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Superchargernutzung bei Firmenwagen?

Tesla
Themenstarteram 6. August 2019 um 13:28

Wenn ich mir das auf der Tesla Homepage durchlese:

"Supercharger Fair Use (Verwendung der Supercharger)

Um sicherzustellen, dass Supercharger für ihre Zwecksetzung zur Verfügung stehen, bitten wir Sie, Ihr Fahrzeug nicht an unseren Superchargern zu laden, soweit Sie ihr Fahrzeug

- als Taxi,

- für vermittelte Mitfahrgelegenheiten (über UBER, Lyft oder ähnliche Dienstleister),

- zum Zwecke des kommerziellen Transports oder der kommerziellen Belieferung,

- für öffentliche oder staatliche Zwecke, oder

- für sonstige kommerzielle Zwecke oder Unternehmungen nutzen"

Dann darf ich meinen Tesla Firmenwagen nich am Supercharger laden?

Höre gern.

Gruß

Leffe

32 Antworten

Moin,

bitte auf das Zitieren kompletter Postings direkt nach diesem verzichten. Das bläht den Thread nur unnötig auf und erschwert den Lesefluß.

Danke.

Gruß

Zimpalazumpala, MT-Moderator

Zitat:

@Leffe69 schrieb am 6. August 2019 um 14:19:06 Uhr:

Sicher werden es ändern, wenn Sie merken, dass 54% alles in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge Geschäftwagen sind.

Denkst du nicht, dass Tesla das eventuell auch schon weiß? ;)

Zitat:

Aber im Geschäftskundemnbereich ist Tesla ohnehin noch nicht angekommen. Siehe schlechte Leasingkonditionen.

Das stimmt so auch nicht. Sie sind noch nicht im "Flottengeschäft" angekommen, aber ein sehr hoher Anteil von Model S/X ist in D als Firmenwagen unterwegs, wie fast alle höherpreisigen Fahrzeuge.

Wie von derJan82 schon gesagt, die fair-use-policy zielt vor allem darauf ab, dass man nicht als Logistikunternehmen die Supercharger exzessiv nutzt/blockiert um damit Ware/Personen über weite Strecken zu transportieren, das zielt nicht auf "normale Fahrten" von Firmenwagen ab. Selbst Taxis wurden bisher aber auch nicht abgemahnt und die nutzen teilweise wirklich häufig die SuC.

Zitat:

@Leffe69 schrieb am 6. August 2019 um 14:00:55 Uhr:

Verstehen könnte ich es ja noch beim Freecharging. Aber wenn ich dafür bezahle?

Der Grund für die Einführung der fair-use-policy war unter anderem das exzessive Laden von manchen Fahrern an z.B. einem Supercharger in der Nähe ihres Wohnortes und damit der Blockierung für Durchreisende, seitdem wurde das nicht mehr geändert und zwischenzeitlich war das free Supercharging ja auch weggefallen im Neuverkauf - seit dieser Woche gibt es das nun wieder bei Model S/X bei Neuwagenbestellung.

Zitat:

@Leffe69 schrieb am 6. August 2019 um 13:28:59 Uhr:

Zwecke, oder für sonstige kommerzielle Zwecke oder Unternehmungen nutzen"

Dann darf ich meinen Tesla Firmenwagen nich am Supercharger laden?

Du solltest für gewerbliche Nutzung nicht die Tesla Supercharger nutzen. Wenn Du aber eine privat Fahrt machst dann ja. Das Ganze ist wie ein Fahrtenbuch zu sehen. Fahrt zum Kunden ist kommerziell, Fahrt mit der Familie nach Rom ist Privat.

Nebenbei kann man bei der Firma Aufladen (möglichst mit Solar Strom) bzw. das Laden über die Firma abrechnen. Also genau wie bei einem Sprit Auto.

