Schonend anhalten - Schaltwagen

Hallo Leute,
welche Art und Weise des Anhaltens ist schonender für das Auto?

Beispielweise ihr nähert euch mit 50km/h einer 100m entfernten roten Ampel und ihr seid im 4. gang.

Möglichkeit 1: Ihr geht vom Gas runter, lässt das Auto rollen, wartet bis die Drehzahl auf 1000 Umdrehungen gesunken ist, schaltet in den 3. Gang, wartet wieder bis die Drehzahl auf 1000 Umdrehungen gesunken ist, schaltet in den 2. Gang usw...

Möglichkeit 2: Ihr tritt auf die Kupplung und bremst dann langsam bis zum Stillstand ab. Währenddessen entweder den Gang einfach drinlassen oder in den Leerlauf schalten.

Welche von den beiden Möglichkeiten ist schonender für das Auto? Bzw wie macht ihr das?

Beste Antwort im Thema

Hahaha, sag mal was verstehst du eigentlich? Ironie nicht, Getriebe nicht, Texte nicht, Belastungen von Kurbelwellen nicht......

Wierklich, eine farce mit dir zu diskutieren.

394 weitere Antworten
394 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von Gedoensheimer



Zitat:

Original geschrieben von kerberos


Schon lustig einem Thread zu folgen, bei dem man nicht alle Beiträge lesen kann/will, hat gewisses kabarettistisches Potential 😁
Medizinisch gesehen:, Mentale Inkontinenz.
Bleibt noch die Frage, wo sich diese Leute im richtigen Leben bewegen?

Im Auto, die testen dann schonendes Anhalten....

Moin

Ey, soll keiner sagen, ich hätte es nicht versucht:

Zitat:

Ja Mami, du hast recht. Ist dann gut?

;-)

Moin
Björn

Zitat:

Original geschrieben von Friesel


Selber schreibst du, das du keine Motorbremse bräuchtest...

Du solltest Dichter werden, oder etwas weniger dichter, denn diese Aussage habe ich nie getätigt.

Zitat:

Original geschrieben von Friesel


Wer dreht sich denn nun hier wie ein Aal im Schlamm.

Ich mache keine Widersprüche. Wertfreie Behauptung von dir.

Zitat:

Original geschrieben von Friesel


Zwischengas beim DSG ist übrigens die beste Erklärung. Ausgerechnet das Getriebe, welches mit Zwischengas genau gar nichts anfangen kann, da es immer die Antriebsräder mit am Motor hat, entweder in der graden Ganggruppe, oder in der Ungraden.

Wieder das gleiche. Mir wird eine Aussage vorgehalten, die ich so nicht getätigt habe. 🙄

Friesel, die Diskussion mir Dir ist sinnlos. Du verstehst mich nicht, ich verstehe Dich nicht. Ich muss niemanden davon überzeugen und wer in der Geschichte gräbt, wird feststellen müssen, dass es viele Personen gab / gibt, die korrekte Behauptungen aufstellten, aber von der Allgemeinheit nicht erhört wurden, weil die falschen für Otto Normalverbraucher plausibler klangen.

Lass es gut sein.

Moin

Ja, nur passt du nicht in dieses Beispiel. :-)

Ich such dir nachher, falls ich mich langweile, deine Widersprüche raus. Aber dem wirst du dann ja wie immer widersprechen...

Ja, schade das der Röhrl hier nicht angemeldet ist, lachen würde er.

Moin
Björn

Ähnliche Themen

Ich muss b..... - auch wenn mir die Finger davon schmerzen - insofern recht geben, dass er automatisierte Getriebe nicht ins Spiel gebracht hat, und da auch keine Behauptungen aufgestellt hat.

Ich würde das Thema - insbesondere DSG - auch komplett hier raus lassen, weil man es konstruktiv schon mit einer komplett anderen Baustelle zu tun hat. Auch insofern, als dass da die Motorsteuerung je nach Hersteller so diverse tut, um die Schaltvorgänge zu harmonisieren, insbesondere zugkraftunterbrechungsfreies Schaltern mit ruckarmen Schalten in Einklang zu bringen, was ein Zielkonflikt ist. Z.B. wird da beim Hochschalten auch mal die Leistung kurz zurück genommen.
Ich bin mir aber recht sicher, dass es beim DSG kein Zwischengas gibt, das dürfte schon konstruktiv gar nicht gehen, sondern lediglich beim runterschalten einen Gasstoß zur Drehzahlanpassung.

