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Rechtsüberholer geht auf Beschleunigungsspur

Themenstarteram 16. Mai 2008 um 22:13

Hallo, 

 

hätte fast einen Unfall auf der Beschleunigungsspur gehabt.

 

Wollte mittels des zweispurigen Beschleunigungsstreifens von einer auf die andere Autobahn (beides A 67) einfädeln. Da vor mir keiner auf den beiden Beschleunigungsspuren war, bin ich von der rechten auf die linke Beschleunigungsspur gewechselt, um dann auf die Autobahn einzufädeln.

 

Dabei wäre es fast passiert: Beim Wechsel auf die linke Beschleunigungsspur wechselt ein älterer BMW-Fahrer etwas hinter mir versetzt von der rechten Fahrspur der Autobahn (zähfliessender Verkehr) nach rechts auf den linken Beschleunigungsstreifen um den zähfliessenden Verkehr vor sich rechts zu überholen....!!! Zum Glück bin ich wieder auf die rechte Beschleunigungsspur gegangen.

 

Sowas idiotisches habe ich in mehr als 25 Jahren auf der Straße noch nicht erlebt - aber man lernt ja nie aus...

 

Hätte ich nicht noch einen eigentlich überflüssigen Schulterblick gemacht, dann hätte es geknallt, denn der ältere Bleifuss hat auf dem Beschleunigungsstreifen ohne Gnade Gas gegeben.

 

Der hat auf der Beschleunigungsspur, da er schon auf der Autobahn war, gar nichts drauf verloren, schon gar nicht zum rechts überholen.

 

Ich frage mich ob jemand auch schon so was erlebt hat bzw. wie die Schuldfrage wäre, wenn es denn geknallt hätte...??

 

Hier kann man sich den Ort ansehen, Fahrtrichtung Nord nach Süd

 

Grüße

Blackmen

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von citius

 

Ja entschuldige mal, du tust dir wohl noch leid oder ?

Wenn du nicht in die Puschen kommst, warum soll denn dann der hinten trödeln ?

Schließlich gibt es kaum blödere Sachen auf der Autobahn, als sich mit geringem Tempo einordnen zu müssen.

Wie dem auch sei ! In dem Moment als der Hintermann auf der normalen Spur war und schneller warst als du, hatte der hinten auf der durchgehenden rechten Spur der Autobahn Vorfahrt !!!

Das ist genau so wie mit dem Durchgangsverkehr auch und du auf der Beschleunigungsspur hast zu warten !

Wie kommst du überhaupt auf den abbwegigen Gedanken, dass wer auf dem Beschleunigungsstreifen vorne ist, auch zuerst auffahren darf ?

(Fast) Zeitgleich werdet ihr schon nicht rübergezogen sein, denn sonst wäre er dir kaum fast hinten rein "geknallt"

Für die Lichthupe habe ich vollstes Verständniss.

geht's noch??? für dein verhalten (bzw. diese ansicht) habe ich kein verständnis.

achte mal darauf, daß die beschleunigungsstreifen an brenzligen autobahnstellen oft auf den ersten 2/3 eine durchzogene linie haben. wenn die AB nicht grad komplett leer ist, ist das auffahren eine situation, die hohe aufmerksamkeit erfordert: große lücke? lkw mit welcher geschwindigkeit? schaffe ich das? kann der auf der rechten spur evtl. auf die linke ausweichen oder ist die voll, bzw. zu geringer abstand zw. den fahrzeugen auf der linken spur, sodaß er nicht rüber kann? reicht die eigene geschwindigkeit? etc.

für drängeln und riskantes vorbeischeren ist der beschleunigungsstreifen nicht der richtige ort. und polarisierend ausgedrückt: wer sich beispielsweise einen neuen ps-starken a6 oder 911 leisten kann, der sollte auch den grips haben, solch riskante aktionen zu unterlassen (auch wenn es vielleicht einen gesetzestext gibt, der dieses verhalten billigt). 400 meter hinter einem kleinwagen bis man diesen überholen kann, sind kein grund, sich wie ein idiot aufzuführen. immerhin können wegen einer solchen "platz-da-jetzt-komm-ich-situation" menschen sterben.

beste grüße,

sascha

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52 Antworten
am 17. Mai 2008 um 21:48

Ich hatte mal fast einen Auffahrunfall gehabt, weil ich den Beschleunigungsstreifen genutzt habe um zu beschleunigen.

