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Pfusch! VW Werkstatt und ADAC - Dreamteam sorgt für Probleme

VW
Themenstarteram 5. Januar 2011 um 11:17

Hallo liebe community,

hier nun also meine Leidensgeschichte dank eines Freundlichen (oder mehrere) von VW und dem ADAC, der anscheinend nicht immer schnell oder gar unbürokratisch oder gar überhaupt hilft.

Vorgeschichte:

 

Vor 2 Wochen VW Touran gebraucht gekauft, großen Service machen lassen. Vergangenen Samstag sahen wir Dieselflecken unter dem Auto. Vorheriger leichter Dieselgeruch wurde uns anhand der Standheizung plausibel gemacht. Wir waren 500 km weit weg von zu Hause und wollten Samstag am späten Nachmittag losfahren. Dann vorsichtshalber Losfahrt auf Sonntag früh (Tageslicht!) verschoben, aber im Motorraum feuchte Stellen getrocknet. Am nächsten Tag dann die trockene Stelle (später stellte sich raus: Kraftstofffilter) begutachtet, Motor angemacht, gesehen, dass Diesel heraussprudelte. Nachbarn (Werkstatt Notfallhelfer) suchen gegangen - nicht da. Schlaue Idee bekommen: ADAC anrufen. ADAC schickte Pannenhelfer. der stellte fest, dass der Dichtungsring beim Einbau gequetscht wurde, dichtete es notdürftig ab (Ring von innen nach aussen gedreht und Filterdeckel fest verschraubt), riet dringend davon ab, weiter als bis zur nächsten Werkstatt zu fahren, sagte aber die Reparatur dauere 10 Minuten,e s müsse nur der Dichtungsring getauscht werden

Genaueres hier: http://www.motor-talk.de/.../...aus-sofort-werkstatt-t3047424.html?...

Am nächsten Tag (Montag) den Freundlichen angerufen, Gespräch mit der Antragsannahme und einem Mechaniker. Schilderung der ganzen Geschichte (vorsichtshalber immer!), Empfehlung mittags vorbeizukommen, das könne schnell zwischendrin gerichtet werden. Im Autohaus angekommen, verwirrt, dass niemand wusste, dass ich komme, mit einem anderen Mechaniker gesprochen (Serviceannahme), den Fall kurz geschildert, wiederholt, was ADAC und Kollege sagten (könne schnell ausgewechselt werden, Dieselfilter undicht da Dichtungsring kaputt, Diesel lief heraus) und gesagt, das sich gleich danach losmüsse und 500 km fahren. Der Mechaniker wollte mir wahrscheinlich einen Gefallen tun (?) und dafür sorgen, dass ich schnell loskomme, zumindest hörte er sich das nicht komplett an und sagte, fahren sie mal da rein ich schicke Ihnen jemanden. Dann kam ein junger Mann (Azubi?) und wurde kurz von ihm instruiert. Danach war der Ältere weg. Vorsichtshalber erzählte ich dem jungen Mann und dem Servicemitarbeiter an der Teileausgabe auch nochmal genau, was passiert war. Es stellte sich heraus, dass es den Dichtungsring nicht einzeln gab und der ganze Filter erneuert werden musste. Den Servicemitarbeiter fragte ich dann, ob das nicht gefährlich sei, dass da so viel Diesel ausgelaufen sei und ob man das nicht auch reinigen müsse. Der meinte, man könne ja mal mit dem Hochdruckreiniger durchspritzen, das solle ich dem Kollegen mal vorschlagen. Ich fragte also den jungen dasselbe, ob das nicht gefährlich sei, ob man das nicht reinigen müsse, ob da nichts passieren könne, weil der ganze Motorraum voller Diesel sei. Der junge Mann sagte er habe ein Reinigungsspray draufgesprüht und zu Hause sollte ich dann in den nächsten Tagen und Wochen mal zur Werkstatt fahren, um den Keilrippenriemen zu prüfen. ich betonte nochmals, das sich jetzt 500 km fahren müsse und ob es wirklich ausreiche, dass dann dort zu machen und er sagte er habe den Riemen angesehen, der schaue gut aus, ich könne fahren.

Also fuhr ich. Ca 30 km weit. Dann leuchtete die Batterieleuchte rot. Also hielt ich an. Da das ca. 2km vor einem Rastplatz passierte und ich ein Kleinkind dabeihatte ließ ich das Auto auf der rechten Spur noch durchrollen (Berg runter) bis zur Raststätte. Dabei war ich schon etwas aufgeregt und verunsichert, weil ich nicht auswenig wusste, was die Lampe nun zu bedeuten habe und ob mir nicht gleich etwas um die Ohren fliegen könnte. Auf dem Parkplatz hielt ich dann an und rief das Autohaus an, von dem ich gerade kam. (Das Serviceheft hatte sinnigerweise mein Mann vor Abfahrt aus dem Auto genommen um zu Hause nochmals in Ruhe nachzulesen, dass die Standheizung wirklich zu einem leichten Dieselgeruch führen könne). Eine sehr nette Dame war etwas verwundert, dass ich gleich nach BEsuch ihrer Werkstatt liegenblieb und empfahl mir, wenn ich ADAC-Mitglied sei, diesen zu rufen ("Wir können auch kommen, aber wenn sie im ADAC sind- das ist besser und schneller"). Ausserdem versuchte sie den zuständigen Mechaniker zu erreichen, der war schon weg, aber sie bat mich, ihr später nochmals bescheidzugeben, was herausgekommen sei und sie wolle versuchen, den zuständigen Mitarbeiter zu erreichen.

