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Sicherheitsausstattung- Alles wirklich sinnvoll?

Themenstarteram 17. Juli 2008 um 9:38

Hallo

Also ich bekomme beim lesen in den Motormagazinen oftmals so meine Bedenken.

Da werden sogenannte Sicherheitsausstattungen entwickelt und teilweise für teures Geld angeboten deren Sinn , zumindest ich, nicht ganz nachvollziehen kann.

Beispiel : Spurhalteassistent. Was soll denn das? Wenn dieser Assistent sich meldet, kann es schon zu Spät sein, bzw, dann bin ich so unaufmerksam oder Fahruntüchtig das von einer weiterfahrt abzuraten ist. Wenn ich mich ans Steuer eines Autos setze, dann muß ich eines wißen. Achte auf den Verkehr !! Bin ich Müde, dann fahre keine langen Strecken und laß vor allem die Finger von Dingen die Dich ablenken. Nichts kann so Wichtig sein, das ich mich wärend der Fahrt nach unten oder zur Seite wende und den Verkehr ausser Acht lasse, um mich dann von so einem Assistenten wieder ermahnen lassen zu müßen.

Oder diese neuen "Einparkhilfen".

Weia... ist schon mal jemand hinter einem Wagen hergefahren dessen Fahrer nach einer , fürs System geeigneten, Parklücke sucht! Ich hoffe es bleibt Euch erspart. Eine Schleichfahrt sondersgleichen. Wenn das System dann mal eine Parklücke für ausreichend Groß empfindet, dann könnte man selbst mit einem 7,5 Tonner problemlos einparken.

Wenn man überlegt wieviel Geld diese Entwicklungen verschlingen und was sie im endeffekt wirklich bringen...

 

Gruß

Alpenfreund

Beste Antwort im Thema

Moin,

solange Tempomat, Einparkhilfe und andere Sache optional angeboten werden, habe ich kein Problem damit. Wer es will, zahlt dann dafür.

ABS, ESP, Airbags, Klima, Bremsassistent sind mittlerweile unverzichtbar für mich.

Adaptives Kurvenlicht finde ich gut, wird hoffentlich bald billiger.

Gerade die Sicherheitsfeatures haben mit dazu beigetragen, dass trotz des wesentlich höheren Verkehrsaufkommens die Anzahl der Verkehrstoten wesentlich gesunken ist.

Leider ist es so, dass Autos mit einer brauchbaren Ausstattung ihr Geld kosten. Aufgrund des Einkommensniveaus können und wollen sich nicht wenige Menschen das noch erlauben.

Da kam dann Dacia mit dem Logan und MCV und dem neuen Sandero gerade richtig, die kommen ja mit der Produktion nicht mehr hinterher. Autos, die der Fortbewegung dienen, nicht mehr und nicht weniger bei durchaus akzeptabler Qualität.

Gruß

Vinni

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am 18. Juli 2008 um 19:05

Wenn ich mir überlege, wie manch einer wohl zwischen Garage und Grundstückstor rangiert, kann ich mir vorstellen, dass er sich und seinem Nachbarn nicht auf den Wecker gehen möchte. Wer erst nen Gurtwarner braucht um sich anzuschnallen, der ist zu dumm für diese Welt und da darf gerne mal Darwins Gesetz ziehen.;)

am 18. Juli 2008 um 20:56

Bei Einsatzfahrten quitschen ab und an ziemlich die Reifen. Vor allem im Kreisverkehr oder beim abrupten abbremsen und einbiegen in eine Einmündung. Bei diesen beiden Gegebenheiten greifen die elektronischen Helfer, was man auch merkt. Sie nehmen Gas weg z.B. oder der Bremsasistent unterstützt mal kurz beim anbremsen vor der Einmündung. Da reichen dann schon 50-60 Sachen (für alle die das langsam finden: Fahrt mal mit 50 ne Runde durch den Kreisvekehr ohne abzubremsen).