Dabei ist hinter mir ein anderes Auto (mit deutlich mehr PS) ebenfalls auf die AB gefahren. Und da gibt der plötzlich kräftig Gas und zieht am Anfang der Beschleunigungsspur auf die rechte Spur der AB. In dem Moment habe ich aber am Ende vom Beschleunigungsstreifen auch auf die AB gezogen und der knallt mir fast hinten rein.

Der hatte sogar die Dreistigkeit mir dann auch noch die Lichthupe von hinten zu geben....

@blackmen

So, auf rechte Autobahnspur floß der Verkehr nur zäh..... Nun ich denke, der BMW Fahrer wollte nur genau das, was du auch wolltest - nämlich noch ein Stückchen gut machen ;)

Naja und warum man auf einem Beschleunigungsstreifen beschleunigt, wenn absehbar ist, dass man eh wieder bremsen muß, weils links auf der rechten Spur stockt .... gut deine Sache, aber mit sowas muß man da rechnen !

Der BMW wollte schließlich nur das, was du auch wolltest .

@gruni

Ja entschuldige mal, du tust dir wohl noch leid oder ?

Wenn du nicht in die Puschen kommst, warum soll denn dann der hinten trödeln ?

Schließlich gibt es kaum blödere Sachen auf der Autobahn, als sich mit geringem Tempo einordnen zu müssen.

Wie dem auch sei ! In dem Moment als der Hintermann auf der normalen Spur war und schneller warst als du, hatte der hinten auf der durchgehenden rechten Spur der Autobahn Vorfahrt !!!

Das ist genau so wie mit dem Durchgangsverkehr auch und du auf der Beschleunigungsspur hast zu warten !

Wie kommst du überhaupt auf den abbwegigen Gedanken, dass wer auf dem Beschleunigungsstreifen vorne ist, auch zuerst auffahren darf ?

(Fast) Zeitgleich werdet ihr schon nicht rübergezogen sein, denn sonst wäre er dir kaum fast hinten rein "geknallt"

Für die Lichthupe habe ich vollstes Verständniss.

Themenstarteram 17. Mai 2008 um 22:47

@gruni1984:

Die Situation sehe ich auch öfters...:rolleyes:  Sowas passiert nur, wenn Egoisten denken, sie können sich alles erlauben und sie wären in ihrem Auto sicher... :D

 

@citius:

Ja, der Verkehr floss zäh, so mit ca. 70-80 km/h...

 

Deine Unterstellung habe ich registriert - ist aber nicht ganz so korrekt, da der Unfall fast auf den ersten zehn Metern der paralell verlaufenden Beschleunigungsspur passiert wäre, also direkt nach Ende der Kurve vor dem geraden Stück der Beschleunigungsspur, da ist nicht viel mit Boden gut machen für mich gewesen...

 

Bin immer noch der Meinung, dass dieser Fahrer absolut nichts auf der Beschleunigungsspur zu suchen hatte, da er ja mindestens über einen doppelt durchgezogene Fahrbahnmarkierung gesaust ist.

 

Und wegen ein paar Metern einen Unfall riskieren...??

 

am 18. Mai 2008 um 0:14

Zitat:

Original geschrieben von Blackmen

Hätte ich nicht noch einen eigentlich überflüssigen Schulterblick gemacht, dann hätte es geknallt [...]

