Rudeldruck bei Fahrzeugwahl

Toyota

Letztens sagte ein Bekannter folgenden Satz zu mir:
"Du könntest dir eigentlich auch einmal ein ordentliches Auto leisten, das Geld dazu hättest du doch."
Er meinte damit ein Fahrzeug der sogenannten deutschen "Premiumklassen". Er konnte nicht verstehen, dass ich meine Autos stark wirtschaftlich orientiert auswähle, und dass es mir sch**ßegal ist was der Nachbar drüber denkt. An dem Vorurteil der "Resteuropäer", dass in Deutschland das Automobil noch vor der eigenen Frau kommt, scheint also doch was dran zu sein. Die Frage ob sich jemand über das Auto definiert, würde hier aber wohl jeder mit NEIN beantworten. Eine seltsame Diskrepanz.

Sicher ist darum: Ein Toyota Massenmodell (Aygo, Yaris, Corolla, Avensis) eignet sich ganz sicher nicht als Egoverstärker. Was erlebt Ihr da mit Euern Toyotas im Bekanntenkreis?

Monegasse

72 Antworten

Das die Japan-Fans in der Minderzahl sind bestreitet ja keiner. Jedenfalls werde ich alles dafür tun damit das nicht so bleibt. Bereits vier Arbeitskollegen (die immer deutsche Autos gefahren sind) habe ich von Toyota überzeugt. Der Abteilungsleiter unseres Elektrobereiches hat gerade seinen Skoda Octavia gegen einen 2 Jahre alten Corolla Combi 1,6 sol getauscht. Er hat in der Garage den Schlüssel versehentlich nochmal gedreht- weil er den Motor nicht gehört hat......

Rudeldruck hat's bei mir noch nie gegeben. Hab mir immer Autos gekauft, die im Straßenbild eher selten waren (meist Hondas). Ein Auto fahren, das Millionen andere auch fahren, ist nicht mein Ding. Meine Autos kauf ich mir nicht wegen der Außenwirkung, sondern sie müssen für MICH etwas Besonderes haben. Die Marke ist dabei für mich uninteressant; die EIGENSCHAFTEN zählen.

Mit dem Prius-I hab ich vor 4 Jahren den Vogel abgeschossen, weil davon höchstens 1000 in D verkauft wurden. Keiner erkennt den und der sieht nach nix aus, zum Angeben absolut ungeeignet. Die Nachbarn kann ich damit jedenfalls nicht beeindrucken. Hoffe aber, dass ich vielleicht den einen oder anderen hier bei MT auf Hybrid neugierig machen konnte 😉

Fly with the eagle ... or scratch with the chickens.

Ist wie mit Bier. Die einen stehen nur auf Königs Pilsener, die anderen nehmen Diebels, andere Budweiser Budvar.
Warum sich von anderen die Biermarke vorschreiben lassen?

Ich trinke übrigens Asahi und Kirin Bier 😁

Wenn man sich von Bekannten etwas aufschwatzen lässt, sollte man mal nach seinem Selbstbewustsein suchen.

Bin in meinem Bekanntenkreis der einzige der japanische Autos mag. Treffe mich aber trotzdem gerne mit Leuten die GTA und GTI fahren und habe auch Spaß an derren Autos. (Gut am GTI nicht so sehr 😉 )

Zitat:

Treffe mich aber trotzdem gerne mit Leuten die GTA und GTI fahren und habe auch Spaß an derren Autos. (Gut am GTI nicht so sehr

😰

Zitat:

Original geschrieben von Yarissol


Bereits vier Arbeitskollegen (die immer deutsche Autos gefahren sind) habe ich von Toyota überzeugt.

Wäre mal interessant zu sehen, wie so eine "Überzeugungsarbeit" aussieht. So wie hier im Forum? Wie wohl die "Gegenseite" auf solche "Missionierung" reagiert?

