temporär "Kapitalanlagen"
Guten Abend, ich hesse Andy, bin 24 Jahre alt und komme aus Haan NRW.
Möchte mir nun einen neuen gebrauchten zulegen. Ins Auge gefasst habe ich den Vectra B und den Audi A4. Baujahr 1996 - 1998.
Der Vectra scheint auf den ersten Blick sportlicher und vor allem deutlich günstiger bei gleichem Baujahr. Bedeutet das auch gleichzietig eine schlechtere Qualität?
Bekannte von mir fahren jeweils diese Modelle. Da macht mir der Audi einen solideren Eindruck, der Motor ist nicht ganz so brummig und wirkt spritziger bei höherem Verbrauch. Es sind beides Motoren mit ca. 105 PS.
Dafür sieht der Vectra B ein wenig dynamischer aus zumal er auch diese schönen Spiegel hat.
Welchen würdet ihr mir empfehlen?
224 Antworten
Nur um das vorbeugend mal klarzustellen, da es hier schon so am "brodeln" ist: Ich habe auf keinen Fall etwas gegen den Osten.
Zitat:
Original geschrieben von IAN@BTCC
P.S.: Ich pers. war schon sehr oft in den neuen Bundesländern und zu den Lebenshaltungskosten gehört nunmal unter anderem die Miete - daher gleicht sich z.B. ein niedrigerer Lohn in gewissen Bundesländern wieder aus. "Wir" in Schleswig-Holstein verdienen auch nicht soviel wie in B-W oder Bayern, dafür sind die Lebenshaltungskosten(Miete) auch deutlich geringer.
Es ist immer nur ein Teil der Lebenshaltungskosten, der niedriger ist. Immobilienpreise, Mieten, Dienstleistungen gehören dazu. Aber irgendwelche Waren/Produkte in der Regel nicht. Insofern ist das mit dem Ausgleich nicht so einfach.
Meine private Theorie ist die, dass man in "mittelpreisigen" Gebieten in Deutschland noch den höchsten Lebensstandard hat, insbesondere, wenn man Immobilienpreise mit einbezieht. Für ausgedehnten Konsum sind im Osten die Löhne zu niedrig und für die eigene Immobilie sind die Preise in Ballungszentren wie Stuttgart oder München einfach zu hoch.
Gruß
Michael
Zitat:
Original geschrieben von IAN@BTCC
Genau von dieser "ungerechten" Verteilung sprach ich.🙁
Es ist immer unsinnig, irgendwelche Instrumente an Extrembeispielen zu bewerten. Außerdem ist es in der Politik immer beliebtes Mittel, eigene Unfähigkeit und wirtschaftliche Probleme auf andere zu schieben oder Zusammenhänge soweit zu vereinfachen, dass sie auch der dümmste Wähler noch im Sinne der Politiker versteht.
Und gerade der Vergleich mit Leipzig hinkt. Ich kenne keine sächsische Großstadt mit noch schrottigerer Infrastruktur und noch mehr Gebieten mit total verfallenen Buden. Allein das Gejammer über die ach so kaputten Straßen in Duisburg - die sollen mal durch Leipzig fahren!
Gruß
Michael
Zitat:
Original geschrieben von pibaer
Es ist immer nur ein Teil der Lebenshaltungskosten, der niedriger ist. Immobilienpreise, Mieten, Dienstleistungen gehören dazu. Aber irgendwelche Waren/Produkte in der Regel nicht. Insofern ist das mit dem Ausgleich nicht so einfach.Zitat:
Original geschrieben von IAN@BTCC
P.S.: Ich pers. war schon sehr oft in den neuen Bundesländern und zu den Lebenshaltungskosten gehört nunmal unter anderem die Miete - daher gleicht sich z.B. ein niedrigerer Lohn in gewissen Bundesländern wieder aus. "Wir" in Schleswig-Holstein verdienen auch nicht soviel wie in B-W oder Bayern, dafür sind die Lebenshaltungskosten(Miete) auch deutlich geringer.Meine private Theorie ist die, dass man in "mittelpreisigen" Gebieten in Deutschland noch den höchsten Lebensstandard hat, insbesondere, wenn man Immobilienpreise mit einbezieht. Für ausgedehnten Konsum sind im Osten die Löhne zu niedrig und für die eigene Immobilie sind die Preise in Ballungszentren wie Stuttgart oder München einfach zu hoch.
Gruß
Michael
Nunja, aber wenn man das alles berücksichtigt ist der unterschiedliche Verdienst plötzlich nichtmehr so "ungerecht".