Mit der Einstellung brauchst du dich nicht wundern, wenn dir alle anderen Verkehrsteilnehmer als geisteskrank erscheinen. :rolleyes:

Wo ist denn bitte das Problem, beim Spurwechsel IMMER zu gucken, egal ob da jemand sein dürfte oder nicht. Hätte ja nun auch ein Schnellerer legal von hinten kommen können. Wäre das dann auch ein Idiot, weil du ihn erst im letzten Moment gesehen hast und dich erschreckt hast?

Ist doch eine typische Reaktion des deutschen Autofahrers. Er trödelt und pennt und wenn er geweckt wird, beschwert er sich auch noch lauthals. :D

Zitat:

Original geschrieben von citius

@gruni

Wie kommst du überhaupt auf den abbwegigen Gedanken, dass wer auf dem Beschleunigungsstreifen vorne ist, auch zuerst auffahren darf ?

Ein Grund, weshalb man auf diesen "abwegigen" Gedanken kommen könnte:

Wer auf der Einfädelspur einen Zauderer vor sich hat, sollte nicht vor ihm auf die Autobahn einfahren. Kommt es in solch einem Fall zur Kollision, muss der ungeduldige Autofahrer für den entstandenen Schaden haften. So urteilte das Oberlandesgericht Hamburg laut dem Auto- und Reiseclub Deutschland. Nach dem Urteil der Hamburger Richter muss die Reihenfolge der Fahrzeuge, die sich auf dem Beschleunigungsstreifen befinden, auch beim Überwechseln auf die Autobahn eingehalten werden.

(dif,29.12.00Aktenzeichen:14U61/99)

am 18. Mai 2008 um 1:43

Zitat:

Original geschrieben von Rigero

Nach dem Urteil der Hamburger Richter muss die Reihenfolge der Fahrzeuge, die sich auf dem Beschleunigungsstreifen befinden, auch beim Überwechseln auf die Autobahn eingehalten werden.

(dif,29.12.00Aktenzeichen:14U61/99)

Der Hentschel hat dazu eine andere Meinung:

Wer sich als zweiter Fahrzeugführer früher als der Vorausfahrende vom Beschleunigungsstreifen auf den rechten Fahrstreifen nach links ausschert, erlangt ein Vorfahrtsrecht gegenüber dem auf dem Beschleunigungsstreifen Verbleibenden (Bayr. OLG, VM 70 60; OLG Koblenz, DAR 87 158), muss aber mit dessen Einfädeln rechnen und unter Umständen zurückstehen (§ 11 Abs. 3) (OLG Oldenburg, DAR 80 343), ihn trifft besondere Sorgfaltspflicht und bei Kollision Mitschuld (Haftung zu 3/4).

(Hentschel/König, Straßenverkehrsrecht, 39. Aufl., § 18 StVO, Rz. 17)

Und in Rigeros Fall hat der Hintermann ja auch zurückgestanden, denn es hat ja nicht geknallt.

Aber die Lichthupe ist ein probates Mittel um jemanden aufzuwecken in solch einer Situation.

Natürlich kommt es auch darauf an, ob es sich um eine reine Auffahrt handelt, wo davon auszugehen ist, dass der Vordermann auch ohne zu blinken gerne auf die Autobahn will....

Oder ein Typ von Auffahrt wie er sich gerne an Autobahnkreuzen findet, wo die Auffahrtsspur gleichzeitig die Abfahrtsspur ist. Dort kann es nämlich auch sein dass der nichtblinkende Vordermann nicht rüberzieht weil er nur wenden will.Dennoch hat man dort viel zu oft Honks, die das nicht interessiert und sich dann noch darüber aufregen wenn es hupt.

@Blackmen

Zitat:

Bin immer noch der Meinung, dass dieser Fahrer absolut nichts auf der Beschleunigungsspur zu suchen hatte, da er ja mindestens über einen doppelt durchgezogene Fahrbahnmarkierung gesaust ist.

Da hast du ja recht, aber dennoch muß man in solchen Situationen leider mit so etwas rechnen.Das ist genau so wie der Hintermann leider damit rechnen muß, dass der vorne auf dem Beschleunigungsstreifen ohne zu blinken rüberzieht, obwohl man Vorfahrt hat.