Also Leute... da seid Ihr bei Toyota nicht alleine... was ich mir alles anhören muss... allerdings hörts spätenstens dann auf, wenn die in meinem Auto drinsitzen und fahren... das Gemotze verwandelt sich ins Stauen 😁

Also mir ist und war es schon immer egal... hauptsache das Auto passt. Mein Bruder fährt jetzt einen Honda, seinen ersten Japaner, und ist mittlerweile total auf japanische Autos orientiert. Ich kann ihn auch verstehen, sein Honda ist ein Top Auto. Dennoch baut z.B. Honda für mich keine Autos... was ich sehr schade finde, daher kommts für mich nicht in Frage...
Aber auch er hat mich schon beim ersten Renault Kauf angemotzt und die ganze Zeit nur davon gesprochen, wie oft ich damit wohl in die Werkstatt fahren werde... nun habe ich mittlerweile den 4. Renault und er glaubt es immer noch nicht, dass die Autos absolut zuverlässig laufen...

Also... Vorurteile gibt es seit es Menschen gibt... ich schmunzele immer schön leise, wenn über Renault oder auch andere Marken gemekert wird, obwohl der/die jenige das Auto noch nie besessen hat...

Genauso sieht es doch bei Toyota aus...

hallo leute,

bin fuhrparkleiter bei einer mittleren unternehmensberatung und ich kann euch sagen autokauf hat nur in sehr wenigen fällen mit rationalen argumenten zu tun. wir haben fast keinerlei beschränkungen bei der fahrzeugwahl und von daher wären auch japaner usw. möglich. bei 80% der leute ist der rudeldruck so groß, dass da so dinge kommen wie "kollege xyz hat sich doch einen 3 er bestellt, ich will den selben mit der größeren maschine (wahlweise dickere ausstattung) egal was das kostet". oder so argumente "nein einen VW passat kann ich nicht fahren, wiel motor und getriebe zu schlecht (langsam usw.) ich will einen A6 (gleiche antriebseinheit). der nutzer will halt das audi image und versucht das notfalls mit einer vergewaltigung der realität :-)

es ist leider so, der rudeldruck bestimmt das kaufverhalten bei den meisten. die paar wenigen die sich auch mal vorurteilsfrei einen anderen wagen (zb avensis) anschauen wollen und auch kaufen würden, werden von den freien leasinggesellschaften dann zur aufgabe genötigt, weil deren restwerte für asiaten fast gen 0 tendieren. ich habe deren außendienstlern schon mehrfach vorgeschlagen sich da mal kundig zu machen und mir mal die super billigen gebrauchten toyotas zu zeigen, die es dann ja zu hauf geben müßte. hinter vorgehaltener hand wird dann meist zugegeben, dass man diese marken nicht will und damit basta. ich finds schade.

zugegeben mein beispiel geht von beratern aus und ob die unter "normale leute" fallen will ich nicht kommentieren.

ich habe mir privat einen corolla gekauft. ich denke weder, dass der besser, oder schlechter ist als andere autos. es ist halt meiner :-) mehr nicht. das image ist mir egal. es ist aber komisch wie selbst so ein wagen andere provoziert. zur gleichen zeit hatte sich ein kollege einen golf V über die firma bestellt, denn VW sei ja "die übermarke". der wagen war in den ersten 3 monaten 6 mal in der werkstatt wegen allerlei elektronikproblemen. er war nachher sauer und sprach kein wort mehr mit mir wenn wir uns auf dem gang begegneten. nur wiel meiner nicht außerplanmäßig zu werkstatt mußte.

fazit: image ist leider (fast) alles und markenkult ist eher ein glaubenskrieg. das ist leider alles sehr individuell-rational... :-)

@mikka: schön, dass es bei euch keine Beschränkungen gibt. Bei uns gibts nur 2: vw/audi und bmw. In ausnahmefälln gibts nen benz. Ich finds nur erschreckend, dass ich für nen A3 ausstattungsbereinigt fast das gleiche wie für nen Avensis hinlegen muss. Zwar hätte unser Oberindianer kein Problem mit nem Toyota (ist selber viele Jahre nur Corolla gefahren), aber die gibts halt nicht.