Deshalb wohnen wir auch im Umland - 25-30min und ich bin in Hamburg.🙂
Zitat:
Und gerade der Vergleich mit Leipzig hinkt. Ich kenne keine sächsische Großstadt mit noch schrottigerer Infrastruktur und noch mehr Gebieten mit total verfallenen Buden. Allein das Gejammer über die ach so kaputten Straßen in Duisburg - die sollen mal durch Leipzig fahren!
Ich kenne Leipzig und Duisburg. In Duisburg bin ich sehr oft, während ich Leipzig zwei mal im Jahr besuche.
Außerdem ist mein Auto extrem "hart" - tiefergelegt u. Sportfahrwerk. Die Straßen in Leipzig sind def. besser. In Duisburg kann ich manche Straßen mit max. 30km/h befahren, damit ich nicht komplett durch das Auto geschleudert werde.
Und bevor irgendwelche Kommentare kommen -> es ist das originale Herstellerfahrwerk und kein 150€ ebay 50mm tiefer Paket.
Zitat:
Original geschrieben von OMILEG
Au weia.😰
Meint ihr im osten Deutschlands wird der nicht gezahlt ?
Jeder Arbeitnehmer egal ob Ost oder West zahlt den Soli.Alter Schwede ich glaubs jawohl nicht..
omileg
Naja, nur mit dem Unterschied das die Leute aus den neuen Bundesländern für was bezahlen was ihnen dann auch zugute kommt...😉
Wenn das so weitergeht, dann sind wir hier im "Westen" bald diejenigen Leute, welche dringend Subventionen in Form des Solis. benötigen für den Erhalt unsere Städte...🙁
Zitat:
Original geschrieben von IAN@BTCC
Ich kenne Leipzig und Duisburg. In Duisburg bin ich sehr oft, während ich Leipzig zwei mal im Jahr besuche.
Außerdem ist mein Auto extrem "hart" - tiefergelegt u. Sportfahrwerk. Die Straßen in Leipzig sind def. besser. In Duisburg kann ich manche Straßen mit max. 30km/h befahren, damit ich nicht komplett durch das Auto geschleudert werde.
Ich weiß ja nicht, wo Du da in Leipzig bist, aber sehr weitab von Bundesstraßen und der Innenstadt kann das nicht sein. 😉
Zitat:
Original geschrieben von IAN@BTCC
Und bevor irgendwelche Kommentare kommen -> es ist das originale Herstellerfahrwerk und kein 150€ ebay 50mm tiefer Paket.
Ist aber genauso Sch***e. 🙂 😛
Gruß
Michael
Zitat:
Original geschrieben von pibaer
Es ist immer nur ein Teil der Lebenshaltungskosten, der niedriger ist. Immobilienpreise, Mieten, Dienstleistungen gehören dazu. Aber irgendwelche Waren/Produkte in der Regel nicht. Insofern ist das mit dem Ausgleich nicht so einfach.Meine private Theorie ist die, dass man in "mittelpreisigen" Gebieten in Deutschland noch den höchsten Lebensstandard hat, insbesondere, wenn man Immobilienpreise mit einbezieht. Für ausgedehnten Konsum sind im Osten die Löhne zu niedrig und für die eigene Immobilie sind die Preise in Ballungszentren wie Stuttgart oder München einfach zu hoch.
Ich glaube da hast du recht.
Ich habe nun einige Zeit in einem Ballungsgebiet gearbeitet.
Zwar ist dort der Lohn höher, aber die Mieten, die hohen Lebenshaltungskosten, fressen alles auf.
Nun bin ich davon 60km weg gezogen, verdiene vielleicht 50€ weniger, aber es bleibt wieder was in der Tasche.🙂
Zum Glück.
Ich dachte schon, ich muss meine inzwischen fast 7 jahre alten Smart, bis zum Motor-Tod fahren.🙄
Komischerweise konnte ich durch den Umzug, jetzt in dem ländlichen Gebiet, mein Auto schritt für schritt richten. Was so in der Stadt nicht möglich gewesen wäre.
Viel zu teuer. Hätte mich gut das doppelte gekostet.
Gruss, Andy
Zitat:
Original geschrieben von Lalelubär
Naja, nur mit dem Unterschied das die Leute aus den neuen Bundesländern für was bezahlen was ihnen dann auch zugute kommt...😉Zitat:
Original geschrieben von OMILEG
Au weia.😰
Meint ihr im osten Deutschlands wird der nicht gezahlt ?
Jeder Arbeitnehmer egal ob Ost oder West zahlt den Soli.Alter Schwede ich glaubs jawohl nicht..
omileg
Wenn das so weitergeht, dann sind wir hier im "Westen" bald diejenigen Leute, welche dringend Subventionen in Form des Solis. benötigen für den Erhalt unsere Städte...🙁
Ich währe ja auch dafür den Solidarpackt neu aufzurollen und eventuel benachteiligte Westkommunen genauso zu unterstütze.Keine Frage.
