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S-Klasse und Arbeitnehmer?

Mercedes S-Klasse W221
Themenstarteram 28. Dezember 2011 um 8:45

Hallo zusammen,

folgende Frage und ich hoffe ihr könnt mich etwas verstehen.

Ich fahre zur Zeit einen E350T S212 und bin am überlegen nen W221 oder nen CL als 500 zu kaufen. Mein Problem ist dabei das Getratsche und das Gerede wie man sich als normale Arbeitnehmer so ein Auto leisten kann. Ich persönlich finde das 40-45000€ für einen 500 der BJ 08 ist zwischen 50-100 tkm auf der Uhr hat völlig okay sind. Man darf den Neuwagenwert dabei nicht vergessen.

Wenn man überlegt was ein Golf, Passat o.ä. als Neuwagen kostet finde ich meine Vorstellung gar nicht so abgehoben.

Kann mir aber auch vorstellen das es bei manchen Arbeitgebern auf unverständnis stossen wird. Bin ziemlich unsicher ob ich es machen soll oder nicht.

:-(

Beste Antwort im Thema

Nachfolgende Zeilen sind absolut positiv für Dich gemeint!!!

Ich kann es langsam nicht mehr hören. Immer diese Gedankengänge in Richtung "...was denken die Nachbarn" oder "...was denken die Arbeitgeber" bzw. "...was denken meine Kunden/Geschäftspartner". Was soll der Arbeitgeber denn denken? Ich/wir sind auch Arbeitgeber und uns ist es mit Erlaub gesagt "scheiß egal", was für welche und wie viele Fahrzeug(e) unsere Mitarbeiter besitzen bzw. fahren. Um was/über was sollen wir uns als Arbeitgeber denn noch Gedanken machen? Auch ich/wir als Arbeitgeber lassen uns weder vom Finanzamt noch von etwaigen Nachbarn im Industriegebiet oder von Nachbarn am Wohnort "vorschreiben", welche Fahrzeuge wir nutzen bzw. besitzen "dürfen". All die genannten "Institutionen" kommen ja auch nicht für den Unterhalt auf. Und so lange wir unseren Mitarbeitern Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Weihnachtsfeiern uns sonstige Zuwendungen bezahlen können, brauchen wir hier auch nicht weiter darüber nachdenken. Da wir im Schwäbischen wohnen und auch Schwaben sind, ist es hier auch viel wichtiger, wenn es in Richtung Wochenende geht, die Kehrwoche und den Garten ordentlich zu machen - dann ist es völlig egal, wer was für ein Auto fährt :D, da es hier bei Nichtbeachtung tatsächlich "Anfeindungen" gibt ;):p;):p;)

Es ist bemerkenswert, dass sich evtl. "Anfeindungen" immer/lediglich auf die Fahrzeuge beziehen. Ich/wir feinden doch auch niemanden an, wenn dieser ein größeres Haus hat oder gar mehrere Immobilien besitzt. Im Gegenteil, hier wird komischer Weise immer "anerkennend" darüber gesprochen, was der- oder diejenigen "geschaffen" haben. Genau so wenig werden wir jemals Personen darauf ansprechen, wenn diese drei bis vier oder gar fünf Mal im Jahr in den Urlaub gehen usw usw. Was soll denn das? Wir haben unser Leben und alle anderen haben ebenfalls ihr eigenes Leben und gut ist.

Ich geb es ehrlich zu. Mit den Schweizer Bürgern, welche ich bislang kennen gelernt habe, habe ich so meine Probleme - ist aber ein anderes Thema und soll hier auch keine Diskussionen hervorrufen (einfach persönliche Erlebnisse). Eines finde ich an den Schweizern aber wunderbar, genial und nachahmenswert - über Geld, Besitz und Wohlstand in jeglicher Form wird hier nicht gesprochen. Hier hat man Geld, Besitz oder Wohlstand oder aber auch nicht und fertig. In der Schweiz dürfte auch gerne wie bei den Amerikanern ML550 oder S550 usw. hinten drauf stehen, da es a) der Wahrheit entspricht, was den Hubraum betrifft (und nicht 500 bei den "alten" 5,5 Liter Maschinen) und b) so noch mehr die Möglichkeit bestehen würde zu zeigen, was man sich leisten kann.