Dann rief ich den ADAC. Ein ausgesprochen unfreundlicher Herr (im Nachhinein erfuhr ich, dass der ADAC total überlastet war, aber dennoch dachte ich, dass gerade die Notruf-Mitarbeiter besonders geschult sein müssten, was FReundlichkeit und Rücksichtnahme auf die besondere Stressituation der MEnschen mit Pannen angeht) ging nach mehreren MAlen Bestztzeichen (!) an den Apparat. Er nahm meine Nummer auf und hörte sich an, dass ich mit Kleinkind eine Panne an der Autobahn hätte und fragte wo ich sei. Ich war in der Gegend ortsfremd, und hatte in der Aufregung den Namen der Raststätte nicht gesehen (hatte zudem noch ein Kind, das die ganze Zeit rief "Ich muss auf Toilette!") und war weit davon entfernt, erklärte ihm aber sehr sachlich, dass ich von x nach Y wollte und deswegen in X auf die Axxx gefahren sei und dann am Kreuz Z auf die Ayyy und dort an der ersten Raststätte stehengeblieben. Eine nicht völlig wirre Antwort, die man so oder noch schlimmer an der Hotline aber gewöhnt sein müsste, die Leute stehen ja für gewöhnlich schon unter Stress, wenn plötzlich das Auto an der Autobahn stehenbleibt. Der Herr sah das nicht so und wurde wirklich sehr unfreundlich und harsch im Tonfall, meine BEschreibung sei Quatsch, das könne nicht stimmen, ich müsse doch wissen, wo ich genau rausgefahren sei, woher er das denn jetzt wissen solle usw. Schließlich war ich mit Zeterndem Kind ein Mal quer über den ganzen Rasthof gelatscht bis zu dem Hinweisschild über der Tankstelle, auf dem der Name stand. Dann sagte er er werde jemanden vorbeischicken und beendete das Gespräch. Beim letzten Telefonat (am Sonntag) hatte die Dame gesagt, es dauere max. 60 Minuten und ich wusste, dass Vorfälle auf der Autobahn Priorität hätten, also dachte ich, es würde bald jemand kommen. Insgsamt war das Gespräch aber nicht sehr beruhigend, denn der Mann gab weder eine Aussicht, wann etwas passieren würde, noch sagte er, was passieren würde oder wie es weitergehen würde.

Wir gingen also ein Eis essen und entspannten uns bei einer heissen Schokolade. Nach über einer Stunde rief ich die Internen Services (Schutzbriefleistungen) an, da ich von der Dame am 1. Tag wusste, dass die für die weiterführenden Leistungen zuständig waren - am 1. Tag hatte ich mich verwählt- und mir am 1. Tag gesagt wurde, wenn das Auto auch am 2. Tag nicht zur Weiterfahrt taugen würde, würd eich ein Mietfahrzeug bekommen, denn ich sei ja ein PLUS-Mitglied. Zuerst fragte ich die Dame, ob man denn im System sehen könne, wenn jemand käme, weil ich es gerne abschätzen würde und ein kleines Kind dabei hätte. Das Kind sei gar nicht erfasst worden, sagte sie und nahm es auf, sagte aber auch, dass an diesem Tag schreckliche viele Einsatzfahrzeuge angefordert worden wären und dass es durchaus noch daurern könnte (und es tut gut zu wissen, ob gleich jemand kommt und man auf Abruf bereitstehen muss oder obs noch lange dauert). Dann kam ich auf die Weiterfahrt zu sprechen und sagte, dass ich schon Samstag hätte fahren wollen und Sonntags jemand vom ADAC dagwesen sei, dass ich meine Arbeit am Montag bereits versäumt hatte und dass ich dringend nach Hause müsse. Die Dame sagte ich solle unbesorgt sein, das würden wir ja schon hinkriegen., wir würden mich schon nach Hause bkommen und als ADAC-Plus-Mitgleid hätte ich Anspruch auf einen Mietwagen und einen Fahrzeugrücktransport. Beruhigend!

