Schweizer Grenzwache...?
Hallo,
ich hoffe dass das on topic ist. Googlen hat mir kaum weitergeholfen, und da sich hier ja einige Eidgenossen tummeln, bekomme ich hier vielleicht ein paar Erkenntnisse.
Ich war vor ein paar Tagen zwei mal für ein paar Tage in der Schweiz unterwegs.
Bei der ersten Ausreise wurde ich kontrolliert, so weit so gut, aber dann wurde ich der Schwarzarbeit in der Schweiz verdächtigt. Ich war erstmal baff, denn auf sowas wäre ich ja im Leben nicht gekommen. Letztendlich konnte ich den Verdacht zwar zerstreuen, wobei mir der Grenzwächter meiner Meinung nach aber zu verstehen gab, dass dies nur daran läge, weil er keine Lust habe, mein Auto einer eingehenden Untersuchung zuzuführen. Ich glaube, er glaubte mir nicht. "Es muss ja jeder selbst wissen, was er tut", so seine Worte zum Abschied.
Beim zweiten Aufenthalt wurde ich dann in der Nähe von St. Moritz kontrolliert, während ich eine Essenpause eingelegt hatte. Nach der ersten Kontrolle der Papiere musste ich dann aussteigen ("bitte langsam, keine nervösen Bewegungen und die Hände sichtbar"😉, dann erklärte mir der Grenzwächter, dass ich nicht flüchten sollte, weil er sonst von seiner Schußwaffe Gebrauch machen würde. Ah ja (Ich dachte später noch, dass es wenig Sinn machen würde, 20 km von der nächsten Ortschaft ohne Jacke und mit dünnen Turnschuhen bei -8 Grad und Schnee zu flüchten, aber wer weiß, mit welchem Klientel die sonst zu tun haben).
Ok, dann aus dem Auto raus, ich solle mich neben das Auto stellen, weiter weg, noch weiter weg, dann musste ich erklären, wo ich herkomme, (dumm, wenn man den Namen der letzten Ortschaft vergessen hat... äääääh, da müsste ich mal aufs Navi schauen...), wo ich hinwill (ja, ich weiß, dass ich dazu wenden muss), und was ich sonst so vorhabe. Und warum ich ausgerechnet hier esse, worauf ich dann wahrheitsgemäß antwortete "Na ja, ich hatte Hunger und hier erschien mir ein guter Platz".
Dann musste ich noch einige meiner Gepäckstücke öffnen, dann erklären, dass ich die Warnleuchte im Kofferraum zur potenziellen Absicherung von Unfallstellen benötige, dass das nicht im Fahrzeugschein eingetragen werden muss, und dass man die in Deutschland auch erlaubnisfrei besitzen darf - das hat ihn nämlich besonders interessiert.
Dann musste ich die Motorhaube öffnen, dann erklären, dass wirklich das mein Auto ist.
Und dann wars ganz aprupt vorbei: "Gut, damit ist das für uns beendet. Gute Weiterfahrt." Überrascht reagierte ich mit einem "Ebenfalls, bis dann" zum Abschied.
Ich hatte während der Kontrolle, die formal korrekt und nicht etwa unhöflich oder so ablief, versucht, zu fragen, was denn so los sei (weil ich ja auch ein neugieriger Mensch bin), spätestens als ich den Motorraum öffnen musste, hätte mich schon interessiert, nach was die eigentlich suchen. Aber ich merkte schnell, dass der Grenzwächter sich nicht in die Karten schauen lassen wollte ("Das ist reine Routine", "Ja, wir suchen was ganz spezielles" [oder sagte er "nichts spezielles"? Ich fragte nicht nach...]). Also lies ich's bleiben.
Und deshalb blieben meine Fragen leider offen.