Worauf ich hinaus will: Privat habe ich noch nie erlebt, wie diese Helfer, die ich im Dienst ab und an kurz bemerke in wirklichen Extremsituationen, in irgeneiner Art und Weise eingreifen. Bremsassisten ok, aber ESP usw.? Und die Alarmfahrt im Dienst ist wirklich extrem. Nicht das wir mit 150 durch die Stadt rasen, aber gerade an Einmündungen oder im Kreisverkehr macht das Auto einiges mit. Selbst da greift das System nur kurz ein. Wann fahre ich mal privat so????

Hauptsache der Rentner mit Hut besteht darauf, dass alles Serie ist, weil er es ja so drinend braucht so "schnell" und rasant wie er fährt.

Zitat:

Original geschrieben von neo49

 

Hauptsache der Rentner mit Hut besteht darauf, dass alles Serie ist, weil er es ja so drinend braucht so "schnell" und rasant wie er fährt.

Marketing ist alles. Mit der richtigen Werbung verkauft man auch CW optimierte Radkappen die den Spritverbrauch um 3% senken. Manche Dinge werden sicherlich mit der Zeit vom Markt verschwinden. Die wahren Sicherheithelferlein werden den Einzug in die Gesetzgebung finden.Dann gibt es eine Zulassung nur noch mit diesem und jenem Helferlein.

Themenstarteram 18. Juli 2008 um 23:21

Zitat:

Original geschrieben von neo49

.... Und die Alarmfahrt im Dienst ist wirklich extrem. Nicht das wir mit 150 durch die Stadt rasen, aber gerade an Einmündungen oder im Kreisverkehr macht das Auto einiges mit. Selbst da greift das System nur kurz ein. Wann fahre ich mal privat so????

Um das geht´s. Die ganzen "Helferlein" die man angeblich unbedingt braucht um im Strassenverkehr zu überleben, regeln in Bereichen in die ein normaler ( und auch sportlicher ) Fahrer im öffentlichen Strassenverkehr gar nicht kommt. Kommen darf !!!

Es wird einem auch von den Testern in den Motormagazinen suggeriert ohne ESP, ASR... etc. fliegst Du in der nächsten Kurve raus. Dann werden noch Bilder gezeigt wie man auf drei Rädern um die Pylonen fetzt. Und als bestes Verkaufsargument dient der Elchtest. Ja Wahnsinn, in 23 Jahren bin ich noch nie in eine derartige Situation gekommen. Auch im Freundes und Bekanntenkreis haben wir das Thema schon Diskutiert. Kein einziger kann sich an so eine Situation erinnern. Klar kann man alles heraufbeschwören, aber ein Autotester reagiert ganz anders als ein Ottonormalfahrer.

Ich denke mir, und das kann man ganz gut auf den ADAC- Traininggeländen ausprobieren, wenn ich im öffentlichen Strassenverkehr in eine Schleudersituation geraten sollte in der die "Helfer" eingreifen müßen, dann bin ich entweder kriminell schnell unterwegs, oder ich stell mich saublöd an bzw. provoziere es. Und dann fliegst Du auch trotz "Helfer" vom "Platz"

Gruß

Alpenfreund

Moin,

Da gibt es aber einen Denkfehler eurerseits ... die wenigsten bringen sich mit ABSICHT in eine solche Situation. Aber mir ist gestern folgendes passiert ... und ohne meine x Fahrsicherheitstrainings würde es mir möglicherweise nicht mehr so gut gehen.

Ich bin aus Dortmund nach Hause gefahren, auf die B236 drauf, diese führt auf dem Kreuz Dortmund Nord-West auf die A2. Die Auffahrt ist gut umwachsen, ich bin mit den dort erlaubten 80 km/h runter, komme auf die Beschleunigungsspur, will gerade beschleunigen, da bemerke ich einen quer auf der Fahrbahn stehenden verunfallten Mercedes. Ich stark gebremst, ausgekuppelt, bremse weg und mit ach und krach (es dürften ca. 50 km/h gewesen sein) um das Wrack rum. Tief durchgeatmet und die Polizei gerufen.