Dann wollte sie genau wissen, was passiert sei und fragte nach: Es handelte sich also um einen neuen Schadensfall?" Ich entgegnete, dass es sich eigentlich nicht um einen neuen Schadensfall handele, das Problem sei ja immer noch dass Diesel ausgelaufen sei und ich käme ja mit dem Auto deswegen immernoch nicht los. Das ging 2, 3 Mal hin und her (mir gefiel die Formulierung nicht, dass es sich um einen neuen Schadensfall handelte, ich witterte da eine "Falle") und sie meinte schliesslich, ich solle es gut sein lassen, für mich mache es keinen Unterschied es ginge nur für sie darum, was sie in welches Formular eintragen müsse und wofür sie ein neues bräcuhte, für mich habe das aber keine Auswirkungen. Also ließ ich sie, denn ich war müde und fertig und stand unter Druck und wollte heim. Danach meinte sie, ich solle alles Weitere mit dem Pannenhelfer klären.

Nach ca. 2 Stunden kam der Abschleppwagen. Der Mann war einen kurzen Blick in den Motorraum und stellte fest: Keilriemen gerissen / bzw. komplett zerfleddert. Das Auto muss abgeschleppt werden. Das war ein kleiner Schock, hatt der kompetente Mann nicht gesagt es sei kein Problem, es könne nichts passieren und der Riemen sei völlig in Ordnung ? Der Abschleppmensch sagte, dass Diesel sehr aggressiv sei und Gummiteile zersetze und dass man das mit einem kurzen Blick gar nicht feststellen könne, ob der riemen angegriffen sei und dass man ihn hätte tauschen müssen. Dann lud er das Auto ein. Bis dahin war ich zwar immer mal wieder kurz geschockt, aber insgesamt irgendwie in einer "MAn kanns ja nicht ändern, lasst- uns das BEste draus machen"- Stimmung. Dann fiel mir ein, dass er natürlich keinen Kindersitz in seinem Abschlepper hatte. Ich fragte sicherheitshalber nach. Er meinte nee, das haettensenich, ich solle das Kind auf den Schoß nehmen. Als ich entgegnete, dass ichd ahcte das sei verboten sagte er nee die Poliezi wisse das und das sei erlaubt weil es ein Notfall wäre. Ich fragte ob ich meinen Sitz einbauen könne. Nein, das wäre nicht möglich sagte er. In der Situation war ich nun sehr verwirrt, denn er machte deutlich, dass er losfahren würde und dass er mich und mein Kind und mein Auto dann auch dalassen könne, ich bat ihn um einen kurzen Augenblick und rief den ADAC an (Sevices), denn dort hatte ich mich justament einen Monat vorher mit einem Experten für Kindersicherung darüber unterhalten, wie verantwortungslos die Eltern seien, die ihre Kinder nicht wie vorgeschrieben sicherten, egal, ob es nur um eine kurze Fahrt zum Briefkasten ging und dass das nicht erlaubt sei und sehr gefährlich. Beim ADAC geriet ich diesman wieder leider an eine sehr unfreundliche Dame, der ich kurz die Situations childerte und die sagte Kindersitze hättensenich, weder in den Abschleppern noch in den Mietwägen, das sei so, und wenn der HErr sagen würde ich könne meinen Sitz nicht einbauen, dann sei das wohl so, mehr könne sie nicht sagen, was sie denn jetzt da tun solle und ich solle das Kind auf den Schoss nehmen, das sei schließlich ein Notfall. Dabei war sie ausgesprochen unfreundlich und pampig. Danach war ich völlig verzweifelt, weil ich mich so unwohl fühlte, aber letzten endes vertraute ich doch auf das Urteil der 2 "Experten" (wahrscheinlich stand ich doch ein wenig unter Schock?) und wir fuhren 15-20km mit Kind auf dem Schoß über die Autobahn.

Im Autohaus (einem anderen als dem zur Reparatur) waren die MA dann sehr freundlich, sagten, sie können es bis morgen richten, telefonierten mit dem ADAC, der ihnen sagte, ich haette nur Anspruch auf eine Übernachtung und Taxikosten bis insges. 30,- € (ich war mitten in der Pampa), aber mehr nicht, da es sich um einen neuen Schaden handele und der Wagen am Folgetag instand gestzt werden könne. Als ich versuchte, dem Herrn zu erklären, was seine Kollegin vorher gesagt hatte und dass es ja immernoch um ausgelaufenen Diesel gehe, sagte er, ich solle das mit der Dame persönlich klären. Die war nun gar nicht mehr so freundlich und behauptete rundweg, sie habe nicht gesagt, dass ich heute nach Hause käme und auch nicht, dass mir ein Mietwagen zustünde für die Heimreise und mein Auto nachgeliefert werde. Ich könne jetzt einen Mietwagen selbst abholen (wo?????) für 24 Stunden, das wäre eine Möglichkeit. Auf die Frage, wie mir das weiterhelfen könne (sie wusste ja nun aus mehrmaligen Erwähnungen, dass es darum ging, an den 500km entfernten Wohnort zurückzukehren) sagte sie, das sei nicht irh Problem, das habe ich zu entscheiden, die könne mir nur sagen, worauf ich Anspruch habe. irgendwann gab ich diese sinnlose Diskussion auf, in der sie auch äusserst unwirsch und bissig war und bedankte mich für die Hilfe.