Ist das normal in der Schweiz? Aus D kenne ich nur "Allgemeine Verkehrskontrolle, Fahrzeug- und Führerschein, sind Sie mit einer Alkoholkontrolle einverstanden". Und da wird auch nicht danach gefagt, woher man kommt und woher man will. Ich kam mir bei den Schweizern irgendwie "verdächtig" (zwar grundlos, aber dennoch) vor, so, als ob man mir nicht glaubt. Und wenn man nix getan hat, die Wahrheit sagt, und das Feedback bekommt "Jaja, wir glauben dir kein Wort", ist es halt doof. Wie gesagt, formal war das Verhalten der Grenzwächter nicht zu beanstanden. Und auch ich habe mich den Weisungen natürlich entsprechend verhalten.
Wie ist das mit Datenspeicherung in der Schweiz? Muss ich jetzt bei jeder zukünftigen Kontrolle mit einer Befragung rechnen, weil irgendwo steht "arbeitet vielleicht schwarz" oder "fährt nachts mit dem Auto herum und weiß nicht, woher er kommt"?
Danke für alle Antworten!
Beste Antwort im Thema
Im Moment sind sie halt sehr nervös. Ein Blick in die Presse dürfte da die Erklärung liefern. Und das gilt nicht nur für die CH.
Aber seit heute dürfen Frauen in D ja zum eigenen Schutz wieder den angehobenen Arm ausstrecken um den Abstand einzuhalten 🙂 *IRONIE*
40 Antworten
Die Grenzwache ist nicht die Polizei. Die Grenzwache ist der "Zoll". Die dürfen keine allg. Verkehrskontrolle machen.
Im Prinzip wie in D.
Die kontrollieren illegale Einwanderung, Schwarzarbeit, Schmuggel, Drogen usw.
Wenn du betrunken oder zu schnell bist "juckt" die das nicht, darf es auch nicht. Die halten dich dann nur fest bist die Schlümpfe da sind.
Orignal aus dem Deutsch-Sprachlehrgang Kanton Zürich: "Die Schweizer wirken auf andere Menschen oft arrogant und unfreundlich". Passt soweit.
Die Jungs machen nur ihren Job. Du wirst wohl ins Raster gepasst haben. Speziell St. Moritz sind derzeit viele Probleme mit Drogen und Mafia. D Kontrollschild von evtl. weiter weg. Evtl. falls du wirklich dort arbeitest als entsendeter AN , könne ja sein dass sich den AG oder ein CH-Auftraggeber mal was geleistet hat, dann ist er und seine Beauftragten auf dem Radar.
Ich hab mit denen auch öfter "lämpe", vor allem wenn ich mit CH Führerschein und D WoMo oder Anhänger unterwegs bin. Aber ich kenn mich aus und ich weiss welches Formular ich brauche und wie ich mich ausdrücke.
Um Silvester herum haben sich auch viel illegales Feuerwerk (alles was am Boden expoldiert ist verboten) gesucht und auch natürlich Drogen usw.
Normal tun sie dir nichts, sie sind aber vorsichtig geworden, gerade da in der Nähe von Italien, da hat schon der eine oder andere die Maschinenpistole ausgepackt.... oder ein paar Handgranaten im Kofferraum.
An welchem Tag war das denn genau?
Hmm, das war in der Nacht vom 04.01. auf 05.01. Arrogant oder gar bedrohlich ("normal tun sie dir nichts"...) fand ich die jetzt nicht unbedingt, nur etwas reserviert :-) Ich hatte aber nichts beruflich dort zu tun, arbeite also nicht in der Schweiz, ich habe da keinerlei Verbindungen. Es waren zwei spontane Kurzaufenthalte. Von weiter weg stimmt, es sind ~500 km zu mir nach Hause.
Die sind so, die CHler, speziell die in den Bergen 😁 Ausserdem haben die glaub ich auch keinen Bock da nachts rumzueiern.
Du hättest mal den Ententanz sehen sollen als die mich mit meiner nicht zerlegten Steyr HS .50 M1 aufm Rückweg vom Schiessstand angehalten haben. Der eine ist ins Auto gestürmt und hat die Maschinenpistole rausgeholt...
Resultat: Alles OK, alles legal. Munition war ja im kleinen Tresor. trotzdem durfte ich 5 Minuten mit den Händen über dem Kopf auf dem Boden liegen...
