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TAIGUN - T-Cross Ableger für Indien

VW T-Cross
Themenstarteram 3. Februar 2020 um 16:55

Vor kurzem wurde der Taigun vorgestellt, im Prinzip ein Klon des T-Cross für Indien. Die Optik ist leicht verändert, vor allem vorne und hinten. Besonders interessant finde ich die Rücklichter, vielleicht kann man das in Zukunft mal umrüsten.

Img-20200203
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31 Antworten

das ist ja dann Produktpiraterie wie in alten Zeiten ;-}

@maxalwin

Hier wird aber nix nachgeahmt und mit VW Logo angeboten, sondern VW India selbst produziert dort unten für den heimischen Markt

@maxalwin hat das sicher als Antwort auf den Selbstbau von @Hypercosinus und nicht auf die Pläne von VW, den "Bruder" des T-Cross in Indien anzubieten, bezogen

Hallo Leute, das sollte ein Joke sein, aber das werde ich wohl lieber zukünftig sein lassen, für Satire gibt es ja andere Foren

TSCHULIGUNG allerseits, habt mich wieder lieb!

https://m.youtube.com/watch?v=ZiBYXl2LVEM

Da wird das Blinklicht vorne als auch hinten in LED gezeigt - Hintere BIinklichter in LED...

- will man anscheinend in der EU nicht anbieten!?

Themenstarteram 5. Februar 2020 um 23:23

Das Design der europäischen Variante legt ja nahe, dass zumindest die Designer gerne das durchgehende Licht hinten gehabt hätten. Es bräuchte einen echten Vw Insider um den Grund für das fehlen in Europa zu erfahren. Mein Verkäufer hat mir mal im Gespräch gesagt, dass eigtl alle dachten, dass es durchgehen würde und man in der Internen Vorstellung dann extrem enttäuscht war.

Zumindest reflektiert es ja. Aber wenn irgendwann die Chance besteht das Lichtband der Inder zu kaufen dann werde ich das wohl tun. Vielleicht erfahren wir ja mal die Bestellnummer der Heckblende, dann kann man es beim :) bestellen

Moin zusammen,

in der Vergangenheit gab es bei VW verspätete Dinge, die man dann gegen Aufpreis bestellen konnte. Wenn es kommt, dann für viele Euronen - Beispiel: Rückleuchten dynamisch beim Golf 7

Oder Rückleuchten Black Edition beim T-Roc.

VW Strategie?

 

In Brasilien wird der T-Cross Ableger mit gleichem Radstand und nahezu gleicher Länge angeboten: 373 Liter Kofferraum und 52 Liter Tank! Dort ist er höher positioniert als in EU, weil dort kein T-Roc angeboten wird. Das ist zumindest die VW Erklärung. In Indien hat er nur 350 Liter Kofferraum, obwohl gleiche Größe wie in Brasilien - wo sind die fehlenden 23 Liter Kofferraum hin? In Indien soll auch der T-Roc angeboten werden - somit ist zumindest die Begründung höher positioniert wieder vom Tisch. Taigun soll Mitte 2020 in Indien starten.

Themenstarteram 10. Februar 2020 um 13:29

@WTF21: in Brasilien braucht es wegen vieler Gründe einen größeren Tank, den gibt es wahrscheinlich auch in Indien. Evtl ist der Kofferraum kleiner, weil ein Reserverad Serie ist (reine Vermutung) oder es sind andere Dinge im Kofferraum, 20 Liter sind jetzt auch nicht viel.

Von allen T-Cross Varianten ist der indische Taigun für mich am höchsten positioniert und am konsequentesten auf den Chauffeursmarkt ausgerichtet. Neben diesen ganzen Upgrades hinten (Lüftungsdüsen, geschäumte Türverkleidungen, Panoramadach), hat er zusätzlich zu allen anderen Langradstand-Varianten (LWB) noch dieses angedeutete Fenster in der C-Säule. Und hinter normalen Sitzen sitzt es sich besser als hinter den Shanghai-Integralsitzen.