Einige hier nehmen es wohl mit dem Recht nicht so genau. Deren „Rat“ würde ich nicht folgen! Du bekommst nicht nur Ärger mit Tesla sondern auch der Steuerbehörde und mit denen ist nicht gut Kirchen essen...

Zitat:

@Highlander1694 schrieb am 7. August 2019 um 12:33:01 Uhr:

Du bekommst nicht nur Ärger mit Tesla sondern auch der Steuerbehörde und mit denen ist nicht gut Kirchen essen...

Wenn Tesla mit mitteilt, dass ich das nutzen darf - und zwar vor dem Kauf - mache ich das.

 

Und was hat deine Steuerbehörde genau gegen die SuC Nutzung? Hättest du ein konkretes Beispiel? Oder vielleicht eine Idee? Bei mir ist die Steuerbehörde bisher ganz zufrieden - Prüfung war vor zwei Monaten. Haben wir wohl Glück gehabt...

Themenstarteram 7. August 2019 um 12:40

Zitat:

@derJan82 schrieb am 7. August 2019 um 12:37:06 Uhr:

Zitat:

@Highlander1694 schrieb am 7. August 2019 um 12:33:01 Uhr:

Du bekommst nicht nur Ärger mit Tesla sondern auch der Steuerbehörde und mit denen ist nicht gut Kirchen essen...

Wenn Tesla mit mitteilt, dass ich das nutzen darf - und zwar vor dem Kauf - mache ich das.

Und was hat deine Steuerbehörde genau gegen die SuC Nutzung? Hättest du ein konkretes Beispiel? Oder vielleicht eine Idee? Bei mir ist die Steuerbehörde bisher ganz zufrieden - Prüfung war vor zwei Monaten. Haben wir wohl Glück gehabt...

Also von steuerbehördlicher Seite sehe ich da kein Problem.

ich behaupte dann aber mal, dass 50% der Tesla Fahrer gegen die Einschränkungen von Tesla verstoßen.

Gruß

Leffe

Ich nehme mal an, die Steuerbehörde kommt erst zum Tragen, wenn man die SuC-Energie wieder gratis bezieht, wie es anscheinend für S und X wieder möglich ist. Natürlich wird Tesla in diesem Fall vermutlich auch weniger Freude haben.

Ich meine gelesen zu haben, dass die Taxifahrer in Holland per Gerichtsentscheid immer noch gratis laden können.

Zitat:

@Leffe69 schrieb am 7. August 2019 um 12:40:30 Uhr:

ich behaupte dann aber mal, dass 50% der Tesla Fahrer gegen die Einschränkungen von Tesla verstoßen.

Bestimmt - wahrscheinlich eher mehr.

Man darf aber auch nicht vergessen worum es prinzipiell geht. Eine "Fair Use Policy" schreibt - wie der Name schon sagt - Regeln zur angemessenen Verwendung vor. Wenn Du den SuC gewerblich in einem Umfang nutzt, der sich nicht erheblich vom privaten Umfang unterscheidet, wird Tesla da nicht viel dagegen haben. Zumal sie an den Gewerbekunden unterm Strich ohnehin mehr verdienen (Service und und und).

Ich empfehle einmal das Lesen des folgenden kurzen Artikels:

https://de.wikipedia.org/wiki/Fair_Use_Policy

Wikipedia ist nicht das Mass der Dinge, aber Fair Use Policies sind juristisch nicht ganz einfach in der Auslegung (und ich habe auch schon zweimal gegen Kunden von uns verloren, den ich ein Produkt kündigen wollte).

Wir geben momentan in jedem Fall über Destination Charger (die hat Tesla geschenkt) erheblich mehr Strom gratis ab als wir per SuC konsumieren, kaufen fleissig Teslas und haben uns vor dem Kauf per Mail abgesichert. Wenn Sie nicht mehr möchten, dass wir die SuCs nutzen, müssen sie uns das sagen und dürfen bei Firmenkunden natürlich auch nicht mehr damit werben bzw. müssen darauf hinweisen, dass sie uns dort sehen wollen. Vor vier Wochen haben sie mir aber noch stolz den Ausbau bis in die Türkei angepriesen und mir erzählt, dass jeder Tesla Fahrer davon profitiert.

