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Range Rover Sport Hybrid

Land Rover
Themenstarteram 1. Dezember 2019 um 14:16

Hallo, stehe vor der Entscheidung, einen Hybrid zu leasen. Im Rennen derzeit Volvo XC 90, Mercedes GLE, Audi Q7 (gibt allerdings noch keine Zahlen, keine Preise) und der RR Sport.

Da der RR für mich der schönste ist, die Frage, ob jemand schon Erfahrungen damit hat. Zufrieden? Echte el. Reichweite? Einschränkungen des Kofferraumes? Leasing-Faktor?

Was ist, wenn die Batterie leer ist? Ausreichend Kraft für den Motor?

Vielen Dank für Antworten.

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104 Antworten

Zitat:

@DarthVelar schrieb am 29. Dezember 2019 um 13:37:14 Uhr:

Das einzige Akkukonzept, dass ich mir langfristig vorstellen kann ist ein Normakku. Der auf der Tankstelle einfach getauscht wird. Also ein Akku unabhängig vom Auto. Dann wäre auch die Aufladezeit auf Langstrecken kein Argument mehr. Aber diese Idee, so einfach und naiv gedacht, wird sicher noch Jahrzehnte brauchen, wenn überhaupt. Zumindest gibt es Benzin bzw. Diesel auch für alle KfZ genormt. Stellt Euch mal vor, jeder Hersteller hätte seinen eigenen Kraftstoff...

Da gebe ich dir Recht! Tesla hatte schon mal ein solches System eines reversiblen Akkus vorgestellt. Da wurde der Akku einfach aus dem Unterboden des Fahrzeuges entnommen und ein neuer, voll geladener Akku eingesetzt. Der Wechsel dauerte ca. solange wie ein Tankvorgang.

 

Hat sich nicht durchgesetzt, da jeder Hersteller sein eigenes Akku-Süppchen kocht.

 

Ich bin sowieso der Meinung, dass der Hype um die E-Mobilität eh nur vorübergehend ist. Die Brennstoffzelle ist in meinen Augen wesentlich effizienter.

Wie auch?! Die Hersteller können sich noch nicht mal auf einen Normaufladestecker einigen. So wird eine gute Idee wie so oft dem Commerz und der Lobby geopfert.

Wie die Brennstoffzelle. Lobby hält nur Akkus im Spiel. So mein Eindruck

Zitat:

@DarthVelar schrieb am 29. Dezember 2019 um 13:37:14 Uhr:

Das einzige Akkukonzept, dass ich mir langfristig vorstellen kann ist ein Normakku. Der auf der Tankstelle einfach getauscht wird. Also ein Akku unabhängig vom Auto. Dann wäre auch die Aufladezeit auf Langstrecken kein Argument mehr. Aber diese Idee, so einfach und naiv gedacht, wird sicher noch Jahrzehnte brauchen, wenn überhaupt. Zumindest gibt es Benzin bzw. Diesel auch für alle KfZ genormt. Stellt Euch mal vor, jeder Hersteller hätte seinen eigenen Kraftstoff...

Das hat sich schon deshalb nicht durchgesetzt, da ein solcher Normakku eine gleiche Bodengruppe voraussetzt und 300 KG Akku nicht gerade leicht einzusetzen ist. Da viele schon beim Einparken oder an einer normalen Zapfsäule überfordert sind ist schon der Gedanke absoluter Nonsens. Alleine die Technik zum Platzieren der Akkus verschlingt zudem zu viel Geld und Aufwand. Das Risiko einer Beschädigung des Fahrzeugs oder der Zellen war von Anfang an ein Thema.

Zitat:

@knolfi schrieb am 29. Dezember 2019 um 11:59:18 Uhr:

.

Dennoch wäre ich skeptisch ggü. der aktuellen Akkutechnik und würde das Risiko eines Barkaufs aktuell nicht eingehen wollen. Daher käme für mich nur Leasing in Frage, um das Risiko auf den Hersteller abwälzen zu können.

Das gilt für mich im Übrigen auch für verbrauchsstarke Benziner und den unsicheren Dieselmarkt.

Dem kann ich nur zustimmen. Kaufen würde ich derzeit eher nicht, zumindest nicht mit dem Ziel einer langfristigen Anschaffung.

