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Suche Auto das Emotionen vermittelt

Themenstarteram 19. August 2018 um 13:36

Hallo ich bin 19 Jahre und fahre seit einem Jahr schon Auto. Momentan fahre ich einen 1.6 golf plus (kein fsi). Ich suche einen auto das einfach mehr Spaß macht zu fahren und vom Verbrauch und unterhaltskosten ähnlich zu meinen jetzigen auto ist.

 

Da ich schon ein Jahr auto fahre denke ich das das Auto schon mehr Leistung haben kann , so um die 150 oder Sowas.

Ich finde ich bin ein sehr guter Autofahrer

Klar gebe ich sehr gerne Gas und fahre manchmal zu schnell aber ich gucke immer wo ich das mache und das ich mich und andere nicht gefährde. Fahren macht einfach Spaß :D

 

Vorgaben sind :

 

Handschaltung

 

Alltagstauglich

 

Nicht zu viel Hubraum also der 2.3 v5 von vw

ist mir schon zu viel

 

Klima

 

Ob Turbo oder Sauger ist mir egal (aber hätte schon gerne einen Turbo)

 

Ich würde gerne viele Sachen selber reparieren können.

 

Ich Mag bisschen ältere Autos wie den Golf 4 oder Civic ej9

 

Man sollte viel machen können vom aussehen und der Leistung also , auch einen Motor mit Potenzial. Generell gefallen mir die älteren 1.8t von VAG sehr.

 

Und vor allem soll er haltbar sein

 

Danke im voraus und schönen Sonntag

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59 Antworten

Für Emotionen bist du bei VW falsch :D

Da würde ich eher im BMW Lager schauen ... E46 318i oder sowas in die Richtung

Themenstarteram 19. August 2018 um 14:36

Zitat:

@Swif schrieb am 19. August 2018 um 14:12:25 Uhr:

Für Emotionen bist du bei VW falsch :D

Da würde ich eher im BMW Lager schauen ... E46 318i oder sowas in die Richtung

Warum wenn ich fragen darf? Corrado oder golf 2 sind Autos die Spaß machen

...vielleicht bei nem staubigen Buchhalter, der meint einmal im Leben was Hippes machen zu müssen und anschließend grinsend nach Hause zu seiner Frau läuft weil er sich mal getraut hat den VW nicht in "Buchhalter-grau" sondern in beispielsweise knallrot zu bestellen. :D:D:D

Themenstarteram 19. August 2018 um 14:54

Aber darum geht es hier doch gar nicht jedem das seine nur ich bin der Meinung das jede automarke Autos hat die Spaß machen und das ganze hat mir leider noch nicht geholfen

Was soll man da auch sagen, das musst du schon selber wissen was dir Spass macht...

Für mich persönlich wenn Emotion = Fahrspass, dann würde ich einen Mazda MX5 für die Strasse wählen, Preis/Leistung & Spass ist mit dem Mazda fast unschlagbar ... Anderseits mit einem fetten Toyota LandCruiser macht wohl auch Spass auf eine völlig andere Art. In der verstopften Stadt kann ein Kleinstwagen ein richtiger Flitzer sein und Spass machen ...

Der letzte VW, der mir tolle Emotionen vermittelte, war ein Golf GTI von 1983. Etwas Emotionen erweckte auch noch ein von mir vor ca. 15 Jahren gefahrener Golf IV R32, obwohl der trotz Mehrleistung schon nicht mehr so knackig wie der Ur-GTI war. Ein erst kürzlich von mir gefahrener VW Golf VII GTI vermittelte mir aber deutlich weniger Emotionen als mein aktueller BMW 330D xDrive, obwohl gerade die 230 PS GTI "Performance"-Ausführung jede Menge Fahrspaß bietet.

Man sieht, Emotionen empfindet jeder subjektiv anders und geht etwas weiter als reiner (Fahr-)Spaß....... ist so ähnlich wie mit Frauen: Bei manchem Mann erweckt ein ständig wie aus dem Ei gepelltes Supermodell mit Kleidergröße 36 reichlich Emotionen, während andere Männer bei solchen dauergrinsenden "Hungerhaken" abwinken und z.B. mehr auf Curvy Modellen stehen.