Die Verträge wurden ja in einer Zeit beschlossen,als die wirtschaftlichen Situation im Osten deutlich schlechter und im Westen deutlich besser waren und die Unterschiede teils recht hoch.
Und heute geht es leider auch ettlichen westdeutschen Gemeinden nicht mehr so blendend.
Aber hat sich schonmal jemand die Frage gestellt wie die Situation in unserem schönen Land währe,wenn es diese Unterstützung aus dem Westteil und der EU nie oder nicht in diesem Umfang gegeben hätte?
Die daraus erwachsenen wirtschaftlichen,sozialen,politischen und letzten endes gesellschaftlichen Probleme währen zu einer echten Gefahr ganz Deutschland nach der Wiedervereinigung ausgewachsen.
Gerade in Zeiten der Globalisierten Weltwirtschaft.
Ich bin mir auch ziehmlich sicher,dass diese Aufbauleistungen teils schon heute und mit Sicherheit in Zukunft sich auszahlen werden.
Denn eine Angleichung der Lebensverhältnisse und der wirtschaftlichen Kraft beider Landesteile stärkt im Endeffeckt die gesammte Nation,gerade in Zeiten der angesprochenen Globalisierung.
omileg
Zitat:
Original geschrieben von pibaer
Ich weiß ja nicht, wo Du da in Leipzig bist, aber sehr weitab von Bundesstraßen und der Innenstadt kann das nicht sein. 😉Zitat:
Original geschrieben von IAN@BTCC
Ich kenne Leipzig und Duisburg. In Duisburg bin ich sehr oft, während ich Leipzig zwei mal im Jahr besuche.
Außerdem ist mein Auto extrem "hart" - tiefergelegt u. Sportfahrwerk. Die Straßen in Leipzig sind def. besser. In Duisburg kann ich manche Straßen mit max. 30km/h befahren, damit ich nicht komplett durch das Auto geschleudert werde.
Überall.🙂
Aber es ging doch um die Straßen von Leipzig und Duisburg und nicht von Straßen in dessem Umland, oder?
Wenn ich die Bundesstraßen oder die Straßen in der Innenstadt vergleiche, sind die Straßen in Leipzig nahezu sänftenartig gut - da macht selbst mein Sportfahrwerk spaß.😁
Zitat:
Original geschrieben von pibaer
Ist aber genauso Sch***e. 🙂 😛Zitat:
Original geschrieben von IAN@BTCC
Und bevor irgendwelche Kommentare kommen -> es ist das originale Herstellerfahrwerk und kein 150€ ebay 50mm tiefer Paket.Gruß
Michael
Das kann man so pauschal nicht sagen. Ein Luftfahrwerk wäre wohl das optimale.
Für Landstraßen, schnelle Autobahnkurven usw. ist das Fahrwerk perfekt abgestimmt - für die Stadt ist es zu hart. Stünde ich wieder vor der Wahl, würde ich es wieder nehmen, da ich sehr oft mit Höchstgeschwindigkeit fahre.🙂
Zitat:
Aber hat sich schonmal jemand die Frage gestellt wie die Situation in unserem schönen Land währe,wenn es diese Unterstützung aus dem Westteil und der EU nie oder nicht in diesem Umfang gegeben hätte?
Ja, es hätte keine Wiedervereinigung gegeben und der Osten wäre sich selbst überlassen gewesen - wie viele andere Länder der ehemaligen Sowjetunion auch.🙂
Das Problem ist nur das teilweise/stellenweise ZUVIEL und FALSCH investiert wurde und dafür am falschen Ende(westdeutschen Komunen denen es auch nicht so gut geht) gespart wurde. Außerdem hätte man das ganz anders "aufbauen" müssen - viele ostdeutsche Komunen waren mit dem "Geldregen" einfach überfordert und deshalb sind viele teure Fehlplanungen entstanden.
Zitat:
Original geschrieben von OMILEG
Die Verträge wurden ja in einer Zeit beschlossen,als die wirtschaftlichen Situation im Osten deutlich schlechter und im Westen deutlich besser waren und die Unterschiede teils recht hoch.Zitat:
Ich währe ja auch dafür den Solidarpackt neu aufzurollen und eventuel benachteiligte Westkommunen genauso zu unterstütze.Keine Frage.
