas runter. Dieser Trick ist aber überhaupt nicht empfehlenswert, da das Moped durch die fehlende Rotation vom Vorderrad vorn total instabil wird und fast nicht mehr zu beherrschen ist! Aufjedem Fall gilt hier, wie auch immer sonst: am besten tastet man sich langsam heran.

Geht man wesentlich eher vom Gas, als das Hinterrad den Boden verläßt, fehlt der Schub, der das Vorderrad in die Höhe bringt. Fazit: Hinterrad ist hoch in der Luft, Vorderrad nicht. Im schlimmsten Fall überschlägt man sich nach vorn! (Nicht so angenehm...!) Gegenmittel wäre in diesem Fall, in der Luft wie verrückt Gas zu geben, denn dadurch kommt das Hinterrad etwas herunter!

Die Wahrheit für einen normalen Sprung, d.h. wenn man mit dem Hinterrad geringfügig vor dem Vorderrad landen will, liegt also dazwischen.

Neben dem Gasgeben ist natürlich auch die Körperhaltung/Gewichtsverlagerung auf dem Motorrad beim Absprung, in der Luft und bei der Landung sehr wichtig. Im Allgemein will man in der Luft im Zentrum des Motorrades sein. So kann man das Motorrad nach belieben ausbalancieren und belasten, sowie gegebenen falls auch reagieren und korrigieren. Bin ich zum Beispiel in der Luft mit meinem Hintern (Gewicht) auf Höhe des hinteren Kotflügels und mein Vorderrad ist zu hoch, habe ich keine Chance mehr, mein Gewicht zum Ausgleich nach vorn zu bringen! Genau so ist es beim Absprung. Bin ich mit meinem Gewicht hinten, ziehe ich praktisch (über den Lenker) das Vorderrad in die Höhe. Bin ich mit meinem Körper zu weit vorn, belaste ich das Vorderrad zu sehr und es wird nach unten gedrückt. Das Hinterrad hingegen aber ist total entlastet und kann so in die Höhe aufsteigen. Also muß ich auch hier wieder im Zentrum des Mopeds sein! Auch beim Landen verhält es sich wieder ähnlich. Bin ich zu weit vorn, ist die Gabel überfordert und schlägt durch, das Hinterrad ist nicht richtig belastet und findet so keinen Grip. Bin ich zu weit Hinten, kann es vorkommen, daß mein Hinterrad zuviel Grip hat, und das Moped "schießt ab wie eine Rakete". Doch leider hängt man dann meistens wie eine Fahne am Lenker und am Gas, und hat das Ganze nicht mehr unter Kontrolle. Grundsätzlich gilt für das Landen: immer etwas Gas geben. Durch die Beschleunigung wird das Fahrwerk stabilisiert (härter) und die Landung in die Länge gezogen und dadurch weicher für Mensch und Maschine!!!

Was jetzt hoffentlich jedem bewußt geworden ist: Die Flugbahn und das Verhalten des Motorrades in der Luft wie auch die Landung bestimme ich weitest gehend beim Absprung durch Gas und Gewichtsverlagerung! Auch die Spurwahl ist nicht zu vernachlässigen. Habe ich einen flachen Absprung, brauche ich mehr Speed für einen gescheiten Sprung. Habe ich eine hohe und steile Absprungkante, muß ich aufpassen, daß es mich nicht zu hoch hinaus katapultiert!

Manchmal hat man ein Loch in der Absprungkante, auch "Schnapper" genannt, Hier kann man versuchen, eine Kante eher abzuspringen. Dann ist es wichtig, auch rechtzeitig das Gas zu zu machen, damit das Moped abheben kann. Bekomme ich die zweite Kante noch mit dem Hinterrad mit, muß ich dabei noch einmal kurz Gas geben, damit auch mein Vorderrad in die Höhe kommt, und nicht nur mein Hinterrad, das ja einen "mit bekommt". (Verstanden?)

Am besten sucht man sich eine Hangkante oder einen Sprunghügel auf dem Übungsgelände mit glattem Absprung, und probiert: Im Stellen mit Speed anfahren, bis das Motorrad abhebt. (Auch mal im sitzen probieren, aber immer langsam anlangen) Das Gewicht bleibt während des Flugs in der Mitte der Maschine, es sei den, es muß korrigiert werden, hier hilft nur immer wieder probieren und probieren. Im Lauf der Übungen gibt man immer ein bißchen mehr Gas und springt immer weiter, Im Prinzip ist es egal, ob man 3 oder 15 Meter springt, die Technik ist gleich. Traut euch, auch mal bewußt das Falsche zu machen. Natürlich nicht zu übertrieben. Aber so kann man auch mal ungewohnte und ungewollte Situationen herbei führen und kennenlernen.