Dann ist da natürlich noch die Frage der Anschaffungskosten. Was nützt es, wenn ich einen VW Golf I GTI emotional gaaaanz toll finde, ich mir ihn allerdings im guten Zustand finanziell nicht leisten kann und der GTI von Ali, Kevin oder Dimitri, mit zeitgenössigem "Spoilertuning" und grasser lila-schwarzer Außenfarbe, zwar finanziell passt, aber alle Emotionen sofort schon im Stand killed ;)

Zitat:

@basti1500 schrieb am 19. August 2018 um 13:36:25 Uhr:

Hallo ich bin 19 Jahre und fahre seit einem Jahr schon Auto.

Da ich schon ein Jahr auto fahre denke ich das das Auto schon mehr Leistung haben kann , so um die 150 oder Sowas.

Ich finde ich bin ein sehr guter Autofahrer

Klar gebe ich sehr gerne Gas und fahre manchmal zu schnell aber ich gucke immer wo ich das mache und das ich mich und andere nicht gefährde. Fahren macht einfach Spaß :D

Bleib beim Golf ;)

Ich bin im ersten Jahr Führerschein gleich über 30.000 Kilometer gefahren.

Rückblickend würde ich sagen, dass man mit 30.000 Kilometer definitiv nicht genügend Fahrpraxis hat um ein guter Autofahrer zu sein. Sei es von der Fahrzeugbeherrschung oder auch von anderen Kleinigkeiten.

(Naja, und das sieht man im normalen Straßenbild ja auch tagtäglich...)

Das liegt eher im 6stelligen Bereich.

Beliebiger Supersportwagen. Der dürfte bei Anschaffung, Versicherung, Steuer, Wartung, Reparaturen und an der Tankstelle TRÄNEN IN DIE AUGEN treiben :D

Zitat:

@Leon596 schrieb am 19. August 2018 um 18:52:54 Uhr:

Ich bin im ersten Jahr Führerschein gleich über 30.000 Kilometer gefahren.

Rückblickend würde ich sagen, dass man mit 30.000 Kilometer definitiv nicht genügend Fahrpraxis hat um ein guter Autofahrer zu sein. Sei es von der Fahrzeugbeherrschung oder auch von anderen Kleinigkeiten.

(Naja, und das sieht man im normalen Straßenbild ja auch tagtäglich...)

Das liegt eher im 6stelligen Bereich.

Das kommt meines Erachtens weniger auf die Gesamtfahrleistung an, als darauf, wie diese Fahrleistung zustandegekommen ist.

Ich behaupte, dass man mit 30.000 Kilometern schon ein weit besserer Autofahrer sein kann als die meisten "Otto-Normal-Fahrer" - Voraussetzung hierfür ist, dass man

  • 1. sich für das Autofahren und seinen eigenen Fahrstil interessiert (und sich selbst auch hinterfragt) und von anfang an auch mal über die Motorhaube hinweg guckt (Stichwort vorausschauendes Fahren, gegenseitige Rücksichtnahme, etc.).
  • 2. verschiedene Strecken fährt (Wenn man 40 Jahre lang jeden Tag dieselben 20 Kilometer fährt kann man zwar auf "jahrzehntelange Fahrerfahrung" (TM) und mehrere Hunderttausend Kilometer stolz sein, ist aber vielleicht auf der erstbesten stark befahrenen Autobahn oder in der nächsten größeren Stadt trotzdem hoffnungslos überfordert.
  • 3. in verschiedenen Autos fährt und so unterschiedliche Fahrverhalten selbst "erlebt" und somit auch auf andere Fahrzeuge anders reagiert.
  • 4. auch mal in Ausnahmesituationen kommt, in denen man mal nicht nur agiert, sondern REagieren muss - viele solcher Situationen lassen sich durch Punkt 1 zwar direkt vermeiden, trotzdem kann es halt immer mal passieren.

