Route von München nach Jesolo
Servus zusammen,
Wir kommen aus einem Vorort von München und wollen demnächst nach Jesolo fahren.
Jetzt gibt es natürlich mehre Routen um nach Jesolo zu kommen.
Google Maps:
München- Innsbruck- Trient und dann Staatsstraße
München-innsbruck- Verona
Münche-salzburg-Villach
Benutz jemand den Routenplaner von Michelin?
Dieser spuckt noch eine Route aus und zwar:
Muc-innsbruck- und dann gleich ab Italien über die SS52, ist diese mehr spurig? Wie schnell darf man auf italienischen Staatsstr. Fahren ?
Hab gelesen, dass viele Camper diese Route nutzen. Wäre halt blöd mehrere km hinter LKWs und Camper zu fahren (:
Mit wie viel Maut müssen wir ca. Rechnen?
Danke euch (:
48 Antworten
Danke für ganzen Antworten (:
Ich will einfach schön entspannt voran kommen und nicht 400km hinter LKWs rum Eiern.
Ich werde eine der beiden strecken nutzen.
Also entweder Trient oder Verona.
Des entscheide ich dann am Abreise morgen was mir Maps sagt.
Die Maut und Innsbruck hab ich schon öfter gehört, aber Schluss endlich sind es 10€ und wenn sie einen erwischen oder die Straßen gesperrt sind ist des auch mega untenspannt.
Ich Zahl gern 10€ Entwicklungshilfe an unsere Nachbarn , auch wenn es unverschämt ist (:
Dafür sind deren Autobahnen auch gut in Schuss, trotz der vielen Brücken, Tunnels etc. Im Gegensatz zu unseren Relikten aus der Nachkriegszeit.
Wenn man die Maut nicht bezahlt, kann man nicht durch den Tunnel fahren. Da geht es nicht um erwischen oder nicht.
Und wer die Autobahn-Maut umgeht, wird das wenige Wochen später bereuen. Da hätte man auch dreimal mit dem Flugzeug runter fliegen können.
So sieht es aus und wenn man in der Urlaub fährt und schon ein paar hunderte € ausgibt, dann kommt es auf die Maut auch nicht mehr drauf an.
Ich will einfach entspannt ohne Probleme und größere Staus in Urlaub fahren und mich dort erholen (:
Habt ihr Tipps für Venedig oder Jesolo ?
Wir werden auch einem Tagesausflug mach Venedig machen.
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Klar: die Biennale ist gerade in Venedig. Also falls du dich für Architektur interessierst, wäre das ein Tipp.
Zitat:
@Pascha2004 schrieb am 3. Mai 2022 um 08:18:59 Uhr:
… Wir werden auch einem Tagesausflug mach Venedig machen.
Ab Juli erhebt Venedig einen Eintritt für Tagestouristen, soll zwischen 3 und 10 € pro Nase kosten.
Zitat:
@Florian48 schrieb am 3. Mai 2022 um 08:27:59 Uhr:
Ab Juli erhebt Venedig einen Eintritt für Tagestouristen, soll zwischen 3 und 10 € pro Nase kosten.
Aber nur, wenn man erwischt wird. 😉
Zitat:
@Pascha2004 schrieb am 3. Mai 2022 um 08:18:59 Uhr:
Habt ihr Tipps für Venedig oder Jesolo ?
Wir werden auch einem Tagesausflug mach Venedig machen.
Tipp für Venedig ist, keinen Tagesausflug machen... . An einem Tag wird das San Marco und Rialto und dazwischen eingequetscht im Vaporetto zwischen Bayern und Österreichern. Wenn die Schlange am Campanile zu lang ist, kann man die Terrasse des Fondaco dei Tedeschi buchen und von dort über die Stadt schauen. Die Biennale mag nett sein, aber dann fährt man zur Biennale und nicht nach Venedig.
Nein, ganz im Ernst, die Tipps in Venedig sind ausserhalb der ausgetretenen Pfade. Aber ohne San Marco und Co. ist ein (erster) Besuch in Venedig eben auch nichts. Daher sollte man - wenn man unbedingt als Tagestourist dahin will - den Standard-Tagestouristen spielen. Ist man nett, dann isst man dort nett (das geht meist dort, wo die Karte nicht seitenlang Pizzen auf einlaminierten A4 Bögen auflistet), zahlt brav für Campanile und San Marco, damit so wenigstens etwas Geld in die Stadt kommt.
Echter Tipp statt nur einem Tag Venedig ist es, einen Tag nach Padua zu fahren. Und dort die Capella dei Scrovegni zu buchen, mit dem Meisterwerk Giottos. Dazu das Baptisterium der Kathedrale, die Piazza delle Erbe mit dem Palazzo della Ragione und danach über den Prato della Valle schlendern. Reicht dicke um nach einem Tag den Kopf randvoll Kultur zu haben.
Auch Chioggia ist als Tagesausflug mit ganz anderem Schwerpunkt eher mal machbar.
Venedig unbedingt nur von der Wasserseite betreten!