Hallo!

Wer die Spur wechselt, hat dies mit der gebotenen Vorsicht zu tun.

Soweit scheint mir das rechtlich unstrittig zu sein, man möge dies in der StVO selbständig nachlesen. Gleich am Anfang des Beschleunigungsstreifens, so habe ich es verstanden, und dann noch ohne Schulterblick die Spur zu wechseln war somit 1. überflüssig und 2. fahrlässig.

Unabhängig davon hat der andere Fahrer sich ebenso falsch verhalten. Bei einem Unfall hätte man den Schaden wohl geteilt, nach dem Motto "2 Deppen, ein Gedanke"...

Meine Meinung: beim Beschleunigungsstreifen ist der Name Programm. Ordentlich aufs Gas und fertig.

Beschleunigt ein Fahrer ordentlich und sein schnellerer Hintermann "überholt" ihn, so sollte der vordere Fahrer genügend Umsicht zeigen, um die Situation zu entschärfen und den Hintermann vorbeifahren zu lassen. Man bedenke: Das Auto verfügt optimalerweise über Rückspiegel, die man auch zu nutzen hat!

Normalerweise ist es absolut kein Problem, bei solchen Aktionen ausgleichend einzuwirken und ein paar Sekunden später einzufädeln.

Manche Leute brauchen das eben, meistens überholt man diese Fahrer meist älterer BMWs dann 3 Minuten später wieder, weil das Spritbudget nicht für eine konstant hohe Reisegeschwindigkeit ausreicht. Daher geniesst er eben beim Auffahren auf die AB die schwindelerregenden G-Werte bei der Beschleunigung und wir sollten ihm den Spaß gönnen...

Gruß,

M.

ml00: Unsere Beispiele zeigen, die Rechtssprechungen zu dem Thema divergieren. :)

Gesunder Menschenverstand ist einer der besten Ratgeber im Straßenverkehr: Wenn ein Verkehrspartner auf dem Beschleunigungsstreifen ohne für mich ersichtlichen Grund "dahinschneckt", werde ich davon ausgehen, dass er sein Fahrzeug momentan unsicher bewegt. Warum sollte ich mich dann - ob seiner gezeigten Unsicherheit - darauf verlassen, dass er im Seitenspiegel oder per Schulterblick beobachtet, wie ich früher auf die rechte Autobahnspur ziehe (in der Absicht, ihn dort zu überholen)?

Weil ich mich - ungeachtet der Fähigkeiten meines Verkehrspartners - auf ein vermeintliches "Recht auf Vorfahrt" berufe?

am 18. Mai 2008 um 11:54

Sicherlich, andererseits kann man aus den Beispielen hier auch folgendes resümieren:

Man sollte bei jedem Spurwechsel die Rückspiegel benutzen und den Schulterblick machen, weil sich dort immer jemand befinden oder plötzlich auftauchen kann, unabhängig davon, ob das jetzt sein darf oder nicht. Im Zweifelsfall hat man nämlich zumindest eine saftige Teilschuld, da beim Spurwechsel immer erhöhte Sorgfaltspflicht gilt. Ich halte es außerdem zumindest für fragwürdig, ob jemand sein Vorfahrtsrecht verwirkt, weil er gar nicht legal auf den entsprechenden Fahrstreifen gelangen konnte.

Zitat:

Original geschrieben von citius

So, auf rechte Autobahnspur floß der Verkehr nur zäh..... Nun ich denke, der BMW Fahrer wollte nur genau das, was du auch wolltest - nämlich noch ein Stückchen gut machen...

Der BMW wollte schließlich nur das, was du auch wolltest .

Falsch.

Der TE wollte auf die Autobahn auffahren, der BMW-Fahrer hingegen befand sind bereits auf der Autobahn und wollte die Beschleunigungsspur als Überholspur mißbrauchen.

