Rüpelpolizist ausser Dienst!
Folgendes ist uns heute Abend passiert...wir sind auf dem Weg an die Elbe..das sind ein Paar KM Landstrasse...
Situation...:
1 Großer Trecker mit Anhäger...dann ein Golf...dahinter noch ein Trecker mit Anhänger..etwa 40KM schnell...dahinter noch ein Golf der immer wieder ausschert...wir hinter dem Golf...unübersichtliches Strasse...viel Verkehr und Kurven...überholen unmöglich (eigentlich)!! Hinter uns dann auch etwa 10-15 Autos...eben typisch für diese Jahreszeit auf dem Land!
Auf einmal zieht etwa 3 Autos hinter uns ein Opel Zafira raus (Gegenverkehr schon nah in Sicht) ist knapp an uns vorbei...plötzlich scheint der Irre zu merken das er nicht mehr weiter kommt...zieht eiskalt bei uns vors Auto, wir müssen voll in die Eisen (mindestens Belästigung, eher Nötigung und absolut riskant da zu überholen)...er gestikukiert wie ein bekloppter...mein Mann natürlich auch....naja, kommt eben vor! Solche verrückten gibts immer...bei nächster "Gelegenheit" stopft er sich dann am nächsten vorbei und war dann irgendwann ausser Sicht! Sacher erledigt...denkste!
Nach ein Paar KM, kurz vorm Deich...ist der Spinner wieder vor uns...lustigerweise hat der sein Haus direkt am Deich wo wir immer mit den Hunden laufen! Er biegt also vor uns ab bei sich auf den Hof...wir fahren noch etwa 50m weiter auf den Parkplatz...wollen aussteigen...da kommt er angebrettert...stellt sein Auto quer neben unseres und steigt wild pöbelnd aus...zu allem überfluss in Polizeiuniform..er hatte grad Feierabend!!
Beschimpft uns wie ein Geisteskranker...sagt, wenn er im Dienst gewesen wäre...hätte er uns aufgeschrieben..weil wir ihn nicht wieder reingelassen haben (sicher...wir wollen auch in einen Frontalzusammenstoss direkt neben uns verwickelt sein...). Auf jeden Fall war er wilder als das HB Männchen! Unglaublich und sowas ist Polizist! Das war ja nun schon doppelte Nötigung..was sollen wir nun tun !? Er war im übrigen allein im Wagen und wir zu zweit. Wir haben ja nun die Uhrzeit, sein Kennzeichen, seine Adresse...normal muss man sowas ja anzeigen!
Aber bei einem Polizisten ist man da etwas vorsichtiger...ist eben ne kleine Stadt und wir haben 2 recht auffällige Autos...! Was meint ihr ?
Beste Antwort im Thema
@dodo32 und Wraithrider:
Ihr macht euch gerade lächerlich und werdet wohl genau solche Rüpel sein, die von hinten angeschossen kommen, aus 10ter Reihe einen Traktor überholen wollen und sich dann in die 15 m Lücken stopfen, nur um dann zu behaupten die anderen wären überfordert (weil sie nicht überholen wie ihr) und würden euch nicht reinlassen.
Und naja, ihr wisst schon, dass so ein Lückenspringen mit Lücken zwar einfacher ist, aber dass sich bei 40 m Lücken (wie ihr sie fordert) zwischen Autos, die 35 km/h fahren (die Geschwindigkeit ist da eigentlich egal), mal eben eine 200 bis 300 m lange Schlange bildet und im Endeffekt gar nichts mehr voran geht.
Aber... egal...
@Topic:
Abhaken! Fertig!
Der Tag ist vorbei, morgen kommt der nächste Irre. Ihr habt euch nichts vorzuhalten, habt halbwegs richtig reagiert, auch danach und dann passt das schon. Er hat nichts gegen euch in der Hand und ob der das nochmal macht... nunja, er hat zwar den "Django" gespielt, aber beim nächsten Mal wird er es sich schon überlegen und ja, im Fahrzeug nicht gestikulieren, das kann ganz schnell als Beleidigung oder wie auch immer ausgelegt werden...