Auch das Thema Sportgetriebe würde ich komplett raus lassen, weil es eine komplett eigene Baustelle ist. Vielerorts gibt es da eh keine explizite Synchronisierung, sondern Gänge werden einfach rein gerissen (Dog Box Getriebe). Da wird häufig auch ohne Kupplung geschaltet und echtes Zwischengas (Begrifflichkeit siehe unten) beim runterschalten gibt es mit Sicherheit nicht, dafür reicht die Zeit gar nicht. Da ist der Fahrer froh wenn er oder die Elektronik wenigstens noch einen Gasstoß zur Drehzahlangleichung hin bekommt. Schaut euch einfach so ein Mitfahr-Video von einem Rallye-Einsatz eins Werkswagen an.
Haltbarkeit der Getriebe ist da auch kein Primärthema, wobei so eine Dog Box bei korrekter Behandlung (schnell und hart schalten!) sogar recht haltbar ist.

Last noch least würde ich dringend empfehlen, die Begrifflichkeiten sauber zu verwenden.
Hier wird m.E. schon wieder Zwischengas und Drehzahlanpassung(s-Gasstoss) wild durcheinander verwendet/gemeint.
Für das Thema ruckfreies Runterschalten ist ausschließlich eine Drehzahlanpassung notwendig, kein Zwischengas (mit Zwischenkuppeln im Leerlauf). Es gibt keine Notwendigkeit für Zwischengas um ruckfrei zu schalten!

Und wie gesagt, egal was für Schaltvorgänge klicken bei meinem Getrag IB6 (müsste ein 6MTT280 sein) so kraftarm und präzise rein, völlig sinnlos da irgendwelche Zwischengaszaubereien zu probieren.
Und bei weniger gut funktionierenden Synchronisationen ist es wohl eine bessere Idee als Zwischengas-Zappeleien, beim Schalten die Synchronisation kurz anzulegen, der einen Sekundenbruchteil zu geben, anstelle die Gänge einfach rein zu reissen. Halt so, wie man zu meinen Zeiten kultiviertes Schalten noch in der Fahrschule gelernt hat.
Und schon hat man der Synchro unnötigen Stress erspart, braucht man sich keinen Kopp mehr machen. Bei wem's nicht für soviel Feinmotorik reicht, der bekommt auch Zwischengas-Schalten nicht hin.

Zitat:

Original geschrieben von martins42


Ich bin mir aber recht sicher, dass es beim DSG kein Zwischengas gibt, das dürfte schon konstruktiv gar nicht gehen, sondern lediglich beim runterschalten einen Gasstoß zur Drehzahlanpassung.

Ist es kein Zwischengas mehr wenn das Doppelkuppeln entfällt?

Moin

@martins

Zitat:

Zwischengas beim DSG ist übrigens die beste Erklärung. Ausgerechnet das Getriebe, welches mit Zwischengas genau gar nichts anfangen kann, da es immer die Antriebsräder mit am Motor hat, entweder in der graden Ganggruppe, oder in der Ungraden. Wie bitte soll der Motor dann die z.B. ungrade Ganggruppe mit Zwischengas schalten, wenn dabei und Zeitgleich aber die grade Ganggruppe den Wagen antreibt?

Zitat:

Ähnlich ist es bei Sequentiellen Getrieben, die brauchen quasie Zwischengas. Oftmals schalten die, ähnlich einem Motorrad, ganz ohne Syncronringe, und das geht dann wirklich mit Gasstößen leichter.

Schrieb ich so schon.

Nein, er hat sie hier nicht rein gebracht, aber er schrieb unter anderem das er sich mit Getrieben so gut auskennt, und benannte dann, nachdem jemand anderes fälschlich schrieb, dass diese Getriebe eben "Zwischengas" geben, das das wohl der beste Beweis für seine These wäre.