Wegen der mangelnden Fahrerfahrung (über die wir außer dass sie ein Jahr beträgt überhaupt nichts wissen) zu sagen "Bleib beim Golf", halte ich für nicht angebracht. Erstens muss man sich ein "besseres" Auto nicht verdienen (gut, das Geld schon, das Können aber nicht), zweitens hätte ich jetzt mit 19 auch ehrlich gesagt keine Lust darauf, in dem typischen Rentnerfahrzeug durch die Gegend zu gurken, wenn mein Herz eigentlich für "emotionale" Autos schlägt - müsstest du als frisch gebackener 9-5-Fahrer eigentlich verstehen ;)

Apropos emotionale Autos: Wenn der TE sagt, ihm gefallen die 1.8er von VW, und damit offensichtlich Emotion verbindet - dann ist es wenig zielführend, zu sagen "VW? Nä! BMW isset und nix anderes!".

Was Spaß macht, ist und bleibt subjektiv und kann wohl nur durch probefahren tatsächlich herausgefunden werden.

Ohne ein vorgegebenes Budget halte ich es auch für wenig sinnvoll, hier gezielte Kaufempfehlungen zu geben :)

Andere Mütter haben auch schöne Töchter,es muß nicht immer VW sein.Vieleicht wagst du mal einen Blick über die deutschen Grenzen hinaus?Autos mit Emotionen baut eigentlich immer Alfa Romeo.Oder du schaust mal nach Schweden,da gibt es z.B.einen Saab 9-3 mit 2,0 turbomotor und 150 Ps.Was ganz außergewöhnliches ist mein Volvo C 70 Coupe.Der ist sehr selten und auch mit einem 2,0 Liter Fünfzylinder Turbo mit 163 Ps zu haben.Die beiden Schweden kann man später auch noch ein bisschen kitzeln,denn die Motoren langweiligen sich bei der Leistung.Maptun bei Saab und BSR bei Volvo bringen noch einmal zusätzlichen Spass in die Fuhre.

Themenstarteram 19. August 2018 um 20:27

Zitat:

@Kugeldiorit schrieb am 19. August 2018 um 20:02:45 Uhr:

Zitat:

@Leon596 schrieb am 19. August 2018 um 18:52:54 Uhr:

Ich bin im ersten Jahr Führerschein gleich über 30.000 Kilometer gefahren.

Rückblickend würde ich sagen, dass man mit 30.000 Kilometer definitiv nicht genügend Fahrpraxis hat um ein guter Autofahrer zu sein. Sei es von der Fahrzeugbeherrschung oder auch von anderen Kleinigkeiten.

(Naja, und das sieht man im normalen Straßenbild ja auch tagtäglich...)

Das liegt eher im 6stelligen Bereich.

Das kommt meines Erachtens weniger auf die Gesamtfahrleistung an, als darauf, wie diese Fahrleistung zustandegekommen ist.

Ich behaupte, dass man mit 30.000 Kilometern schon ein weit besserer Autofahrer sein kann als die meisten "Otto-Normal-Fahrer" - Voraussetzung hierfür ist, dass man

  • 1. sich für das Autofahren und seinen Fahrstil interessiert (und sich selbst auch hinterfragt) und von anfang an auch mal über die Motorhaube hinweg guckt (Stichwort vorausschauendes Fahren, gegenseitige Rücksichtnahme, etc.).
  • 2. verschiedene Strecken fährt (Wenn man 40 Jahre lang jeden Tag dieselben 20 Kilometer fährt kann man zwar auf "jahrzehntelange Fahrerfahrung" (TM) und mehrere Hunderttausend Kilometer stolz sein, ist aber vielleicht auf der erstbesten stark befahrenen Autobahn oder in der nächsten größeren Stadt trotzdem hoffnungslos überfordert.
  • 3. in verschiedenen Autos fährt und so unterschiedliche Fahrverhalten selbst "erlebt" und somit auch auf andere Fahrzeuge anders reagiert.
  • 4. auch mal in Ausnahmesituationen kommt, in denen man mal nicht nur agiert, sondern REagieren muss - viele solcher Situationen lassen sich durch Punkt 1 zwar direkt vermeiden, trotzdem kann es halt immer mal passieren.