Insgesamt aber nicht ganz meine Definition von zuverlässiger und unbürokratischer (!) (dafür rühmen sie sich gerne oder lassen sich rühmen) Hilfe in einer Notsituation.

Da ein Hotel nicht in der Nähe war, ein Mietwagen ebenfalls nicht und ich mit meiner inzwischen auch nicht mehr ganz fitten Tochter nicht weiter so ein Durcheinander wollte (ich war zudem auch krank und schwanger) rief ich die Schwiegereltern an und die holten mich ab. Ein Taxi hätte sicherlich über 100,- € gekostet und gedauert, es waren zwar "nur" 45 km, dafür wars am Ende der Welt ;-) Die holten mich ab. Die freundlichen Menschen im Autohaus warteten extra noch, obwohl sie schon längst längst Feierabend hatten und spielten mit meiner Tochter, während ich mit dem ADAC, den Schwiegereltern usw. telefonierte, was ich sehr freundlich fand. Sie sagten sie müssten die Fetzen des Riemens entfernen, den Motorraum säubern damit mans ehen könne, ob alles ok sei und dann könnten sie mich erst fahren lassen. Als ich kam war die Werkstatt aber schon zu( 17.20h). Sie rechneten mit 2-3 Stunden am Folgetag (Dienstag), das Auto sollte also um 11h fertig sein und sie würden mich anrufen.

Während ich auf meine Schwiegereltern wartete, rief ich also die Dame aus der Werkstatt, die den Filter gewechselt hatte, an, die ja darum gebeten hatte, sie zu informieren. Sie schrieb sich das aus, sagte, das solle nochmal geklärt werden, der Mechaniker würde mich zurückrufen und schrieb dem den Sachverhalt in einer Email (sie war am Folgetag nicht da).

Am nächsten Morgen um viertel vor acht klingelte das Telefon. ich rief etwas später zurück. Der Mechaniker war irgendwie komisch. Er sagte nichts. Dann sagte ich, dass er mich angerufen habe. Er fragte. Wat wollensedennvonmir? Ich fragte, ob er die Email seiner Kollegin gelesen habe. Er sagte Ja, wat sollischdamitdakanndochischnischtsfür. In dem Stil ging das Gespräch weiter (ich war ganz irritiert, da ja die Kollegin so interesiert war und so konstruktiv wirkte und die Initiative von ihr ausging ich solle schildern, ich solle nochmal bescheidgeben, sie werde das weiterleiten usw.), ich hätte ja auch eine Entschuldigung ganz nett gefunden, aber er sagte nur er hätte das nicht wissen können, dass da schon so viel ausgelaufen sei und dass das schon so lange sei, dass das den Riemen angegriffen habe, es wisse ja jder, dass Diesel Gummi angreifen würde (ich nicht!! Bisher, jetzt werde eich es so schnell nicht mehr vergessen!), das haette er nicht ahnen können, nee, ich hätte das sagen müssen, dass das schon so lange her ist mit dem Service (hatte ich!) usw., am Ende wars wieder keiner und ich solle doch froh sein, dass er mich so schnell drangenommen habe. Dies Gespräch war auch eher sinnlos.

Kurz danach rief das Autohaus an mit schlechten Neuigkeiten: Die Kühlerschläuche seien auch angegriffen und aufgequollen, sie wollten mich so nicht fahren lassen, die Erstatzteile seien weder heute noch morgen lieferbar, es würde also noch dauern. Nach den vorherigen Erfahrungen und da es mir langsam wirklich zuviel wurde bat ich das Autohaus, mit dem ADAC abzuklären, was nun von deren Seite möglich sei und rief unser Autohaus an (die den Service gemacht hatten, als wir das Auto dort kauften), schilderte die Situation und bat den freundlichen Herrn, doch bitte mit der VW-Werkstatt alles erforderliche zu klären wegen Kostenübernahme usw.

Das klappte einigermaßen, allerdings sass ich wieder fast den ganzen Vormittag am Telefon statt meine Arbeit wenigstens ein bisschen auszuholen, denn von selbst lief es nicht.

Schlussendlich wunderte sich die nächste Dame vom ADAC mit der das Autohaus sprach, dass "so viel geredet, aber keine Leistungen erbracht worden seien". Der ADAC-Mitarbeiter, mit dem ich dann sprach war ausgesprochen freundlich, kompetent und sogar mitdenkend und gab mir eine sehr gute übersichtliuche Auskunft über meine weiteren Möglichkeiten. Da beide für mich mit größeren Nachteilen verbunden waren, wählte ich letzten Endes keine von beiden (was absolut nichts eine Schuld war), sondern das Auto der Schwiegereltern, die dann später unseres abholen sollten. Da der ADAC bis dato noch nichts geleistet hatte, beschloss der Mann (das war wirklich unbürokratisch) dafür den Schwiegereltern einen Mietwagen für die Zeit der Reparatur und ein Taxi bis zur Werkstatt (trotz Kosten weit über 30,- €) anzubieten.

