Suche ein "winterfestes" Moped
Grüß euch!
Ich habe folgendes Problem; ich wohne in Wien, wo ich ab März nur noch für meinen Wohnbezirk ein Parkpickerl bekomme. Ich "wohne" allerdings halbjährlich bei meinem Freund in einem anderen Bezirk (und müsste für meinen gesamten Aufenthalt Parkscheine ausfüllen..). Deshalb benötige ich ein Gefährt, das kein Parkpickerl braucht.
Da es mir wirklich nur um die 15 minütige Strecke zwischen unseren Wohnungen geht, suche ich Folgendes:
Ein Moped, welches:
- möglichst billig ist (Aussehen und Leistung sind dafür weitestgehend egal)
- im Winter gefahren werden kann (sprich möglichst wenig Elektronik, robust gebaut)
- im Winter auch durchgehend draußen stehengelassen werden kann
Könnt ihr mir dafür etwaige Hersteller/ Modelle empfehlen? Vielen, vielen Dank!!
57 Antworten
Zitat:
@Papstpower schrieb am 2. Februar 2022 um 12:46:00 Uhr:
Aber ne 125er mit 9ps will keiner fahren.
Ich fahre meine Address 110 gerne! In der Stadt brauche _ich_ keine +200PS. Und Überland cruisen geht auch ganz gut. Sogar auf der Autobahn kann man mit den Lkw mitschwimmen.
Ich hätte auch nichts gegen eine Lead 100 mit 8 PS. In der Stadt ist man damit ein König.
Mein kleinstes Möp hat 2 PS. Fährt auch.
Auch lange Strecken, die einem weißhaarigen GS-Fahrer das blanke Entsetzen ins Gesicht treiben.
Zitat die PX
Ich würde dann eher den Chinaroller kaufen, 2 Jahre fahren und dann den A1-FS machen und gleich ein vernünftiges Motorrad anschaffen. Denn ein 125er wird ein 125er bleiben. Auch wenn man ihn noch so sehr verteuert und optisch aufbläst.
die PX
Zitat Ende.
Ich denke, dann wird es aber bei einer 125er bleiben. Wenn schon dann A2 oder A.
Ja, ist echt übel.
Da machen sich manche Mühe, geben Antworten und Tips, und dann kommt nie mehr eine Antwort oder Reaktion.
Wisst Ihr, was klasse wäre hier bei MT ?
Wie bei einer Art Ticket System ein Ampelsymbol.
Rot=ungelöst
Gelb=unbeantwortet
grün=gelöst
Somit würde man die (sorry) "Faulen" identifizieren.
Ich behaupte auch, die Threads werden kürzer, wenn einem bewusst wird, das der TE nicht mehr reagiert.
Ich erinnere....MT ist ein Technik Forum und keine Seelsorge-Plattform
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Zitat:
@lecaro schrieb am 7. Februar 2022 um 10:41:31 Uhr:
Ich erinnere....MT ist ein Technik Forum und keine Seelsorge-Plattform
Das war 2004 mal so. Heute ist das Quatsch.
Zitat:
@kandidatnr2 schrieb am 7. Februar 2022 um 11:42:54 Uhr:
Zitat:
@lecaro schrieb am 7. Februar 2022 um 10:41:31 Uhr:
Ich erinnere....MT ist ein Technik Forum und keine Seelsorge-PlattformDas war 2004 mal so. Heute ist das Quatsch.
Ja klar..leider...
Wenn schon Rolla, dann wenigstens ein Großradroller, deren Fahreigenschaften sind um Welten besser. In den traditionellen Rollerländern haben sie den kleinrädrigen Urtypen längst den Rang abgefahren. Mehr Fahrstabilität, mehr Komfort.
Ausgereift, praxistauglich und bewährt: Honda Si 125 oder 150. (je nach Lizenz zum Rollieren...)
re
Hi!