Den T-Roc können sie als sportlichen Selbstfahrer-Wagen mit Normalradstand parallel anbieten (so wie in China auch). Zeigt eigentlich nur, wie dicht ein LWB T-Cross mit verschiebbarer Rückbank in Europa an Modellen wie Karoq, Ateca oder sogar Tiguan dran wäre. Alles Politik, leider ...

Auf die Kofferraum-Angaben würde ich nichts geben. Diese werden neben dem Ausliterungsvorgehen stark beeinflusst durch Rücklehnenstellung (in Brasilien z.B. in der steileren Stellung 420 l, in Indien für Komfort evtl. etwas flacher) sowie dem Ladeboden (in Indien offensichtlich Reserverad nicht direkt drunter, sondern noch eine Zwischenebene).

Brazil: https://www.youtube.com/watch?v=wavFUTp9dU0

Shanghai: https://www.youtube.com/watch?v=HEBCdvFghlo

India (Taigun): https://www.youtube.com/watch?v=EgabHM6xgyg

FAW (Tacqua): https://www.youtube.com/watch?v=Jy1HmBIZkFU

T-cross-brazil

@Stock

Wie Dirkules41 schon sehr schön recherchiert hat, hier meine genaueren ergänzende Kofferraumvolumina:

Taigun: 300 Liter oberste Einlegeplatte , 350 Liter unterster Kofferraumboden.

T-Cross Brasilien:

373 Liter oberste Einlegeplatte, 400 Liter unterster Kofferraumboden, 420 Liter mit steiler gestellter Rückbank.

T-Cross EU:

310 Liter oberster Einlegeplatte, 385 Liter unterster Kofferraumboden, 420 Liter bei mittlerer Rückbank Verschiebung, 455 Liter bei komplett vorgeschobener Rückbank.

 

Taigun Volumendifferenz zum T-Cross Brasilien gute 50 Liter - ohne zu tricksen.

Hätte gern noch die zwei Chinesen nachgeliefert. Zum FAW-VW Tacqua leider nichts gefunden, nur soviel 1 Chinese mit Camping-Ausrüstung passt wohl rein: https://www.youtube.com/watch?v=Fh3Rngd9M98

Zum S-VW T-Cross nur die Prospektangaben von 329-1319 l (normal-umgelegt) und 212-1202 l (mit Beats Subwoofer). Diese Angaben decken sich etwa mit den strengeren ADAC-Messwerten von 310-1140 l und 255-1085 l (kurzer Radstand). Zeigt aber auch, dass Prospektangaben international nicht vergleichbar, da überall unterschiedlich ausgelitert wird.

https://www.adac.de/.../

Tacqua
T-cross

https://www.volkswagen.co.in/en/models/taigun.html

Length 4.2m, Wheelbase 2.65m

...ist ja dann doch ein bißchen mehr, wo auch immer die effektiv ankommen: 2. Reihe, Kofferraum...

PS: Irgendwie kann ich es aber allg. nicht so gänzlich nachvollziehen, für asiatischen markt werden extra-lange version von div. bekannten modellen gebaut. wo deren Durchschnittsgröße wieviel kleiner ist ggü Mitteleuropäern ?!

In China sitzen die „Besseren“ nicht in der ersten Sitzreihe oder gar am Lenkrad - denn dort sitzt der Chauffeur und der ist Personal.

Hinten sitzt der Besitzer der Kiste, luftig frei wie im heimischen Wohnzimmer und die Füße schön übereinander, ohne sich zu stoßen. Und darum die andere Raumaufteilung wie bei uns. Und die längeren Radstände. Es geht ja auch bei den meisten Asiaten nicht um die Freude am Fahren (angeblich haben weniger als 50% der Manager überhaupt einen Führerschein), sondern darum, die langen Stauzeiten in Menschenwürde zu überstehen.

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