Sinn und Unsinn von Reifendruckkontrolle

Muss hier mal meinen Unmut über diese verpflichtende RDKS-Geschichte auslassen.
Meines Wissens nach war das eine Vorschrift um den Kraftstoffverbrauch durch korrekten Luftdruck zu senken. Aber immer wieder fällt mir auf, dass dieses System überhaupt nicht anschlägt, auch nicht bei 0.5 Bar zu wenig. In der Anleitung steht, dass ein schneller Druckverlust nicht vom System erkannt werden kann. Ein langsamer scheinbar aber auch nicht.
Völlig nerviger Unsinn somit. Denn kontrollieren muss ich den Druck mit System ja trotzdem regelmäßig. Nur dass ich es halt dann auch jedes Mal wieder resetten muss. Denn tue ich das nicht, meckert er relativ schnell 🙄

Danke, jetzt gehts wieder 😁

202 Antworten

Ich fahre einen Leon ST aus 2019 und kann den Unmut auch nicht verstehen. Der Wagen hat das indirekte System. Es wird über die Raddrehzahlsensoren der Umfang gemessen. Das System hat schon 2mal einen Druckverlust angezeigt.

Einmal hatten wir binnen 48 Stunden einen Wetterumschwung und ich bin zu meinen Eltern ins Erzgebirge gefahren. Der Temperaturunterschied lag bei fast 25°C. Das System hat die 0,3 bar erkannt. Ich fahre im Leon 2,8 VA, 2,6HA

Beim zweiten Mal bin ich in ein Schlagloch und die Karkasse ist gebrochen. Das war eindeutiger. Beim Ausrollen hat das System auch da gewarnt.

Die indirekten Systeme kosten den Nutzer keinen Taler mehr und funktionieren trotzdem gut. Warum muss man immer alles verteufeln.

Selbst die direkten Systeme kosten bei einer Neuwagenanschaffung oder beim Kauf eines jungen Gebrauchten einen schmalen Taler in Bezug auf den Neupreis. Ich bin Motorradfahrer und würde solch ein direktes System, welches serienmäßig verbaut ist, sehr begrüßen. Gerade, wenn das Maschinchen mal ein paar Tage steht, ist es einfach ein besseres Gefühl. Ich kontrollierte relativ oft, aber nicht jeden Tag. Und wenn man auf Touren mal ein paar Kilometer unterwegs ist, schaut man sich auch nicht bei jedem Stopp den Reifen über die gesamte Fläche an.

Es gibt sinnlosere Systeme in einem Auto, die auch Geld kosten.

Ja, ich habe auch das System mit Sensoren. Inzwischen finde ich es auch ganz praktisch, da ich mir die Reifendrücke anzeigen lassen kann und ich mir somit die monatliche Luftdruckkontrolle an der Tanke spare.

Zwar wird im Fahrzeug 0,1 bar weniger als an der Tanke angezeigt, aber das passend zu rechnen, bekomme ich gerade noch hin. 😁

Auch bei mir funktionieren die Sensoren seit 8 Jahren völlig unauffällig. Es brauchten keine Sensoren gewechselt werden und auch nix angelernt werden (jedenfalls wurde dafür nichts berechnet).

Zweimal wurde auch eine Reifendruckverlust aufgrund eines eingefahrenen Nagels angezeigt.

Gruß

Uwe

Zitat:

@Gummihoeker schrieb am 28. Jan. 2023 um 10:42:02 Uhr:


Weil Du möglicherweise den Nutzen dieser Einrichtung nicht verstanden hast, ist „sinnloser Müll“, für ein System, welches einen nachgewiesenen Sicherheitsgewinn generiert, eine völlig unangemessene und plumpe Wertung.