Um es abzuschließen. Unsere Mitarbeiter könnten ganz ehrlich gemeint mit dem Ferrari auf den Hof fahren (wenn sie zu Hause deshalb den berühmten "Kit von den Fenstern fressen müssen" ist das auch nicht unser Problem - man muss halt Prioritäten im Leben setzen :) ), so lange sie motiviert und gewissenhaft ihrer Tätigkeit nachkommen und dadurch beitragen, die Unternehmensziele zu erreichen oder gar zu übertreffen und somit auch deren "Annehmlichkeiten" steigern.

Also kauf Dir das Fahrzeug, welches Dir gefällt und mach Dir nicht so viele Gedanken um die lieben Nachbarn und sonstigen Mitmenschen. Oder haben Dir diese dabei geholfen, das Geld für den zukünftigen Wagen zu erarbeiten bzw. kommen diese für die monatlichen Raten bzw. Unterhaltskosten auf? Ich habe es schon so oft hier auf MT geschrieben und meine das auch so - Neid muss man sich verdienen! Mitleid bekommt man umsonst! Also mach was Du für richtig hälst.

beebymurphy

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meiner Meinung nach solltest Du Dich nicht von den Meinungen anderer lenken lassen. Die Überlegung zum Kauf ist plausibel und wenn Du das Auto brauchen kannst, warum nicht. Viel Spaß ;)

Lass die anderen reden!

Was meinst du was ich mir alles mit meinem Fuhrpark anhören muss! Stehen alle auf meinem Grundstück!:D

Da braucht man einen starken Charakter! Den haben alle S-Klasse Fahrer, egal welches Modell.

Selbst bei meinem W140 muss ich mir immer wieder anhören, wie kann man sich nur ein so teures Auto kaufen?:rolleyes:

Was soll es! Man(n) lebt nur einmal und es wäre schade wenn man sich irgendwann sagt: Ach ja so einen W221 hätte ich auch gern gehabt.

FAZIT!

MACHEN!

Gruß

Jens

Naja. Man muß mal den Grund sehen. Anschaffung und Unterhalt.

Einen W221 für 45 Kilo kaufen macht keinen Nachbar neidisch. Auf Kucki geht viel.

Was ein solcher Wagen aber an Unterhalt verschlingen kann, schon.

Darum geht es eigentlich.

Abgesehen davon. Wenn du schon in einem Forum nachfragen mußt, lass es sein. Da fehlen dir scheinbar die nötigen Bälle. ;)

Themenstarteram 28. Dezember 2011 um 9:25

Zitat:

Abgesehen davon. Wenn du schon in einem Forum nachfragen mußt, lass es sein. Da fehlen dir scheinbar die nötigen Bälle. ;)

Die Bälle habe ich, Problem it nur das ich schon schlechte Erfahrungen machen musste.

Als Arbeitnehmer wäre es mir prinzipiell auch egal. Sollen die Kollegen doch reden. Die, die Ahnung haben, die können das auch einschätzen.

Wäre ich allerdings selbstständig, würde ich es mir deutlich eher noch überlegen, ob ich mir ein solches Auto kaufen würde. Wenn beispielsweise mein Versicherungsmakler oder mein Hausarzt solche Autos fährt, dann frage ich mich, ob da nicht was schief läuft, dass ich zuviel Geld bezahle. ;)

Ich verstehe immer diese Image-,Neid-,Gerede-Probleme (oder wie man das sonst nennen soll) wirklich nicht. Ich habe den W220 und wirklich nur äußerst selten erkennt jemand was das für ein Fahrzeug ist.

Sicherlich kam mal von nem Kollegen ein Spuch in der Art "Oh, können wir uns jetzt ne S-Klasse leisten" aber das war eher Flappsig gemeint. Worauf ich da aber auch gerne Antworte "Wer sich in unserem Alter kein Auto für 10000 Euro leisten kann, der hat was verkehrt gemacht und außerdem sind die beiden Peugeots (von diesem Kollegen) mit sicherheit mehr Wert gewesen".

Das war eigentlich das einzige mal, dass jemand das Fahrzeug erkannt und mich darauf angesprochen hat.

Einmal auch Passanten, die (während ich Aussteige) vorbeilaufen und ich dann irgendwass mit "S-Klasse" mitbekomme.