Ist ja doch ein interessanter Thread geworden. Vor allem die Aussagen von mikka73 als Fuhrparkleiter find ich interessant.
Meine Beobachtung wurde übrigens grad wieder bestätigt, wo es darum ging, ob ein Skoda Oktavia ein brauchbares Auto für einen Kollegen wäre, --- Naserümpf bei Vielen (interessanterweise auch VW und Audi Fahrern).

Offensichtlich ist das mit den Premiumfahrzeugen wie mit Krawatten. Sie sind eigentlich überflüssig, aber bei bestimmten Anlässen und in bestimmten Kreis werden sie zwangweise erwartet. Da hilft auch kein Selbstvertrauen in die eigene Entscheidungsfindung mehr. Ein Vertriebsmann hochpreisiger Produkte darf einfach nicht in einem Corolla oder Oktavia ... vorfahren. Ein Passat würde vielleicht grade noch geduldet.

Wie gelingt es Marken wie Mercedes, Audi, BMW, Jaguar, ... als Newcomer (bei uns) auch Lexus diesen Rudelzwang aufrecht zu halten? Hat das überhaupt was mit Marken zu tun, oder ist es wie bei der Krawatte einfach ein "normaler" (verrückter) Mechanismus im Menschen, sozusagen ein Überbleibsel der Evolution aus dem Imponiergehabe der Tierwelt?

Monegasse

Ich habe mich noch nie dem "Rudeldruck" hingegeben.
Glaube auch nicht, dass dieser so stark ist. Vielmehr kaufen die Leute eher aus Tradition (einmal VW = immer VW).
Der Thread zielt doch etwas in die Richtung "warum kaufen die Deutschen so viele deutsche Autos" (so hätte der Titiel auch lauten können).

Nun, vielleicht tun das viele weil ihnen die Autos einfach gefallen? Mehr als die Asiaten etc.?

Es kann auch anders herum sein:
Ich fahre seit einem halben Jahr einen BMW 118d. Den habe ich mir ausgesucht, weil er mir gefallen hat und sich super fahren lässt. Zudem hat er die Austattung die ich will, ohne kompromisse!
Nun ist es vorgekommen, dass ich mir anhören musste: Hast Du im Lotto gewonnen?
Gabs eine Gehaltserhöhung? Willst Du angegeben? Kam mir manchmal schon komisch vor.
Dabei ist das Leasing günstiger als bei einem in etwa vergleichbaren Corolla Executive (der aber wesentlich weniger Austattung hat) für den ich mich auch interessiert hatte und auch günstiger bei einem vergleichbaren Astra.

Irgendwie ist es ja auch nichts Neues, dass viele die heimische Produktion bevorzugen. Siehe da nach Japan - was fahren die Japaner am meisten? Richtig - japanische Autos. Schauen wir nach Frankreich - richtig, auch da sind die einheimischen Hersteller dominierend... auch in Italien sind es italienische Autos... Und in Südkorea sind es koreanische Autos...

Nur die Nationen, die keine Automobilindustrie haben, sind beim Wählen lockerer... Ist wirklich nichts außergewöhnliches...

Auch wenn ich von einigen scheinbar immer noch nicht verstanden werde, ...
(es scheint wirklich eine Japan/Toyota Paranoia zu geben, ...)

Das ist kein Japan/Deutschland/Ausländerthread sondern ein Thread der sich um die Positionierung von Marken im Premiumsegment dreht. Ich glaube z.B. dass man als o.g. Vertreter durchaus und problemlos mit einem Lexus oder Jaguar vorfahren könnte, nicht aber z.B. mit einem Opel um die Rollen der Deutschen einmal zu tauschen. Vielleicht ist es dann klarer.

Was mich interessiert ist, wie stark der Druck ist (eine Krawatte tragen zu müssen s.o.) ein Auto der gesellschaftlich akzeptierten Marken zu fahren. Und in Folge wie sich das bei der Fahrzeugwahl und den damit verbundenen Überlegungen niederschlägt. Toyota gehört halt (noch) nicht zu den akzeptierten Marken. Darum, und weil ich selbst Toyota fahre, und damit Erfahrung gesammelt habe, hänge ich das hier auf.