Ja,nee,is klar...man kann billig Reifen aufziehen, deren Namen unaussprechlich ist, aber Hauptsache der Luftdruck stimmt. 😠

Gruß jaro

Super Thema ...
Ich habe hier einen Thread eröffnet vor einigen Jahren bzgl. Renault Scenic III Baujahr 2015 mit direkten RDKS.
Laut Gesetz ist es Vorschrift, dass alle Neuwagen ein RDKS seit Herbst 2014 haben müssen.
Winterreifen beim anderen Renault Händler gekauft und montieren lassen. ( Wahrscheinlich wurden die Drücke eingelesen)
N U R im Frühjahr 2016 wurden die So reifen selbst montiert und die Anzeige kam (Reifendruck kontrollieren mit großen Renault Schlüssel) .
Darauf hat der Renault Händler (nur er kann es) die Drücke neu eingelesen. (Kosten bis heute zwei Mal im Jahr zwischen 15,-- bis 30,-- Euro je nach Laune).
Ich habe den Verkäufer (Händler) verklagt. Vom Gericht wurde ein Gutachter bestellt. Der hat sich alles angeguckt. Sommerreifen waren drauf. Drücke wurden angezeigt.. Winterreifen montiert und nach der Probefahrt wurde nichts angezeigt.) So reifen wieder montiert und alles wurde angezeigt. Im Gutachten schrieb der Sachverständige, dass es 2015 Stand der Dinge war, dass nur ein Reifensatz angezeigt wird. Entweder nur SO oder nur WI. Der Richter( ohne Sachverstand) hat die Klage abgewiesen.
Seitdem müssen wir zweimal im Jahr zum Renault Händler fahren um die Drücke einlesen zu lassen.
Von Renault Kundenservice in Köln wurde nach Rücksprache mit den Technikern aber dreimal schriftlich bestätigt, dass das Auto zwei Reifensätze verwalten kann.
Unter meinem Namen steht hier im Forum ein ausführliches Thema diesbezüglich.
Also nur die indirekten RDKS sind besser. Alles andere ist nur Geldmacherei.
Gute Fahrt

FAZIT: ich nehme an, dass unterschiedliche Sensoren in den Ventilen sind.

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Dieses ganz Luftdruckgedöns mit RDKS braucht doch kein Mensch. Die Leute sind auch bevor es diese gab gut und sicher gefahren.
Man sollte seinen Luftdruck am besten eh einmal die Woche überprüen, meistens ist der bei mir immer exakt gleich. Und wenn man einen schleichenden Platten hat, dann merkt man das dann auch.

Zitat:

@Gummihoeker schrieb am 28. Januar 2023 um 10:42:02 Uhr:


Weil Du möglicherweise den Nutzen dieser Einrichtung nicht verstanden hast, ist „sinnloser Müll“, für ein System, welches einen nachgewiesenen Sicherheitsgewinn generiert, eine völlig unangemessene und plumpe Wertung.

Hier würde ich gerne nochmal einhaken.
Wie wurde der Sicherheitsgewinn denn nachgewiesen? Gibt es Zahlen dazu wie viele reifendruckbedingte Unfälle es vor Einführung der Verpflichtung zu RDKS gab und wie viele es nun ein paar Jahre danach noch sind? Nur dann, wenn es einen messbaren Effekt gibt, kann man ja von einem Nachweis sprechen.
Eine recht platte Binsenweisheit, dass eine Warnung immer besser ist als keine Warnung und das als Nachweis zu verkaufen ist unwissenschaftlich (auch wenn von Lobbyverbänden und ach in der Politik gerne auf diese Weise "argumentiert" wird.

Mit der gleichen Begründung könnte man es zur Pflicht für jeden Hausbesitzer machen, auf dem Dach ein UFO-Anflugs-Frühwarnsystem zu installieren. Gut, gut... UFOs gibts aber doch gar nicht, werdet ihr alle sagen... aber ich sage dann, was wenn doch? Dann wäre eine Warnung davor doch zweifelsohne besser als keine Warnung und voilá der Sicherheitsgewinn ist nachgewiesen.
(Ich geb ja gerne zu, dass dieses Beispiel an den Haaren herbeigezogen ist, aber es folgt derselben Logik und sollte das einfach nur noch einmal verdeutlichen).