Wenn Sie mir die Nutzung gemäss der Policy untersagen, würde ich das sogar hinnehmen und diese nicht weiter nutzen. Zivilrechtliche Ansprüche würde ich natürlich direkt mit der Mail beantworten, die ich von Tesla bekommen habe. In jedem Fall bewerte ich nach einer solchen Entscheidung die Optionen am Markt neu und berücksichtige, dass es das SuC Netzwerk für mich nicht mehr gibt. Vielleicht bleibe ich dann bei Tesla, vielleicht aber auch nicht...

Zitat:

@ilovemy406c schrieb am 7. August 2019 um 12:55:56 Uhr:

Ich nehme mal an, die Steuerbehörde kommt erst zum Tragen, wenn man die SuC-Energie wieder gratis bezieht, wie es anscheinend für S und X wieder möglich ist. Natürlich wird Tesla in diesem Fall vermutlich auch weniger Freude haben.

Vielleicht stehe ich gerade auf dem Schlauch, aber ich weiss nicht wieso die Steuerbehörde ein Problem damit hat, wenn die Firma gratis Strom bezieht. Das Problem gäbe es doch sonst bei "jedem" ALDI/LIDL/Migros...

Themenstarteram 7. August 2019 um 13:13

@derJan82 Vielen Dank für deine Einschätzung.

Ob die Policies techtlich binden sind entscheidet, ob diese Teil der Kaufverträge bei Tesla sind.

Immer drohen Sie das in der Policy an:

"Sofern Sie Ihr Fahrzeug entgegen dieser Supercharger Fair Use Policy laden sollten, behalten wir uns vor, Sie zur Anpassung Ihres Nutzungsverhaltens aufzufordern. Zudem sind wir berechtigt, Maßnahmen zur Gewährleistung der Verfügbarkeit der Supercharger im Sinne ihrer Zwecksetzung vorzunehmen. Diese können insbesondere beinhalten, dass die Fähigkeit Ihres Fahrzeuges, an Superchargern laden zu können, eingeschränkt oder gesperrt wird."

Wäre neugierig, ob sie Geschäftkunden darüber aufklären?

Gruß

Leffe

Nein - weil es in der Praxis wie gesagt nicht um das Verbieten vom Laden von Geschäftsfahrzeugen geht, sondern um das Verhindern von "Heimladern" sowie von Fahrten für reine Waren- und Personentransporte.

Tesla wirbt explizit um Firmenkunden (es gab zwischenzeitlich auch Leasingangebote speziell für Gewerbekunden) und bewirbt in dem Zug auch das SuC-Netzwerk. Und ich bin mir sehr sicher, dass sie weiterhin nur in Extremfällen auf die fair-use-policy verweisen werden.

Themenstarteram 7. August 2019 um 13:19

Dazu auch witzig auf der Tesla Homepage:

Vorteile für Ihr Unternehmen und Ihre Fahrer

Vorteile für den Fahrer

- Innovation, Exklusivität und eigener Stil

- Fahren als Erlebnis

- Überall laden

- Reisen quer durch Europa dank wegweisender Reichweite und dem wachsenden Netz von Tesla Superchargern

- Kostenvorteil bei der Dienstwagen Versteuerung als geldwerter Vorteil

Vorteile für Unternehmen

- Beweis für soziale Verantwortung

- Steuerbefreiungen

- Keine Kfz Steuer

- Kostenvorteil Strom zu Benzin/Diesel

- Tesla Kostenvergleich

- CO2-Reduktion im Fuhrpark

Nur Laden darf man eigentlich nicht bei Tesla...

Verwirrt mir.

