Testphase in Niedersachsen "Tempo 30 auf Hauptstraßen"
siehe hier
Bin ja mal gespannt;
Da müsste ich mich ja sogar mit dem Fahrrad zügeln -.-
Ob das so viel bringt?
Was denkt ihr?
Beste Antwort im Thema
Es bedeutet für die Anwohner, dass der Verkehr im Mittel mit den sonst erlaubten 50 km/h statt sonst 80 km/h durchfährt. Da sich Verkehrslärm quadratisch mit der Geschwindigkeit verändert eine echte Entlastung. Blitzer-Opfer sind da nur kollaterale Schäden. Wer sich jetzt aufregt: An die eigene Nase fassen, voriges Fahrverhalten hat diese Initiativen erst möglich gemacht.
437 Antworten
Zitat:
@DB NG-80 schrieb am 17. Januar 2020 um 15:49:37 Uhr:
Die Angabe in Stunden ist bei Maschinen weil sie eben auch viel im Stehen Arbeiten, deswegen auch ein Stundenzähler und keine Km Zähler.Der Verbrauch in Km ist nicht irreführend sondern, schon richtig. Du denkst nur falsch! Du kannst nicht einfach Km durch Stunden ersetzten im Verbrauch, du musst auch umrechnen.
Der Einfachheit halber eine einfache Rechnung. bei 30 Km/h brauche ich für eine Strecke von 60Km sagen wir 5 Liter, sind ein Verbrauch pro Stunde von 2,5L. Bei 60Km/h verbrauche ich 6 Liter, brauche zwar nur eine Stunde, habe aber eben auch einen Verbrauch von 6 Liter pro Stunde.
OK, da stimme ich dir zu und hier kommen wir doch langsam auf einen kleinsten gemeinsamen Nenner.
Gegenbeispiel von mir:
1 km Strecke in 'ner Stadt, ohne Ampel, ohne sonstige Behinderungen, einfach mit genau einer Geschwindigkeit durchfahrbar.
Fall 1: 50 km/h. Verbrauch lt. Bordcomputer 3 l/100 km. Macht 6 l/h.
Für den 1km Weg braucht der Wagen 60 min / 50 = 1,2 min (1 min, 12 s).
6 l/h / 50 km/h = 0,12 l/km.
Fall 2: 33,3 km/h (der Einfachheit halber). Verbrauch lt. Bordcomputer 3 l/100 km (also gleich wie bei 50 km/h, weil z.B. kleinerer Gang). Macht 9 l/h.
Für den 1km Weg braucht der Wagen 60 min / 33,3 = 1,8 min (1 min, 48 s).
9 l/h / 33,3 km/h = 0,27 l/km (!).
Korrigiert mich, wenn ich falsch gerechnet habe. Aber demnach wäre der Verbrauch bei 30 km/h eben - wie schon von jmd. anderes gesagt - HÖHER als der bei 50 km/h. Klar, ist 'n theoretisches Beispiel, aber vorstellen kann ich es mir gut. Bei so geringen Geschwindigkeiten arbeitet jeder Verbrennungsmotor eben ziemlich ineffizient. Was mich noch zu diesem Beispiel bringt:
Zitat:
@reox schrieb am 17. Januar 2020 um 16:09:52 Uhr:
Zitat:
@Brot-Herr schrieb am 17. Januar 2020 um 15:58:23 Uhr:
Ich hab das bei meinem Renault Laguna gesehen. Auch im selben Gang war das Auto bei 50 sparsamer als bei 30.
Hast du dich hier verschrieben?
Nein möglich ist es. Siehe dieses Verbrauchskennfeld eines Turbodiesels:
https://de.wikipedia.org/.../Verbrauchskennfeld?...(hoffe, der Link geht.)