Also Lido di Jesolo - Punta Sabbione (viele Parkplätze) mit dem Auto, Linienschiff zum Markusplatz.
Canale Grande abfahren, geht auch gut mit den Linienschiff.
Nie einen halben Tag in irgendeiner Schlange opfern, "planlos" durch Venedig laufen, ist auch (wenigstens beim ersten Mal), ein Erlebnis.
@NDLimit
Man kann auch masslos übertreiben.
Felbertauernstrecke/Lienz ist in der Hauptreisezeit garantiert am stressfreiesten.
Kaum LKW.
Lienz - Venedig, mit Besichtigung, geht an einem Tag, nur mal als Beispiel für die Strecke!
Brennerautobahn (2spurig eng) oder Tauernautobahn ist oft der Teufel los, immer starker Verkehr.
Immer nur Autobahn, dann kann man auch gleich fliegen.
Zitat:
@manvo schrieb am 3. Mai 2022 um 12:23:30 Uhr:
Venedig unbedingt nur von der Wasserseite betreten!
Also Lido di Jesolo - Punta Sabbione (viele Parkplätze) mit dem Auto, Linienschiff zum Markusplatz.
Canale Grande abfahren, geht auch gut mit den Linienschiff.
Nie einen halben Tag in irgendeiner Schlange opfern, "planlos" durch Venedig laufen, ist auch (wenigstens beim ersten Mal), ein Erlebnis.
An sich ein guter Tipp. Es kann aber sein, dass man nicht mehr ohne weiteres aufs Schiff kommt. Letztes Jahr (war noch deutlich Corona-Jahr) bereits 2 - 3 Stunden Wartezeit auf Murano/Burano zurück nach Venedig. Sabbione ist nicht Murano, trotzdem Obacht.
Von Punta Sabbioni aus fahren auch viele private Schiffe nach Venedig, deutlich günstiger als die Vaporetto-Linien, habe da was mit 5€ pro Nase im Kopf, hab das allerdings zuletzt 09-20 gemacht. Auch die Parkplätze sind dort günstiger. Da hat aber Euer Gastgeber sicherlich "seinen" Fährschiffer an der Hand und kann Euch behilflich sein.
Die legen dann direkt am Markusplatz an, und man ist mitten im Zentrum...
In Venedig selber braucht man m.E. nicht mit dem Vaporetto fahren (außer es geht einem darum, das mal gemacht zu haben 😉), man kann das alles sehr gut erlaufen und kommt somit leichter weg von den Touristenmassen.
Mit Kinderwagen würde ich Venedig nicht empfehlen, fast alle Brücken (und es gibt gefühlt alle 20m eine...) haben Treppen, das macht keinen Spaß.
Chioggia wurde schon erwähnt...finde ich fast schöner als Venedig, ist kleiner, auch viele Kanäle mit Brücken, lange nicht so touristisch wie Venedig. Man kann Bootsausflüge rund um die "Insel" machen oder auch mit den Ausflugsbooten in den Fischereihafen. Der Größte Italiens so weit ich weiß...und Fisch essen direkt an der Fischereimole...vom Schiff in die Pfanne...
Das Beste an Chioggia (zumindest in einem Autoforum): Man kann mit dem Auto bis rein fahren! Und sogar halbwegs günstig Parken! 😉
Für beide gilt: Nie dort essen, wo die Mahlzeiten als Bild in der Speisekarte zu finden sind und schon gar nicht dort, wo sie als Bilder an der Wand hängen 😉
Besser bissl in Nebengassen suchen, man findet auch in Venedig Preise fast wie am Festland wenn man sich abseits der Touriströme bewegt.
Ich persönlich brauche die Hotspots wie Dogenpalast usw nicht, käme nie auf die Idee mich dafür anzustellen. Finde es viel schöner, die Stadt zu "erleben", durch Seitengassen zu schlendern, mal einen Cappuccino für 1,20 zu trinken und nicht für 16€ im Caffe Florian, mir auch mal eine der vielen unbekannten Kirchen anzuschauen oder mich auch einfach mal in einem Wohnviertel auf eine Bank zu setzen und den Kindern beim Spielen zuzuschauen. Die Atmosphäre in Venedig ist schon einzigartig. Fast wie in Chioggia 😉
Wenn man rumfahren will...Lio Piccolo ist toll, man fährt mit dem Auto über schmale Dämme "in" die Lagune. Bei der Kirche sind ein paar alte Fotos ausgestellt wie es dort früher mal ausgeschaut hat...konnte nur wenig Unterschied feststellen.
Lio Grande, kann man auch hinfahren, Schotterstraße zu einem Super Restaurant mitten in der Lagune. Heist La Barena. Kochen dort mit eigenen Produkten.
Und unbedingt mal im Alla Grigliata mal essen. Klingt halt nicht unbedingt vegan 😉
Viel Spaß!
Daher gibt es auch den Tipp (keine Ahnung ob der funktioniert) erst im Herbst Venedig zu besuchen, möglichst wenn keine Ferien irgendwo in Europa sind.