Seilfett kompartibel mit Unterbodenschutz ?

Kann ich übern Unterbodenschutz seilfett drüberspritzen, da sich unterbodenschutz teilweise runtergewaschen (Radkästen ) hat ? Weiss jemand bescheid ?
mit besetm Dank
Robertus 3

Beste Antwort im Thema

Hallo,

das sind ja 2 gruselige "Antworten"

Ja, Seilfett oder ebenso Mike Sanders ist prima auch für den Unterbodenschutz und kann auf alles Alte und Feste aufgetragen werden. Es kriecht in der Sommerhitze in jeden Spalt und verdrängt dort Wasser und Sauerstoff. Da rostst nichts mehr, solange Fett anwesend ist. Es bleibt natürlich Schmutz kleben, worüber sich manche Pedanten aufregen. Das ist aber das geringste Übel im Vergleich zum langfristigen Verlust des Fahrzeugs durch Rost. Im Spritzwasserbereich muß der Fettfilm kontrolliert und spätestens vor dem Winter bei Bedarf aufgefrischt werden. Das Ganze geht auch mit Fluid Film, wird aber noch schneller abgewaschen.
Vor der ganzen Kur muß Rost saniert und defekter Unterbodenschutz ausgebessert werden, denn nach der Fettbehandlung haftet erst mal nichts mehr am Unterboden.
Ich fahre so ganzjährig seit 7 Jahren rostfrei und steuere auf ein H-Kennzeichen zu...

Gruß

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Zitat:

Original geschrieben von allesselbermachen


Boahh! Soviel zum Thema zumüllen. Da hat ja jemand lange Weile.
Du bist wohl im echten Leben Beamter oder bei einer Behörde? 😛

...ein ausserordentlich konstruktiver Beitrag 🙄🙄🙄

Zitat:

Original geschrieben von allesselbermachen


Boahh! Soviel zum Thema zumüllen. Da hat ja jemand lange Weile.
Du bist wohl im echten Leben Beamter oder bei einer Behörde? 😛

Nöh. Aber anstatt hier vom Hauptthema abzulenken und über meinen beruflichen Background zu spekulieren:

Stelle Dich doch mal der Tatsache, dass haufenweise andere Anwender mit Brantho Korrux 3in1 sehr gute praktische Erfahrungen gemacht haben, teilweise über mehrere Jahre - und DU als einer von wenigen Nutzern eben nicht.

Du wirst Dir doch vielleicht mal Gedanken darüber gemacht haben, wie sowas passieren kann, ohne gleich alle anderen für doof oder zu Lügnern zu erklären, oder? Meist sind solche seltenen Ausreißer-Erfahrungen nämlich auf Anwendungsfehler zurückzuführen.

MfG, Tazio1935

...ein ausserordentlich konstruktiver Beitrag 🙄🙄🙄Jop. Das sehe ich genau so. Tazio hat bestimmt noch mehr auf Lager 🙂

Gern können Andere 3in1 verwenden! Ich nehm's nicht mehr.

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Zitat:

Soviel zum Thema zumüllen.

Etwa unfein ist es, ein Dutzend

praktischer

Erfahrungsberichte anderer Leute, nach denen Du ja sozusagen verlangt hast, weil Dir Datenblätter nicht gefallen, mit dem Begriff "zumüllen" zu verunglimpfen. Kommt von Dir noch was an echten Argumenten und Belegen, oder geht es Deinerseits nur noch in dem Stil weiter? Mir scheint, Du möchtest gar nichts an Fakten und Berichten lesen, das Deinen einmal gefestigten Standpunkt ins Wanken bringen könnte. Und deshalb gehst Du auch nicht drauf ein.

Wenn mir sowas mit einem Produkt passieren würde, dann würde ich zumindest mal in Erwägung ziehen, ob der Fehler nicht bei mir selbst gelegen haben könnte. Und nicht etwa beim Produkt, das nach allgemeiner Erfahrung ja offensichtlich sehr gut ist.