Und ich muss auch sagen, dass ich das Auto warscheinlich selbst nicht erkennen würde, wenn ich es nicht selbst fahren würde. Habe mich mit dem Thema S-Klasse erst beschäftigt als ich selbst eine kaufen wollte.

Also, keine Gedankten machen und einfach kaufen was gefällt. Und wenn die Nachbarn blöd gucken einfach einem in der Nachbarschaft (mit dem man gut-freundschaftlich kann) sagen, was das Auto kostet (eventuell bischen untertreiben) und davon überzeugen warum man lieber 40 000 in einen 4 Jahre alten mercedes (mit allem Schnick Schnack) steckt als in einen Nagelneuen VW (mit etwas über Grundausstattung). Was auch immerwieder von diesen Fahrzeugen überzeugt ist, mitfahren lassen.

 

Nachfolgende Zeilen sind absolut positiv für Dich gemeint!!!

Ich kann es langsam nicht mehr hören. Immer diese Gedankengänge in Richtung "...was denken die Nachbarn" oder "...was denken die Arbeitgeber" bzw. "...was denken meine Kunden/Geschäftspartner". Was soll der Arbeitgeber denn denken? Ich/wir sind auch Arbeitgeber und uns ist es mit Erlaub gesagt "scheiß egal", was für welche und wie viele Fahrzeug(e) unsere Mitarbeiter besitzen bzw. fahren. Um was/über was sollen wir uns als Arbeitgeber denn noch Gedanken machen? Auch ich/wir als Arbeitgeber lassen uns weder vom Finanzamt noch von etwaigen Nachbarn im Industriegebiet oder von Nachbarn am Wohnort "vorschreiben", welche Fahrzeuge wir nutzen bzw. besitzen "dürfen". All die genannten "Institutionen" kommen ja auch nicht für den Unterhalt auf. Und so lange wir unseren Mitarbeitern Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Weihnachtsfeiern uns sonstige Zuwendungen bezahlen können, brauchen wir hier auch nicht weiter darüber nachdenken. Da wir im Schwäbischen wohnen und auch Schwaben sind, ist es hier auch viel wichtiger, wenn es in Richtung Wochenende geht, die Kehrwoche und den Garten ordentlich zu machen - dann ist es völlig egal, wer was für ein Auto fährt :D, da es hier bei Nichtbeachtung tatsächlich "Anfeindungen" gibt ;):p;):p;)

Es ist bemerkenswert, dass sich evtl. "Anfeindungen" immer/lediglich auf die Fahrzeuge beziehen. Ich/wir feinden doch auch niemanden an, wenn dieser ein größeres Haus hat oder gar mehrere Immobilien besitzt. Im Gegenteil, hier wird komischer Weise immer "anerkennend" darüber gesprochen, was der- oder diejenigen "geschaffen" haben. Genau so wenig werden wir jemals Personen darauf ansprechen, wenn diese drei bis vier oder gar fünf Mal im Jahr in den Urlaub gehen usw usw. Was soll denn das? Wir haben unser Leben und alle anderen haben ebenfalls ihr eigenes Leben und gut ist.

Ich geb es ehrlich zu. Mit den Schweizer Bürgern, welche ich bislang kennen gelernt habe, habe ich so meine Probleme - ist aber ein anderes Thema und soll hier auch keine Diskussionen hervorrufen (einfach persönliche Erlebnisse). Eines finde ich an den Schweizern aber wunderbar, genial und nachahmenswert - über Geld, Besitz und Wohlstand in jeglicher Form wird hier nicht gesprochen. Hier hat man Geld, Besitz oder Wohlstand oder aber auch nicht und fertig. In der Schweiz dürfte auch gerne wie bei den Amerikanern ML550 oder S550 usw. hinten drauf stehen, da es a) der Wahrheit entspricht, was den Hubraum betrifft (und nicht 500 bei den "alten" 5,5 Liter Maschinen) und b) so noch mehr die Möglichkeit bestehen würde zu zeigen, was man sich leisten kann.

Um es abzuschließen. Unsere Mitarbeiter könnten ganz ehrlich gemeint mit dem Ferrari auf den Hof fahren (wenn sie zu Hause deshalb den berühmten "Kit von den Fenstern fressen müssen" ist das auch nicht unser Problem - man muss halt Prioritäten im Leben setzen :) ), so lange sie motiviert und gewissenhaft ihrer Tätigkeit nachkommen und dadurch beitragen, die Unternehmensziele zu erreichen oder gar zu übertreffen und somit auch deren "Annehmlichkeiten" steigern.