Wenn der Wagen bei 30 km/h z.B. bei 1500 U/min unterwegs ist und bei einem effektiven Mitteldruck von z.B. 11 bar betrieben wird, verbraucht er ~ 217 g/kWh. Bei 50 km/h kann er bei 2000 U/min betrieben werden und mit etwas mehr Mitteldruck, z.B. 15 bar. Macht nur ~208 g/kWh. (Der Bestpunkt ist bei ~2200 U/min und ~15,5 bar effektivem Mitteldruck gegeben.)
Halte es also wie gesagt für möglich.
Was anderes wäre es bei Autos mit stufenlosen Getrieben... aber wie viele haben das schon...
Zitat:
@reox schrieb am 17. Januar 2020 um 16:09:52 Uhr:
Zitat:
@Brot-Herr schrieb am 17. Januar 2020 um 15:58:23 Uhr:
Ich hab das bei meinem Renault Laguna gesehen. Auch im selben Gang war das Auto bei 50 sparsamer als bei 30.
Hast du dich hier verschrieben?
Nein.
Das gilt vielleicht nicht für die kleinen Gänge, aber im Alltag fährt man weder konstant 30 noch konstant 50 im 1. Gang. Mit dem Laguna bin ich beide Geschwindigeiten im 5. Gang von 5 gefahren. Bei 50 km/h und ca. 1400/min zeigte der BC ziemlich genau 4,0 an, bei 30 und gut 800/min waren es knapp 5 l/100 km.
Zitat:
@v8.lover schrieb am 17. Januar 2020 um 16:41:25 Uhr:
1 km Strecke in 'ner Stadt, ohne Ampel, ohne sonstige Behinderungen, einfach mit genau einer Geschwindigkeit durchfahrbar.
Fall 1: 50 km/h. Verbrauch lt. Bordcomputer 3 l/100 km. Macht 6 l/h.
Für den 1km Weg braucht der Wagen 60 min / 50 = 1,2 min (1 min, 12 s).
6 l/h / 50 km/h = 0,12 l/km.
Fall 2: 33,3 km/h (der Einfachheit halber). Verbrauch lt. Bordcomputer 3 l/100 km (also gleich wie bei 50 km/h, weil z.B. kleinerer Gang). Macht 9 l/h.
Für den 1km Weg braucht der Wagen 60 min / 33,3 = 1,8 min (1 min, 48 s).
9 l/h / 33,3 km/h = 0,27 l/km (!).Korrigiert mich, wenn ich falsch gerechnet habe.
JA du rechnest komplett falsch!
Es sind bei 3l/ 100Km bei 50Km/h nur 1,5 Liter pro Stunde und bei 33,3 nur 1l pro Stunde, du rechnest einfach komplett verkehrt herum. Du musst den Verbrauch pro 100Km geteilt durch die Stunden nehmen und nicht mal!!
In beiden Fällen tankst du nach 100Km 3 Liter nach, das ,und nur das, ist dein Verbrauch!
Zitat:
@Brot-Herr schrieb am 17. Januar 2020 um 16:59:24 Uhr:
Zitat:
@reox schrieb am 17. Januar 2020 um 16:09:52 Uhr:
Hast du dich hier verschrieben?Nein.
Das gilt vielleicht nicht für die kleinen Gänge, aber im Alltag fährt man weder konstant 30 noch konstant 50 im 1. Gang. Mit dem Laguna bin ich beide Geschwindigeiten im 5. Gang von 5 gefahren. Bei 50 km/h und ca. 1400/min zeigte der BC ziemlich genau 4,0 an, bei 30 und gut 800/min waren es knapp 5 l/100 km.
Danke für die Aufklärung.
Da aber wohl niemand ausser dir im 5. Gang mit 800u/min 30km/h fährt, mein Auto hat schon mehr Drehzahl im Leerlauf, ist dein Extrembeispiel natürlich keine Untermauerung der pauschalen Behauptung, Tempo 30 erhöht in der Praxis den CO2-Ausstoss.