Dabei haben meine Reifen schon gut arbeiten dürfen, der Wagen hat auch leicht geschwänzelt, ohne meine Fahrerfahrung und deutlich bessere Fahrausbildung als Opa Meier wäre ich entweder in den Mercedes oder in die Leitplanke geballert.

Ein Fahrer der eine weniger gute Ausbildung und weniger Erfahrung hat, wäre in dieser Situation auf EINIGE der Fahrassistenzsysteme angewiesen gewesen und hätte sich GLÜCKLICH geschätzt, dass diese Systeme ihm das abgenommen hätten, was ich manuell umsetzen musste. Und das manuelle Umsetzen bedingt eine sehr gute Kenntnis des eigenen Fahrzeuges, sehr gute Reflexe und das theoretische und praktische Wissen, wie man mit solchen Situationen umgeht und dies auch in Sekundenbruchteilen umsetzen zu können.

Da diese Fähigkeiten nicht jeder mitbringen kann, geschweige denn mitbringen will, muss für solche Situationen das Fahrzeug diesen Part übernehmen. Wenn diese Regelsysteme im Auto 12 Jahre UNTÄTIG sind, aber nur einmal einen Unfall vermeiden ... dann hat dieses System seinen Sinn vollkommen erfüllt. Und die Diskussion darüber ist bei den heutigen Preisen für diese Systeme lächerlich, wer sich für 1500 Euro Aufpreis 1 Komfortfeature kauft, aber dann für 300 Euro auf ESP verzichtet ... sorry ... das verstehe ich nicht.

Also ... nur weil man manchmal eine Situation erzwingen muss, um die Fahrzeuge zum Regeln zu bringen, heißt das nicht, dass man nicht in eine Situation kommen kann, wo dieses System auf einmal vollkommen in seinem Regelbereich ist.

MFG Kester

am 19. Juli 2008 um 14:05

Grundlegend bin ich auch froh, dass ich diverse Systeme im Fahrzeug habe, die im Extremfall Leben retten. Man braucht es 30 Jahre nicht, aber wenn man es braucht, dass kann es nützlich sein. Ich wollte mit meinem Bericht nur verdeutlichen, dass diverse Menschen alles drin haben wollen in ihrem von der ausbezahlten Lebensversicherung gekauften A6 mit 280 PS, dann aber mit 60 über die Landstraße tuckern und ein gutes Gefühl haben, weil das ESP sie in der nächsten Kurve in der sie auf 50 abbremsen sicher auf der Fahrbahn halten wird. Die Leute wissen gar nicht in welchen Extremsituationen das System überhaupt erst eingreift.

Grundlegend bin ich natürlich dafür, dass es solche Systeme gibt. Wenn ich nen Unfall habe, bin ich froh, wenn vielleicht die 4-8 Airbags, die Gurtstraffer, der Bremsassistent, der Unfallassistent, das ESP, das ABS, der nach unten geneigte/quer verbaute Motor, die nach unten wegknickende Lenksäule, die nicht nach oben auf meine Beine prallenden Pedale, die automatische Stromzufuhrunterbrechung, die automatische Kraftstoffabtrennung, die Tridion-Sicherheitszelle, der Seitenaufprallschutz, der automatische Notrufassitent mit GPS-Possitionsübermittlung, und was es sonst noch gibt meine Frau, meinen Sohn und mir evtl. das Leben retten bei einem Unfall.