Komisch, war schon sehr oft mit dem Motorrad und einige Male mit dem Auto in der Schweiz. Nie Probleme gehabt. Bei einer "Einfahrt", vom Stilfser Joch kommend, erklärte mir der freundliche Herr an der Grenze, dass mein Reifenprofil hinten ziemlich (genauer sau-)mäßig sei. Stimmt, erwiderte ich, die Reifen werden in der nächsten Woche zu Hause gewechselt. Und schon durfte ich weiter fahren.
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Im Moment sind sie halt sehr nervös. Ein Blick in die Presse dürfte da die Erklärung liefern. Und das gilt nicht nur für die CH.
Aber seit heute dürfen Frauen in D ja zum eigenen Schutz wieder den angehobenen Arm ausstrecken um den Abstand einzuhalten 🙂 *IRONIE*
also so ein verhalten von der grenzwache ist nicht normal.Die haben sicher nach jemanden oder etwas gesucht. ich pendle jeden tag von österreich in die schweiz zum arbeiten und mich haben sie auch schon öfters kontrolliert. Aber so extrem wie bei dir, ne das noch nicht. Zweimal hatten sie mir den drogenhund durchs auto gejagt und einmal bin ich mit meinen bmw gefahren und der hat vollldeder ausstattung, und da hatte ich kontrolle mit den hund verweigert wegen eventueller kratzspuren am leder. Sie hatten das für den hund solche pfotenschoner und schon gings normal weiter. Ohne probleme und ohne unfreundlichkeit. kontrolle dauerte 20 minuten. und dann durfte ich meinen weg fortsetzen.
Das was u jetzt geschildert hast kenne ich vom deutschen zoll. Der hat mich mal bis zum letzten nerv auf der autobahn strapaziert. Die haben mich während dem fahren rausgezogen.
Zitat:
Wenn du betrunken oder zu schnell bist "juckt" die das nicht, darf es auch nicht. Die halten dich dann nur fest bist die Schlümpfe da sind.
je nach kantonaler polizeivereinbarung (vertrag zwischen der bundesbehörde grenzwache (eidg.zollverwaltung) und dem jeweiligen kanton) wurde der grenzwache und somit dem grenzwächter polizeiliche aufgaben übertragen, die können bzw. enthalten etliche bestimmungen des schweizerischen verkehrsgesetz und verordnungen. der grenzwächter kann dich in dem fall direkt vor ort büssen, verzeigen ev. sogar einvernehmen ohne beizug der polizei.
Wobei die Frage woher ich komme und wohin ich will auch schon in deutschen Verkehrskontrollen gehört habe. Eigentlich sogar so gut wie immer.
Nur können die dt. kollegen idR mit "Geht sie nix an" leben. 😉
Leider habe ich diesen Thread damals nicht gesehen, sondern erst jetzt wo man ihn aus der Versenke geholt hat.
Zuerst einmal wie schon gesagt wurde, Polizei und Zoll ist nicht das gleiche. Und seit wir die Grenzkontrollen abgeschafft haben, wird halt im Land selber mehr kontrolliert.
Dann hat man dich der Schwarzarbeit verdächtigt, was zu diesem Zeitraum absolut verständlich war. Denn ich würde behaupten das war schon der Zeitraum wo man angefangen hat für das WEF Material zu erstellen und aufzubauen. Dann hast du "in der Nähe" geparkt, was natürlich in erster Linie auch verdächtig war. Eine brauchbare Waffe oder Bombe hätten die wohl bei der Art von Kontrolle locker gefunden.
Ja man muss eben auch mal über die eigene Nasenspitze hinaus denken und sich überlegen was die eigene Kommunikation nach aussen bewirkt.
Desweiteren kann ich dir sagen das es nicht nur dir als Ausländer so ergeht, sondern auch uns Schweizern.
Zwei Kumpels, beide im Kanton X aufgewachsen. Mittlerweile wohnt einer im Kanton B, der andere im Kanton C. Nach langer Zeit sehen die sich mal wieder und unternehmen spontan eine Autotour durch die alte Landschaft. Kurz vor einem Pass im Kanton X halten sie an und geniessen die Landschaft. Es fährt ein Polizist vorbei und die beiden steigen ein - absoluter Zufall das sie genau in dem Moment einsteigen. Doch die Polizei sieht das anders und hält die beiden wegen Verdacht auf Drogenhandel fest.