Es scheint hier aber nur wenige zu geben die diese Erfahrung teilen. Oder man ist einfach nicht mehr gewöhnt über das ewige "meinautoistschöneralsdeins" Niveau hinauszugehn. Schade!

Monegasse

Zitat:

Denn Ich weiß doch am BESTEN welches Auto mir Spass macht, welches Auto Ich mir leisten kann und welches Auto mir gefällt etc.pp. Wie sollte mein Nachbar, mein Kollege das beurteilen können ?! Der kann sich ja ein Auto kaufen, meinetwegen weil er irgendwem irgendwas glaubt ... die individuelle Entscheidung iss doch abseits SÄMTLICHER anderer Faktoren die wichtigste ...

MFG Kester

Ich sehe das genauso wie Rotherbach... Ich würde nie einen Wagen nur wegen seinem Image oder ähnlich kaufen. Macht man doch eigentlich bei keinem Produkt so? Ich kaufe mir das Auto, welches am besten meinen persönlich Bedürfnissen und Ansprüchen genügt und nicht das mit dem tollsten Image oder dem höchsten Preis.

Durfte mir auch damals nen paar Sprüche anhören, als ich die T23 gekauft habe, weil ich mir trotz meines jungen Alters ein deutlich "Premiumhaltigeres" Fahrzeug leisten könnte. Nur warum sollte ich soviel an Versicherung, Steuern und Benzin bezahlen? Weil die "anderen" es verlangen? Sehe ich gar nicht ein. Gehe jetzt ohne Probs auf 100tkm zu und würde mir nie ein Auto, das mehr als 40t € kostet kaufen. Weil mir dieser Gebrauchsgegenstand einfach nicht so viel wert ist. Ich brauche keine selbstabblenden Spiegel, Regensensor und irgendwelches Edelholz im Innenraum (was ich nebenbeigesagt gar nicht hübsch finde. Plastik an die Macht 😁 ). Wollte nur ein alltagstaugliches, sportliches Auto, welches im Unterhalt nicht so teuer ist. Außerdem stehe ich nicht auf MAssenautos, sonder suche irgendwie schon immer ein etwas besonderes Design, was man nicht na jeder Ecke sieht.
Und das habe ich gefunden und bin sehr zufrieden damit.
Inzwischen sind die meisten (eig. Alle 😁 ) in meinem Bekanntenkreis sogar sehr begeistert von dem Wagen. Der eine hilft mir sogar bei den ein oder anderen Umbauten, obwohl er damals einer von denen war, der mir nen Benz andrehen wollte (fährt selbst 4 Stück). Und seitdem sind allgemein diese Klischees viel weniger geworden in meinem Umfeld, weil diese Leute ein pos. Beispiel kennengelernt haben, das "Japaner" nicht emotionslos, unkomfortabel und lahm sein müssen 😉

Ich persönlich bin sehr Markenoffen, aber schon recht großer Japancar-Fan. Das ergibt sich halt durch meine Ansprüche an ein Auto.

Die Geschichte mit dem Firmenwagen ist eigentlich eine Farce. Sicherlich hat nen A4 oder Passat nen ganz netten Werterhalt... laut Papier. Aber habt ihr schon mal versucht nen Golf, Passat oder 3er zu verkaufen? Der Markt ist einfach zu überschwemmt mit diesen Fahrzeugen, sodass man mit dem Preis runtergehen MUSS. Jemand aus meinem Bekanntekreis wollte seinen 320i verkaufen (glaube E46-Modell wars) und hat 8 Monate warten müssen bis zum seriösen Angebot... Vorher gabs 20 Interessenten ala "ey, alda, geiler Wagen, geb dir 5000". Letzten Endes hat er ihn für 10,5k € verkauft anstatt der errechneten 14k € Wert.