@Redrunner

Nein, das ist kein echtes Zwischengas, das ist einfach nur unsyncronisiertes Schalten. Auch wenn das gerne als Zwischengas (siehe oben mien "quasie" beim sequentiellen Getriebe) genutzt wird.

Zwischengas bedeutet das man zwischen dem Schalten nochmal Gas gibt. Eben: Kupplung treten, Gang raus, Kupplung los lassen, Gas geben, Kupplung treten, Gang rein, kupplung los lassen.

Schalten ohne Kuppeln (Last das besser sein!) bedeutet das man den Gang raus nimmt, und dann eben die Eingangswelle ohne zu kuppeln an die Ausgangswelle über die Zahräder Drehzahlmäßig anpasst, und dann den Gang wieder einlegt. Geht ohne Geräusche, sollte man aber nicht machen.

bbbbbbbbbbbb hat mir "versprochen" das er mich auf Ignor hat. Nur zur Info.

Moin
Björn

Zitat:

Original geschrieben von RedRunner10



Zitat:

Original geschrieben von martins42


Ich bin mir aber recht sicher, dass es beim DSG kein Zwischengas gibt, das dürfte schon konstruktiv gar nicht gehen, sondern lediglich beim runterschalten einen Gasstoß zur Drehzahlanpassung.
Ist es kein Zwischengas mehr wenn das Doppelkuppeln entfällt?

Nö. Das was mit "Zwischengas" gemeint ist, beinhaltet dieses Zwischenkuppeln im Leerlauf. Der Begriff ist historisch so geprägt, auch wenn er wörtlich nicht den vollständigen Vorgang beschreibt.

Zitat:

Original geschrieben von Friesel am: 14.06.2014 12:24

Lebe wohl, kleiner Aal.

Du wirst es weder schaffen, mich wieder zu provozieren, noch, mich zu ärgern. http://www.sozialekompetenz.info/...65_Standpunkt-Albert-Einstein.html

Da er, trotz Aufforderung mir nicht weiter zu schreiben, dies dennoch macht, ich ihm gleich geschrieben habe, alle weiteren PNs von ihm werden veröffentlicht, geschieht dies.

Ja, Einstein hat ihn sehr gut umschrieben. Schön das er das entdeckt hat.

Moin
Björn

Zitat:

Original geschrieben von Friesel


Wir fassen kurz zusammen:

Zwischengas funktioniert,
Zwischengas eventeuell einen Schaltvorgang schneller gestalten kann
Zwischengas eventuell die Syncronringe schonen kann.

Aber: Der normale Mensch braucht es nicht. Und wenn es tausend mal besser funktioniert, der normale Mensch schaltet Ruckfrei von einem Gang in den nächsten. Ohne Zwischengas. Schön das es dann mit noch leichter geht.

Das normale Getriebe hält, selbst bei quälenden Schaltern, länger als zumeist der Rest vom Wagen.

Mit diesem von mir editierten Fazit könnte man es doch bewenden lassen. Es gibt jedenfalls keinen Grund, jemanden der Unfähigkeit zu bezichtigen. Zumindest keinen der Kerndiskutanten 🙂 Das fachliche Niveau ist doch hoch. Am Diskussionsstil lässt sich sicherlich noch arbeiten.

@martins42

Danke. Wie stellt man beim unsync. Getriebe im Renneinsatz beim Runterschalten sicher, dass der Gang auch reingeht, und das in der kurzen Zeit? Wird beim Drehzahlanpassungsgasstoss (nettes Wort) dann auch die Zündung unterbrochen sobald zuviel Drehzahl da ist? Und dann somit quasi wie beim Hochschalten verfahren?

Zitat:

Original geschrieben von martins42


Last noch least würde ich dringend empfehlen, die Begrifflichkeiten sauber zu verwenden.

Das wäre auch mein Wunsch.

