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Tageszulassung mit Finanzierung teurer

Themenstarteram 24. Juli 2012 um 12:17

Hallo ihr Lieben,

ich schau mich momentan nach einem neuen Auto um und les bei euch immer fleißig mit. Allerdings hab ich diesmal auf meine Frage keine Antwort gefunden und mich damit endlich auch entschieden, mich hier anzumelden :)

Folgendes: Ist es üblich, auf den ausgeschriebenen Preis einer Tageszulassung nochmal was draufzuschlagen wenn der Wagen finanziert werden soll? Zusätzlich dazu dann noch die Zinsen für die Finanzierung, versteht sich. Wurde mir im Autohaus letzte Woche so erklärt, allerdings fand ich die Vorgehensweise schon ziemlich seltsam...

Hat da von euch vielleicht schon jemand Erfahrung mit einem ähnlichen Fall gemacht...?

Beste Antwort im Thema

Als Kundin hast du die Wahl du musst dort nicht kaufen wenn dir irgendwas nicht passt oder der Händler versucht dich zu abzuzocken. Kann er dir es nicht erklären wieso der Preis 1500 € plus Zinsen höher sein soll gehe woanders hin.

Es wäre aber nett uns mal die Sichtweise des Händlers hier aufzuschreiben.

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25 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von Warkanoid

Zitat:

Original geschrieben von Nr.5 lebt

Jetzt haben wir so einen Fall, dass ein Händler ein Fahrzeug günstiger anbietet, wenn es bar bezahlt und nicht finanziert wird (warscheinlich ist es doch eine subventionierte Finanzierung), und auf einmal wird der Händler (von den gleichen Leuten) als Schlitzohr hingestellt, der den Kunden über den Tisch ziehen will.

Kann mir das mal jemand erklären?

Ja. Er soll nicht mit dem Barpreis werben, sondern mit dem Vollen Kaufpreis. Und den Barpreis daneben, im "kleingedruckten".. nicht umgekehrt. Das ist verwirrend. Ein Bauernfänger :p

Edit:

.. er könnt´ ja noch die Mehrwertsteuer abziehen.. ;) OOHH!! Schaut her, wie günstig! :D

Es ist durchaus üblich, dass KFZ mit "Barpreis" beworben werden. Und offensichtlich ist es auch sofort klargestellt worden, dass bei einer Finanazierung ein anderer Preis gilt. Und die Ford Flatrate ist eindeutig subventioniert. Ich kann da keinen Bauernfängertrick erkennen.

Hatte mich die Tage auch für einen Golf GTI intressiert, Bar-Super-Spar-Preis 27.777,-

Um zu 1,9% zu finanzieren 35.xxx,- da war das Gespräch für mich erledigt.

Es ist das gute Recht vom Hersteller, das bestimmte Kreditprogramme für Listenpreise gelten, aber es ist schon irreführend. Es müssten dann schon beide Preise dranstehen. Nicht kleingedruckt sondern gleich untereinander.

Ben

Zitat:

Original geschrieben von benprettig

Hatte mich die Tage auch für einen Golf GTI intressiert, Bar-Super-Spar-Preis 27.777,-

Um zu 1,9% zu finanzieren 35.xxx,- da war das Gespräch für mich erledigt.

Es ist das gute Recht vom Hersteller, das bestimmte Kreditprogramme für Listenpreise gelten, aber es ist schon irreführend. Es müssten dann schon beide Preise dranstehen. Nicht kleingedruckt sondern gleich untereinander.

Ben

Irreführend ist so vieles, aber dennoch leider erlaubt.

Wieso holst du dir das Geld nicht z.b von deiner Hausbank? Dann würdest du den Barpreis bekommen. Je nach dem was für Konditionen du bekommst lohnt sich das immer noch.

Zitat:

Original geschrieben von Nr.5 lebt

 

Es ist durchaus üblich, dass KFZ mit "Barpreis" beworben werden. Und offensichtlich ist es auch sofort klargestellt worden, dass bei einer Finanazierung ein anderer Preis gilt. Und die Ford Flatrate ist eindeutig subventioniert. Ich kann da keinen Bauernfängertrick erkennen.

Trotzdem wird hier nur versucht erstmal Leute ins Autohaus zu locken.

Abgesehen davon ist das doch lächerlich, für eine Finanzierung kassiert der Mann womöglich nochmal extra Provision und dann soll der Wagen aber teurer sein ? Eher noch günstiger müsste er werden.

Ich kann es schon verstehen, wenn an eine Finanzierung bestimmte Bedingungen geknöpft sind. Wie bspw. Neuwagen, keine Tageszulassung, Zins auf Listenpreis... Jeder kann seinen Verkauf fördern wie er möchte. Das sehe ich vollkommen ein. Aber es ist halt blöd, wenn mal als Verbraucher eben nicht in diese Förderung passt, wie z.B. so ein Barpreis.

Mir geht es um die Rückkaufsvereinbarung mit einem Händler, würde deshalb niemals über die Hausbank finanzieren. Bei 36 Monaten Laufzeit will die Hausbank obendrein das ganze Geld zurück. So habe ich den festen Wert und zahle nur die Nutzung.