Also kauf Dir das Fahrzeug, welches Dir gefällt und mach Dir nicht so viele Gedanken um die lieben Nachbarn und sonstigen Mitmenschen. Oder haben Dir diese dabei geholfen, das Geld für den zukünftigen Wagen zu erarbeiten bzw. kommen diese für die monatlichen Raten bzw. Unterhaltskosten auf? Ich habe es schon so oft hier auf MT geschrieben und meine das auch so - Neid muss man sich verdienen! Mitleid bekommt man umsonst! Also mach was Du für richtig hälst.

beebymurphy

Zitat:

Original geschrieben von doc-snyder

.....folgende Frage und ich hoffe ihr könnt mich etwas verstehen.

............Kann mir aber auch vorstellen das es bei manchen Arbeitgebern auf unverständnis stossen wird.

Bin ziemlich unsicher ob ich es machen soll oder nicht.

:-(

Hallo :-( :D

wenn du ein Rückgrat wie ein Nilpferd hast, dann gönne dir was.

 

Wenn nicht, lese ich jetzt mal im Kaffeesatz..... ;)

doc könnte Stations--- Oberarzt in einem Krankenhaus sein,

d.h. eigentlich ein durchschnittlicher "Normalverdiener".

Wenn du die Chefärzte/Direktoren mit ihren "E`s" bis "S-320D :rolleyes:"

überholen willst, bist du m.E. in der Wolfsgrube unter Nattern.

That`s Germany, by the way!

 

Sollte es so sein, nimm entweder:

1 Stück Sozialarbeiterkarre (wo hab ich das nur her :D)

plus einen S500 / CL500 Verwöhnaroma zum Außerdienstlichen :p

oder

einen E-500 PIPAPO mit abbem Zeichen, bekommt ja keiner mit :rolleyes:

Modell:

Eine gebrauchte ESSE kostet etwa so viel wie ein Durchschnittswagen Neu,

das interessiert aber keinen, DIE sehen nur die Marke und Ausführung,

damit wirst du in die Schublade "Oben, dagegen" gesteckt.

 

Wünsch dir den richtigen Entschluß

und

Gruetzi :cool: Miteinand

 

Themenstarteram 28. Dezember 2011 um 10:25

Zitat:

Original geschrieben von beebymurphy

Nachfolgende Zeilen sind absolut positiv für Dich gemeint!!!

Ich/wir sind auch Arbeitgeber und uns ist es mit Erlaub gesagt "scheiß egal", was für welche und wie viele Fahrzeug(e) unsere Mitarbeiter besitzen bzw. fahren. Um was/über was sollen wir uns als Arbeitgeber denn noch Gedanken machen? Auch ich/wir als Arbeitgeber lassen uns weder vom Finanzamt noch von etwaigen Nachbarn im Industriegebiet oder von Nachbarn am Wohnort "vorschreiben", welche Fahrzeuge wir nutzen bzw. besitzen "dürfen". All die genannten "Institutionen" kommen ja auch nicht für den Unterhalt auf. Und so lange wir unseren Mitarbeitern Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Weihnachtsfeiern uns sonstige Zuwendungen bezahlen können, brauchen wir hier auch nicht weiter darüber nachdenken. Da wir im Schwäbischen wohnen und auch Schwaben sind, ist es hier auch viel wichtiger, wenn es in Richtung Wochenende geht, die Kehrwoche und den Garten ordentlich zu machen - dann ist es völlig egal, wer was für ein Auto fährt :D, da es hier bei Nichtbeachtung tatsächlich "Anfeindungen" gibt ;):p;):p;)

Suchst du noch nen Arbeitsnehmer? :D

Es ist bemerkenswert, dass sich evtl. "Anfeindungen" immer/lediglich auf die Fahrzeuge beziehen. Ich/wir feinden doch auch niemanden an, wenn dieser ein größeres Haus hat oder gar mehrere Immobilien besitzt. Im Gegenteil, hier wird komischer Weise immer "anerkennend" darüber gesprochen, was der- oder diejenigen "geschaffen" haben. Genau so wenig werden wir jemals Personen darauf ansprechen, wenn diese drei bis vier oder gar fünf Mal im Jahr in den Urlaub gehen usw usw. Was soll denn das? Wir haben unser Leben und alle anderen haben ebenfalls ihr eigenes Leben und gut ist.

