Sommerreifentest´s Frühjahr 2015

Hallo,

der 1. Test liegt vor:

GTÜ/ACE in 205/55R16

http://www.gtue.de/sixcms/detail.php?id=54741

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@FloOdw schrieb am 19. März 2015 um 12:22:43 Uhr:


@hlmd
Was ist denn das für ein bescheuerter Kommentar? Wenn du mit dem Kind nicht zurecht kommst, dann fahr halt mit den 53,5 bzw. 80km/h gegen einen Baum oder eine Wildsau!! Fahr halt gegen was du willst, das Kind ist nur ein Beispiel, was du scheinbar nicht hören willst. Ziemlich engstirnig, sich bei diesem Thema an dem "Kind" in einem Nebensatz hochzuziehen.

Dem ist aber mal sowas von nichts mehr hinzuzufügen.

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Zitat:

@FloOdw schrieb am 25. Februar 2015 um 12:50:06 Uhr:


Ich fände auch Reifentest mit gebrauchten Reifen höchst interessant. 3mm Profil bei allen neuen Testreifen abdrehen und in der Wärmekammer künstlich um 2 Jahre altern. Gleiche Tests dann nochmal (also unabhängige Reifentests, nicht Labeltests vom Hersteller). Neue Reifen sind wohl alle nicht mehr "schlecht". Wie ist es aber im 3. Jahr...

Das kann man sicher einfacher haben.

Einfach mal die Reifen nach den Tests (oder nochmal Neue, unbelastete) auf die ADAC Fahrzeuge packen und nach xtkm bzw. x Monaten nochmal testen.

Der ADAC oder auch andere Redaktionen, haben ja eine entsprechende Fahrzeugflotte.
Da könnte man im Norden ein Fahrzeug je Reifen auswählen und das selbe nochmal im Süden, um Regionale unterschiede im Fahrprofil zu eleminieren bzw. herauszuarbeiten.
Reifen muss der ADAC ja eh für die Fahrzeuge kaufen, daher kaum mehraufwand.
Lediglich der Test danach wäre zusätzlich zu machen.
15-20tkm reale Kilometer auf möglichst identischen Fahrzeugen sind mir lieber wie eine kostspielige künstliche Alterung.

Zitat:

@AcJoker schrieb am 25. Februar 2015 um 14:13:51 Uhr:



Zitat:

@FloOdw schrieb am 25. Februar 2015 um 12:50:06 Uhr:


Ich fände auch Reifentest mit gebrauchten Reifen höchst interessant. 3mm Profil bei allen neuen Testreifen abdrehen und in der Wärmekammer künstlich um 2 Jahre altern. Gleiche Tests dann nochmal (also unabhängige Reifentests, nicht Labeltests vom Hersteller). Neue Reifen sind wohl alle nicht mehr "schlecht". Wie ist es aber im 3. Jahr...
Das kann man sicher einfacher haben.
Einfach mal die Reifen nach den Tests (oder nochmal Neue, unbelastete) auf die ADAC Fahrzeuge packen und nach xtkm bzw. x Monaten nochmal testen.

Der ADAC oder auch andere Redaktionen, haben ja eine entsprechende Fahrzeugflotte.
Da könnte man im Norden ein Fahrzeug je Reifen auswählen und das selbe nochmal im Süden, um Regionale unterschiede im Fahrprofil zu eleminieren bzw. herauszuarbeiten.
Reifen muss der ADAC ja eh für die Fahrzeuge kaufen, daher kaum mehraufwand.
Lediglich der Test danach wäre zusätzlich zu machen.
15-20tkm reale Kilometer auf möglichst identischen Fahrzeugen sind mir lieber wie eine kostspielige künstliche Alterung.

Das bringt doch gar nichts die Gelben Engel fahren das sicher innerhalb eines halben Jahres runter. Und dabei weiß man nicht wie sich die Reifen verhalten wenn sie älter werden. Mein Semperit Winterreifen ließen nach 4 Jahre nach auf Feuchtigkeit, das wurde immer schlimmer.

Zitat:

@Italo001 schrieb am 25. Februar 2015 um 16:29:05 Uhr:



Das bringt doch gar nichts die Gelben Engel fahren das sicher innerhalb eines halben Jahres runter. Und dabei weiß man nicht wie sich die Reifen verhalten wenn sie älter werden.

Die sollen die Reifen ja auch nicht einfach nur runter fahren sondern gezielt x tkm fahren oder eben x Monate.

Danach kommen die Reifen runter und werden erneut getestet, so wie es mit den Neureifen auch gemacht wurde.

In der aktuellen Autozeitung wurden 14(!) 225/40R18 getestet. Leider wird der Test erst nach einer gewissen Zeit online gestellt weil sie auch das Heft verkaufen wollen.