Es geht also doch.

Ich möchte auch weder den ADAC, noch VW-Werkstätten hier generell verteufeln, denn oft machen sie

sehr gute Arbeit. Dies war aber für mich eine sehr ärgerlich, ausgesprochen anstrengende, zeit- und geldraubende Erfahrung, bei der sich viele Fehler von Einzelpersonen aneinanderreihten, niemand zuständig sein wollte und ich als "Kunde" völlig durchs Raster fiel. Zudem wurde mir die Situation durch einige sehr unfreundliche, unwirsche und teilweise unverschämte Reaktionen noch besonders schwer gemacht. 3 TAge später als geplant und gesollt war ich endlich wieder daheim. Und die Erkenntnis mündete in die Frage, ob ich mir den recht hohen Beitrag nicht sparen sollte und mich in Zukunft mehr auf die Familie verlassen sollte ;-)

 

Was meint Ihr? Alles Pipifax? Ausnahmefall? Harter Tobak?

freue mich über Kommentare, ich hoffe es hat sich überhaupt jemand bis hier durchgelesen ;-)

Beste Antwort im Thema

Bzgl. des Autohauses, was dich so fahren lassen hat, würde ich mich mal an VW wenden. Fehler machen alle mal, aber dich hinterher so abspeisen geht nicht!

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Das klingt vielleicht hart aber hättest du dich vorher mit den Leistungen die dir zustehen beschäftigt, wäre das alles reibungsloser verlaufen. Zunächst mal hättest du den VW-Notdienst anrufen sollen. Wenn dir innerhalb von 3 Stunden nicht geholfen werden kann, hast du Anspruch auf Hotelübernachtung, Taxikosten, Telefonate, Mietwagen(bis zu 3 Tagen)usw. Du hättest also bequem(ohne ADAC) mit dem VW-Mietwagen nach Hause fahren können. Dann Montags im Autohaus(wo die Durchsicht gemacht wurde) anrufen können und hättest gesagt, sie sollen sich drum kümmern, wie du zu dem Auto kommst(ist schließlich durch ihren Fehler passiert). Die Spritkosten usw würde ich dem Autohaus(welches den Service gemacht hat) eh in Rechnung stellen. Schließlich mußt du dein Auto wieder abholen.

Am Ende kannst du noch froh sein, dass du keinen Motorschaden hattest, weil durch den gerissenen Keilriemen auch der Zahnriemen hätte überspringen können.

Fazit, beschäftige dich mal mit deinen ganzen Fzg Sachen. Ich wette du hast auch noch nen Schutzbrief bei der Versicherung, die das abschleppen und den Mietwagen auch bezahlt hätte. In dem Fall wärst du also 3fach abgesichert. Kannst ja überlegen, ob du die Kosten nicht minimieren willst.

PS: Das targische an der Sache ist, dass du mit nem Kleinkind und schwanger unterwegs warst und dich die Leute einfach Scheise behandelt haben. Deswegen tust du mir etwas Leid. Zum Ablauf der Schäden habe ich ja oben bereits etwas geschrieben.

Wenn Du Deinen anderen Thread aufmerksam gelesen hättest, hättest Du doch auch gesehen, daß wir ausdrücklich davor gewarnt haben, weiterzufahren, OHNE den Keilrippenriemen zu ersetzen!

Das hätte eine Menge Ärger erspart.

Wenn Du das Fahrzeug wiederbekommst, dann schau mal nach, ob nur der Filtereinsatz oder das GANZE GEHÄUSE ersetzt wurde. Ist das Gehäuse noch alt, dann behalt das genau im Auge, mit ziemlicher Sicherheit wird es wieder undicht werden, da meistens der Deckel verzogen ist- und den gibt es wiederum  nicht einzeln.

Hatten wir aber auch schon gesagt....

 

Du hättest also keinen neuen Thread eröffnen brauchen, sondern den alten einfach richtig lesen und dann fortsetzen...

 

Oh sorry, sehe grade, Du hast in dem anderen Thread nochwas geschrieben. das hatte ich übersehen......

Und dann muß ich UUrus nochmal beipflichten.

Ich habe selbst 10 Jahre lang Notdienst für VW gefahren, und weiß, was das oft für ein Spagat ist. Einerseits will man den Kunden zufriedenstellen und mobil halten, andererseits weiß man aus technischer Seite her geht das vielleicht nicht und außerdem muß man die Interessen seines Brotgebers wahren....