Nochmal zur Ausgangsfrage: Zum Schutz eines intakten alten Unterbodenschutzes würde ich Protewax in die engere Wahl ziehen. Und bevor wieder Missverständnisse aufkommen: Protewax ist kein Wachs, sondern Polyacryl. Zu diesem Mittel gibt es Bilder von einer Dodge-Restauration, und es ist eine strapazierfähige und elegante Lösung => Link zu Foto und Produktbeschreibung beim Korrosionsschutz-Depot.

MfG, Tazio1935

Wer von unfein spricht, sollte sich erst mal an die eigene Nase fassen.

Aber klaro kommt was, soviel ihr wollt! Gestern hatte ich eine Regenfahrt und das gleich mal im Bild festgehalten. Ein Bild sagt ja bekanntlich mehr als 1000 Datenbl. ähhm Worte. Und diese Bilder hier sprechen für sich. Das Wasser perlt sogar von der rostigen Stoßdämpfermutter ab, wo ich zu faul war, die 6 Schlüsselflächen vorher zu entrosten 😎 Das ist der Zustand etwa 5 Monate nach der letzten Seilfettauffrischung und nahezu täglicher Nutzung des KfZ bei jedem Wetter.

Wie schon zuvor gesagt, es bilde sich jeder seine eigene Meinung. Ich will niemanden, im Gegensatz zu anderen hier, missionieren. Im Übrigen habe ich von Mr. Datenblatt noch nie ein Bild aus der Realität seines Unterbodens gesehen.

Seilfett nach Regen 1
Seilfett nach Regen 2

Zitat:

Original geschrieben von allesselbermachen


Ich will niemanden, im Gegensatz zu anderen hier, missionieren.

Oh doch, Du willst Seilfett als die beste Lösung anpreisen, ohne es objektiv belegen zu könne. Objektiv = nicht nur auf eigenen Erfahrungen beruhend.

Außerdem bist Du auf dem falschen Dampfer. Es geht nicht darum, ob ein zähes Fett am Unterboden als Rostschutz nichts taugt. Natürlich taugt es was, ich habe es selbst schon benutzt und dann nach ca. vier Jahren durch Brantho-Korrux 3in1 ersetzt. Und zwar, weil 3in1 um Jahre länger hält, sauberer ist und auch eine gründliche Reinigung übersteht.

Du bist reingegrätscht mit der Behauptung, Beschichtungen wie Brantho Korrux 3in1 oder Protewax taugten nichts. Und damit liegst Du schlicht daneben.

Wenn Du statt Deiner Fotos und Selbsterfahrungen irgendeinen externen Beleg dafür bringen kannst, dass Liqui Moly Seilfett in hochkorrosiver C-5-Umgebung ca. 20 Jahre übersteht, wie es bei Eisenglimmer-3in1 nun mal der Fall ist, dann kann man gerne nochmal darüber reden, ob es wirklich eine gleichwertige Alternative zu 3in1 sein kann.

Gerne würde ich mal zu Seilfett etwas Vergleichbares wie die angehängte Tabelle sehen, aus der die Schutzdauer in Jahren klar hervorgeht. Ohne solche externen Belege bleibt Brantho Korrux 3in1 klar der bessere Unterbodenschutz, da er offensichtlich ohne Nacharbeiten eine zweistellige Zahl von Jahren länger durchhält und zudem die saubere Lösung ist.

