Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio: Preis
Frankfurt/Main - Alfa Romeo startet den Verkauf des sportlichen Topmodells der SUV-Baureihe Stelvio. Der Stelvio Quadrifoglio kostet ab 89.000 Euro, teilt der Hersteller mit. Optisch kennzeichnen Lufteinlässe in der Motorhaube und Kotflügelverbreiterungen sowie die Sportauspuffanlage den sportlichen SUV.
Der in Zusammenarbeit mit Ferrari entwickelte V6-Bi-Turbomotor mit 2,9 Litern Hubraum leistet 510 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 600 Newtonmeter auf einem Drehzahlband zwischen 2.500 und 5.000 Umdrehungen parat. Das Leergewicht des Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio liegt bei 1.830 Kilogramm.
Für die Kraftübertragung sorgen eine Automatik mit acht Stufen und der serienmäßige Allradantrieb. Für sportliches Fahrverhalten soll unter anderem das Fahrwerk mit elektronisch verstellbaren Dämpfern sorgen. Den Sprint von null auf Tempo 100 absolviert das Topmodell binnen 3,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 283 km/h, den Normverbrauch gibt Alfa Romeo mit 9,0 Litern an (210 g/km CO2).
Quelle: dpa
51 Antworten
Zitat:
@hudemcv schrieb am 2. November 2017 um 15:06:40 Uhr:
Jetz werden auch SUV auf der NOS getestet?
Die würden schon immer auf der Nordschleife getestet. Was ist daran falsch? Macht fast jeder Hersteller mit so ziemlich allen Autos.
Eine Runde dort entspricht x-Kilometern auf der Straße. Alterung im Zeitraffer.
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Zitat:
@zylindertausch schrieb am 2. November 2017 um 15:27:46 Uhr:
Zitat:
@hudemcv schrieb am 2. November 2017 um 15:06:40 Uhr:
Jetz werden auch SUV auf der NOS getestet?![]()
Die würden schon immer auf der Nordschleife getestet. Was ist daran falsch? Macht fast jeder Hersteller mit so ziemlich allen Autos.
Das bedeutet natürlich automatisch, dass das mit einem SUV Sinn macht. Ist klar.
Zitat:
Eine Runde dort entspricht x-Kilometern auf der Straße. Alterung im Zeitraffer.
Hat dir das die Marketingabteilung gesagt? Warum fährt man einen Rundenrekord mit einem SUV, welches auf einer Rennstrecke irgendwie fehl ist. Aber womöglich sehe nur ich das so.
Sollen die doch gucken, ob das Ding in München oder Düsseldorf schön aussieht, wenn man am Schaufenster vorbeifährt. Darauf kommt es doch an.

Zitat:
@zylindertausch schrieb am 2. November 2017 um 15:27:46 Uhr:
Zitat:
@hudemcv schrieb am 2. November 2017 um 15:06:40 Uhr:
Jetz werden auch SUV auf der NOS getestet?![]()
Die würden schon immer auf der Nordschleife getestet. Was ist daran falsch? Macht fast jeder Hersteller mit so ziemlich allen Autos.
Eine Runde dort entspricht x-Kilometern auf der Straße. Alterung im Zeitraffer.
Keine Sorge, das weiß der user, denn er hat sich im entsprechenden Faden schon ausgiebig darüber ausgelassen. Warum das hier nochmal gemacht wird, wo es ja gar nicht um die NOS geht, kann nur vermutet werden...
Generell scheint es in der Richtung weiterzugehen, dass Grundsatzdiskussionen nun stets in FCA-Fäden stattfinden, und so das eigentliche Thema (= Fzg.) mehr und mehr in den Hintergrund rücken.
Auch das ist nicht wirklich zu erklären, es sei denn, Alfa erwischt ABM auch mit dem Stelvio Q dort, wo es wehtut, so nach dem Motto "ist ein M vorne, ist´s supergut, ist´s aber ein anderer, dann ist´s sinnlos und blöde und braucht niemand und ...!
Herrlich
Die Reaktionen zeigen eines ganz klar: Die neuen Alfas wurden wirklich saugut
Mir ist die Marke sowas von egal.
Meiner Meinung nach, hat ein SUV eben nicht gerade seinen "Lebensraum" auf einer Rennstrecke.
Schon garnicht um Rekorde zu jagen.
Aber gut. Muss ja nicht jeder so sehen.
Ich sag`s mal so:
In der "anderen" SUV-Welt durfte ich den Cherokee wie zuletzt auch den Grand Cherokee mehrere Jahre erleben - aber eigentlich bin ich in dieser Zeit damit nie wirklich in der richtigen Pampe unterwegs gewesen.