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Zitat:
@reox schrieb am 17. Januar 2020 um 17:32:01 Uhr:
Zitat:
@Brot-Herr schrieb am 17. Januar 2020 um 16:59:24 Uhr:
Nein.
Das gilt vielleicht nicht für die kleinen Gänge, aber im Alltag fährt man weder konstant 30 noch konstant 50 im 1. Gang. Mit dem Laguna bin ich beide Geschwindigeiten im 5. Gang von 5 gefahren. Bei 50 km/h und ca. 1400/min zeigte der BC ziemlich genau 4,0 an, bei 30 und gut 800/min waren es knapp 5 l/100 km.
Danke für die Aufklärung.
Da aber wohl niemand ausser dir im 5. Gang mit 800u/min 30km/h fährt, mein Auto hat schon mehr Drehzahl im Leerlauf, ist dein Extrembeispiel natürlich keine Untermauerung der pauschalen Behauptung, Tempo 30 erhöht in der Praxis den CO2-Ausstoss.
In den kleineren Gängen war der Verbrauch des Laguna bei 30 noch höher und damit auch der CO2-Ausstoß. Um möglichst spritsparend unterwegs zu sein, habe ich schon bei 30 den 5. Gang eingelegt und erst zurückgeschaltet, wenn ich entweder zu langsam werden mußte oder beschleunigen wollte.
Selten so einen Bullshit gelesen.
Auf einer schnurgeraden Hauptstraße 30 Km/h. Klar, dass das den ganzen nicht autofahrenden Klimaspezialisten auf dem Klapprad total in den Kram passt.
Unsere Medien werden von diesen bescheuerten Minderheiten stark manipuliert.
Ich sage es ganz ehrlich, ich denke dass soetwas nicht kommt. Und wenn doch werde ich auf genau solchen Straßen, auf denen 50 schon zu langsam ist, die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 Km/h völlig vorsätzlich um 20 Km/h überschreiten.
So, Haters Gonna Hate mir egal.
Flo
Zitat:
@Brot-Herr schrieb am 17. Januar 2020 um 17:40:21 Uhr:
Zitat:
@reox schrieb am 17. Januar 2020 um 17:32:01 Uhr:
Danke für die Aufklärung.
Da aber wohl niemand ausser dir im 5. Gang mit 800u/min 30km/h fährt, mein Auto hat schon mehr Drehzahl im Leerlauf, ist dein Extrembeispiel natürlich keine Untermauerung der pauschalen Behauptung, Tempo 30 erhöht in der Praxis den CO2-Ausstoss.
In den kleineren Gängen war der Verbrauch des Laguna bei 30 noch höher und damit auch der CO2-Ausstoß. Um möglichst spritsparend unterwegs zu sein, habe ich schon bei 30 den 5. Gang eingelegt und erst zurückgeschaltet, wenn ich entweder zu langsam werden mußte oder beschleunigen wollte.
Wenn du z.B. im 4. 30 gefahren bist und wolltest dann im 4. 50 fahren, musstest du dann mehr oder weniger Gas geben?
Bei meinem Auto muss ich für diese Geschwindigkeitserhöhung mehr Gas geben.
Zitat:
@FloX35 schrieb am 17. Januar 2020 um 17:45:47 Uhr:
Selten so einen Bullshit gelesen.
Auf einer schnurgeraden Hauptstraße 30 Km/h. Klar, dass das den ganzen nicht autofahrenden Klimaspezialisten auf dem Klapprad total in den Kram passt.
Unsere Medien werden von diesen bescheuerten Minderheiten stark manipuliert.Ich sage es ganz ehrlich, ich denke dass soetwas nicht kommt. Und wenn doch werde ich auf genau solchen Straßen, auf denen 50 schon zu langsam ist, die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 Km/h völlig vorsätzlich um 20 Km/h überschreiten.
So, Haters Gonna Hate mir egal.Flo
Das muss einer von diesen ironisch, sarkastisch sowie bayrisch angehauchten Beiträgen sein.