Aber nie im Leben hätte ich jemanden nach so einem Schaden bedenkenlos 500km fahren lassen, geschweige denn einen Azubi eine Kundenreklamation bearbeiten lassen... Hoffe, daß sind wirklich grausige Ausnahmen

Und dann gebe ich dir noch den Tip mal nachzuschauen, ob der Zahnriemen auch eine Dieseldusche abbekommen hat.

Wenn der sich nämlich als nächstes auflöst, dann wird es richtig teuer. ;)

Mit den ADAC habe ich auch nur schlechte Erfahrungen gemacht, weshalb ich diesem Verein den Rücken gekehrt habe.

Zitat:

 

Mit den ADAC habe ich auch nur schlechte Erfahrungen gemacht, weshalb ich diesem Verein den Rücken gekehrt habe.

Da könnte ich auch noch ein paar lustige Anekdoten beisteuern, was die uns für Fehlerdiagnosen präsentieren:D

Aber das wäre jetzt wirklich mal OT...;)

Themenstarteram 5. Januar 2011 um 22:24

Zitat:

Original geschrieben von UURRUS

Das klingt vielleicht hart aber hättest du dich vorher mit den Leistungen die dir zustehen beschäftigt, wäre das alles reibungsloser verlaufen. Zunächst mal hättest du den VW-Notdienst anrufen sollen. Wenn dir innerhalb von 3 Stunden nicht geholfen werden kann, hast du Anspruch auf Hotelübernachtung, Taxikosten, Telefonate, Mietwagen(bis zu 3 Tagen)usw. Du hättest also bequem(ohne ADAC) mit dem VW-Mietwagen nach Hause fahren können. Dann Montags im Autohaus(wo die Durchsicht gemacht wurde) anrufen können und hättest gesagt, sie sollen sich drum kümmern, wie du zu dem Auto kommst(ist schließlich durch ihren Fehler passiert). Die Spritkosten usw würde ich dem Autohaus(welches den Service gemacht hat) eh in Rechnung stellen. Schließlich mußt du dein Auto wieder abholen.

Am Ende kannst du noch froh sein, dass du keinen Motorschaden hattest, weil durch den gerissenen Keilriemen auch der Zahnriemen hätte überspringen können.

Fazit, beschäftige dich mal mit deinen ganzen Fzg Sachen. Ich wette du hast auch noch nen Schutzbrief bei der Versicherung, die das abschleppen und den Mietwagen auch bezahlt hätte. In dem Fall wärst du also 3fach abgesichert. Kannst ja überlegen, ob du die Kosten nicht minimieren willst.

PS: Das targische an der Sache ist, dass du mit nem Kleinkind und schwanger unterwegs warst und dich die Leute einfach Scheise behandelt haben. Deswegen tust du mir etwas Leid. Zum Ablauf der Schäden habe ich ja oben bereits etwas geschrieben.

Hallo Urus,

den Schutzbrief der Versicherung hatte mein Mann nicht genommen, da wir ja den ADAC hatten. Die VW Werkstatt, die "vergessen hatte" auf die Idee zu kommen, dass der Diesel den riemen zerlegen könnte hatte ich direkt angerufen. (Die Notdienst Nummer hatte ich nicht, weil mein Mann wie gesagt vor Losfahrt sinnigerweise das Sericeheft zwecks Standheizungslkektüpre entnommen hatte) Die meinten dann, ich solle den ADAC anrufen, wenn ich Mitglied sei, das sei schneller und mir stünden mehr Leistungen zu. Später hiess es dann, ich haette keine Mobilitätsgarantie, denn das sei ja kein fehlerhaftes Teil von VW gewesen, sondern Gewährleistungssache des Händlers und somit kein VW-Problem. In Zukunft bin ich nun besser informiert, aber das Problem war gar nicht, dass ich völlig ahnungslos gewesen wäre, was mir zustünde, sondern alle jeweiligen Stellen sich gegenseitig die Schuld zuschoben und leugneten, dass ich diese Ansprüche haette. Eine sprichwörtliche Pistole, die ich denen da haette auf die Brust setzen können hatte ich nicht und die Leute haben sich auf stur gestellt und sagten sie haetten damit nichts zu tun, es sei nicht ihre Schuld / Verantwortung und waren auch noch ausgesprochen unfreundlich. klar kann ich mich im Nachhein beschweren oder MAßnahmen ergreifen, aber in der Situation war ich dann irgendwann nicht nur mit meinem LAtein sondern auch meiner Kraft am Ende, ich denke wenn ich nicht so unter Druck gestanden haette und einen kühleren Kopf behalten haette, dann wäre es vielleicht etwas besser gelaufen (Vorgesetzten geben lassen), aber irgendwann wars dann einfach zu viel und das Problem war dann auch einfach die Uhrzeit (die zuständigen Leute im Autohaus nicht da usw.)

Themenstarteram 5. Januar 2011 um 22:26

Zitat:

Original geschrieben von gauloises caporal

Zitat:

 

Mit den ADAC habe ich auch nur schlechte Erfahrungen gemacht, weshalb ich diesem Verein den Rücken gekehrt habe.