Zitat:

Original geschrieben von martins42


Hier wird m.E. schon wieder Zwischengas und Drehzahlanpassung(s-Gasstoss) wild durcheinander verwendet/gemeint.
Für das Thema ruckfreies Runterschalten ist ausschließlich eine Drehzahlanpassung notwendig, kein Zwischengas (mit Zwischenkuppeln im Leerlauf). Es gibt keine Notwendigkeit für Zwischengas um ruckfrei zu schalten!

Ganz genau. Und auch diese Aussage wurde mir angedichtet, obwohl nie von mir getätigt. Ich habe, mehrfach sogar, erwähnt, dass sich beim Zwischengas der

Nebeneffekt

ergibt, dass man die erhöhte Drehzahl auch dafür nutzen kann, um den Drehzahlunterschied Schwungrad / Mitnehmerscheibe klein zu halten (und damit den Ruck beim Wiedereinkuppeln zu reduzieren). Anfangs hatte ich es ohne explizite Erklärung zusammengefasst ("Zwischengas ruckfrei und schonend"😉, weil ich dachte, dass das technische Fachwissen hier größer ist und dass diese Vorgehensweise schon mehrere Leute ausprobiert haben. Wie ich jetzt sehe, war das ein Trugschluss.

Moin

Zitat bbbbbbbbbbbbbbbbbbbbb (Seite eins oder zwei)

Zitat:

Es geht technisch gesehen darum, die Drehzahldifferenz zwischen Schaltmuffe und Getriebewelle zu verringern. Schafft man dies (ist motorabhängig teilweise recht anspruchsvoll, vor allem E-Gas erschwert es stark), so ist der Schaltvorgang absolut ruckfrei und der Ganghebel rastet extrem leicht ein, selbst wenn man z.B. bei Tempo 100 vom 5. in den 3. Gang schaltet.

Zitat:

Martins: Es gibt keine Notwendigkeit für Zwischengas um ruckfrei zu schalten!
Dazu bbbbbbbbbbbb
Ganz genau. Und auch diese Aussage wurde mir angedichtet, obwohl nie von mir getätigt.

Nun stellt sich doch dann die einfache Frage:

Wenn ein Schaltvorgang NICHT ruckt, und um den ging es doch die ganze Zeit, das Einkuppeln haben wohl alle als Ruckfrei hingenommen,( zudem hier immer vom schalten geschrieben wird), wenns denn ordentlich gemacht wird, warum soll dann einer mit Zwischengas "ruckfreier" sein?

Noch Ruckfreier als Ruckfrei? Ähnlich wie der Weiße Riese seit 20 Jahren jedes Jahr noch weißer wäscht?

Sie wurde wohl nicht angedichtet, sondern anhand der Behauptung, das man mit Zwischengas Ruckfrei schalten kann, entnommen. Warum sonst sollte man sowas machen, wenns doch anders genau so geht. (Ruckfrei und Ruckfrei)?

Und ausprobiert haben es wohl mehrere. Vor allem aber haben mehrere auch ohne Zwischengas keine Probleme mit ihrem Schaltvorgang oder dem Getriebe.

Moin
Björn

Zwischengas braucht man nur an "veralteten" 😉 US Trucks die unsynchronisierte 13 Gang Handschaltergetriebe haben. 😁

Was wollt ihr in einem modernen Fahrzeug mit Zwischengas erreichen? Naechstens fuehren wir die manuelle Zuendzeitpunktverstellung wieder ein? Das schont die Kerzen? 😛

Pete

Zitat:

Original geschrieben von Reachstacker


Zwischengas braucht man nur an "veralteten" 😉 US Trucks die unsynchronisierte 13 Gang Handschaltergetriebe haben. 😁

Was wollt ihr in einem modernen Fahrzeug mit Zwischengas erreichen? Naechstens fuehren wir die manuelle Zuendzeitpunktverstellung wieder ein? Das schont die Kerzen? 😛

Pete

Eben. Was soll die ganze ´Diskusion´? Schon der Themenname ist ein Widerspruch in sich.......

So um bald zum Ende zu kommen,Zwischengas ist bei den heutigen Fahrzeugen völlig unnötig,und bbbbbbbbbbb und Friesels Attacken gegeneinander ebenfalls 🙂

Deine Antwort
Ähnliche Themen