Meine Mutter leidet bis heute an den Folgen eines Frontalzusammenpralls mit einem Betrunkenen. Beide hatten ca. 100 Km/h drauf. Sie wurde schwer verletzt und ist seither Gehbehindert, mal davon abgesehen, dass sie damsl fast gestorben wäre und über 3 Jahre Reha brauchte um wieder ein normales Leben zu führen. Ohne Airbag hätte sie nicht überlebt. Trotzdem erlitt sie durch die nach oben schießende Pedalerie und das nach oben schießende Lenkrad die schwersten Verletzungen. Der Gurtstraffer gabs damals noch nicht bei Citroen, dadurch wurde das mit dem Lenkradaufprall noch schlimmer. Ich bin sicher, wenn sie mit einem dementsprechenden Fahrzeug heute den Unfall gehabt hätte (zum beispiel mit meinem neuen Dreier), wären die Folgen nicht halb so schlimm. Auch dank einiger kleiner Helferlein und Innovationen der Autoindustrie.

am 19. Juli 2008 um 14:48

Zitat:

Original geschrieben von neo49

Bei Einsatzfahrten quitschen ab und an ziemlich die Reifen. Vor allem im Kreisverkehr oder beim abrupten abbremsen und einbiegen in eine Einmündung. Bei diesen beiden Gegebenheiten greifen die elektronischen Helfer, was man auch merkt. Sie nehmen Gas weg z.B. oder der Bremsasistent unterstützt mal kurz beim anbremsen vor der Einmündung. Da reichen dann schon 50-60 Sachen (für alle die das langsam finden: Fahrt mal mit 50 ne Runde durch den Kreisvekehr ohne abzubremsen).

Worauf ich hinaus will: Privat habe ich noch nie erlebt, wie diese Helfer, die ich im Dienst ab und an kurz bemerke in wirklichen Extremsituationen, in irgeneiner Art und Weise eingreifen. Bremsassisten ok, aber ESP usw.? Und die Alarmfahrt im Dienst ist wirklich extrem. Nicht das wir mit 150 durch die Stadt rasen, aber gerade an Einmündungen oder im Kreisverkehr macht das Auto einiges mit. Selbst da greift das System nur kurz ein. Wann fahre ich mal privat so????

Hauptsache der Rentner mit Hut besteht darauf, dass alles Serie ist, weil er es ja so drinend braucht so "schnell" und rasant wie er fährt.

Kommt auf den Kreisel an. Im Dorfkreisel mögen 50 viel sein. Im Kreisel vom Jakob-Kaiser-Platz, vom Ernst-Reuter-Platz, vom Straußberger Platz und am Großen Stern, kannst du (mit dem PKW) locker 50-60 fahren, wenn es trocken ist.

Auf trockener Straße kommen die Extremsituationen auch nicht vor. Aber was ist, wenn es mal feucht ist und der Asphalt wird an einer Stelle ungewöhnlich rutschig. Als der Tegeltunnel saniert wurde, bin ich hinter der Kurve beim Beschleunigen auch kurz ins Schleudern geraten. Dabei bin ich auch mit ca 30 durch die Kurve und hatte dann recht normal beschleunigt. Das es nicht nur die ASR war, hatte ich am leichten Schaukeln des Wagens bemerkt. In dieser Situation war die Regulierung des ESP aus meiner Sicht auch eher unsinig, da der Wagen nur leicht und gleichmäßig, ohne Drehimpuls quer rutschte.

Zitat:

Original geschrieben von patti106

Kommt auf den Kreisel an. Im Dorfkreisel mögen 50 viel sein. Im Kreisel vom Jakob-Kaiser-Platz, vom Ernst-Reuter-Platz, vom Straußberger Platz und am Großen Stern, kannst du (mit dem PKW) locker 50-60 fahren, wenn es trocken ist.

...

Hmmh ... am "Erpel" oder zu Füssen der Goldelse sollte man es sich wegen der einfach nur bescheuerten - und dadurch massiv unfallträchtigen - Verkehrsführung und der häufig verunsicherten ortsfremden Fahrer (mal ganz abgesehen von der berüchtigten Fahrweise der "Eingeboren") dennoch verkneifen.