Wegen der mangelnden Fahrerfahrung (über die wir außer dass sie ein Jahr beträgt überhaupt nichts wissen) zu sagen "Bleib beim Golf", halte ich für nicht angebracht. Erstens muss man sich ein "besseres" Auto nicht verdienen (gut, das Geld schon, das Können aber nicht), zweitens hätte ich jetzt mit 19 auch ehrlich gesagt keine Lust darauf, in dem typischen Rentnerfahrzeug durch die Gegend zu gurken, wenn mein Herz eigentlich für "emotionale" Autos schlägt - müsstest du als frisch gebackener 9-5-Fahrer eigentlich verstehen ;)

Apropos emotionale Autos: Wenn der TE sagt, ihm gefallen die 1.8er von VW, und damit offensichtlich Emotion verbindet - dann ist es wenig zielführend, zu sagen "VW? Nä! BMW isset und nix anderes!".

Was Spaß macht, ist und bleibt subjektiv und kann wohl nur durch probefahren tatsächlich herausgefunden werden.

Ohne ein vorgegebenes Budget halte ich es auch für wenig sinnvoll, hier gezielte Kaufempfehlungen zu geben :)

Danke erstmal

Ich finde ich das deine Punkte auf mich zu treffen hatte scho alles von Lkw Teilen die auf der AB auf zu geflogen kamen wo ich ausweichen musste bis zu ältern Menschen die auf der falschen Straßenseite fahren und hab mich immer raus gerettet hatte nicht mal einen Kratzer. Und mich zu verbessern macht mir auch Spaß. Ich fahr jetzt auch schon seit 6 Monaten mit zwischengas beim runterschalten weil ich mein Auto schonen möchte und lerne immoment Spitze hacke. Budget sind 5000 bis 6000 und wie gesagt Civic und golf 4 find ich gut immoment schau ich auf einen passat b5 1.8t

Themenstarteram 19. August 2018 um 20:29

Zitat:

@Volvorin71 schrieb am 19. August 2018 um 20:24:26 Uhr:

Andere Mütter haben auch schöne Töchter,es muß nicht immer VW sein.Vieleicht wagst du mal einen Blick über die deutschen Grenzen hinaus?Autos mit Emotionen baut eigentlich immer Alfa Romeo.Oder du schaust mal nach Schweden,da gibt es z.B.einen Saab 9-3 mit 2,0 turbomotor und 150 Ps.Was ganz außergewöhnliches ist mein Volvo C 70 Coupe.Der ist sehr selten und auch mit einem 2,0 Liter Fünfzylinder Turbo mit 163 Ps zu haben.Die beiden Schweden kann man später auch noch ein bisschen kitzeln,denn die Motoren langweiligen sich bei der Leistung.Maptun bei Saab und BSR bei Volvo bringen noch einmal zusätzlichen Spass in die Fuhre.

Wie gesagt Japaner finde ich auch schön aber die alten volvos gefalle mir leider nicht so. Vw weil wir gute Bekanntschaft haben die uns das was selber nicht geht billig reparieren

 

Du klingst als hättest du deine Entscheidung schon getroffen, so lange wurde der 1.8T eh nicht verbaut, am längsten wohl im Octavia I RS, Tuningteile gibt es am ehesten für den Golf 4 und mit Abstrichen dem A3 der gleichen Generation.

Du willst ein Emotionales Fahrzeug, aber 2,3 Liter Hubraum sind dir zu viel? Das passt nicht wirklich zusammen. BMW wäre eine gute Adresse, da gibts sahnige Reihensechszylinder bei den 20er Modellen sogar mit unter 2,3 Liter Hubraum...

PS: Es wäre erstmal interessant wie hoch dein Budget ist.

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