BEN

Zitat:

Original geschrieben von Third Life

Zitat:

Original geschrieben von Nr.5 lebt

 

Es ist durchaus üblich, dass KFZ mit "Barpreis" beworben werden. Und offensichtlich ist es auch sofort klargestellt worden, dass bei einer Finanazierung ein anderer Preis gilt. Und die Ford Flatrate ist eindeutig subventioniert. Ich kann da keinen Bauernfängertrick erkennen.

Trotzdem wird hier nur versucht erstmal Leute ins Autohaus zu locken.

Abgesehen davon ist das doch lächerlich, für eine Finanzierung kassiert der Mann womöglich nochmal extra Provision und dann soll der Wagen aber teurer sein ? Eher noch günstiger müsste er werden.

Ganz so ist es nicht, weil der Händler oft an den Kosten für subventionierte Finanzierungen beteiligt wird. Trotzdem würde ich bei einem Händler, der derart unseriös wirbt, nicht kaufen. Für mich sollte der angegebene Preis immer die Obergrenze sein.

Gut formuliert mit dem Oberpreis!

Wenn sich jemand für das Auto intressiert, kann ein Verkäufer immer noch dazukommen und die Finanzierungsmöglichkeiten anpreisen oder den Rabatt für einen Barkauf...

Ich mache das immer umgekehrt: Ich nenne dem Händler den Preis, den ich bereit bin zu zahlen und biete ihm dann die Möglichkeit, mit mir ins Geschäft zu kommen. Dabei merke ich ziemlich schnell, ob echtes Interesse an einem Fahrzeugverkauf besteht oder nicht. Wenn nicht, dann bekommt der Wettbewerb eine Chance.

Zitat:

Original geschrieben von Drahkke

Ich mache das immer umgekehrt: Ich nenne dem Händler den Preis, den ich bereit bin zu zahlen und biete ihm dann die Möglichkeit, mit mir ins Geschäft zu kommen. Dabei merke ich ziemlich schnell, ob echtes Interesse an einem Fahrzeugverkauf besteht oder nicht. Wenn nicht, dann bekommt der Wettbewerb eine Chance.

Da nimmst Du Dir die Chance, einen noch besseren Preis zu erzielen, als Du Dir selbst vorgestellt hat. Oder anders gesagt, wenn der Händler sich schnell auf Deinen Preis einlässt, weisst Du, dass Du zuviel gezahlt hast.

Ich lasse mir immer ein Angebot machen und teile dem Händler dann mit, dass er sich mehr Mühe geben muss, um mich als Käufer zu gewinnen. Inzwischen habe ich allerdings einen Stammverkäufer, der von vornherein einen realistischen Preis macht, so dass ich nur noch um Kleinigkeiten verhandeln muss.

Meine Preisvorstellung nenne ich trotzdem erst ganz zum Schluß, wenn ich weiß, dass ein weiterer Spielraum kaum noch besteht.

Dem Ganzen liegt einer der ältesten Weisheiten der Verhandlerschule zugrunde: Wer zuerst seinen Preis nennt, hat verloren. Wer als erster seinen "letzten" Preis nennt, hat sowieso verloren, weil er ohne Gesichtsverlust davon nicht mehr abweichen kann.

Zitat:

Original geschrieben von Holgernilsson

Dem Ganzen liegt einer der ältesten Weisheiten der Verhandlerschule zugrunde: Wer zuerst seinen Preis nennt, hat verloren. Wer als erster seinen "letzten" Preis nennt, hat sowieso verloren, weil er ohne Gesichtsverlust davon nicht mehr abweichen kann.

Wenn ich als Kunde zuerst "meinen Preis" nenne, und der liegt eindeutig unter dem Minimum des Verkäufers, wieso habe ich dann verloren? Es ist doch vielmehr nur dann der Fall, wenn der Verkäufer auch noch günstiger verkauft hätte.

Und umgekehrt ist es natürlich auch so.

Ergo: nicht jede alte Weisheit ist immer zutreffend.

Zitat:

Original geschrieben von Nr.5 lebt

Zitat:

Original geschrieben von Holgernilsson

Dem Ganzen liegt einer der ältesten Weisheiten der Verhandlerschule zugrunde: Wer zuerst seinen Preis nennt, hat verloren. Wer als erster seinen "letzten" Preis nennt, hat sowieso verloren, weil er ohne Gesichtsverlust davon nicht mehr abweichen kann.

Wenn ich als Kunde zuerst "meinen Preis" nenne, und der liegt eindeutig unter dem Minimum des Verkäufers, wieso habe ich dann verloren? Es ist doch vielmehr nur dann der Fall, wenn der Verkäufer auch noch günstiger verkauft hätte.

Und umgekehrt ist es natürlich auch so.

Ergo: nicht jede alte Weisheit ist immer zutreffend.

Wie soll ich denn wissen, wenn ich zuerst meinen Preis nenne, dass er deutlich niedriger ist als der Preis des Verkäufers?

Nur wenn ich Glück habe, hätte ich einen Preis genannt, der unter dem des Verkäufers liegt. Ich will es allerdings bei Verhandlungen nicht dem Glück überlassen, ob ich das bestmögliche Ergebnis erziele. Glücksspiel ist etwas für das Casino.

Ergo: Die Weisheit ist nicht widerlegt.;)

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