Typisch ist ja auch dieses Überholen auf den letzten Kilometern oder auch nur Metern...
Wegen 10 Sekunden oder meinetwegen auch 2 Minuten... sich und andere gefährden.
Aber manche wollen es eben genau so und nicht anders, das passt alles genau zusammen...
Wenn zwei Leute und drei Hunde auf dem Weg zum Spaziergang die 5 Minuten aushalten, aber nein, ein Herr allein im Wagen, noch 5 Minuten heim, der kann das nicht... der muss da jetzt... aber rumstreiten dann noch 5 Minuten und sich völlig sinnlos aufregen, dafür ist immer Zeit.
358 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Bunny Hunter
Nochmal 3 Bilder für dich, Zufahrt zum Ort, zwar nicht ganz so schlimm, aber auch nicht gerade eine "Paradelandstraße"!?
Was willst du? Ist ne ganz normale Nebenstrasse, wie es sie in der Gegend hier zu hunderten abseits der Bundesstrassen gibt, mal etwas mehr kaputt, mal etwas weniger.
Ich kann speziell die Fahrer von Kleinwagen gut verstehen, wenn sie das Überholen von Erntemaschinen und modernen Großtraktoren nur mit äußerster Vorsicht angehen.
Erntemaschinen nutzen die maximal zulässige Fahrzeugbreite von 3 Metern fast immer voll aus, gern wird diese durch die Wahl besonders breiter Reifen noch überschritten. Selbstfahrende Erntemaschinen sind zulassungsfrei und müssen nicht zum TÜV, da fällt es nicht so auf.
Moderne Traktoren fahren 50-60 Km/h, die Vorderräder sind häufig 2 Meter im Durchmesser. Bei Kollisionen mit solchen Traktoren wird ein Unfallgegner überrollt, keine Überlebenschance.
Im Moment fängt die Maisernte an, da sind die Fahrer 7 Tage die Woche täglich 12 bis 14 Stunden unterwegs, mit entsprechenden Folgen für die Konzentration...
Das Überholen auf unübersichtlicher Strecke kann man sich bei diesen Erntefahrzeugen ohnehin sparen, die sind fast immer als Kolonne unterwegs: Ein Maishächsler 3 Meter breit, Ein Walztraktor, ebenfalls per Doppelbereifung auf 3 Meter Breite gebracht und dazu noch zwei oder drei Großtraktoren mit Doppel- oder Dreiachsanhänger.
Diese Kolonnen fahren meist mit größeren Abständen, um das Überholen zumindest auf übersichtlichen, ausreichend breiten Strassen zu ermöglichen.
Bei 4 bis 5 langsamen Fahrzeugen in größerem Abstand kann man sich das Überholen auf unübersichtlicher Strecke sparen, man hängt gleich hinter dem nächsten Fahrzeug fest und muss warten, dass die vor einem ebenfalls hängengebliebenen PKW und evtl. LKW überholen können. Oder Kolonnenspringen mit den damit verbundenen Gefahren.
Nach 15 Minuten hat man dann den ganzen Tross unter heftiger Adrenalinausschüttung hinter sich gebracht, um dann festzustellen, dass die entweder in eine Seitenstrasse abbiegen oder einen Parkstreifen ansteuern, um die aufgestaute Kolonne vorbeizulassen.
Witzlos.
Wenn sich jemand nicht traut oder durch's Überholen Adrenalinausschüttungen kriegt, die ihn an den Rand eines Kreislaufkollaps bringen, oder mehrere Minuten für einen einzelnen Überholvorgang braucht oder schlicht und ergreifend keine Lust hat, dann ist das doch vollkommen ok und niemand hat ein Problem damit.
Aber warum um alles in der Welt zwingt man diese seltsame Einschätzung der Realität allen anderen hinter sich ebenfalls auf und blockiert sie? Warum kann man sich nicht einfach mal um ein gütliches Miteinander bemühen, sich ein Vorbild an den Erntemaschinen nehmen und Abstand lassen?
Niemand muss überholen(auch wenn es sinnvoll ist) aber dann hält man eben Abstand, sodass andere Fahrer einfacher überholen können.