Nun für den Polizisten klingt es auch nicht wirklich glaubwürdig was die beiden erzählen, denn seien wir ehrlich, die Story klingt auch komisch, aber sie entspricht der Wahrheit - eigene Kommunikation nach aussen
Die Polizei und die Grenzwache sind derzeit sehr nervös.
Doppel-Belastung mit den Einkaufstouristen-Schmugglern, dann die Vignetten-Sünder seit heute, dann die illegalen Einwanderer, Drogenhändler, Waffenschmuggler, Raser, Drängler, Telefonierer, "Esser", Navi-falsch Platzierthaber, "Abgelenktwirkender", NSL bei mehr als 50kmh fahrer, NSW-Fahrer usw.
Das alles muss die Polizei möglichst Bussgeldaktiv betreiben und dann nerven die Bürger auch noch mit solchen unwichtigen Dingen wie Einbrechern und Diebstählen, nur Stress und man verdient nichts.
Können einem schon leid tun die armen Menschen. Den halben Tag im Smart nähe einer Verkehrsinsel sitzen und alle fotografieren die die durchgezogene Linie dort überfahren.... Armes Volk....
Ansonsten sind sie halt wie sie sind. Wer den Job macht ist idr für nicht viel anderes geeignet.
Also alles Menschen wie du und ich 😛.
Und mal ehrlich, um den Job beneide ich keinen Polizeibeamten.
Besonders nicht, wenn so kluge Bürger mit dem Spruch ankommen "Wer den Job macht ist idr für nicht viel anderes geeignet", also jeden Polizeibeamten von Natur aus für blöd hält. Und im Falle seines Falles vermutlich besonders laut um Hilfe ruft.
Also einfach froh sein, dass es Menschen gibt, die diesen (und andere) Jobs machen, für die sich manch ein anderer für überqualifiziert hält. Und die Klappe halten.
Zitat:
@PeterBH schrieb am 1. Februar 2016 um 18:06:38 Uhr:
Also alles Menschen wie du und ich 😛.Und mal ehrlich, um den Job beneide ich keinen Polizeibeamten.
Besonders nicht, wenn so kluge Bürger mit dem Spruch ankommen "Wer den Job macht ist idr für nicht viel anderes geeignet", also jeden Polizeibeamten von Natur aus für blöd hält. Und im Falle seines Falles vermutlich besonders laut um Hilfe ruft.
Also einfach froh sein, dass es Menschen gibt, die diesen (und andere) Jobs machen, für die sich manch ein anderer für überqualifiziert hält. Und die Klappe halten.
Ich rede aus einschlägigen Erfahrungen mit dieser Gattung.
Beim abzocken immer vorne dabei, wenn man wirklich Hilfe braucht dauert es eine Ewigkeit bis die kommen (35min für 8km, Ausrede: Grad kein Auto frei weil Verkehrsgrosskontrolle ->in 4h mit 30 Beamten 12 Bussgelder und eine Anzeige geschrieben, hat sich gelohnt) und dann darf man sich noch Vorwürfe anhören wieso man die beiden Einbrecher auf eigene Faust festgehalten hat, man hätte ja verletzt werden können.
Ich weiss dass die keinen leichten Job haben, aber es kommt aber auch drauf an wie man sich gegenüber anderen Menschen verhält. 2 Häuser weiter wohnt so einer (40 Single) und der hat nichts besseres zu tun als die Nachbarn zu schikanieren und für jeden Mist Anzeigen zu schreiben, sogar wenn Kinder über die Mittagszeit auf dem Spielplatz sind (Was erlaubt ist), ich habe sogar eine Unterlassungsverfügung gegen den nachdem er mich 45mal wegen Lärmbelästigung angezeigt hat weil ich mit meinem Tahoe morgens um 4 los gefahren bin, und der macht halt ein bischen Lärm wenn er eine steile Auffahrt hoch muss (aber an der Strasse parken darf ich ja auch nicht)... nur so eins von unzähligen Beispielen dieser Gattung "Besserer Mensch weil darf Waffe und Schlagstock tragen"
So, und jetzt gehts wieder zur Grenze und diskutieren ob Schweinekopf komplett Tierfutter oder Lebensmittel ist, obwohl es hierzu eine klare Weisung gibt.... 😁
Da hat dein Nachbar vermutlich zu oft die negativen Erfahrungen mit gewissen Mitbürgern gemacht. Meine Erfahrung mit Polizisten kann man mit einem einzigen Satz beschreiben: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es noch lange nicht heraus.