An der Spitze wenig Überraschungen, meine Standardempfehlung Goodyear Eagle F1 Asym.2 ist Testsieger, gefolgt vom Pirelli P Zero, Conti Sportcontact 5, Dunlop Sportmaxx RT/Nokian zLine. Ganz hinten ist der Westlake SA07 mit 17,2m längeren Bremsweg auf Nässe als Bremssieger P Zero

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Hier mal eine grobe Übersicht über den Test:

http://reifenpresse.de/.../

Zitat:

@AcJoker schrieb am 24. Februar 2015 um 21:05:46 Uhr:


...Spannend wäre zu wissen wie es in der Praxis aussieht wenn man den besten und schlechtesten Reifen beim Verbrauch vergleichen würde.
0,1-0,2L/100km?

Schön zu sehen ist auch das die tollen EU-Label keine Aussagekraft haben.

Steht doch alles da- zufällig decken die beiden untengenannten Hersteller auch die ganze Verbrauchsbandbreite ab:

Zitat:

"Der Bridgestone Ecopia EP001S und der Hankook Kinergy Eco hatten im gesamten Testfeld zwar den geringsten Kraftstoffverbrauch, die Kraftstoffersparnis lag jedoch gegenüber dem jeweiligen Komfort-Modell bei nur 0,3 l/100km. ..."


...
"Insgesamt ist festzustellen, dass die Unterschiede zwischen den besten und schlechtesten Reifen im praxisnahen Kraftstoffverbrauchstest mit ca. 5 % relativ gering sind, ..."
...
Testkriterien
Kraftstoffverbrauch (Gewichtung 10%, mit Notengrenzen): Kraftstoffverbrauchsmessung mittel hoch genauer Verbrauchsmessanlage bei Konstantfahrt 100 km/h mit dem gleichen Fahrzeug auf einer Strecke von 2 km, zwei Durchgänge mit jeweils fünf Messfahrten pro Reifenmodell. Messgröße: Kraftstoffverbrauch in Liter pro 100 km.

für ~5% / 0,3l weniger Verbrauch (und zwar R E A L) machen heute Autohersteller aber noch ganz andere Anstrengungen - beim ADAC sind diesbezüglich trotzdem alle "gut" :-/

Welche Autos wurden da eigentlich benutzt- wieder Vauwehgolf?

Hatte ich wirklich nicht gelesen bzw. lese ich diesen Quatsch dazu meist eh nicht.
Denn wie so oft fehlen hier relevante Angaben.

0,3L/100km bei welchem Verbrauch? 3L oder 15L/100km.
Da man von 5% spricht werden es wohl 6L/100km gewesen sein. (6L * 5% = 0,3L)

Zitat:

Testkriterien

Kraftstoffverbrauch (Gewichtung 10%, mit Notengrenzen): Kraftstoffverbrauchsmessung mittel hoch(???) genauer Verbrauchsmessanlage bei Konstantfahrt 100 km/h mit dem gleichen Fahrzeug auf einer Strecke von 2 km, zwei Durchgänge mit jeweils fünf Messfahrten pro Reifenmodell. Messgröße: Kraftstoffverbrauch in Liter pro 100 km.

Anstatt 2x5 Messungen bei 100km/h hätte man vielleicht auch eine bei 50km/h und eine bei 130km/h machen sollen und vor allem wären die realen Daten mal interessant, anstatt irgendwelche Noten die nicht nachvollziehbar sind.

Oder einfach den Rollwiederstand im Labor ermitteln lassen inkl. echter Messwerte.

Wobei ich gerne mal wissen würde wie man die Messwerte ermittelt.

Denn bei 5x2km, sind das grade mal 10km.
Wobei 1x10km für mich logischer wäre.
Denn was macht man nach den 2km? Vollbremung/Motor aus? Wie kommt man erneut auf 100km?

Aber gut, gehen wir mal von 10km aus ohne weitere Randbedingungen dann reden wir von einer max. differenz von 0,03L (30mL) auf 10km.
Wie wurde dieser Unterschied ermittelt? Vor allem wie genau kann man dies Auflösen?
Die anderen Reifen haben ja noch kleinere differenzen, somit sollte eine Auflösung von 0,01L nicht ausreichend sein.

Und wie wird der Referenzrahmen bestimmt?
Denn der beste Reifen hat ja nicht die Note 1,0 sondern 1,6.
Was ist also die Referenz um sagen zu können das der Beste doch nur eine Note 1,6 bekommt?

Wenn zwischen Note 1,6 und Note 2,5 0,3L/100km liegen macht das 0,033L/100km pro 0,1 Notenstufe.

Zitat:

Einen nennenswerten Vorteil gegenüber dem ContiPremiumContact 5 zeigt der ContiEcoContact 5, der im Verschleiß relativ gut abschneidet.

Aha, 0,2 Punkte beim Verbrauch und 0,5 Punkte beim Verschleiß sind also Nennenwert und dabei 0,9 Punkte bei Nässe verloren (Alleine bei der Seitenführung 1,5 Punkte!!!), das muss man ja nicht erwähnen.