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Zitat:
Original geschrieben von Wraithrider
Hirn einschalten bitte. Wieso sollte man es nicht tun? Was passt dir an meinen 100m nicht, dass du ausfallend wirst?
Deine Frage ist dumm, sorry. Schau dir nochmal die Antworten an und verstehe den Zusammenhang.
Und dein "Ich fahre super korrekt" Gesülze nimmt dir eh niemand ab.
Zitat:
Original geschrieben von Pastaflizzer
Genau so ist es 😉
Ich verstehe die Diskussion der Kolonnenspringer hier überhaupt nicht, die den TE anmaulen, weil er keine ausreichend große Lücke geschaffen habe 😕
...
Das ist in dieser Form auch nicht ganz richtig. EIGENTLICH echauffiere ich mich, wenn Du schon unbedingt davon sprechen willst, i. W. nur darüber, dass hier durch moralinsaures Oberlehrergehabe eine an sich zwar etwas unglückliche Situation ggf. erst künstlich zur Gefahr gemacht wurde, um sich dann selbst darüber aufregen zu können.
Und DASS diese Gefahr erst entstanden ist, liegt erwiesenermaßen eben auch an der Bequemlichkeit der vorne Fahrenden.
Da wird vorne gedrömmelt, weil man selber eben langsam fahren will. OK.
Wir reden hier über eine Strecke von fast 7km und zwei im Abstand zueinander fahrenden Treckern mit 35-40km/h. Heißt also im "schlimmsten" Fall sitzt man eine Viertelstunde drömmelig hinter so einem Ding und kommt NUR deshalb nicht vorbei, weil vorne ein paar untermotorisierte Rentner sich nicht trauen und so die Schlange künstlich länger machen. Aber auch OK.
Das alles wäre ja kein Problem, aber ICH hätte an dieser Stelle SELBST schon ein bißchen ein schlechtes Gewissen und würde, wenn ich sehe, dass der Hintermann überholen will, dann den auch im positiven Sinne beobachten, weil er sich MEINETWEGEN sehr viel mehr Mühe beim Überholen geben muss, als ich.
Aber was macht der TE? 2 GANZ wichtige Dinge, bei denen wieder einmal die Maschendrahtzauntrulla unter den Spießbürgern zum Vorschein kommt: nämlich die egomane Weltsicht: ICH kann hier nicht überholen, also kann das hier keiner" (obwohl es ein anderer locker KONNTE) Und weiterhin die moralinsaure Oberlehrerhaftigkeit: ich WILL hier nicht überholen also HAT DAS GEFÄLLIGST AUCH KEIN ANDERER ZU MACHEN .Zur Rechtfertigung auf der Straße unterstelle ich jetzt mal, dass ENTGEGEN der StVO dem Überholenden NICHT Platz gemacht wurde bzw. erst nach langem Gehampel, "...damit der andere gefälligst WEISS, dass man MICH nicht zu überholen hat".
DAS zusammen ist für mich genauso "asozial", wie eine Kolonne von hinten zu überholen, obschon man nopch nicht so ganz weiß, ob man alle 7 auf einen Streich schafft 😉
Und zur Rechtfertigung HIER wird dann die Kurve immer kurviger, der gelbe Mais immer höher und die gelbe Sonne immer tiefer, aber wir kennen ja nur die eine Seite der Medaille, und ohne die Dramaturgie der einen Seite drumherum hätte der gleiche haufen Regelerotiker beim Post der ggleicchen Situation dem "Rüpel" vielleicht ins "Gästebuch" geschrieben: "die Kuh darf doch nicht die Lücke zumachen, steht doch in der StVO" 😉.