Beide Plätze gelten bei den örtlich zuständigen Polizeibeamten doch schon fast als ABM!

Also das Eigreifen von ESP empfinde ich eher als störend, kann aber an meine fahrstiel liegen!

Wenns knallt macht ein (wegen meiner auch 8 davon) airbag duchaus Sinn, ist halt ein Teil im Auto, was man nie sehen möchte, aber durchaus seine Berechtigung hat!

ABS halte ich für ein MUß in jedem Wagen, denn niemand ist in der Lage auf einen ihm nicht bekannten Starßenbelag ( nicht jede Strecke die man fährt ist einem ja auch bekannt) den Optimalen Bremspunkt zu erwischen. Zudem kann man mit dem System dem Hinderniss ausweichen, ohne die Bremse lösen zu müßen!

Parkassistent? Ja wers braucht! Ist halt was für diejenigen, die zwar über eine Fahrerlaubnis verfügen, aber eben nur über die Erlaubnis, was ja nicht immer mit dem gleichzusetzten ist, das man mit seinem fahrbaren Untersatz auch umgehen kann!

Der Parkassistent ist für ältere Fahrer durchaus sinnvoll, da diese sich beim Rückwärtsfahren nicht mehr umdrehen können und so einfach schneller in die Parklücke kommen. Das macht für einen jungen beweglichen Menschen eher wenig Sinn.

ABS, ESP, Airbags sind für den Durchschnittsfahrer ganz sicher sinnvoll

Wie wäre es, wenn man sich in so einem Fred mal von seinem eigenen in den Nutzungsbereich eines anderen Fahrers bewegt. Vielleicht jemanden der 50 oder 100 Tkm im Jahr auf der BAB bewegt, viel Landstrßae fährt, nachts unbeleuchetet Wege nutzt, unbekanntes Terrain oder bei Schnee, Eis und Regen draussen ist? Jemand der froh ist, wenn er nach einem anstrengenden Tag gefahrlos und ohne viel Aufsehen eine Parklücke ansteuern kann?

 

Zu den Features kann ich Recht geben, einige sind noch nicht 100% ausgereift, das geht aber auch nur, wenn man sie in der Praxis einsetzt und daran stetig weiter entwickelt. Die Basics sind nun schon in die Jahre gekommen, dennoch wird auch an ABS und ESP stets weiter entwickelt. Ein ACC ist für Vielfahrer eine Wonne, der aktive Spurhalteassistent kann schon mal helfen, wenn man gerade und aus Versehen abgelenkt wurde. Und das ist Praxis und nicht das theoretische Wunschdenken der Wunderfahrer mit 1.000 km Fahrleistung. Diese Dinge funktionieren übrigens sehr gut und auch in Baustellen etc. Aber es sind Assistenten und nicht Teile des autonomen Fahrens. Der Fahrer entscheidend und ich bin froh, wenn ich die Chance bekomme selbst zu entscheiden. Zu erst ob ich das haben möchte und dann ob ich es einsetzen möchte.

 

Gruß

 

Stefan

Zitat:

Original geschrieben von Alpenfreund

Beispiel : Spurhalteassistent. Was soll denn das? Wenn dieser Assistent sich meldet, kann es schon zu Spät sein, bzw, dann bin ich so unaufmerksam oder Fahruntüchtig das von einer weiterfahrt abzuraten ist.

Hallo,

ein Spurhalteassistent meldet sich ja nicht nur, sondern hält das Auto in der Spur. Du kannst freihändig fahren, das Lenkrad dreht selbstständig.

Du hast so weit recht, wenn der Spurhalteassistent in einer gewissen Zeit zu oft angesprochen hat, sollte er den Fahrer auch automatisch so lange mit penetranten Piepstönen nerven, bis dieser das Fahrzeug für mindestens 30 Minuten abstellt.

 

Gruß,

diezge

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