Da könnte ich auch noch ein paar lustige Anekdoten beisteuern, was die uns für Fehlerdiagnosen präsentieren:D

Aber das wäre jetzt wirklich mal OT...;)

Die würden mich ja schon mal interessieren, trotz OT, ich habe bisher eigentlich immer nur sehr positive Dinge gehört.

 

Wegen des nicht durchgelesenenthreads: Schon ok. Es war wirklich Pech, dass ich das Abends bzw am Morgen des Losfahrens nicht mehr gelesen hatte. Nachdem ich Montags mit der VW-Werkstatt telefoniert hatte, glaubte ich mich auch in guten Händen.

Themenstarteram 5. Januar 2011 um 22:27

Zitat:

Original geschrieben von konsulistic

Und dann gebe ich dir noch den Tip mal nachzuschauen, ob der Zahnriemen auch eine Dieseldusche abbekommen hat.

Wenn der sich nämlich als nächstes auflöst, dann wird es richtig teuer. ;)

Mit den ADAC habe ich auch nur schlechte Erfahrungen gemacht, weshalb ich diesem Verein den Rücken gekehrt habe.

Wie sehe ich das?

Oder stell ich den gleich meiner Servicewerkstatt hin, wenn er wieder fit ist?

Themenstarteram 5. Januar 2011 um 22:29

Zitat:

Original geschrieben von gauloises caporal

Und dann muß ich UUrus nochmal beipflichten.

Ich habe selbst 10 Jahre lang Notdienst für VW gefahren, und weiß, was das oft für ein Spagat ist. Einerseits will man den Kunden zufriedenstellen und mobil halten, andererseits weiß man aus technischer Seite her geht das vielleicht nicht und außerdem muß man die Interessen seines Brotgebers wahren....

Aber nie im Leben hätte ich jemanden nach so einem Schaden bedenkenlos 500km fahren lassen, geschweige denn einen Azubi eine Kundenreklamation bearbeiten lassen... Hoffe, daß sind wirklich grausige Ausnahmen

Das war ja gar nicht der Notdienst, das war die reguläre Werkstatt :-(

Aber den Spagat verstehe ich natürlich, egal in welchem Fall. denke aber, dass man im Zweifelsfall den Kunden mit einer längeren "Wartezeit" verärgern muss, wenns darum geht, dass er sicher ans Ziel kommen soll.

Zitat:

Original geschrieben von Kunderella

Zitat:

Original geschrieben von konsulistic

Und dann gebe ich dir noch den Tip mal nachzuschauen, ob der Zahnriemen auch eine Dieseldusche abbekommen hat.

Wenn der sich nämlich als nächstes auflöst, dann wird es richtig teuer. ;)

 

Mit den ADAC habe ich auch nur schlechte Erfahrungen gemacht, weshalb ich diesem Verein den Rücken gekehrt habe.

Wie sehe ich das?

Oder stell ich den gleich meiner Servicewerkstatt hin, wenn er wieder fit ist?

Dann frag lieber erstmal gleich bei der Werkstatt wo er jetzt steht... a) was alles gemacht wurde und b) wenn sie es nicht gleich selber mit aufführen, ob der Zahnriemen kontrolliert wurde... sonst kommt du eventuell wieder nicht weit und kannst den Wagen dann gleich auf den Schrott schicken. Schließlich muss das Auto ja einige hundert Kilometer bewegt werden... oder?

 

Gruß

Matze

Edit: upps, zu langsam.... sind schon beim übernächsten Thema.... aber trotzdem:

 

VW Autohäuser bieten den 24h Notdienst an. An den sollte man sich i.d.Regel als erstes wenden. Tel. Nr. steht im Serviceheft oder auf einem Aufkleber im Fahrzeug (oder man speichert sie gleich im telefon, soll ja öfter mal vorkommen, daß man sie gebrauchen kann;) )

Dann hat man eine Notdienstzentrale dran und kann sich mit einem Mitarbeiter des jeweiligen Autohauses verbinden lassen, das den Schaden verursacht hat. Jederzeit.

Erreicht man dort keinen, ist das mit Datum, Uhrzeit usw. registriert und man wird mit anderen VW-Autohäusern verbunden. Man behält die Mobilitätsgarantie (leihwagen, Übernachtung etc.) und kann hinterher die Kosten elegant den Verursachenden VW-Partner übernehmen lassen, inklusive der Verantwortung für spätere Schäden (z.B. späterer Zahnriemenriß als Folgeschaden, was schnell 8oder9000 Euro sind)

 

Themenstarteram 5. Januar 2011 um 22:37

Zitat:

Original geschrieben von gauloises caporal

VW Autohäuser bieten den 24h Notdienst an. An den sollte man sich i.d.Regel als erstes wenden. Tel. Nr. steht im Serviceheft oder auf einem Aufkleber im Fahrzeug (oder man speichert sie gleich im telefon, soll ja öfter mal vorkommen, daß man sie gebrauchen kann;) )

Dann hat man eine Notdienstzentrale dran und kann sich mit einem Mitarbeiter des jeweiligen Autohauses verbinden lassen, das den Schaden verursacht hat. Jederzeit.