MfG, Tazio1935

3in1-schutzdauer

Zitat:

Original geschrieben von allesselbermachen


...
Aber zu sagen wie es in der Praxis bei mir wirkt, lasse ich mir nicht verbieten: Einfach super. Es hydrophobiert alle Ecken des Unterbodens, zieht in vorhandenen (z.B. in Überlappungen unerreichbaren) Rost vollständig ein und stoppt den Verfall, soalnge es anwesend ist. Dabei klebt es nicht übermäßig. Gummi wird m.e. nicht angegriffen und es verträgt sich mit jeder Art vom Alt-Unterbodenschutz. Und es wäscht sich weniger schnell ab wie Fluid Film. Ich nehme das SF von Liqui Moly. Andere Seilfette habe ich nicht probiert ... "Never change a runnig system" 🙂

Sorry @allesselbermachen, aber

Zitat:

Original geschrieben von allesselbermachen


.... Anschließend kamen ca. 14 kg Mike Sanders maximal verteilt in jede Ecke des Transporters. Bei der Sommerhitze so wie jetzt kommt es buchstäblich zu allen Ohren herausgekrochen.
....

Das MS fällt jetzt nicht unter Seilfett?

Zitat:

Original geschrieben von allesselbermachen


.... Auf meiner originalen Dose Mike Sanders steht Korrosionsschutzfett.

Zitat:

Original geschrieben von allesselbermachen


...
Mir genügt, daß ich mit meinen eigenen Augen sehe, daß dort wo MS ist, seit Jahren nichts mehr rostet! Und die überragenden Testergebisse nach 20 Jahren sprechen auch für sich.
...

Oben hast du geschrieben, dass du MS benutzt hast, jetzt schreibst du, dass du keine anderen SF von LM probiert hast.

Heißt das, du hast erst SM benutzt und dann Seilfett von LM? Oder gleichzeitig?

Schreib doch mal wie genau du deinen UB behandelst. Oder war das SM nur für die Hohlräume?

Ich schaue mir Erfahrungsberichte von anderen Foristen an und möchte daraus was lernen. Aber ich bin jetzt verwirrt.

Zitat:

Original geschrieben von allesselbermachen


Gern können Andere 3in1 verwenden! Ich nehm's nicht mehr.

Das beantwortet aber nicht die Frage, warum ausgerechnet Du mit 3in1 Schiffbruch erlitten hast, während die große Mehrheit der Anwender positiv darüber berichtet und teils auf jahrelange Erfahrung zurückblicken kann. Irgendwas müssen die Leute ja anders gemacht haben.

Zitat:

Original geschrieben von allesselbermachen


Deshalb scheiß ich auf Datenblätter und glaube nur noch was ich sehe.

Womöglich haben wird da die Ursache des Scheiterns mit 3in1. Verarbeitungshinweise und Angaben in technischen Datenblättern sind kein überflüssiges Beiwerk, sondern liefern erst mal die Grundlage und das Basiswissen für eine erfolgreiche

praktische

Anwendung. Wenn man glaubt, man könne drauf sch..., darf man sich hinterher nicht wundern, wenn man zu den wenigen gehört, die mit einem Produkt auf den Bauch gefallen sind.

Vielleicht doch mal etwas sorgfältiger ins Kleingedruckte schauen. Hätte sich auch bei den Beiträgen über MS-Fett in diesem Thread als gute Strategie erwiesen. Wenn man nur glaubt, was man selbst sieht, dann erscheint einem die Erde eher flach als rund.

MfG, Tazio1935

@ bimot: SF und MS trenne ich natürlich. Das sind 2 paar Schuh.
MS gibt's bei mir in den Hohlräumen und unter Fenstergummi's beim Scheibenneueinsetzen.
SF gibt's bei mir am offenen Unterboden. Darum geht's ja hier, denn das ist die Frage des Themenstarters! Nach meiner langjährigen Erfahrung ist das die beste Lösung.

***
Wenn die Erde rostfrei ist, hmm, dann kann sie meinetwegen auch flach sein.

Das 3in1 hatte ich mit dem Pinsel 2 x auf blankes Metall gestrichen, im Abstand von 1 Tag, in der warmen Werkstatt und nach Trocknung die Radkappen montiert. Das Fahrzeug stand bei Wind und Wetter draußen. Das war's.