Man selber hats eben nicht sooo eilig (und keine PS und keine Chuzpe) und damit DARF der andere das auch nicht haben und HAT sich gefälligst WIE ICH die nächsten 15min hinter dem Trecker einzuordnen, da wo sein gesellschaftlicher Platz ist, HINTER MIR 😉
Weißt Du, es sind doch immer wieder diese gleichen, menschlichen Schwächen, die auf der Straße zum Verkehrsversagen, also zum Unfall führen. Die Welt ist nie schwarz und nie weiß, aber solche Befindlichkeiten haben auf der Straße nun mal nichts verloren. Und diese Schwächen liegen hier nun mal auf BEIDEN Seiten. Für mich sind das die beiden obligaten Geißböcke auf der zu engen Brücke 😉
Ich finde es wichtig, dies zu erkennen, denn nur so kann man es beim nächsten mal besser machen, kann sich zurücknehmen, den Doofi überholen lassen, sehen, dass er es nicht schafft, ihn reinlassen, sich hinterher vielleicht im Auto noch ein bißchen auskotzen und fertig.
Da sich aber eine regelfanatische Meute hier lieber darin ergeht, im Nachkommabereich zu versuchen nachzuweisen, dass "der böse Raser ja gar nicht hätte überholen dürfen", sehe ich es als meine "Pflicht" an 😉 im Widerpart auch mal den Finger in die andere Wunde zu legen. DASS sich der Überholer allein durch seine "Strafexpedition" am Ende den Malus des Agressors zugezogen hat, steht ja außer Frage.
Zitat:
Original geschrieben von r-o-b-e-r-t
Deine Frage ist dumm, sorry. Schau dir nochmal die Antworten an und verstehe den Zusammenhang.Und dein "Ich fahre super korrekt" Gesülze nimmt dir eh niemand ab.
Es ist schon ziemlich erbärmlich, das eigene Revierverteidigungsgebaren mit "du bist dumm" zu rechtfertigen. Aber wenigstens gibst du schon mal zu, dass Abstand zu halten um anderen das Überholen zu ermöglichen das korrekte Verhalten ist.
Ich habe nichts zugegeben, keine Ahnung was du da liest.
Und vorhin sprachen wir noch vom Abstand halten um selber zu überholen, jetzt sprichst du plötzlich wieder vom Abstand halten, damit sich andere einreihen können.
Logik?
Zitat:
Original geschrieben von warnkb
...Das Überholen auf unübersichtlicher Strecke kann man sich bei diesen Erntefahrzeugen ohnehin sparen, die sind fast immer als Kolonne unterwegs: Ein Maishächsler 3 Meter breit, Ein Walztraktor, ebenfalls per Doppelbereifung auf 3 Meter Breite gebracht und dazu noch zwei oder drei Großtraktoren mit Doppel- oder Dreiachsanhänger.
Diese Kolonnen fahren meist mit größeren Abständen, um das Überholen zumindest auf übersichtlichen, ausreichend breiten Strassen zu ermöglichen.
Ich kann die Fahrer von Kleinwagen auch verstehen. Außerdem ist es sicherlich besser, nicht zu überholen, wenn man sich selbst dabei nicht sicher fühlt. Aber was spricht dagegen, dem Vorbild der Traktoren zu folgen, und, sollte sich ein Überholer von hinten einstellen, diesem mit ausreichend Platz ein Einscheren zu ermöglichen, statt künstlich die Räume eng zu halten um sich hinterher über den Reinzieher zu beschweren. Immerhin sind wir hier nicht auf einer AB, und das Reinziehen folgt nun mal einer situativen Notwendigkeit.
Die Einschätzung, OB ein Überholen sinnvoll ist, oder ob es zu ertragen ist, 15min hinter einem Traktor herzukleckern aber sollten wir doch bitte jedem einzelnen überlassen. DAS ist es, was mich hier im eigentlichen Sinne immer wieder "ärgert". Die Anmaßung, die eigene Einschätzung zum Maß der Dinge zu erheben, obschon - wie wir alle wissen - jeder anders ist, ein anderes Temperament, ein anderes Auto und ggf. einen anderen Zeithorizont besitzt.