🙂
Zitat:
@Brot-Herr schrieb am 17. Jan. 2020 um 17:40:21 Uhr:
Um möglichst spritsparend unterwegs zu sein, habe ich schon bei 30 den 5. Gang eingelegt und erst zurückgeschaltet, wenn ich entweder zu langsam werden mußte oder beschleunigen wollte.
Das handhabe ich übrigens ähnlich. Trotz Standgas verbraucht das Fahrzeug so auch weniger als im 4. bei 30 km/ h. 40 km/ h im 6. ist aber insgesamt sparsamer (die Übersetzung des Fahrzeugs aber auch insgesamt etwas zu kurz) und auch aus Sicht des Verletzungsrisikos auch die Vmax, die ich innerorts auf "geteilten" Straßen (mit direkt anliegendem Rad- und Fußverkehr) für vertretbar halte. Auf reinen KFZ-Straßen innerorts (mit klarer Trennung vom Rad- und Fußverkehr) sowie außerorts hingegen 60 km/ h und auf "autobahnähnlichen" Straßen außerorts (zwei Spuren pro Richtung oder bauliche Trennung, jeweils mit klarer Trennung vom unmotorisierten Verkehr) dann entsprechend 80 km/ h.
Die Staffelung basiert bei Berücksichtigung des unmotorisierten Verkehrs auf dem Unfall- und Verletzungsrisiko und beim motorisierten Verkehr auf einem Kompromiss aus Geschwindigkeit, Verbrauch und Verkehrsfluss.
Es ist eine Testphase, wenn hier einige so sicher sind das es sinnlos ist und nichts bringt, warum haben hier so viele Angst? Könnte es daran liegen das der Test positiv ausfällt?
Zitat:
@reox schrieb am 17. Januar 2020 um 17:58:05 Uhr:
Zitat:
@Brot-Herr schrieb am 17. Januar 2020 um 17:40:21 Uhr:
In den kleineren Gängen war der Verbrauch des Laguna bei 30 noch höher und damit auch der CO2-Ausstoß. Um möglichst spritsparend unterwegs zu sein, habe ich schon bei 30 den 5. Gang eingelegt und erst zurückgeschaltet, wenn ich entweder zu langsam werden mußte oder beschleunigen wollte.
Wenn du z.B. im 4. 30 gefahren bist und wolltest dann im 4. 50 fahren, musstest du dann mehr oder weniger Gas geben?
Bei meinem Auto muss ich für diese Geschwindigkeitserhöhung mehr Gas geben.
Hab ich nie probiert, den 4. Gang habe ich immer übersprungen.
Aber grundsätzlich: Um von 30 auf 50 zu beschleunigen, mußte ich immer mehr Gas geben.
Das müßte auch bei jeden anderen Auto so sein. Ich glaube nicht, daß irgendein Auto dieser Welt durch konstantes Gas oder Gaswegnehmen beschleunigt.
Übrigens ist nicht nur die Gaspedalstellung entscheidend. Wenn ich mit wirklich konstant Gas über die Autobahn gefahren bin (ich habe das mal eines Sonntags probiert), stieg der Verbrauch, wenn ich langsamer wurde, und sank, wenn ich schneller wurde. Woran könnte das wohl liegen? Richtig, bei weniger Drehzahl hat die Luft mehr Zeit, um an der Drosselklappe vorbeizuströmen, die Brennräume werden mit mehr Gemisch versorgt. Ich bin zwar nur Speditionskaufmann, aber so viel Physikwissen habe ich auch noch.