Also bei meinem Benz 250 CDI klappt das indirekte RDKS sehr gut.
War auf der Autobahn und merkte ein Geräusch. Fuhr langsam weiter und sehr schnell zeigte das Kombiinstrument an...Reifendruck prüfen. Ein paar Meter weiter hielt ich an und siehe da: An der Außenseite des hinteren Reifens war ein Loch. Null Chance zum reparieren. Auch Reifenpilot nützt nichts. Neuen Reifen montiert.

Zitat:

@ghm schrieb am 28. Januar 2023 um 12:12:53 Uhr:



Zitat:

@Gummihoeker schrieb am 28. Januar 2023 um 10:42:02 Uhr:


Weil Du möglicherweise den Nutzen dieser Einrichtung nicht verstanden hast, ist „sinnloser Müll“, für ein System, welches einen nachgewiesenen Sicherheitsgewinn generiert, eine völlig unangemessene und plumpe Wertung.

Hier würde ich gerne nochmal einhaken.
Wie wurde der Sicherheitsgewinn denn nachgewiesen? Gibt es Zahlen dazu wie viele reifendruckbedingte Unfälle es vor Einführung der Verpflichtung zu RDKS gab und wie viele es nun ein paar Jahre danach noch sind? Nur dann, wenn es einen messbaren Effekt gibt, kann man ja von einem Nachweis sprechen.
Eine recht platte Binsenweisheit, dass eine Warnung immer besser ist als keine Warnung und das als Nachweis zu verkaufen ist unwissenschaftlich (auch wenn von Lobbyverbänden und ach in der Politik gerne auf diese Weise "argumentiert" wird.

Mit der gleichen Begründung könnte man es zur Pflicht für jeden Hausbesitzer machen, auf dem Dach ein UFO-Anflugs-Frühwarnsystem zu installieren. Gut, gut... UFOs gibts aber doch gar nicht, werdet ihr alle sagen... aber ich sage dann, was wenn doch? Dann wäre eine Warnung davor doch zweifelsohne besser als keine Warnung und voilá der Sicherheitsgewinn ist nachgewiesen.
(Ich geb ja gerne zu, dass dieses Beispiel an den Haaren herbeigezogen ist, aber es folgt derselben Logik und sollte das einfach nur noch einmal verdeutlichen).

Netter Vergleich.....
Nun, eine Warnung vor einem Reifen mit Druckverlust ist natürlich für Profis wie Dich völlig Sinnlos. Nun weis ich aber nicht ob ich das Fahrzeug einem solchen Profi wie Dir verkauft habe oder einem Laien der niemals nach dem Reifendruck schaut und sich da ganz auf die Werkstätten und die Wartung verlässt. Natürlich liegen auch keine Schrauben und Nägel oder Glas auf der Fahrbahn, das ist ja Quatsch, die werden ja schließlich von den Permanentmagneten die am vorderen Stoßfänger in 2cm Abstand zur Fahrbahn montiert sind aufgefangen und deswegen ist auch in Glas Stahl mit beigemischt...

Es ist ein Sicherheitsgewinn, Definitiv ! Nicht nur der Fahrer profitiert eventuell davon, auch in Mitleidenschaft gezogene Verkehrsteilnehmer, die durch einen auf der Autobahn ins Schleudern geratenen PKW, dessen Reifen hinten wegen Druckverlust der nicht bemerkt wurde überhitzt und geplatzt ist, gerammt oder anderwertig beschädigt würden, wäre da nicht die Warnung Reifendruck. Auch fliegen so weniger Reifenfetzen auf der Fahrbahn herum.

Und ein kleiner Vergleich warum ein Drucksensor, an einem Lebenswichtigen System wie ein Reifen, der das einzige Teil zwischen Fahrzeug und Fahrbahn darstellt und den Kontakt vermittelt, eine Lebensrettende Einrichtung sein kann.
Setze dich mal in eine SpaceX mit einem ein millimeter großen Loch in der Kanzel und fliege ins All. Ohne Warnung wirst Du sterben !
Der Vergleich ist ungefähr so Gut wie der Deine !