 

 

 

 

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am 13. Juli 2008 um 17:29

hey ich bin nicht so der der gern in der luft ist

es giebt sachen wo ein sprung ein muss ist wie Gräben oder Hügel oder Tabletop

ich mache es dan so das ich immer vorm (Gräben Hügel Tabletop) immer bis zum tank vor rutsche und gurz vor.....immer ein runderschalte und ab gehts

aber hier mal was kannst dir durch lesen

hoffe es hilft dir

........................................................................................................................................

Der Sprung:

Das Springen an sich ist nicht so dramatisch. Viel wichtiger ist das Landen. Obwohl, runter kommen sie alle! Eine kontrollierte Landung ist jedoch das A und 0 jeder Flugaktion. Sonst blamiert man sich nicht nur, sondern tut sich auch noch gewaltig weh.

Manche Enduro-Hindernisse wie zum Beispiel Gräben oder Hügel können oder müssen im Sprung überwunden werden. Natürlich gibt es auch jede Menge anderer Möglichkeiten, mit dem Enduro Motorrad zu springen. Für den sicheren Flug ist ein gutes Gespür Für die Maschine und vor allem Gleichgewichtssinn erforderlich.

Fangen wir von vorne an: Es gibt Situationen, bei denen liebt die Maschine automatisch ab - an Auffahrten etwa, die mit Speed angefahren werden. Da genügt es, am Ende des Steilhangs am Gas zu bleiben und das Motorrad fliegt. Idealerweise weiß der Fahrer, wie es dahinter weitergeht und kann sich darauf einstellen. Hier drei typische Sprünge, neben dem Gewöhnlichen, bei denen uns Besonderheiten bei der Landung erwarten:

l) Hinter der Auffahrt geht es bergab. Hier ist es erstrebenswert, in der Bergablinie zu landen.

2) Die Auffahrt führt aufein Plateau, z. B. bei einem Tabletop. Springt man zu kurz, landet man oben auf er Ebene. Das ist ziemlich unproblematisch und in der Regel auch sicher. Springt man aber zu weit, landet man hinter dem Table im Flachen, und das ist ziemlich hart und oft eher problematisch...!

3) Unmittelbar nach dem ersten Sprung folgt ein zweiter. Hier hilft nur: Alle beide überspringen oder abbremsen und jeden einzeln springen. Springt man beim ersten zu weit (gemeint ist, zu kurz!), knallt man zwangsläufig in den zweiten.

 

Die Landung:

Auch hier gibt es drei Möglichkeiten - naja, manchmal auch vier.

l ) Landung auf dem Vorderrad

2) Landung auf dem Hinterrad

3) Landung auf beiden Rädern

4) Landung ohne Räder

Wir wollen aber nur die ersten drei üben!

Ziel ist, das Motorrad in der Luft so zu dirigieren, daß wir die Landung beeinflussen können, bzw. vorbestimmen!

Die sichere Landung/Flugbahn setzt einen optimalen Absprung und eine gute Spurwahl voraus. Zuerst ist es wichtig, möglichst gerade auf den Sprung zu zu fahren. So versuchen wir, alle seitlichen Drehbewegungen des Mopeds von vorn herein auszuschließen. Manche Fahrer (im Super-Cross z. B.) fahren mit Absicht eine Kurve auf dem Absprung, um so ihr Motorrad in der Luft extrem quer zu legen. Das ist aber höhere Kunst und erst einmal nicht zu empfehlen! Dann braucht man Fingerspitzengefühl am Gas in der Absprungphase. Über das Gas bestimmen wir das Verhalten des Motorrades in der Luft. Bleibt man bis zu letzt, also bis zu dem Moment am Gas, in dem das Hinterrad den Boden verläßt, wird praktisch das ganze Motorrad nach oben geschoben. D.h.: das Vorderrad ist hoch in der Luft, das Hinterrad wird zuerst landen. Manchmal ist dies erwünscht, aber manchmal auch nicht! Nämlich wenn das Vorderrad viel zu hoch ist. Dann kann nur noch das treten auf die Hinterradbremse etwas retten. Durch das abrupte betätigen der Hi-bremse (Kupplung ziehen nicht vergessen, den sonst geht der Motor aus) kommt das Motorrad hinten hoch! Das gemeine dabei ist, daß die Wirkung um so großer ist, je eher man zu tritt, und je weiter der Sprung ist. Es gehört also viel Erfahrung dazu, die Hinterradbremse im richtigen Moment einzusetzen. Zieht man die Vorderradbremse, kommt das Motorrad vorn etwas runter. Dieser Trick ist aber überhaupt nicht empfehlenswert, da das Moped durch die fehlende Rotation vom Vorderrad vorn total instabil wird und fast nicht mehr zu beherrschen ist! Aufjedem Fall gilt hier, wie auch immer sonst: am besten tastet man sich langsam heran.