Das System Wechselakku wäre etwas so, als würde man das beim Handy machen. Praktisch, wenn es gerade mal leer ist und man in 2 Minuten volle Leistung braucht, sonst völliger Blödsinn.

Die Ladetechnik wird sich weiter verbessern. Ein Taycan schafft heute schon 270 kW in der Spitze. In 30 Minuten wäre der Akku wieder voll. Dafür lohnt sich das Austauschkonzept nicht mehr.

Ich bin für jede Technologie offen. Derzeit sehe ich die Brennstoffzelle aber noch nicht als Alternative. Der Aufwand ist heute einfach zu hoch für einen PKW. Auch das mag sich ändern. Letztendlich ist das aber auch ein Elektroauto mit kleinem Akku und weiterem Speichermedium. Interessant entwickelt sich auch die Kondensatortechnik für extrem schnelles Laden z.B. aus Rekuperation.

Momentan ist das mit den Autos ähnlich, wie am Anfang mit den iPhones. In jeder Generation gab es etwas Neues und der Vorgänger war alt. Mittlerweile ist das gesättigt.

Also PHEV fahren gerne, für die Zukunft kaufen wohl eher nicht.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Doch - der interessante Artikel von AMS über die Brennstoffzellenfahrzeuge - nicht schlecht, hab einiges gelernt:

https://www.auto-motor-und-sport.de/.../

Bleibt wie beim E-Auto: Macht erst richtig Sinn, wenn wir komplett regenerativ Strom produzieren können. ;)

Zitat:

@knolfi schrieb am 29. Dezember 2019 um 13:47:36 Uhr:

 

 

Ich bin sowieso der Meinung, dass der Hype um die E-Mobilität eh nur vorübergehend ist. Die Brennstoffzelle ist in meinen Augen wesentlich effizienter.

Da bin ich anderer Meinung, 2020 gehts erst richtig los. 95Gramm CO2 EU Gesetz sei dank.

Der Nachteil vom H2 sind die enormen Kosten für die Infrastruktur,ausserdem fährt man nicht gerne einen 800bar Tank spazieren ( bei Erdgasautos hatten viele Kunden bereits beim 300bar Tank bedenken )

H2 könnte meines Erachtens daher allenfalls für LKWs sinnvoll sein, dort allerdings nur auf Langstrecken.

Ein Elektro-Rangerover mit i-pace Technik kommt bis 2021.

Zitat:

@gseum schrieb am 29. Dezember 2019 um 23:25:01 Uhr:

Doch - der interessante Artikel von AMS über die Brennstoffzellenfahrzeuge - nicht schlecht, hab einiges gelernt:

https://www.auto-motor-und-sport.de/.../

Bleibt wie beim E-Auto: Macht erst richtig Sinn, wenn wir komplett regenerativ Strom produzieren können. ;)

Und wird auch mittlerweile ganz attraktiv verpackt.

 

 

https://app.handelsblatt.com/.../25107932.html?...

Zitat:

@gseum schrieb am 29. Dezember 2019 um 23:25:01 Uhr:

Doch - der interessante Artikel von AMS über die Brennstoffzellenfahrzeuge - nicht schlecht, hab einiges gelernt:

https://www.auto-motor-und-sport.de/.../

Bleibt wie beim E-Auto: Macht erst richtig Sinn, wenn wir komplett regenerativ Strom produzieren können. ;)

Schreibt der Kona Fahrer :)

(Sehr schönes Fahrzeug übrigens)

Ich fühle mich wohler mit einer 700kg Batterie als mit 700-800bar Tanks mit hochexplosivem Wasserstoff im Auto.

Gruss

Swissbob

P.S.

Kurze Info über meine Wenigkeit: Land Rover Fan aber (Mercedes Benz Fahrer), und langjähriger Mitleser in diesem MT Forum, Knolfis Odyssee war einer der Gründe weshalb ich keinen Range Rover bestellt habe.