Zitat:
@remanuel schrieb am 7. Februar 2022 um 18:53:36 Uhr:
Wenn schon Rolla, dann wenigstens ein Großradroller, deren Fahreigenschaften sind um Welten besser. In den traditionellen Rollerländern haben sie den kleinrädrigen Urtypen längst den Rang abgefahren. Mehr Fahrstabilität, mehr Komfort.
Ausgereift, praxistauglich und bewährt: Honda Si 125 oder 150. (je nach Lizenz zum Rollieren...)re
Nach vielen Km auf einer PX mit 10 Zoll Rädern finde ich, dass das wunderbar geht.
Die teilbaren felgen erlauben außerdem den Reifenwechsel in der Garage.
Hat alles Vor- und Nachteile.
Im deutschen Alltag auf guten Straßen ist die Radgröße bei einem maximal 100 Km/h schnellen Fahrzeug meiner Meinung nach nicht so wichtig.
Strassenbahnschienen werden clevererweise im stumpfen Winkel überfahren egal ob Roller oder Motorrad.
Das Problem bei Schienen ist nicht der Durchmesser sondern die Breite der Bereifung und die ist zumindest vorn bei Rollern und Motorrädern ähnlich.
Alles richtig, aber die Physik hat nun mal ihre Gesetze. Ich habe das Vergnügen des öfteren über Bahnschienen zu kurven, mit den 10-Zöllern ist das entschieden anspruchsvoller als mit 17, 18 oder 19 Zöllern. Den Überfahrwinkel gibt der Straßenverlauf gelegentlich in ungünstiger Weise vor.
Übrigens, Probefahrt hilft ungemein....
re
Ich denke damit kommt jeder, seit dem Kindesalter klar, der in Tramstädten wohnt ... Spätestens bei der ersten Bruchland mit dem Fahrrad, sollte man gelernt haben Tramschienen richtig zu "nehmen" ...😛
Was ich mit dem Motorrad am gefährlisten finde ist Streusplit der stellenweise recht spät entfernt wird ... das zieht einem recht schnell das Hinterrad in Kurven weg ...🙄
Zitat:
@remanuel schrieb am 8. Februar 2022 um 13:49:10 Uhr:
Alles richtig, aber die Physik hat nun mal ihre Gesetze.
Zur Physik zählt auch, dass große Reifen mehr Platz brauchen.
Ich habe einen kleinen (98kg) 49ccm mit 17 Zoll. Da sucht man ein Helmfach vergebens. Vielleicht die Beine breit zur Seite, den Motor weglassen und dort das Helmfach platzieren? Aber mit breit gespreizten Beinen kann man sich kaum mehr durch abstoßen vorwärts bewegen.
Doch lässt es sich mit 17 Zoll komfortabel über deutsche Asphaltstrassen gleiten.
Ich hatte auch Roller von 90km/h mit 10 Zoll und 125km/h mit 12 Zoll. Mit Helmfach und Platz für die Füße. Die waren bei Höchstgeschwindigkeit leicht "hibbelig", aber noch gut beherrschbar.
Schotterstrassen oder Schienen waren kein Problem. Aber zugegeben, ich habe nicht versucht, mit denen über querliegende Baumstämme zu klettern.
Und sie waren agil! Große Räder wiegen eben viel und große rotierende Massen mit großem Radius lassen sich besonders schwer beschleunigen.
Die MotoGP fährt übrigens auf 16.5 bzw. 17 Zoll bei weit über 300km/h Spitzengeschwindigkeit. Agilität vs. Stabilität.
Mir ist ein guter Reifen (z.B. von Heidenau) mindestens so wichtig wie die Radgröße.
Schließlich geht es im Titel um "Winter".
Da fallen auch Radfahrer mit 28 Zoll Rädern ab und zu auf die Nase. Und Strassenbahnschienen sind selbst bei Radfahrern unbeliebt. Größe ist eben nicht alles, aber alles hat Vor- und Nachteile.