Geht man wesentlich eher vom Gas, als das Hinterrad den Boden verläßt, fehlt der Schub, der das Vorderrad in die Höhe bringt. Fazit: Hinterrad ist hoch in der Luft, Vorderrad nicht. Im schlimmsten Fall überschlägt man sich nach vorn! (Nicht so angenehm...!) Gegenmittel wäre in diesem Fall, in der Luft wie verrückt Gas zu geben, denn dadurch kommt das Hinterrad etwas herunter!

Die Wahrheit für einen normalen Sprung, d.h. wenn man mit dem Hinterrad geringfügig vor dem Vorderrad landen will, liegt also dazwischen.

Neben dem Gasgeben ist natürlich auch die Körperhaltung/Gewichtsverlagerung auf dem Motorrad beim Absprung, in der Luft und bei der Landung sehr wichtig. Im Allgemein will man in der Luft im Zentrum des Motorrades sein. So kann man das Motorrad nach belieben ausbalancieren und belasten, sowie gegebenen falls auch reagieren und korrigieren. Bin ich zum Beispiel in der Luft mit meinem Hintern (Gewicht) auf Höhe des hinteren Kotflügels und mein Vorderrad ist zu hoch, habe ich keine Chance mehr, mein Gewicht zum Ausgleich nach vorn zu bringen! Genau so ist es beim Absprung. Bin ich mit meinem Gewicht hinten, ziehe ich praktisch (über den Lenker) das Vorderrad in die Höhe. Bin ich mit meinem Körper zu weit vorn, belaste ich das Vorderrad zu sehr und es wird nach unten gedrückt. Das Hinterrad hingegen aber ist total entlastet und kann so in die Höhe aufsteigen. Also muß ich auch hier wieder im Zentrum des Mopeds sein! Auch beim Landen verhält es sich wieder ähnlich. Bin ich zu weit vorn, ist die Gabel überfordert und schlägt durch, das Hinterrad ist nicht richtig belastet und findet so keinen Grip. Bin ich zu weit Hinten, kann es vorkommen, daß mein Hinterrad zuviel Grip hat, und das Moped "schießt ab wie eine Rakete". Doch leider hängt man dann meistens wie eine Fahne am Lenker und am Gas, und hat das Ganze nicht mehr unter Kontrolle. Grundsätzlich gilt für das Landen: immer etwas Gas geben. Durch die Beschleunigung wird das Fahrwerk stabilisiert (härter) und die Landung in die Länge gezogen und dadurch weicher für Mensch und Maschine!!!

Was jetzt hoffentlich jedem bewußt geworden ist: Die Flugbahn und das Verhalten des Motorrades in der Luft wie auch die Landung bestimme ich weitest gehend beim Absprung durch Gas und Gewichtsverlagerung! Auch die Spurwahl ist nicht zu vernachlässigen. Habe ich einen flachen Absprung, brauche ich mehr Speed für einen gescheiten Sprung. Habe ich eine hohe und steile Absprungkante, muß ich aufpassen, daß es mich nicht zu hoch hinaus katapultiert!

Manchmal hat man ein Loch in der Absprungkante, auch "Schnapper" genannt, Hier kann man versuchen, eine Kante eher abzuspringen. Dann ist es wichtig, auch rechtzeitig das Gas zu zu machen, damit das Moped abheben kann. Bekomme ich die zweite Kante noch mit dem Hinterrad mit, muß ich dabei noch einmal kurz Gas geben, damit auch mein Vorderrad in die Höhe kommt, und nicht nur mein Hinterrad, das ja einen "mit bekommt". (Verstanden?)