Gruß

Leffe

Zitat:

@Leffe69 schrieb am 7. August 2019 um 13:13:17 Uhr:

Ob die Policies techtlich binden sind entscheidet, ob diese Teil der Kaufverträge bei Tesla sind.

Was meinst Du damit?

Du kannst nicht auf die letzte Seite der AGB schreiben: "Das Akzeptieren dieser Bedingungen gilt als Generalvollmacht, um über das Vermögen des Kunden vollständig verfügen zu dürfen" und dann davon ausgehen, dass das Gericht "Deiner Intention" folgt. Ganz so einfach ist's zum Glück nicht. Wenn so etwas vor Gericht landet wird immer überlegt (wie gesagt: Habe das schon auf der anderen Seite mitgemacht), ob der Vertragspartner mit dieser Klausel dort hätte rechnen können/müssen. Wenn damit beworben wird, wird das wohl recht eindeutig daneben gehen. Bei mir war es weniger eindeutig und ist trotzdem daneben gegangen ;)

Zitat:

@Leffe69 schrieb am 7. August 2019 um 13:13:17 Uhr:

"Sofern Sie Ihr Fahrzeug entgegen dieser Supercharger Fair Use Policy laden sollten, behalten wir uns vor, Sie zur Anpassung Ihres Nutzungsverhaltens aufzufordern.

Also: Du wirst ermahnt. Und das ist doch erstmal fair. Und dann kannst du überlegen.

Zitat:

@Leffe69 schrieb am 7. August 2019 um 13:13:17 Uhr:

Wäre neugierig, ob sie Geschäftkunden darüber aufklären?

Du überschätzt die Tesla Verkäufer. Die meisten werden das nicht wissen. Und wenn sie es wissen, verstehen sie es nicht. Kurzum: Nein, tun sie bestimmt nicht. Haben Sie bei mir noch nie. Ich habe den Verkäufer darauf hingewiesen und der seinen Chef gefragt... Und so weiter...

Zitat:

@Leffe69 schrieb am 7. August 2019 um 13:19:45 Uhr:

Vorteile für Ihr Unternehmen und Ihre Fahrer

Genau das meinte ich oben: Sie bewerben es aktiv für Firmen. Auch im Corporate Newsletter.

Themenstarteram 7. August 2019 um 13:33

Zitat:

@derJan82 schrieb am 7. August 2019 um 13:20:07 Uhr:

Zitat:

@Leffe69 schrieb am 7. August 2019 um 13:13:17 Uhr:

Ob die Policies techtlich binden sind entscheidet, ob diese Teil der Kaufverträge bei Tesla sind.

Was meinst Du damit?

Du kannst nicht auf die letzte Seite der AGB schreiben: "Das Akzeptieren dieser Bedingungen gilt als Generalvollmacht, um über das Vermögen des Kunden vollständig verfügen zu dürfen" und dann davon ausgehen, dass das Gericht "Deiner Intention" folgt. Ganz so einfach ist's zum Glück nicht. Wenn so etwas vor Gericht landet wird immer überlegt (wie gesagt: Habe das schon auf der anderen Seite mitgemacht), ob der Vertragspartner mit dieser Klausel dort hätte rechnen können/müssen. Wenn damit beworben wird, wird das wohl recht eindeutig daneben gehen. Bei mir war es weniger eindeutig und ist trotzdem daneben gegangen ;)

Wenn im Kaufvertrag drin steht, dass die Policy Teil des Vertrages ist oder diese Regeln inden AGBs noch mal wiederholt werden, dann wäre es rechtlich zumnindest eindeutig und bindend.

Sie halten sich scheinbar eine Tür auf. Wenn man sich anguckt was Tesla in letzter Zeit mit FreeCharging und den Preisen beim Laden für ein Chaos angerichtet hat, muss man halt wissen, dass die diese Karte auch spielen könnten, wenn sie es brauchen. Sprich, wenn die SuS überlastet sind.