Du hast es nicht begriffen, bist ein ewig Gestriger und wills Selbst Denken... Dann bau dein Fahrzueg selbst ! Auch Motor und Getriebe usw. Alles Selbstbau. Du würdest wahrscheinlich nicht mal Fahrrad fahren !

Zitat:

@Scenicdrei schrieb am 28. Januar 2023 um 12:06:30 Uhr:



FAZIT: ich nehme an, dass unterschiedliche Sensoren in den Ventilen sind.

Nein, die Sensoren sind vom gleichen Bautyp, es sind wahrscheinlich auch alle Eingelesen, es gehen 8 Räder in der Zentralelektronik zu speichern, 4 Sommer und 4 Winter. Es ist lediglich so, das man den montierten Reifensatz mittels Diagnosegerät bestätigen muss. Man muss diese nicht neu einlesen.
Das hat Renault nun bei den neueren Fahrzeugen geändert und man kann mittels des Bordcomputer zwischen den beiden eingelesenenen Radsätzen hin und her wechseln.
leider kann man das nicht auf die alte Zentralelektronik übertragen. Diese ist nicht darauf ausgelegt.

Renault war wohl der Meinung in 2011 bis 2016 das Kunden ihre Reifen nicht selber tauschen.
Viele Renault Betriebe machen das Einlesen oder Umstellen der Reifenvetilecodes im zuge des Radwechsel von Winter auf Sommer oder Sommer auf Winter ohne Berechnung mit.

Wenn man natürlich ''Selbstschrauber'' ist, dann solte man für ein so modernes Fahrezug mit derart viel Technik auch ein OBD Lesegerät besitzen mit dem man nicht nur die Fehlerspeicher auslesen kann, sondern eben auch die Radsätze um bzw. Einstellen kann.

Neuere Fahrzeuge haben das ja nun im Bordcomputer integriert und man kann mittels SetTP den jeweiligen Radsatz am Fahrzeug und auch den aktuellen Reifendruck einstellen. das geht bei Aktiven wie auch Indirekten Systemen.

Wenn das also für Sie einen großen Mangel darstellt, was es wohl Ihrer aussage nach für Sie ist, dann eben einen neueren Renault kaufen, oder eben ein anderes Fabrikat dessen Eigenheiten Sie dann auch wieder erst lernen müssen. Am Finanziellen scheint es jedenfalls nicht zu harpern, Sachverständigen und Gericht bezahlen wegen so einer Lapalie, da kann man schon wenigstens 50 mal die Reifen neu einlesen lassen....

Zitat:

@Uwe Mettmann schrieb am 28. Januar 2023 um 09:27:52 Uhr:



Zitat:

@therealrob schrieb am 28. Januar 2023 um 00:25:06 Uhr:


Muss hier mal meinen Unmut über diese verpflichtende RDKS-Geschichte auslassen.
Meines Wissens nach war das eine Vorschrift um den Kraftstoffverbrauch durch korrekten Luftdruck zu senken. Aber immer wieder fällt mir auf, dass dieses System überhaupt nicht anschlägt, auch nicht bei 0.5 Bar zu wenig. In der Anleitung steht, dass ein schneller Druckverlust nicht vom System erkannt werden kann. Ein langsamer scheinbar aber auch nicht.
Völlig nerviger Unsinn somit. Denn kontrollieren muss ich den Druck mit System ja trotzdem regelmäßig. Nur dass ich es halt dann auch jedes Mal wieder resetten muss. Denn tue ich das nicht, meckert er relativ schnell 🙄

In deinem Fall ist es doch ein passives System, erzeugt keine Kosten und der einzige Nachteil ist, dass du nach dem du den Luftdruck korrigiert hast, die Reset-Taste drücken musst.