Den Laguna habe ich über 100.000 km lang gehabt und weil ich möglichst selten tanken wollte, habe ich jede Menge Spritspartricks ausprobiert. Daher weiß ich auch die Verbrauchskurve im 5. Gang. Bei 30 lagen wir bei 5 l/100 km, bei 40 bei 4,3 l/100 km, bei 50 bei 4,0 l/100 km, bei 55 bei 3,9 l/100 km, bei 60 wieder bei 4 l/100 km, bei 70 bei 4,2 l/100 km, bei 80 waren es 4,4 l/100 km, bei 90 waren es 4,7 l/100 km, bei 100 wieder 5,0 l/100 km. Höher habe ich nicht mehr getestet, weil ich wußte, daß der Verbrauch da anstieg. Jeweils die Geschwindigeit nach GPS, der Verbrauch nach BC.
Durch meine Versuche und die Umsetzung im Alltag habe ich ohne andere Verkehrsteilnehmer zu behindern (auch wichtig!) mehrfach über 1300 km mit einer Füllung Benzin geschafft.
Wenn es politisch gewollt ist, dann wird der Test auch positiv ausgehen. In Berlin hat man es bei der Leipziger Straße auch hinbekommen mit dem gewünschten Ergebnis.
Gibts noch andere Themen außer Verbrauch, CO und sowas?
Was ist denn mit Lärm? Verkehrsfluss?
Klar ist, dass die jetzige Regelung dann nicht so bleibt.
Zitat:
@Lagebernd schrieb am 17. Jan. 2020 um 18:27:58 Uhr:
Was ist denn mit Lärm? Verkehrsfluss?
Das hängt von weit mehr als der der zulässigen Geschwindigkeit ab.
Wenn z.B. Ampeltaktungen nicht zum Tempo passen, fließt der Verkehr schlechter, wenn Geschwindigkeiten oft verändert werden, wird der Verkehr lauter und fließt schlechter.
Der akustische Unterschied zwischen 30 und 50 km/ h ist dabei weniger interessant als der zwischen 0-30 oder 0-50 km/ h (man nimmt Veränderungen besser wahr als konstante Zustände).
Für weniger Lärm und besseren Verkehrsfluss muss der Verkehr an sich reduziert werden, so dass dieser auch zur Strecke passt.
Wenn man z.B. Wohngebiete in Städten zu Anliegerzonen machte und auch durchsetzte, gäbe es mit Lärmbelästigungen, dem Verkehrsfluss und der Schadstoffbelastung im direkten Wohnumfeld weniger Probleme.
Viele Städte geben das von der Infrastruktur her aber nicht her.
Darüber hinaus ist Lärm durch PKW auch nicht der einzige Faktor. Ebenso belästigend ist der ÖPNV in seiner ganzen Vielfalt, allen voran der Menschen wegen, gefolgt von den Transportmitteln.
Irgendwo muss man in einer Stadt beim Thema Lärmbelästigung Abstriche machen, im Gegenzug hat man ja viele Sachen im näheren Umfeld.
Die Argumentation, dass man damit das real gefahrene Tempo von 80 km/ h auf 50 km/ h abzusenken gedenkt, welche im Verlauf des Themas angeführt wurde, halte ich z.B. weder für sinnvoll noch rechtlich vertretbar. Wäre die Einhaltung der geltenden Regeln das eigentliche Problem, gehört die Kontrolldichte erhöht.
Wir lebten mal in einem freien Land. Nun regeln wir es dem Profit geschuldet für wenige zu tode. Irgendwann werden die Vorschriften so vielfältig das man sonst nix mehr zu lernen braucht.
Lärmfrei, Immissionsfrei - Leute frei wäre die Lösung.
Noch mehr Arbeitsplätze mitten in die Stadt, noch höhere Häuser wo Niemand den Anderen kennt, das ist die Richtung.
Heute braucht ein Haushalt ein vielfaches mehr an Energie wie 1960. Telefon Computer Elektrogeräte usw.
Früher brachte die Eisenbahn die Arbeit aufs Land, die Leute gingen zu Fuss oder fuhren mit dem Fahrrad hin.
Viele Bahnstreken wurden ja schon abgebaut, wer da böses denkt.
Die Autobahnen hatten auch den Zweck die Arbeit zu den Leuten zu bringen.