Jetzt bin ich auf den Stelvio - wenn auch "nur" mit 280 PS - umgestiegen, und freue mich schon, dass ich mit diesem SUV auf Autobahnen seine Leistungen auch mal nutzen kann.......!
Von daher sehe ich kein Problem bzw. Widerspruch, dass es auch SUV`s für derartige Ansprüche gibt.
Zitat:
@hudemcv schrieb am 2. November 2017 um 15:40:16 Uhr:
Zitat:
@zylindertausch schrieb am 2. November 2017 um 15:27:46 Uhr:
Die würden schon immer auf der Nordschleife getestet. Was ist daran falsch? Macht fast jeder Hersteller mit so ziemlich allen Autos.
Das bedeutet natürlich automatisch, dass das mit einem SUV Sinn macht. Ist klar.
Zitat:
@hudemcv schrieb am 2. November 2017 um 15:40:16 Uhr:
Zitat:
Eine Runde dort entspricht x-Kilometern auf der Straße. Alterung im Zeitraffer.
[/quote
Hat dir das die Marketingabteilung gesagt? Warum fährt man einen Rundenrekord mit einem SUV, welches auf einer Rennstrecke irgendwie fehl ist. Aber womöglich sehe nur ich das so.
Sollen die doch gucken, ob das Ding in München oder Düsseldorf schön aussieht, wenn man am Schaufenster vorbeifährt. Darauf kommt es doch an.
Sagen wir es mal so, die Nordschleife ist eine Landstraße. Auf Landstraßen gibt es aber Verkehrsregeln die auf der Nordschleife nicht gelten wenn dort die Hersteller fahren. Die Mieten die Strecke in der Regel und sind dann dort unter sich.
Dann können die mit ihren Autos fahren wie die letzten Henker. Darum haben fast alle Testfahrzeuge die derart gefahren werden einen Käfig verbaut. Irgendweche Rundenrekorde gibt es da nebenbei. Die Hersteller haben nur gemerkt, dass sich diese vermarkten lassen. Irgendein Hersteller wird auch den Rundenrekord für 1l 3-Zylinder in zweitürigen Kleinwagen haben......
Um an Schaufenstern vorbeizufahren gibt es wiederum andere Testfahrzeuge. Poliert und mit einem hübschen Fahrer, vielleicht mit Hut statt Helm, am Steuer.

All in all, find ich den Stelvio Q in der Summe seiner Eigenschaften und Fähigkeiten als das bessere Vehicle im Vergleich zur Giulia Q. Oder anders ausgedrückt: im SUV kann ich die erwähnten Dinge auf jedem Strassenbelag und zu jeder Witterung (auch Jahreszeit) mehr geniessen als in der Limousine. Platzbedarf und Kosten sind ähnlich, also spricht vieles für das SUV und einiges gegen die Julia. Nicht aber die Optik. Da ist die Giulia einfach nur das Er- oder Aufregendste unter den aktuellen Konkurrenten.
Für Österreich: Preis in Vollausstattung 125.000.- (wienerisch: ka Pemmerl. Grundpreis 109.000.-)
Zitat:
@hudemcv schrieb am 2. November 2017 um 15:40:16 Uhr:
Zitat:
@zylindertausch schrieb am 2. November 2017 um 15:27:46 Uhr:
Die würden schon immer auf der Nordschleife getestet. Was ist daran falsch? Macht fast jeder Hersteller mit so ziemlich allen Autos.
Das bedeutet natürlich automatisch, dass das mit einem SUV Sinn macht. Ist klar.
Da du den diskutierten Stelvio noch nie gefahren bist (geschweige denn als Q), kannst du auch nicht beurteilen, ob und wie sportlich der ist und ob es für jemanden Sinn macht, wenn auch nicht zwangsweise für dich.
Zitat:
@hudemcv schrieb am 2. November 2017 um 15:40:16 Uhr:
Warum fährt man einen Rundenrekord mit einem SUV, welches auf einer Rennstrecke irgendwie fehl ist. Aber womöglich sehe nur ich das so.
Warum sollte eine sportliche Fahrweise dort ein Ausschlusskriterium sein? SUVs sind nun mal der
neue Weltstandard, wenn es um motorisierte Fortbewegung geht, ob es dir nun passt oder nicht. Unter dieser Riesenmenge an Käufern gibt es zweifellos ebenso viele wie früher, die das auf sportliche Weise erledigen möchten.
Würde ich auf dem Land wohnen mit entsprechenden Straßen und Wetterbedingungen mit dem nötigen Kleingeld, würde ich mir den sofort zulegen ;-).
Die SUV Sparte ansich ist völlig unnötig, was es aber auch gleichzeitig wieder interessant macht.
Von daher: Alfa hat gute Arbeit geleistet.