Zitat:

@Swissbob schrieb am 30. Dezember 2019 um 09:51:50 Uhr:

Zitat:

@gseum schrieb am 29. Dezember 2019 um 23:25:01 Uhr:

Doch - der interessante Artikel von AMS über die Brennstoffzellenfahrzeuge - nicht schlecht, hab einiges gelernt:

https://www.auto-motor-und-sport.de/.../

Bleibt wie beim E-Auto: Macht erst richtig Sinn, wenn wir komplett regenerativ Strom produzieren können. ;)

Schreibt der Kona Fahrer :)

(Sehr schönes Fahrzeug übrigens)

Ich fühle mich wohler mit einer 700kg Batterie als mit 700-800bar Tanks mit hochexplosivem Wasserstoff im Auto.

Gruss

Swissbob

P.S.

Kurze Info über meine Wenigkeit: Land Rover Fan aber (Mercedes Benz Fahrer), und langjähriger Mitleser in diesem MT Forum, Knolfis Odyssee war einer der Gründe weshalb ich keinen Range Rover bestellt habe.

Schade dass Du Dich deshalb hast anbringen lassen.

 

Knolfis Probleme haben weniger mit dem Fahrzeug zu tun, sondern eher mit seiner Einstellung zum Fahrzeug und seinen speziellen Vorstellungen.

 

Ich fahre seit Jahren BMW und Land Rover und noch eine weitere Marke. Auch bei Anderen Marken gibt es hin und wieder mal Probleme beim Modellwechsel oder bei der Einführung neuer Technik.

 

Die Frage ist nur wie der Hersteller mit solchen Themen umgeht. Hier hatte LR in 2018 sicherlich nicht gerade geglänzt.

 

Die Probleme in 2018 mit der Umstellung auf das Touch Duo waren in der Tat sehr nervig. Dieses Thema ist aber seit Mitte 2019 abgehakt.

Zitat:

@BlackLandySC schrieb am 30. Dezember 2019 um 09:58:34 Uhr:

Zitat:

@Swissbob schrieb am 30. Dezember 2019 um 09:51:50 Uhr:

 

Schreibt der Kona Fahrer :)

(Sehr schönes Fahrzeug übrigens)

Ich fühle mich wohler mit einer 700kg Batterie als mit 700-800bar Tanks mit hochexplosivem Wasserstoff im Auto.

Gruss

Swissbob

P.S.

Kurze Info über meine Wenigkeit: Land Rover Fan aber (Mercedes Benz Fahrer), und langjähriger Mitleser in diesem MT Forum, Knolfis Odyssee war einer der Gründe weshalb ich keinen Range Rover bestellt habe.

Schade dass Du Dich deshalb hast anbringen lassen.

 

Knolfis Probleme haben weniger mit dem Fahrzeug zu tun, sondern eher mit seiner Einstellung zum Fahrzeug und seinen speziellen Vorstellungen.

 

Ich fahre seit Jahren BMW und Land Rover und noch eine weitere Marke. Auch bei Anderen Marken gibt es hin und wieder mal Probleme beim Modellwechsel oder bei der Einführung neuer Technik.

 

Die Frage ist nur wie der Hersteller mit solchen Themen umgeht. Hier hatte LR in 2018 sicherlich nicht gerade geglänzt.

 

Die Probleme in 2018 mit der Umstellung auf das Touch Duo waren in der Tat sehr nervig. Dieses Thema ist aber seit Mitte 2019 abgehakt.

Schließe mich Deiner Argumentation vollkommen an. Auchh ich hatte anfangs mit meinem RR 2018 Autobiography die bekannten Elektronikprobleme, diese wurden bestens gelöst und nun bin ich allerhöchstens zufrieden. Ich fahre bereits den 5. RR, meine Frau fährt nach Discovery seit zwei Jahren RRS - wir sind alle absolut happy, ansonsten wären wir wohl Masochisten..... :)

Schade sich in seiner Kaufentscheidung von Dritten zusehr beeinflussen zu lassen.....

Zitat:

@BlackLandySC schrieb am 30. Dezember 2019 um 09:58:34 Uhr:

Zitat:

@Swissbob schrieb am 30. Dezember 2019 um 09:51:50 Uhr:

 

Schreibt der Kona Fahrer :)

(Sehr schönes Fahrzeug übrigens)

Ich fühle mich wohler mit einer 700kg Batterie als mit 700-800bar Tanks mit hochexplosivem Wasserstoff im Auto.