Da ist es m. E. ein bißchen faschistoid, seine Meinung als einzig wahre Le(e)hre 😉 zu verkaufen. DAS steht m. E. wiederum höchstens dem Papst zu, und auch nur dann, wenns um katholische Glaubensfragen geht 😁
Zitat:
Original geschrieben von HerrLehmann1973
Die Welt ist nie schwarz und nie weiß, aber solche Befindlichkeiten haben auf der Straße nun mal nichts verloren. Und diese Schwächen liegen hier nun mal auf BEIDEN Seiten. Für mich sind das die beiden obligaten Geißböcke auf der zu engen Brücke 😉
Es ist durchaus löblich sich einer differenzieren Betrachtungsweise anzunehmen. Dabei sollte man allerdings nicht außer Acht lassen, daß es zwischen unterschiedlichem Fehlverhalten erhebliche qualitative Unterschiede gibt. In einer Kolonne darauf zu verzichten für überholende Fahrzeuge ausreichenden Abstand zum Einscheeren zu lassen, ist allenfalls ärgerlich. Aber eine Kolonne zu überholen, ohne daß dabei eine ausreichende Lücke zum sicheren Einscheeren existiert, ist gefährlich. Das sollte man dann schon zur Kenntnis nehmen.
Zitat:
Original geschrieben von Hadrian
Es ist durchaus löblich sich einer differenzieren Betrachtungsweise anzunehmen. Dabei sollte man allerdings nicht außer Acht lassen, daß es zwischen unterschiedlichem Fehlverhalten erhebliche qualitative Unterschiede gibt. In einer Kolonne darauf zu verzichten für überholende Fahrzeuge ausreichenden Abstand zum Einscheeren zu lassen, ist allenfalls ärgerlich. Aber eine Kolonne zu überholen, ohne daß dabei eine ausreichende Lücke zum sicheren Einscheeren existiert, ist gefährlich. Das sollte man dann schon zur Kenntnis nehmen.
Das bestreite ich auch durchaus nicht. Da ich aber hier in der Diskussion den "Fürpart" mehr als ausreichend vertreten sehe, ist es mir ein Anliegen, auch einmal den "Widerpart" zu beleuchten. Denn auch im Zuge einer solchen Überholsituation bewusst eine Lücke zu schließen oder nicht zu öffnen (so genau wird man das vermutlich nicht differenzieren können, solange nur eine Version der Geschichte vorliegt) ist ein Akt der Gefährdung, selbst wenn sie die Nachrangige und ggf. kausal die Resultierende darstellt.
Vermutlich hätte ich die andere Seite ebenso vehement verteidigt, hätte sich die Diskussion in die andere Richtung entwickelt. 😉 Mir liegt letztlich einfach daran, in dieser bis dahin doch recht einseitigen Diskussion den Splitter im eigenen Auge nicht zu vernachlässigen, selbst wenn es diesmal der Balken sein sollte, der im Auge des anderen zu finden ist.
Zitat:
Original geschrieben von r-o-b-e-r-t
Ich habe nichts zugegeben, keine Ahnung was du da liest.Und vorhin sprachen wir noch vom Abstand halten um selber zu überholen, jetzt sprichst du plötzlich wieder vom Abstand halten, damit sich andere einreihen können.
Logik?
Also letztlich ergänzt sich das doch sehr gut, oder? 😉 Schreibst Du auf Deinen Abstand vorne drauf, ob er NUR fürs "selber was sehen" oder AUCH für andere zum Einscheren ist? 😉
Es ist eben einfach doppelt unsinnig, hinter einem Trecker mit 3m Abstand herzufahren (ob das nun 100m sein müssen, ist eine andere Frage...). Das ist nur oftmals die "übliche" Vorgehensweise, wenn man ein Überholen nicht anstrebt, aber irgendwie mit der recht langsamen Gesamtsituation doch irgendwie unzufrieden ist...
Zitat:
Original geschrieben von r-o-b-e-r-t
Ich habe nichts zugegeben, keine Ahnung was du da liest.Und vorhin sprachen wir noch vom Abstand halten um selber zu überholen, jetzt sprichst du plötzlich wieder vom Abstand halten, damit sich andere einreihen können.
Logik?