Soll heißen pauschal zu sagen ein deutsches Fabrikat (wobei, wieviele Autos werden überhaupt noch rein in Deutschland produziert???) hat immer einen deutlich höheren Wiederverkaufswert als Japaner ist schwachsinn. Manche Menschen sind meines Erachtens einfach nur zu Feige oder engstirnig auch mal was anderes zuzulassen oder auch als gutes Produkt anzusehen.

Zitat:

Original geschrieben von Monegasse


Auch wenn ich von einigen scheinbar immer noch nicht verstanden werde, ...
(es scheint wirklich eine Japan/Toyota Paranoia zu geben, ...)

Das ist kein Japan/Deutschland/Ausländerthread sondern ein Thread der sich um die Positionierung von Marken im Premiumsegment dreht. Ich glaube z.B. dass man als o.g. Vertreter durchaus und problemlos mit einem Lexus oder Jaguar vorfahren könnte, nicht aber z.B. mit einem Opel um die Rollen der Deutschen einmal zu tauschen. Vielleicht ist es dann klarer.

Was mich interessiert ist, wie stark der Druck ist (eine Krawatte tragen zu müssen s.o.) ein Auto der gesellschaftlich akzeptierten Marken zu fahren. Und in Folge wie sich das bei der Fahrzeugwahl und den damit verbundenen Überlegungen niederschlägt. Toyota gehört halt (noch) nicht zu den akzeptierten Marken. Darum, und weil ich selbst Toyota fahre, und damit Erfahrung gesammelt habe, hänge ich das hier auf.

Es scheint hier aber nur wenige zu geben die diese Erfahrung teilen. Oder man ist einfach nicht mehr gewöhnt über das ewige "meinautoistschöneralsdeins" Niveau hinauszugehn. Schade!

Monegasse

Ich weiß wirklich nicht, was du von uns willst.

Natürlich könnte ein Vertreter mit einem Dienstwagen
der Marke Jaguar oder Lexus vorfahren.

Allerdings sind die Leasingraten dieser Fahrzeuge darart
unvorteilhaft, dass die Dienstwagenfuhrparks der meisten
dt. Unternehmen mit den 4 dt. Marken bestückt werden.

Solange die "Ausländer" nicht mit besseren Konditionen
locken können, weil der Wertverlust ihrer Premiummodelle
größer ist, wird sich daran auch nichts ändern.

ciao

Zitat:

Original geschrieben von Monegasse


Auch wenn ich von einigen scheinbar immer noch nicht verstanden werde, ...
(es scheint wirklich eine Japan/Toyota Paranoia zu geben, ...)

Das ist kein Japan/Deutschland/Ausländerthread sondern ein Thread der sich um die Positionierung von Marken im Premiumsegment dreht. Ich glaube z.B. dass man als o.g. Vertreter durchaus und problemlos mit einem Lexus oder Jaguar vorfahren könnte, nicht aber z.B. mit einem Opel um die Rollen der Deutschen einmal zu tauschen. Vielleicht ist es dann klarer.

Was mich interessiert ist, wie stark der Druck ist (eine Krawatte tragen zu müssen s.o.) ein Auto der gesellschaftlich akzeptierten Marken zu fahren. Und in Folge wie sich das bei der Fahrzeugwahl und den damit verbundenen Überlegungen niederschlägt. Toyota gehört halt (noch) nicht zu den akzeptierten Marken. Darum, und weil ich selbst Toyota fahre, und damit Erfahrung gesammelt habe, hänge ich das hier auf.

Es scheint hier aber nur wenige zu geben die diese Erfahrung teilen. Oder man ist einfach nicht mehr gewöhnt über das ewige "meinautoistschöneralsdeins" Niveau hinauszugehn. Schade!

Monegasse

Wenn Du es so genau wissen willst, musst Du die Frage in den Foren der anderen Marken (Benz, Audi, Opel VW, BMW) stellen.

Es ist doch klar, dass hier kaum jemand diese Erfahrung teilt, weil die Toyotabesitzer sich ja offensichtlich gegen den Rudeldruck gesteltt haben.

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