Gruss

Swissbob

P.S.

Kurze Info über meine Wenigkeit: Land Rover Fan aber (Mercedes Benz Fahrer), und langjähriger Mitleser in diesem MT Forum, Knolfis Odyssee war einer der Gründe weshalb ich keinen Range Rover bestellt habe.

Schade dass Du Dich deshalb hast anbringen lassen.

Knolfis Probleme haben weniger mit dem Fahrzeug zu tun, sondern eher mit seiner Einstellung zum Fahrzeug und seinen speziellen Vorstellungen.

Ich fahre seit Jahren BMW und Land Rover und noch eine weitere Marke. Auch bei Anderen Marken gibt es hin und wieder mal Probleme beim Modellwechsel oder bei der Einführung neuer Technik.

Die Frage ist nur wie der Hersteller mit solchen Themen umgeht. Hier hatte LR in 2018 sicherlich nicht gerade geglänzt.

Die Probleme in 2018 mit der Umstellung auf das Touch Duo waren in der Tat sehr nervig. Dieses Thema ist aber seit Mitte 2019 abgehakt.

Ich hätte hier früher aktiv werden sollen.

Vermutlich hättet Ihr einige Fragen beantworten können.

Es waren effektiv 2 Gründe um genau zu sein.

Einerseits dieser Thread welcher Zweifel an der Zuverlässigkeit aufkommen liessen,und anderseits das zu weiche Fahrwerk des RR Vogue , welches dazu führte das ich während der Probefahrt Seekrank wurde.

Ich ging jedoch davon aus dass die V8 Versionen mit Wankausgleich satter liegen.

Jedoch konnte mir mein Händler auch nach mehreren Wochen keinen passenden RR zur Verfügung stellen.

 

Gruss

Swissbob

P.S. Entschuldige die indiskrete Frage, aber handelt es sich bei deiner „weiteren Marke“ um eine südlich der Alpen? :)

 

 

Auch ich hatte Bedenken, als ich meinen Range Rover bestellt hatte. Dabei ging es aber nicht um mögliche Qualitätsmängel, sondern um die Lieferverzögerung von der @knolfi berichtet hatte. Dann kamen die ganzen Horrorberichte über das Infotaiment.

Entweder habe ich Glück gehabt oder einige hier einfach nur Pech. Mein Range Rover ist jedenfalls mängelfrei und macht mir jeden Tag Spaß.

Was den voll elektrischen Range Rover betrifft, werden wir wohl noch bis 2022 warten müssen. i-Pace Technik wird er hoffentlich nicht bekommen. Für wirklich schnelles Laden reichen 400V nicht aus.

Die Lieferverzögerung war zum einem dem Sonderlack und dann der WLTP-Umstellung bzw. Revision der Motoren 2018 geschuldet. Da wurden erst die gängigen Motorisierungen geprüft und freigegeben, anschließend die weniger populären Motorisierungen wie der 565PS-V8.

 

Was das Fahrwerk angeht, so war der SVAD zwar etwas straffer als der V8 ATB, dennoch aber deutlich weicher oder komfortabler als vergleichbar motorisierte SUV‘s aus den Häusern PBM.

 

BTT: mir ist aufgefallen, dass es zum RRS-Hybrid zwei Threads gibt...kann man die nicht zusammenlegen?

Zitat:

@DaimlerDriver schrieb am 5. Dezember 2019 um 11:16:52 Uhr:

Ich weiß nicht, wie es im Frankfurter Raum ist, aber bei uns in München sprießen die Ladestationen nur so aus dem Boden. Vor zwei Jahren war hier noch nichts. Jetzt habe ich im Umkreis von 500m 25 Ladestationen. Immer mehr Parkhäuser stellen auch Plätze mit Anschluß zur Verfügung.

Bin gerade in München Familie und Freunde besuchen.

 

Tatsächlich ist an allen Zielpunkten eine Ladestation in unmittelbarer Laufentfernung. Und ich muss noch nicht einmal einen Parkplatz suchen oder bezahlen. Dank ADAC-Karte lade ich für 29 ct./kWh.

 

So macht das tatsächlich ausgesprochen Spaß und Sinn. Frankfurt ist da leider sehr weit weg davon.

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