Da hast du Recht, nur leider werden wir immer mehr nach dem äusseren beurteilt und sofort in ein Klische gesteckt. egal ob man dahin passt oder nicht.

Ich geb es ehrlich zu. Mit den Schweizer Bürgern, welche ich bislang kennen gelernt habe, habe ich so meine Probleme - ist aber ein anderes Thema und soll hier auch keine Diskussionen hervorrufen (einfach persönliche Erlebnisse). Eines finde ich an den Schweizern aber wunderbar, genial und nachahmenswert - über Geld, Besitz und Wohlstand in jeglicher Form wird hier nicht gesprochen. Hier hat man Geld, Besitz oder Wohlstand oder aber auch nicht und fertig. In der Schweiz dürfte auch gerne wie bei den Amerikanern ML550 oder S550 usw. hinten drauf stehen, da es a) der Wahrheit entspricht, was den Hubraum betrifft (und nicht 500 bei den "alten" 5,5 Liter Maschinen) und b) so noch mehr die Möglichkeit bestehen würde zu zeigen, was man sich leisten kann.

Um es abzuschließen. Unsere Mitarbeiter könnten ganz ehrlich gemeint mit dem Ferrari auf den Hof fahren (wenn sie zu Hause deshalb den berühmten "Kit von den Fenstern fressen müssen" ist das auch nicht unser Problem - man muss halt Prioritäten im Leben setzen :) ), so lange sie motiviert und gewissenhaft ihrer Tätigkeit nachkommen und dadurch beitragen, die Unternehmensziele zu erreichen oder gar zu übertreffen und somit auch deren "Annehmlichkeiten" steigern.

So sehe ich das natürlich auch. Jeder ist seines Glückes Schmied und trägt sein Päckl selbst. Aber mir geht es persönlich auf den Geist wenn Leute der Meinung sind sie müssen mit dem Finger auf mich zeigen und mir vorschreiben wie ich mein Leben zu leben habe.

Also kauf Dir das Fahrzeug, welches Dir gefällt und mach Dir nicht so viele Gedanken um die lieben Nachbarn und sonstigen Mitmenschen. Oder haben Dir diese dabei geholfen, das Geld für den zukünftigen Wagen zu erarbeiten bzw. kommen diese für die monatlichen Raten bzw. Unterhaltskosten auf? Ich habe es schon so oft hier auf MT geschrieben und meine das auch so - Neid muss man sich verdienen! Mitleid bekommt man umsonst! Also mach was Du für richtig hälst.

beebymurphy

@all: ich wollte mich für eure Antworten bedanken und es war /ist NICHT meine Absicht hier keine Grundsatzdiskussion herbei zuführen.

Zitat:

Original geschrieben von beebymurphy

...... Immer diese Gedankengänge in Richtung "...was denken die Nachbarn" oder "...was denken die Arbeitgeber" bzw. "...was denken meine Kunden/Geschäftspartner". Was soll der Arbeitgeber denn denken? Ich/wir sind auch Arbeitgeber und uns ist es mit Erlaub gesagt ......

Hast ja recht, aber der Rest Deutschland ...... sieht es halt anders :mad:

 

Da wir im Schwäbischen wohnen und auch Schwaben sind, ist es hier auch viel wichtiger, Mit Verlaub, gerade im Schwäbischen ist das Obrigkeitsdenken ...  :D :D

 

Eines finde ich an den Schweizern aber wunderbar, genial und nachahmenswert - über Geld, Besitz und Wohlstand in jeglicher Form wird hier nicht gesprochen. Hier hat man Geld, Besitz oder Wohlstand oder aber auch nicht und fertig. (Leider ) wahr !

 

Also kauf Dir das Fahrzeug, welches Dir gefällt und mach Dir nicht so viele Gedanken um die lieben Nachbarn und sonstigen Mitmenschen. Oder haben Dir diese dabei geholfen, das Geld für den zukünftigen Wagen zu erarbeiten bzw. kommen diese für die monatlichen Raten bzw. Unterhaltskosten auf? Ich habe es schon so oft hier auf MT geschrieben und meine das auch so - Neid muss man sich verdienen! Mitleid bekommt man umsonst! Also mach was Du für richtig hälst.

