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Restwert Audileasing A5

Themenstarteram 25. März 2007 um 21:27

Guten Abend liebe Forumleser,

habe heute auf der Audi Homepage über Finanzierungsmöglichkeiten für meinen neuen S5 gesucht und bin dabei ganz schön erschrocken dass Audi nach 36 Monaten Leasing ( nur mehr gut 30% Restwert einkalkuliert. ( Privatleasing). Kann das sein, habe erst kürzlich für meinem X5 nach 36 Monaten (Auto allerdings Privateigentum gewesen) noch gut die Hälfte bekommen.

Kann mir da jemand weiterhelfen oder werden den Coupes generell so schlechte Wiederverkaufschancen eingerechnet?

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15 Antworten

kann ich mir fast nicht vorstellen...

mit welcher laufleistung? wie hoch war die upe?

bei bedarf kann ich das ganze morgen selbst mal rechnen u. kurz bescheid geben

Schau Dir den Thread Altersgruppe an und Du weißt warum der Restwert so gering ist.

Der A5 ist kein Familienauto und entweder sind die Käufer dann Singles oder die Kinder schon aus dem Haus. Diese Käuferschichten haben im Umkehr durch ihr Alter soviel Asche auf'm Konto und sind meist schuldenfrei, dass die sich keinen 3-jährigen Gebrauchtwagen, sondern gleich nen Neuwagen oder maximal nen Jahreswagen kaufen.

D. h. der Käuferkreis für einen 3-jährigen A5/S5 ist sehr eingeschränkt im Gegensatz zu einem A4/S4 oder gar A4/S4 Avant - diese Auto's taugen nämlich auch als Familienkutsche.

Themenstarteram 26. März 2007 um 13:03

Die UPE beträgt 62720 Euro, Laufleistung pro Jahr 15000 km

und Leasingdauer eben 3 Jahre, laut Berechnung verliert man

dabei ca. 40000 Euronen in diesen 3 Jahren....

Muss zugeben dass ich mich in diesem Bereich auch nicht gut auskenne, deshalb die Fragestellung

Ist es als Privatmann nicht besser ein Auto zu finanzieren statt zu leasen ?

Themenstarteram 26. März 2007 um 22:13

Warum wird dann eigentlich Privatleasing angeboten? Ist dann doch immer günstiger bei der Hausbank das Geld zu borgen für die 2-3 Jahre...

Zitat:

Original geschrieben von sasch85

Ist es als Privatmann nicht besser ein Auto zu finanzieren statt zu leasen ?

Leasing ist aber besser kalkulierbar.

Wenn jemand z. B. seine Auto's immer nur maximal 2 oder 3 Jahre fahren und dann keinen Streß haben will bei der Inzahlungnahme fährt mit Leasing besser.Bei Leasing steht schon von Beginn an fest wieviel es ihn kosten wird und fertig, denn der Leasinggeber trägt das Risiko.

Bei Kauf und/oder Finanzierung hingegen trägt der Käufer das Risiko in 2-3 Jahren einen total unverkäuflichen Wagen zu haben der bei Inzahlungnahmen nur weit unter dem gedachten Wert angenommen würden.

Ich hab mir jetzt mal so einen schönen A5 TDI auf der Audi HP konfiguriert. LP um die 55.000,- EUR, da kommt bei 36 Monaten, 15.000 km p.a. eine Leasingrate um die 900,- EUR brutto raus.

Das heißt für mich dass du abzgl. Zinsen ca. 30.000,- EUR zurückzahlen wirst. Dann ist das ein Restwert von ca. 25.000 EUR also ca. 45%. Das ist jetzt nur mal ganz grob überschlagen, aber es ist ein deutlich höherer Restwert als du angibst. Gut der S5 wird vielleicht 5% drunter liegen, aber immer noch besser als du sagst.

Gruß

RedNeck

so, ich hab jetzt mal einen s5 zusammengestellt:

upe ca. € 62.700

36 monate

15.000km pro jahr

der restwert liegt bei 53% der anschaffungskosten...beim 3,0tdi wären es 57%

Themenstarteram 27. März 2007 um 12:55

Dann kommst Du auf 818 Euro Monatsrate , stimmt das?

kommt ganz auf die höhe der anzahlung an...bei € 818,- monatlich wären es ca. € 6000,- anzahlung...

Themenstarteram 27. März 2007 um 22:31

Dann ist die Anzahlung praktisch das Zinsgeld für das Zurverfügenstellen des Auto wenn man das so sagen kann...

Ich hab mal eine Frage (leicht) OT:

Ich bin zur Zeit auf der Suche nach einem Geschäftsfahrzeug (Firmenleasing) und würde gern den A5 nehmen. Nun gibt es verschiedene Ausstattungsmerkmale noch nicht, die für mich kaufentscheidend sind. Insofern kommt der A5 wohl eher erst zum Modelljahreswechsel im nächsten Jahr in Frage.

Welche Möglichkeit hab ich beim Händler als "Übergangslösung" ein Fahrzeug zu bekommen? Ich möchte ungern auf 1! Jahr leasen zwecks Wertverlust. Das ist mir einfach zu teuer. Gebraucht (max. 3 Jahre) wäre prinzipiell denkbar, kommt mich insgesamt aber wohl auch teurer als subventioniertes Leasing.

Einige MT-User reden immer mal wieder von Übergangslösungen seitens der Freundlichen, wenn eine gewisse Zeitspanne (3-12 Monate) zwischen dem einen und einem folgenden Leasingvertrag liegen. Was muss ich mir darunter vorstellen? Und hab ich da als Neuling beim Freundlichen überhaupt Chancen was zu bekommen?

Zitat:

Original geschrieben von weiberheld

Leasing ist aber besser kalkulierbar.

Wenn jemand z. B. seine Auto's immer nur maximal 2 oder 3 Jahre fahren und dann keinen Streß haben will bei der Inzahlungnahme fährt mit Leasing besser.Bei Leasing steht schon von Beginn an fest wieviel es ihn kosten wird und fertig, denn der Leasinggeber trägt das Risiko.

Bei Kauf und/oder Finanzierung hingegen trägt der Käufer das Risiko in 2-3 Jahren einen total unverkäuflichen Wagen zu haben der bei Inzahlungnahmen nur weit unter dem gedachten Wert angenommen würden.

noch besser kann man es nicht auf den Punkt bringen.

Die pauschale Darstellung, eine Privatperson fährt schlechter bei Leasing, ist schlicht weg falsch. Aber das mag sich dann jeder selber ausrechnen.

Gruß

@pman2

Naja sprich doch deinen :) mal auf die Möglichkeit an. Wenn du ihm zusagst einen A5 MJ09 zu kaufen wird er wohl nicht gleich abblocken.

Ein Bekannter hatte mal für 3 Monate (Lieferzeit NW) einen Vorführwagen vom :) weil er seinen geschrottet hat. Er hat einfach die Leasingrate die beim Vertrag für den neuen ausgemacht wurde an den :) als Nutzungsgebühr für den Vorführwagen gezahlt.

Gehen tut das schon! Ob das dein Händler auch macht musst du aber selbst fragen. Aber ich denke, du musst nur mit Unterschrift drohen dann geht so manches. ;)

Gruß

RedNeck

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