Gruß

Leffe

Zitat:

@Leffe69 schrieb am 7. August 2019 um 13:33:56 Uhr:

Wenn im Kaufvertrag drin steht, dass die Policy Teil des Vertrages ist oder diese Regeln inden AGBs noch mal wiederholt werden, dann wäre es rechtlich zumnindest eindeutig und bindend.

Nein, dann wäre die Fair Use Policy (als Beispiel) zunächst einmal Bestandteil des Kaufvertrags. Ob die Klauseln (in den AGB/Policy und was auch immer) aber gültig sind (kein verstoss gegen zwingendes Recht, ungültig aus anderen Gründen) ist damit noch nicht gesagt. Das Papier ist ja erstmal geduldig.

Nebenabreden versucht Tesla mit folgendem Passus auszuräumen:

Zitat:

Vorherige Vereinbarungen, mündliche Vereinbarungen, Verhandlungen oder Darstellungen zu dem Fahrzeug, das im Rahmen diesesVertrags verkauft wird, werden durch diesen Vertrag ersetzt. Bestimmungen, die im Zusammenhang mit dem Verkauf stehen und nichtausdrücklich hierin festgelegt wurden, sind nicht bindend.

Das wird so bspw. mit Sicherheit nicht ohne grössere Diskussionen vor Gericht durchgehen. Du kannst Dich nicht hinstellen, das blaue vom Himmel lügen, beliebiges Marketing machen und dann im Vertrag sagen: Ach, das gilt alles überhaupt nicht mehr. Das wird der Richter nicht mitspielen. Damit musst Du als Kunde nicht rechnen. Vor allem, wenn dir der Verkäufer dann noch eine Mail sendet, dass er mit dem Store Manager gesprochen hat und dass man das SuC Netzwerk als Firmenkunde nutzen darf (mit der oben genannten Einschränkung).

Und nochmal: Die werben bei Geschäftskunden mit der SuC Nutzung.

Zitat:

@Leffe69 schrieb am 7. August 2019 um 13:33:56 Uhr:

Sie halten sich scheinbar eine Tür auf.

Genau, aber eher für den, der das SuC Netzwerk überbeansprucht. Sofern Du das vorhast, würde ich Dir schon aus Eigeninteresse von einem Kauf abraten :D

Zitat:

@ballex schrieb am 6. August 2019 um 19:26:45 Uhr:

Zitat:

@Leffe69 schrieb am 6. August 2019 um 14:00:55 Uhr:

Verstehen könnte ich es ja noch beim Freecharging. Aber wenn ich dafür bezahle?

Der Grund für die Einführung der fair-use-policy war unter anderem das exzessive Laden von manchen Fahrern an z.B. einem Supercharger in der Nähe ihres Wohnortes und damit der Blockierung für Durchreisende, ...

Das kann nicht sein, denn Supercharger statt Heimlader ist explizit erlaubt:

https://www.tesla.com/de_DE/about/legal?#supercharger-fair-use

Supercharger Fair Use Policy

Einleitung

Wir bauen kontinuierlich unser globales Netzwerk an Supercharger-Ladestationen („Supercharger“) aus, um private Langstreckenfahren zu ermöglichen und denjenigen eine Ladelösung zu bieten, die keinen unmittelbaren Zugang zu Lademöglichkeiten zu Hause oder am Arbeitsplatz haben. Hierdurch beschleunigen wir zugleich die Verbreitung von Elektrofahrzeugen.

Zitat:

@chd schrieb am 7. August 2019 um 15:04:41 Uhr:

Das kann nicht sein, denn Supercharger statt Heimlader ist explizit erlaubt:

Doch doch - das war so. Ist einfach alles vollkommen inkostistent (siehe Mahn-Mail an Power-User).

PS: Das alles hier gehört für mich zur desolaten Tesla Kommunikationspolitik. Alles durcheinander, inkonsistent und 1000mal geändert...

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