Erreicht man dort keinen, ist das mit Datum, Uhrzeit usw. registriert und man wird mit anderen VW-Autohäusern verbunden. Man behält die Mobilitätsgarantie (leihwagen, Übernachtung etc.) und kann hinterher die Kosten elegant den Verursachenden VW-Partner übernehmen lassen, inklusive der Verantwortung für spätere Schäden (z.B. späterer Zahnriemenriß als Folgeschaden, was schnell 8oder9000 Euro sind)

Danke!

Wie gesagt, Serviceheft sonst immer brav im Auto, nun gerade nicht und Nummer natürlich nicht gespeichert *ggrrr*. Musste mich an das Autohaus wenden und die sahen die Sache anders (keine Garantie und sowieso keine Schuld), mir wäre nichts leiber gewesen, als ein AP oder eine Selle, die sich um alles kümmmert anstatt dass ich da zwischen den Stühlen zerrieben werde. Habe halt dem Autohaus und dem ADAC auch vertraut... ;-(

Themenstarteram 5. Januar 2011 um 22:39

Zitat:

Original geschrieben von VR6-Matze

Zitat:

Original geschrieben von Kunderella

 

Wie sehe ich das?

Oder stell ich den gleich meiner Servicewerkstatt hin, wenn er wieder fit ist?

Dann frag lieber erstmal gleich bei der Werkstatt wo er jetzt steht... a) was alles gemacht wurde und b) wenn sie es nicht gleich selber mit aufführen, ob der Zahnriemen kontrolliert wurde... sonst kommt du eventuell wieder nicht weit und kannst den Wagen dann gleich auf den Schrott schicken. Schließlich muss das Auto ja einige hundert Kilometer bewegt werden... oder?

Gruß

Matze

Danke nochmal. Mache ich gleich morgen. Im Saarland ist das ja kein Feiertag ;-)

Zitat:

Wie sehe ich das?

Oder stell ich den gleich meiner Servicewerkstatt hin, wenn er wieder fit ist?

Na ja, als Laie eher schlecht, da man schon die Zahnriemenverkleidung demontieren muß, und dann genau wissen muß, welche Beschaffenheit ein ZR haben muß.

Wenn er trocken ist, ist es selbst für Fachleute oft schwierig zu beurteilen.

Im Zweifelsfall, so schon kleine Ausfransungen sichtbar sind oder feuchte oder glänzende Stellen- sofort ersetzen!!

 

 

Zitat:

Die würden mich ja schon mal interessieren, trotz OT, ich habe bisher eigentlich immer nur sehr positive Dinge gehört.

Zum Bleistift hatte ich einmal ein FAhrzeug bekommen, daß angeblich einen Kopfdichtungsschaden hatte mit Wasserverlust.

Wenn der "Profi" mal die Zahnriemenabdeckung abgemacht hätte (nochnichtmal geschraubt-nur geklammert!) hätte er gesehen, daß gar kein Riemen mehr da war und das Wasser durch die nicht mehr vorhandene WaPu entfleucht... Wie der auf Kopfdichtung kam, war uns allen ein Rätsel:D

Oder auch klassisch: Diagnose "Anlasser defekt" bei gerissenem Zahnriemen

Oder "Motortotalschaden" bei Schwungradgeräuschen

Einem Bekannten von mir wurde sogar von einem "Gelben Engel" ein Kaufangebot zu seinem Golf mit angeblichem Motorschaden gemacht, der ja so eigentlich "unverkäuflich sei, mit Motorschaden".

Später habe ich festgestellt, daß die Zahnriemenspannrolle Geräusche machte, aber ansonsten war gar nichts- Neue Rolle verbaut, gut is. Auch hier hatte der "Spezi" noch nichtmal die Zahnriemenverkleidung überhaupt angefaßt...

 

Auf elektronische Fehler will ich hier gar nicht erst eingehen, da sie viel Hintergrundwissen bedürfen. Nur soviel sei gesagt, daß die Fehlinterpretationen der "Gelben" von Fehlercodeausgaben der Tester oft mehr als amüsant sind.

 

Schwierig ist halt sehr oft nur, daß viele LAien das dann immer für bare Münze nehmen, und da wir ja die "halsabschneiderischen AUsbeuter ohne Ahnung" sind, wird es für uns oft schwer, den Kunden dann von der Wahrheit zu überzeugen. So ist der erstbeschriebene Fall von "Kopfdichtung", der dann halt wirklich ein Motortotalschaden war, auch ewig lange noch von Gutachtern und Gericht behandelt worden im Nachhinein....

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