Zitat:

@AcJoker schrieb am 27. Februar 2015 um 14:25:10 Uhr:


Hatte ich wirklich nicht gelesen bzw. lese ich diesen Quatsch dazu meist eh nicht.
...
Wobei ich gerne mal wissen würde wie man die Messwerte ermittelt.

Denn bei 5x2km, sind das grade mal 10km.
Wobei 1x10km für mich logischer wäre.
Denn was macht man nach den 2km? Vollbremung/Motor aus? Wie kommt man erneut auf 100km?
...

Na also- geht doch ;-) die ~6l/100km passen schonmal - die grauen Zellen kommen in Schwung...

Und das mit dem Leseverständnis schaffen wir auch noch-
Im Rennspocht nennt man das glaubich "fliegender Start" (kenn' mich da nicht so aus- ich spochte anders...)

AutoBild 27.2.15 Teil 1 185/60R15

53 Reifenfabrikate im Bremsentest:

http://www.autobild.de/.../...eifen-test-2015-185-60-r-15-5629291.html

Die ganze Vorauswahl der Reifen, die nur aufgrund eines einzigen Testkriteriums (Bremswege) in den eigentlichen Endtest kommen, ist ein Witz!

Der Semperit ComfortLife 2 z.B. fällt aus dem Test raus (Bremsweg Nass 55,37 m, Trocken 39,72 m),
der Yokohama kommt hingegen in die Endauswertung rein (Bremsweg Nass 56,83 m, Trocken 37,88 m) obwohl er sogar bei Nässe den längern Bremsweg hat.

Man kann natürlich jeden Reifentest so hinbiegen und manipulieren, bis das gewünschte Ergebnis mit den entprechenden Fabrikaten herauskommt.
Wenn dann die Hersteller auch noch speziell für die Tests gefertigte Reifen liefern, dann sind die Ergebnisse mit noch mehr Vorsicht zu genießen.

Rufus

Also was da alles so im vorderen Feld bei der AutoBILD mitbremst...beachtlich!
Nexen, Sava, Zeetex, Roadstone sind vor dem selbsternannten Regenreifen UNIROYAL...erstaunlich!

Ha...nun sind einige asiatische Reifen weiter vorne als etablierte Marken... kommts dem einen oder anderen auch wieder verdächtig vor. :-D Das wird auf ewig ein Makel an Reifentests sein.Es gibt immer für irgendwen Zweifel.

Zitat:

@Karliseppel666 schrieb am 28. Februar 2015 um 11:18:37 Uhr:


Ha...nun sind einige asiatische Reifen weiter vorne als etablierte Marken... kommts dem einen oder anderen auch wieder verdächtig vor. :-D Das wird auf ewig ein Makel an Reifentests sein.Es gibt immer für irgendwen Zweifel.

So ist es. Hat der N`Blue HD Plus beim GTÜ eher durchschnittliche Bremsperformance gezeigt, so ist er bei der AutoBild auf einem erfreulichen Platz 6 von 53.

Ich kann mir auch nur schwer vorstellen, das ein Toyo mit zu den schlechtesten Reifen im Test gehört (49 von 53) und von solchen Marken wie Autogrip, Tristar, Insa Turbo, Trazano, Tracmax, Starmaxx, Taurus, Hi Fly, Torque ect geschlagen wird...

Auch wenn Toyo eine Nässeschwäche anhaftet (sagt man Yokohama auch nach, der hat es aber noch in die nächste Runde geschafft), das ist immernoch ein namenhafter Hersteller, der einen Ruf zu verlieren hat.

Der Nokian Line, bei GTÜ ein "empfehlenswert" abgestaubt, fliegt bei AutoBild ebenfalls durch 😉

Der Falken Ziex ZE914, ein Reifen der durchweg für seine miesen Nässeeigenschaften kritisiert wird, ist wiederrum unter den Top 18 und damit in der nächsten Runde.

Ich gebe zu, es wurden unterschiedliche Dimensionen getestet, aber mir sind die Abweichungen dennoch zu gewaltig...

Wie ist das mit der Verschleißnote beim ADAC zu verstehen? Der Michelin hat 0,5, die anderen guten Reifen 2.

Es kann ja kaum sein, dass der Michelin vier mal so lange hält...

Das Problem beim ADAC-Test ist immer das gleiche: Es gibt keine Info darüber was diese idiotischen Noten aussagen sollen. Braucht ein Reifen mit Bremsnote 1,5 den halben Bremsweg wie einer mit 3.0? Wäre schrecklich wenn es solch einen Unterschied ohne Disqualifikation gäbe

Zum AB-Test

Ui, der von Toyo großbeworbene Ökoreifen Nanoenergy so weit hinten. KLeber wundert mich wenig, mit Nässe haben die es nie so. Auch die 3./4.Marken von Conti (Gislaved + Viking) weit weit hinten. Nokian auch enttäuschend, Semperit ebenso.

Boah, Yoko unter den ersten 18, auch wenn es weiter hinten Reifen gab mit besseren Nassbremsweg 🙂
Überraschend ist für mich der Zeetex, aber ansonsten wenig außergewöhnliches

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