Und heute geht es leider auch ettlichen westdeutschen Gemeinden nicht mehr so blendend.Aber hat sich schonmal jemand die Frage gestellt wie die Situation in unserem schönen Land währe,wenn es diese Unterstützung aus dem Westteil und der EU nie oder nicht in diesem Umfang gegeben hätte?
Die daraus erwachsenen wirtschaftlichen,sozialen,politischen und letzten endes gesellschaftlichen Probleme währen zu einer echten Gefahr ganz Deutschland nach der Wiedervereinigung ausgewachsen.
Gerade in Zeiten der Globalisierten Weltwirtschaft.
Ich bin mir auch ziehmlich sicher,dass diese Aufbauleistungen teils schon heute und mit Sicherheit in Zukunft sich auszahlen werden.
Denn eine Angleichung der Lebensverhältnisse und der wirtschaftlichen Kraft beider Landesteile stärkt im Endeffeckt die gesammte Nation,gerade in Zeiten der angesprochenen Globalisierung.omileg
Sicherlich hätte es auf Dauer daraus nen riesiges Problem gegeben, keine Frage...
Aber Fakt ist leider mom. dass es Städte und Kommunen in den neuen Bundelsändern gibt, dennen es heutztage weitaus besser geht, als wie vergleichbaren Gemeinden hier im Westen...🙁
Sie aber trotzdem immer noch Kohle aus dem großen "Solitopf" bekommen, weil es ja vor XYZ Jahren mal so beschlossen wurde...🙄
Beispiel:
Eine große Stadt in den neuen Bundelsändern, hat sich vor 3-4j mit dem Verkauf der Stadteigenen Grundtsücke an einen Privatinvestor auf einen Schlag saniert, soll heissen ist jetzt Schuldenfrei....
Es blieb dabei sogar noch soviel Kohle über, dass man neue Projekte damit finazieren konnte, mit dem Ergebnis das diese Stadt heutztage einen Haushalt vorzeigen kann, welcher nicht mit einem fetten - beginnt....
Trotzdem bekommt diese Sadt jedes Jahr immer noch weiter seine Subvetionen aus dem Soli. ohne das diese Geld überhaupt noch benötigt wird...😰
Es geht hierbei nicht um den Soli. direkt, nur um die gerechte Verteilung, darüber müsste/sollte man sich mal so langsam Gedanken machen.Es kann nicht sein das man für irgendwas Geld bezahlt, was an dieser Stelle nicht mehr benötigt wird...🙁
Zitat:
Original geschrieben von Lalelubär
Sicherlich hätte es auf Dauer daraus nen riesiges Problem gegeben, keine Frage...Zitat:
Original geschrieben von OMILEG
Die Verträge wurden ja in einer Zeit beschlossen,als die wirtschaftlichen Situation im Osten deutlich schlechter und im Westen deutlich besser waren und die Unterschiede teils recht hoch.
Und heute geht es leider auch ettlichen westdeutschen Gemeinden nicht mehr so blendend.Aber hat sich schonmal jemand die Frage gestellt wie die Situation in unserem schönen Land währe,wenn es diese Unterstützung aus dem Westteil und der EU nie oder nicht in diesem Umfang gegeben hätte?
Die daraus erwachsenen wirtschaftlichen,sozialen,politischen und letzten endes gesellschaftlichen Probleme währen zu einer echten Gefahr ganz Deutschland nach der Wiedervereinigung ausgewachsen.
Gerade in Zeiten der Globalisierten Weltwirtschaft.
Ich bin mir auch ziehmlich sicher,dass diese Aufbauleistungen teils schon heute und mit Sicherheit in Zukunft sich auszahlen werden.
Denn eine Angleichung der Lebensverhältnisse und der wirtschaftlichen Kraft beider Landesteile stärkt im Endeffeckt die gesammte Nation,gerade in Zeiten der angesprochenen Globalisierung.omileg
Aber Fakt ist leider mom. dass es Städte und Kommunen in den neuen Bundelsändern gibt, dennen es heutztage weitaus besser geht, als wie vergleichbaren Gemeinden hier im Westen...🙁Sie aber trotzdem immer noch Kohle aus dem großen "Solitopf" bekommen, weil es ja vor XYZ Jahren mal so beschlossen wurde...🙄
Beispiel:
Eine große Stadt in den neuen Bundelsändern, hat sich vor 3-4j mit dem Verkauf der Stadteigenen Grundtsücke an einen Privatinvestor auf einen Schlag saniert, soll heissen ist jetzt Schuldenfrei....
Es blieb dabei sogar noch soviel Kohle über, dass man neue Projekte damit finazieren konnte, mit dem Ergebnis das diese Stadt heutztage einen Haushalt vorzeigen kann, der Seinesgleichen sucht...