Ich weiß ja nicht, was du dir in deiner Unlogik ausdenkst, oder mit wem du mich verwechselst, aber ich rede hier die ganze Zeit, vom ersten Post an, davon, den zum Einscheren nötigen Platz zu lassen, wenn man selbst nicht überholen will oder spätestens wenn man jemanden hinter sich hat, der eher überholen kann und will als man selbst.
Wenn du nun sagst, du glaubst mir nicht, dass ich so korrekt fahre wie ich das hier empfehle, ist das zwar mal wieder recht ungehörig, aber zumindest die eindeutige Aussage, dass das was ich hier beschreibe die korrekte Verhaltensweise ist. Alles andere wäre mal wieder gedankenloses Aneinanderreihen willkürlicher Worte ohne Logik.
@Hadrian
"Der andere hat aber einen noch größeren Verstoß begangen" ist gewiss keine Rechtfertigung um zur Eskalation einer Situation beizutragen, zumal nicht, wenn man in ihr eine Unfallgefahr sieht.
Zitat:
Original geschrieben von Mellis Mondeo !
Folgendes ist uns heute Abend passiert...wir sind auf dem Weg an die Elbe..das sind ein Paar KM Landstrasse...Situation...:
1 Großer Trecker mit Anhäger...dann ein Golf...dahinter noch ein Trecker mit Anhänger..etwa 40KM schnell...dahinter noch ein Golf der immer wieder ausschert...wir hinter dem Golf...unübersichtliches Strasse...viel Verkehr und Kurven...überholen unmöglich (eigentlich)!! Hinter uns dann auch etwa 10-15 Autos...eben typisch für diese Jahreszeit auf dem Land!
Auf einmal zieht etwa 3 Autos hinter uns ein Opel Zafira raus (Gegenverkehr schon nah in Sicht) ist knapp an uns vorbei...plötzlich scheint der Irre zu merken das er nicht mehr weiter kommt...zieht eiskalt bei uns vors Auto, wir müssen voll in die Eisen (mindestens Belästigung, eher Nötigung und absolut riskant da zu überholen)...er gestikukiert wie ein bekloppter...mein Mann natürlich auch....naja, kommt eben vor! Solche verrückten gibts immer...bei nächster "Gelegenheit" stopft er sich dann am nächsten vorbei und war dann irgendwann ausser Sicht! Sacher erledigt...denkste!
Nach ein Paar KM, kurz vorm Deich...ist der Spinner wieder vor uns...lustigerweise hat der sein Haus direkt am Deich wo wir immer mit den Hunden laufen! Er biegt also vor uns ab bei sich auf den Hof...wir fahren noch etwa 50m weiter auf den Parkplatz...wollen aussteigen...da kommt er angebrettert...stellt sein Auto quer neben unseres und steigt wild pöbelnd aus...zu allem überfluss in Polizeiuniform..er hatte grad Feierabend!!
Beschimpft uns wie ein Geisteskranker...sagt, wenn er im Dienst gewesen wäre...hätte er uns aufgeschrieben..weil wir ihn nicht wieder reingelassen haben (sicher...wir wollen auch in einen Frontalzusammenstoss direkt neben uns verwickelt sein...). Auf jeden Fall war er wilder als das HB Männchen! Unglaublich und sowas ist Polizist! Das war ja nun schon doppelte Nötigung..was sollen wir nun tun !? Er war im übrigen allein im Wagen und wir zu zweit. Wir haben ja nun die Uhrzeit, sein Kennzeichen, seine Adresse...normal muss man sowas ja anzeigen!
Aber bei einem Polizisten ist man da etwas vorsichtiger...ist eben ne kleine Stadt und wir haben 2 recht auffällige Autos...! Was meint ihr ?
Ich würd den Hund vor seinem Haus kacken lassen (wenn ihr da eh immer Gassi geht) und es danach nicht wegmachen. 😁 😁 😁
Zitat:
Original geschrieben von fruchtzwerg
...Ich würd den Hund vor seinem Haus kacken lassen (wenn ihr da eh immer Gassi geht) und es danach nicht wegmachen. 😁 😁 😁
So wie DER hier schreibt und Auto fährt, hat der das bestimmt vorher auch schon immer so gemacht 😁😁😁