Apropos Sauberkeit. Beim fotografieren meiner Wasserperlen am Unterboden ist mir so bewußt geworden, daß dieser ja gar nicht dreckig ist! Komisch. Das soll doch so sein bei Seilfett 😕 Ich warte jetzt schon seit ewigen Zeiten auf den vielen Dreck von dem immer die Rede ist. Aber wo bleibt er nur? Ich fahre nahezu täglich, 90% Straße. (Sorry, habe keine Statistik für die Zahl 90%)
Ist es vielleicht genau umgekehrt? Haftet der Dreck auf SF vielleicht schlechter als an wasserbenetzbaren Oberflächen? Meine unvollkommene Realität sieht jedenfalls so aus!
Wenn ich mir die graue Masse an Fahrzeugen mit fettfreien Radläufen auf einem Großparkplatz so ansehe, so sind die fast alle saudreckig im Vergleich zu mir.

Ach und nochwas pro Seilfett: Schrauben lösen? Zusammengestrecktes trennen? Traggelenk wechseln?, ....... Alles total easy beim seilfettigen Unterboden (ach nee, falsch, Seilfett ist ja Seilwachs oder Seilvaseline) Festgefressene Verschraubungen gehören der Vergangenheit an. Und wer heute rottige unlösbare Bauteile einseilfettet, kann die im Bedarfsfall in in paar Jahren auch wieder lösen.

Zitat:

Original geschrieben von allesselbermachen


...
Ach und nochwas pro Seilfett: Schrauben lösen? Zusammengestrecktes trennen? Traggelenk wechseln?, ....... Alles total easy beim seilfettigen Unterboden (ach nee, falsch, Seilfett ist ja Seilwachs oder Seilvaseline) ...

Na jetzt komm, warum schreibst du denn dauern so beleidigt, ironisch, wie eine beleidigte Leberwurst?

Es ist doch ein Austausch von Erfahrungen und Meinungen, da muss man sich doch nicht ständig auf die Füsse getreten fühlen.

Ich habe mal etwas über "Fett" rumgegoogelt:
Tatsächlich unterscheiden sich die Definitionen über Fett in der Chemie und die technische Verbalinjurie "Schmierfett".

http://de.wikipedia.org/wiki/Fette
http://de.wikipedia.org/wiki/Schmierfett

Das Schmier"fett" besteht hauptsächlich aus Ölen, die - na, was? - Kohlenwasserstoffe sind. Und hier sind wir wieder beim Datenblatt.
Nichtsdestotrotz wird das in der Technik als "Schmierfett" bezeichnet, was aber eigentlich falsch ist. Na ja, Techniker halt. Dabei wäre die chemische Nomenklatur so einfach und eindeutig.

Ich denke, ich werde mal in den Radhäusern vorm Winter dieses LM Seilfett mal ausprobieren. Kann ja nicht schaden.
Und wegen den Ölen ist es auch nicht verwunderlich, dass die Schrauben sich leichter drehen lassen. Dieses Schmier"fett" besteht eben hauptsächlich aus Ölen.

Ironisch, ja, sorry, konnte ich mir nicht verkneifen 🙂 Ansonsten sehe ich das aber ganz locker 😁

Ich gebe zu, meine Kombi ist schon abenteuerlich. Bitumen als nachweislich schlechten Unterbodenschutz aufzusprühen und dann mit etwas zu überstreichen, was der Hersteller nicht für den UB vorgesehen hat 😎
Aber nur wer es wagt, neue Wege zu beschreiten...

Ich brauche das Bitumen (dünn gesprayt!) nur, weil:
1. es Seilfett bindet, in sich aufnimmt und das Abwaschen bremst (so klebt SF auch weniger)
2. es mechanische dämpfende schlagschützende Eigenschaften hat.
Für Ästheten gibt's dann noch einen einheitlich kräftig-schwarzen Look dazu.

Bitumen alleine nehme ich nicht. Ich habe schon mal üblen Rost unter einer geschlossenen Bitumenschicht gesehen. Ob der vorher schon war, keine Ahnung, sah aber "aktiv-rostend" aus.