Trotzdem bekommt diese Sadt jedes Jahr immer noch weiter seine Subvetionen aus dem Soli. ohne das diese Geld überhaupt noch benötigt wird...😰Es geht hierbei nicht um den Soli. direkt, nur um die gerechte Verteilung, darüber müsste/sollte man sich mal so langsam Gedanken machen.Es kann nicht sein das man für irgendwas Geld bezahlt, was an dieser Stelle nicht mehr benötigt wird...🙁
*unterschreib* Sehr gut formuliert. Ich sehe es ganz genauso!
Zitat:
Original geschrieben von IAN@BTCC
Überall.🙂
Aber es ging doch um die Straßen von Leipzig und Duisburg und nicht von Straßen in dessem Umland, oder?
Wenn ich die Bundesstraßen oder die Straßen in der Innenstadt vergleiche, sind die Straßen in Leipzig nahezu sänftenartig gut - da macht selbst mein Sportfahrwerk spaß.😁
Naja, lassen wir das. Ich bezweifle, dass Du schon großartig durch Leipzig gefahren bist. 😉
Zitat:
Original geschrieben von IAN@BTCC
Das kann man so pauschal nicht sagen. Ein Luftfahrwerk wäre wohl das optimale.
Für Landstraßen, schnelle Autobahnkurven usw. ist das Fahrwerk perfekt abgestimmt - für die Stadt ist es zu hart. Stünde ich wieder vor der Wahl, würde ich es wieder nehmen, da ich sehr oft mit Höchstgeschwindigkeit fahre.🙂
Naja, ein Fahrwerk hart zu machen, ist eine einfache Möglichkeit, bei hohen Geschwindigkeiten Souveränität vorzutäuschen. 🙂
Zitat:
Original geschrieben von IAN@BTCC
Das Problem ist nur das teilweise/stellenweise ZUVIEL und FALSCH investiert wurde und dafür am falschen Ende(westdeutschen Komunen denen es auch nicht so gut geht) gespart wurde. Außerdem hätte man das ganz anders "aufbauen" müssen - viele ostdeutsche Komunen waren mit dem "Geldregen" einfach überfordert und deshalb sind viele teure Fehlplanungen entstanden.
Du hättest natürlich alles ohne Verluste hinbekommen. Schade, dass Dich damals keiner um Deinen Rat gefragt hat. Ein unverzeihlicher Fehler. 😛
Gruß
Michael
Zitat:
Original geschrieben von pluto187
Ich muss jetzt mal was loswerden Pluto und IAN ihr beleidigt Leute mit euren Äußerungen das kann nicht war sein,ihr könnt doch froh sein das ihr schon immer im Westen lebt , ihr hattet alles ihr konntet über all hin und euch haben die Amis ,Engländer und Franzosen unterstützt, uns im Osten wurde alles weggenommen mussten Reparationszahlungen für alle Deutschen an die Russen Zahlen , da seit ihr nämlich verschont geblieben bei euch wurde reigebuttert was das Zeug hält ,was können wir dafür haben wir nicht das gleiche Recht hatten ,uns wurde es schon 40 Jahre gestohlen ,manchmal Wünsche ich mir es wäre andersrum gekommen und ihr wert Russisch besetzt gewesen . Und noch was Sachsen ist kein Nehmerland mehr sondern Geberland und Dresden ist Schulden frei und das als einzige Großstadt in Deutschland . MfG AndreZitat:
Original geschrieben von OMILEG
Dann soll von mir aus den Soli nur der Osten zahlen. Schließlich kann ich nichts dafür das die DDR so eine bekloppte Staatsform hatte...und dadurch drüber alles am A**** it.
Wieviele Milliarden schon der Osten verschlungen hat, hätte wir dieses Geld in den Westen investiert, würde es uns hier noch besser gehen.
Ich will nichts sagen das es uns hier schlecht geht (uns geht es sogar richtig gut), aber das Geld in den Osten zu pumpen war eh nicht der große Wurf. Die Leute hauen dort ab...und was bleibt sind so Id*** die sich eh den Kommunismus zurück wünschen.
Achso und nur weil es euch damals schlecht ging, müssen wir heute dafür bezahlen 😕 Was können wir denn dafür, das ihr in russischer Hand wart?
Aha, wenn es Sachsen und Dresden wieder so prächtigt geht, dann können die ja auf die Unterstützung von Westen verzichten, oder? Aber nein, es wird weiterhin schön die Hand aufgehalten.
So, es ist Sonntag abend. Wie angekündigt, wird hier jetzt geschlossen. Der Verlauf der Diskussion gefiel mir zum Schluss eh nicht mehr sonderlich...
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