Unser Jumper Womo hat ebenfalls ein passives System, bei dem kann man aber die zu überwachenden Drücke nicht selbst speichern. Das kostet in der Werkstatt von einem 5er in die Kaffeekasse bis zu 35€ offiziell.
Das ist mehr als ärgerlich, da der Luftdruck mit 4,5 bar fest vorgegeben ist, wir aber, bedingt durch ausgenutztes Gesamtgewicht und Tragfähigkeit der Reifen bis auf 3,2 bar runtergehen könnten. Experimentieren ist nicht lustig, da das Fahrzeug bei unterschreiten der Grenzwerte permanent bimmelt und blinkt.
Das weglassen der Möglichkeit die Drücke selbst abzuspeichern und den Kunden dazu in die Werkstatt zu zwingen, hat schon den Geschmack des geldgenerierens.

@ghm

Nach den Ereignissen der letzten Tage hier, habe ich keinerlei Interesse daran, mich an Haarspaltereien oder ähnlichen rhetorischen Spielchen zu beteiligen.

Das in Rede stehende System weist zuverlässig Luftverlust nach und ist damit ein Sicherheitsgewinn.

Zitat:

@Scenicdrei schrieb am 28. Januar 2023 um 12:06:30 Uhr:



Von Renault Kundenservice in Köln wurde nach Rücksprache mit den Technikern aber dreimal schriftlich bestätigt, dass das Auto zwei Reifensätze verwalten kann.

Genau so ist es auch. Schon mein 2002er Laguna konnte sich 2 Sätze merken, sofern sie einmalig im Fahrzeug gespeichert wurden. Das RDKS war da allerdings eines der wenigen Teile am Auto, das mir nie irgendwelche Probleme gemacht hat.

Aktuell im Auris hab ich auch ein direktes System. Anzeige der Drücke gibt's leider nicht, aber auch hier Null Probleme. Ich empfinde es auf jeden Fall als Sicherheitsgewinn.

Zitat:“Das weglassen der Möglichkeit die Drücke selbst abzuspeichern und den Kunden dazu in die Werkstatt zu zwingen, hat schon den Geschmack des geldgenerierens.“

Es verhindert aber wirksam, dass durch Kunden Luftdrücke hinterlegt werden können, die der Fahrsicherheit nicht zuträglich sind.

Richtig, so wie @Gummihoeker schreibt, es ist für einen Laien eben nicht Gut wenn er Physikalische Eigenschaften der Reifen falsch Einschätzt und seine ''Wunschreifendrücke'' selber programmieren könnte.
Es ist nicht umsonst ein Lehrberuf !
Ich setzmich auch nicht hin und sage der Arzt ist ein Abzocker, Grippemedikament kann ich auch selber verschreiben. Oder der Buchhalter und Steuerberater ist ein Abzocker... Die Leute die das alles Lernen, haben auch das Hintergrundwissen das Nötig ist um ein System gefahrlos zu betreiben. das ist bei Laien selten der Fall.

Zitat:

@camelffm-2 schrieb am 28. Januar 2023 um 08:13:59 Uhr:


Eine Passive RDKS ist nichts weiter als die Gesetzgebeung durch Trickserei zu umgehen um das Fahrzeug Günstiger anbieten zu können. RDKS über den Abrollumfang ist kein RDKS, das ist eher ein wages Schätzeisen.
Echte RDKS haben Sensoren in den Rädern die einen Druckdifferenz von 0,01bar erkennen können, Programmiert ist aber erst ab 0,2bar Druckabweichung einen Alarm auszulösen. Da der Reifendruck schon beim Fahren und durch Umgebungsdruck (Luftdruck der Atmosphäre) änderungen schwankt.
Die Aktiven System arbeiten Präzise sofern sie korrekt programmiert sind.

Vielleicht korrigierst Du deine Ansicht, nachdem Du gelesen hast, welche Ergebnisse die Fachwelt berichtet:

https://reifenpresse.de/.../

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