Und wenn ich jemanden von oben herab behandeln würde, bräuchte ich mich über entsprechende Reaktionen nicht zu wundern.
Zitat:
@PeterBH schrieb am 1. Februar 2016 um 18:06:38 Uhr:
Also alles Menschen wie du und ich 😛.Und mal ehrlich, um den Job beneide ich keinen Polizeibeamten.
Besonders nicht, wenn so kluge Bürger mit dem Spruch ankommen "Wer den Job macht ist idr für nicht viel anderes geeignet", also jeden Polizeibeamten von Natur aus für blöd hält. Und im Falle seines Falles vermutlich besonders laut um Hilfe ruft.
Also einfach froh sein, dass es Menschen gibt, die diesen (und andere) Jobs machen, für die sich manch ein anderer für überqualifiziert hält. Und die Klappe halten.
Keine Angst, das er nicht der (Platzhalter) ist, wissen hier im Forum die meisten.
Er dürfte auch einer von denen sein, die Meckern wenn die Polizei bei einer Demo eingreifen. Meckern im Sinne es war doch friedlich, wieso habt ihr eingegriffen.
Und wenn die Polizei nicht eingreift, weil es ja anfangs friedlich war, dann auch wieder meckern im Sinne von; Warum hat die Polizei es erst eskalieren lassen und nicht früher eingegriffen.
Aus eigener Erfahrung weis ich das er zu diesen Menschen und nicht zu den normal denkenden Menschen gehören muss.
Weil dann wüsste er das in gewissen Regionen nachts gerade mal eine oder zwei Patrouillen zur Verfügung stehen. Ja der ganze Kanton Zürich hatte damals soweit ich weiss nachts sagenhafte drei Patrouillen. Jetzt haben sie einen Verkehrsunfall in Stäfa, sind schon zwei Patrouillen beschäftigt. Einen der meint Alkoholisiert Randalieren zu müssen in Wetzikon, schon wieder eine Patrouille beschäftigt.
Und nun kommt dummerweise in Dietikon ein Einbruch und der Herr erwartet nun allen ernstes das sie ihre Arbeit sofort liegen lassen und hergeflogen kommen. Nein, ein Einbrecher ist in der Regel nach 5 Minuten sowieso weg. Da alles versichert ist (wenn man klug genug ist) ausser das eigene Leben, versucht man auch nicht den Einbrecher aufzuhalten sondern gibt ein gutes Signalement ab. Also ist es Jacke wie Hose ob die Polizei nach 40 Minuten oder nach 4 Stunden kommen. Die Polizei kann auch erst am nächsten Tag die Nachbarn befragen was sie gesehen haben.
Oh und jetzt stelle man sich vor man hat einen Einbruchalarm in einem Einkaufszentrum, oha, der ganze Kanton ist nun ohne Polizei.
Nein, mitdenken ist nicht jedermanns Sache. Aber sich lautstark äussern, das können viele.
Was den Tahoe angeht, gib mal gar kein Gas um diese Uhrzeit morgens, ich könnte wetten er kommt trotzdem die Strasse hoch und das noch ohne Lärm.
Und das Spielen über die Mittagszeit, ich kenne Spielplätze dort wurde explizit die "Hausordnung" angeschlagen und Mittagszeit ist nun einmal ruhezeit, also auch kein Lärm auf dem Spielplatz. Gibt noch genug Stunden vor und nach dem Mittag wo die Kidds spielen können. Und da spricht ein Vater von zwei Mädchen.