Am besten sucht man sich eine Hangkante oder einen Sprunghügel auf dem Übungsgelände mit glattem Absprung, und probiert: Im Stellen mit Speed anfahren, bis das Motorrad abhebt. (Auch mal im sitzen probieren, aber immer langsam anlangen) Das Gewicht bleibt während des Flugs in der Mitte der Maschine, es sei den, es muß korrigiert werden, hier hilft nur immer wieder probieren und probieren. Im Lauf der Übungen gibt man immer ein bißchen mehr Gas und springt immer weiter, Im Prinzip ist es egal, ob man 3 oder 15 Meter springt, die Technik ist gleich. Traut euch, auch mal bewußt das Falsche zu machen. Natürlich nicht zu übertrieben. Aber so kann man auch mal ungewohnte und ungewollte Situationen herbei führen und kennenlernen.

 

 

 

 

Themenstarteram 13. Juli 2008 um 19:51

Danke meister.... die beschreibung war echt gut... ich denke das im großen und ganzen eigentlich alles erklärt wurde um es endlich mal kontrolliert zu versuchen... jetzt muss ich noch den geeigneten hügel finden aber das würd sicher kein Problem!!!

hoffe das alles gut geht... aber eine frage wer da noch was meinst du mit etwas falsch machen ? z.b. so ne sachen wie gas vor dem hügel weg nehmen oder was???

MFG Trip

am 13. Juli 2008 um 22:10

naja du brauchst immer ein konstante geschwindigkeit ein zu schnell oder zu langsamm kann nach hinten los gehen. naja das wichtigste ist eigendlich nicht übermütig zu werden....

zum bsp wenn man es einmal richtig hin bekommen hat dan gleich versuchen besser zu machen höher weiter und und

also wünsch dir viel glück

kannst ja fotos von dein versuchen machen oder video wer cool

mfg

Themenstarteram 14. Juli 2008 um 8:20

joa das kann ich versuchen , aber frühstens next WE könnte es dazu videos bzw. pic´s geben weil ich die woche vormittags fahre und da hat kein anderer zeit.... trotzdem noch mal danke

MFG Trip

am 29. August 2008 um 23:53

wichtig is das man mit den gedanken voll dabei ist, bin letztens auf der Strecke gewesen und da waren wie natürlich auf jeder mx strecke mehrere schanzen hintereinander, nur mal kurz mit den gedanken wo anders gewesen und schon ein schaden von 400 EUro.=(

am 30. August 2008 um 2:43

Erzähl doch mal was über deine Größe und Dein Bike.

Fährst du vielleicht einen falschen Lenker für deine Körpergröße?

 

Such dir einen einfachen Sprung der dir keine Angst macht bei dem du dich wohlfühlst .

Wenn möglich einen kleinen Table.

Fahr den Sprung im Stehen mit gleichmäßigem Tempo an.

Wichtig hierbei ist dass du ruhig mit nicht zuviel aber auch nicht zu wenig Gas auf den Sprung zufährst.

Zuviel Gas bringt Unruhe ins Geschehen und zuwenig naja kannst du dir ja denken.

Fahre gerade auf den Absprung zu.

Fang langsam an und steigere Langsam.

Der Absprung ist entscheidend denn in der Luft kannst du zwar korregieren aber eben nur wenig.

Ich hab ganz schön lange gebraucht bis ich mich getraut habe

das Bike mit der Bremse in der Luft auf die Landung auszurichten.

Gasgeben in der Luft hebt das Vorderrad.

Bremsen senkt das Vorderrad

Da hilft nur Übung.

Die Körpergewichtslage beim Absprung hat ebenfalls entscheidenden Einfluß.

Eigentlich haben meine Vorredner schon genug gesagt.

Versuch Fahranleitungen von Gary Semics zu bekommen das sind meiner Meinung nach die besten.

 

Themenstarteram 30. August 2008 um 11:16

Zitat:

Original geschrieben von RobMX246

Erzähl doch mal was über deine Größe und Dein Bike.

Fährst du vielleicht einen falschen Lenker für deine Körpergröße?

also wenn dieser beitrag an mich gehen sollte dann erzähl ich kurz-> ich bin 1,85 m, 85-90 kg, fahr ne 525EXC Racing mit magura SX Lenker und ner lenkererhöhung verbaut ca 25-30mm denke ich, die war schon verbaut als ich sie bekam!! kann gerade so die füße runter auf den boden stellen mit leicht angehobenem hacken ... ich hoffe das reicht!! MFG Trip

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