Grüße und rostfreie Fahrt!

Ich bin super zufrieden mit dem Seilfett, einfach aus dem Grund, weil es einfach anzuwenden ist. Wenn ich die Anwendungshinweise vom 3+1 lese wird mir schon übel, da man das als Normalanwender kaum einhalten kann. Fettfrei, ja, zu 100%? Oder reichen 90%? Oder komplette Karre in Bremsenreiniger tauchen?

Ich habe meinen rissigen UB Schutz meines 9 Jahren alten Kangoo vor einem Jahr behandelt, die Risse sind weg, UB sieht top aus.
Ich kann allesselbermachen nur zustimmen.
Gruss

Habe den Thread mal ins passende Unterforum verschoben.......

Zitat:

@gipsy30 schrieb am 26. April 2015 um 11:21:59 Uhr:


Ich bin super zufrieden mit dem Seilfett, einfach aus dem Grund, weil es einfach anzuwenden ist.

Es bestreitet ja auch niemand, dass es einfach anzuwenden ist. Ich habe auch schon Roststellen über einige Jahre mit Fett konserviert, weil es schnell und einfach anzuwenden ist. Eine wirklich langfristige Lösung ist Fett aber nicht. Langfristig bedeutet für mich: 10 bis 15 Jahre und länger unter starker Belastung, ohne dass man nacharbeiten müsste. Außerdem ist bei Fett eine gründliche Reinigung des Unterbodens oder der Radkästen ausgeschlossen.

Zitat:

@gipsy30 schrieb am 26. April 2015 um 11:21:59 Uhr:


Wenn ich die Anwendungshinweise vom 3+1 lese wird mir schon übel, da man das als Normalanwender kaum einhalten kann. Fettfrei, ja, zu 100%? Oder reichen 90%? Oder komplette Karre in Bremsenreiniger tauchen?

Wenn Dir bei den Verarbeitungshinweisen von 3in1 übel wird, dann wird Dir jede Lackierung auf den Magen schlagen. Du scheinst keine Erfahrung mit Lackierungen zu haben. Sonst wüsstest Du, dass ein sauberer, trockener und fettfreier Untergrund bei praktisch jeder Lackierung verlangt wird. Das ist Basiswissen.

Schau Dir mal die Verarbeitungshinweise eines x-beliebigen Lackes an, egal, ob Grundierung oder Decklack. Dann wirst Du feststellen, dass ein geforderter fettfreier Untergrund keine Besonderheit von 3in1 ist, sondern der Normalfall. Und das Entfetten mit Silikonentferner oder Bremsenreiniger ist auch keine wirklich schwierige Aufgabe. Tausende von Lackierern und Hobbyschraubern haben das schon hingekriegt. 3in1 ist nun wirklich einfach zu verarbeiten. Es gibt etliche Seiten zu 3in1 in der praktischen Anwendung, hier wäre eine davon.

Manche schwören auf 2K-EP-Grundierung und 2K-PU-Decklack für den Unterboden. Eine Top-Lösung, aber im Vergleich mit Brantho Korrux 3in1 schon aufwendig und kompliziert. Wenn einen 3in1 schon überfordert, sollte man wohl tatsächlich bei Seilfett bleiben. Dann sollte man aber auch für den Anstrich des Gartenstuhls oder des Balkongitters besser gleich den Profi bestellen.

Zitat:

@gipsy30 schrieb am 26. April 2015 um 11:21:59 Uhr:


Ich habe meinen rissigen UB Schutz meines 9 Jahren alten Kangoo vor einem Jahr behandelt, die Risse sind weg, UB sieht top aus.

Wichtig ist, dass man selbst zufrieden ist. Aber ein Jahr ist keine lange Zeit. Und es gibt etliche Schrauber, die Fett als Unterbodenschutz ablehnen, weil es eine schmuddelige und keine wirklich dauerhafte Lösung ist. Die Ansprüche sind halt unterschiedlich.

MfG, Tazio1935

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