Denk an deine Ansichtsseite "Arbeitgeber" , oder warst du nie Arbeitnehmer ;)

 

beebymurphy

Aber mal im Ernst, lieber Murphy

wenn du in deiner Firma mal die Fassade malern lassen willst, kommen 2 Anbieter

a. mit einem VW-Caddy

b. mit einem CL...

zum Aufmaß vorbei. Wer dabei nicht denkt, hhmmm wieviel % kann ich dem CL`er

abknöpfen, da zahle ich doch bestimmt ...

GAAANZ EHRLICH.......:D Siehste woll...

Ist nie verkehrt, sich mal vor den Spiegel zu stellen, um zu sehen, was der andere denkt...

(ist nicht von Nietzsche, sondern von mir) ;)

 

genug der sozialpolitischen Elemente :p (der 1. Oberhäuptling macht es ja gerade vor)

und

 

 

Gruetzi :cool: Miteinand

 

Ps: Grundsatzdiskussion... wir können nicht immer nur von 22" reden ;) :D :p

am 28. Dezember 2011 um 11:09

Der Stellenwert des Autos wird immer geringer, zählen andere Dinge mittlerweile. Zummindest in den Köpfen der etwas jüngeren Menschen.

Ich fahr als Student nen W126 und der einzige der mich dafür gelegentlich auf die Schippe nimmt ist mein eigener Großvater.

Soll jeder das tun wozu er lustig ist.

Einer muß noch rein ..... :D

 

Zitat:

Original geschrieben von W220ler

........Wenn du die Chefärzte/Direktoren mit ihren "E`s" bis "S-320D :rolleyes:"

überholen willst, bist du m.E. in der Wolfsgrube unter Nattern.

That`s Germany, by the way!

Sorry, wollte hier die Silikon-Undertaker und Botox-Skulptuierer

nicht falsch einordnen, die fahren natürlich Bentleychen oder Ferrariusse.

:D :o :D :p :D

Gruetzi ;) vom Altwagenfahrer

Zitat:

Original geschrieben von Mercedes_GD300

Der Stellenwert des Autos wird immer geringer, zählen andere Dinge mittlerweile. Zummindest in den Köpfen der etwas jüngeren Menschen.

Stimmt!

Ohne I-Phone 4S und I-Pad2 sowie Facebook Account ist man heutzutage kein vollwertiger Mensch mehr, da reichen auch eine S-Klasse oder Maybach nicht mehr aus, um akzeptiert zu werden. ;););)

Ich verfüge selber auch nicht über diese Merkmale.

 

lg Rüdiger:-)

am 28. Dezember 2011 um 11:22

Das stimmt ;)

Ich habe einen Spezi als Kommilitonen, der Klischeejurist vor dem Herren (Kleidung, Frisur, Art). Juso. Schwadroniert gerne über Sachverhalte die sich nur ergeben weil er die Normen im Schritt vorher nicht versteht. Und zeigt unserem Dozenten (zum Spott von 280 Studenten) auf seinem Ipad die News zu Wulffs Kreditaffäre. ("Wann werden wir erlöst?").

Nicht nur die Story mit dem Dozenten, auch dass er mit einem Ipad im Hörsaal sitzt missbilligen viele. Und dann noch der Burberry Schal.... :D

Wenn mein W126 alle Quartal mal im Univiertel parkt (zwischen 3 anderen W126ern die da ebenfalls Zuhause sind, einer davon mit Atomkraft nein Danke und Friedenstaube), dann stört das echt keinen.

Mir wurde auch noch nie ein Stern abgebrochen.

 

Es ist immer eine Generationenfrage glaube ich. Junge Leute, egal wie sie politisch motiviert sind, finden fast immer Gefallen an meinem alten Schiff. Da habe ich echt noch nie Missbilligung gesehen.

Ganz anders sieht das bei der Generation aus, die ihre goldenen Tage hatten als das Ding ein Neuwagen war. Nicht nur dass diese Generation dem Auto einen ganz anderen Stellenwert zumisst, nein sie hat mein Auto auch noch erlebt als es die aktuelle S Klasse war.

Wenn man neben solchen Herrschaften aus- oder einsteigt, dann erlebt man sehr oft dumme Sprüche oder schiefe Blicke. Fast immer steigen diese Senioren dann in einen Opel Astra oder eine alte C Klasse.

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