Themenstarteram 18. Mai 2008 um 13:13

...mir geht es ja auch nicht darum hier "mein Recht" zu bekommen, sondern es ärgert mich, im Nachhinein betrachtet, dass ich genau wusste, wer hinter und vor mir auf den beiden Beschleunigungsstreifen war und wie ich fahren konnte...

 

Aber diese Situation, dass jemand von der Autobahn seitlich auf die Beschleunigungsstreifen geht, das wiederum habe ich noch nie erlebt und auch nicht damit gerechnet, deswegen auch mein Ärger...

 

Ziehe für mich die Konsequenz, dass man wirklich mit allem rechnen muss und ständig die Augen auf haben muss...!!!

 

Wem ist auch schon mal sowas passiert (oder hat es getan.. :D) ??

edit: Ist ja auch vergleichbar mit Rechtsüberholen auf Autobahnparkplätzen oder Raststätten im langsamen Fahrbahnverkehr... Wird auch m.E. von der Polizei mit Bussgeld und glaube auch autofreier Zeit belohnt...

 

Grüße

Blackmen

Zitat:

Original geschrieben von Blackmen

Bin immer noch der Meinung, dass dieser Fahrer absolut nichts auf der Beschleunigungsspur zu suchen hatte, da er ja mindestens über einen doppelt durchgezogene Fahrbahnmarkierung gesaust ist.

Das sehe ich genauso.

Ein solches Verhalten zeugt schon von einem erheblichen Potential an krimineller Energie, da er mit dieser Vorsatztat in Kauf genommen hat, andere Verkehrsteilnehmer erheblich zu schädigen.

Zitat:

Original geschrieben von citius

 

Ja entschuldige mal, du tust dir wohl noch leid oder ?

Wenn du nicht in die Puschen kommst, warum soll denn dann der hinten trödeln ?

Schließlich gibt es kaum blödere Sachen auf der Autobahn, als sich mit geringem Tempo einordnen zu müssen.

Wie dem auch sei ! In dem Moment als der Hintermann auf der normalen Spur war und schneller warst als du, hatte der hinten auf der durchgehenden rechten Spur der Autobahn Vorfahrt !!!

Das ist genau so wie mit dem Durchgangsverkehr auch und du auf der Beschleunigungsspur hast zu warten !

Wie kommst du überhaupt auf den abbwegigen Gedanken, dass wer auf dem Beschleunigungsstreifen vorne ist, auch zuerst auffahren darf ?

(Fast) Zeitgleich werdet ihr schon nicht rübergezogen sein, denn sonst wäre er dir kaum fast hinten rein "geknallt"

Für die Lichthupe habe ich vollstes Verständniss.

geht's noch??? für dein verhalten (bzw. diese ansicht) habe ich kein verständnis.

achte mal darauf, daß die beschleunigungsstreifen an brenzligen autobahnstellen oft auf den ersten 2/3 eine durchzogene linie haben. wenn die AB nicht grad komplett leer ist, ist das auffahren eine situation, die hohe aufmerksamkeit erfordert: große lücke? lkw mit welcher geschwindigkeit? schaffe ich das? kann der auf der rechten spur evtl. auf die linke ausweichen oder ist die voll, bzw. zu geringer abstand zw. den fahrzeugen auf der linken spur, sodaß er nicht rüber kann? reicht die eigene geschwindigkeit? etc.

für drängeln und riskantes vorbeischeren ist der beschleunigungsstreifen nicht der richtige ort. und polarisierend ausgedrückt: wer sich beispielsweise einen neuen ps-starken a6 oder 911 leisten kann, der sollte auch den grips haben, solch riskante aktionen zu unterlassen (auch wenn es vielleicht einen gesetzestext gibt, der dieses verhalten billigt). 400 meter hinter einem kleinwagen bis man diesen überholen kann, sind kein grund, sich wie ein idiot aufzuführen. immerhin können wegen einer solchen "platz-da-jetzt-komm-ich-situation" menschen sterben.

beste grüße,

sascha

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