perspektivisch Ersatzteilprobleme Subaru etc.
Hallo in die Runde,
wie seht ihr denn die Versorgungslage mit Ersatzteilen in der nächsten Zeit?
Ich schätze, auch die meisten Zulieferer von Subaru, Nissan, etc. befinden sich in Japan
-vermutlich auch auf Honshu - sodass man sich nach den schrecklichen Entwicklungen
in Japan wohl auf Engpässe bei Ersatzteilen einstellen muss?!
EuKi
Beste Antwort im Thema
Was glaubst warum sich Grandt die Finger wund schreibt und Kögel mit der Produktion von Notrationen nimmer nachkommt 😰
..nicht für uns kleinen Arschlöcher sondern für Banker und Börsenjongleure die dir mit dem treuherzigsten Augenaufschlag die tollsten Staatsanleihen andrehen ... und die Biege in´s Hinterland mit ein paar quadratmeilen Grund machen. Dreckschweine ..alle.
Überleben leicht gemacht.
Ave Caesar, morituri te salutant
36 Antworten
Zitat:
Ihr könnt gerne den Teufel an die Wand malen, aber nicht für euch, sondern für die armen Japaner, denen man absolut nicht helfen kann.
Welches Szenario wäre denn möglich, diese geschlagenen Menschen aus diesem Inferno rauszuholen?? Mitleid ist kein guter Berater. Wo könnte man solche Massen an Menschen .... "zwischenlagern" denn so wie´s aussieht werden meine Subarus und mein Isuzu die Erbauer überleben 🙁. Da sind Ideen gefragt.
Gruß Moary
Guten Abend,
Stahlgruber wird die Bremsklötze/ und Kleinersatzteile, mehr brauchen wir ja für Subaru nicht, weiterhin den an sich permanent krisengeschuettelten Alemannenstaemmen liefern. Kommt jedoch das + worst case scenario + in JAP zum tragen, werden mglw Holliwoodiesstreifen Wirklichkeit.
Bereits jetzt steht unser Fake- Hypo-Landesbank-Sparkassen-Modell vor dem finanziellen Gau (u.a Eigenkapitalquote 4 Prozent!! ). Zieht der japanische Investor/Sparer sein dringend benoetigtes Geld von den Weltkapitalmaerkten nur in Teilen ab, purzeln Kurse ( Papier loest sich hier in Rauch auf ). Und wir stehen nach Bargeld an. Die Mac Fritten-Joes beutelt es schon jetzt mit ihrer Geldruckmaschine . Schluss mit dem Lebenskarneval. So kann es ausgehen. Bleibt nur die Hoffnung.
Die "potemkischen Neudoerfer Europas " kann jeder groesserer "Schuettelschorschi" zum Einsturz bringen. Griechenland haengt schon intravenoes am Tropf. etc etc.
Hoffentlich geht dieser Kelch an uns vorbei. Wenn nicht, holt ISARIA Reparaturanleitungen raus. Deutschland braucht noch Niederbayern/Schwaben.
Was glaubst warum sich Grandt die Finger wund schreibt und Kögel mit der Produktion von Notrationen nimmer nachkommt 😰
..nicht für uns kleinen Arschlöcher sondern für Banker und Börsenjongleure die dir mit dem treuherzigsten Augenaufschlag die tollsten Staatsanleihen andrehen ... und die Biege in´s Hinterland mit ein paar quadratmeilen Grund machen. Dreckschweine ..alle.
Überleben leicht gemacht.
Ave Caesar, morituri te salutant
@mahrfreunde:
Nachdem ich mir das Posting 3x durchgelesen hab, hab ich alles bis auf den vorletzten Satz verstanden 😰
Je länger ich auf diesem Planeten lebe, desto mehr verstehe ich die österreichische Grundeinstellung und kann mich mit ihr anfreunden: Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.
LG
Ähnliche Themen
Hätt ma scho, kann´t ma scho ..machma oba ned 😁 ..Die neue Österreichische Bundeshymne 😁 Am Schluß wird´s eh wida eingemeindet 😁
Zitat:
Original geschrieben von Guenne
@mahrfreunde:
Nachdem ich mir das Posting 3x durchgelesen hab, hab ich alles bis auf den vorletzten Satz verstanden 😰
Je länger ich auf diesem Planeten lebe, desto mehr verstehe ich die österreichische Grundeinstellung und kann mich mit ihr anfreunden: Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.
LG
Nun ja, Australien ist ziemlich leer. Wenn man da diverse Landstriche bewässert mit gespeichertem Regenwasser könnte man dort locker ne halbe Mrd. Menschen unterbringen.
Ich würde wirklich gerne helfen, aber ich weiß absolut nicht wie. Habe schon länger darüber nachgedacht, wie es gehen kann. Aber mir fällt absolut nichts Kluges und Machbares ein. Es ist ein echtes Dilemma. Jedoch würde ich mich sehr gerne mit ein paar Kollegen dazu bereit erklären, für Lau eine größere Siedlung in Australien zu konzipieren. Natürlich nach neuesten Standards im Hinblick auf Ökologie, Nachhaltigkeit und sozialen Lebensverhältnissen.
Ich bin mir sicher, man kann aus dem Nichts eine Stadt aus dem Boden stampfen und alles Nötige erschaffen um die Menschen dort glücklich zu machen. Selbst Geld wäre genügend da. Denn jeder Japaner hat genügend Geld, um dort Wohneigentum entweder sofort zu bezahlen oder jedoch zu mieten. Investoren zu finden, wäre auch nicht schwer.
Es wäre ein absoluter Neuanfang, ohne Abhängigkeiten der Finanzunternehmen, ganz ohne Börse und allem was dazu gehört.
Die Frage ist nur, wie überzeugt man die Verantwortlichen für solch eine Idee?
Zitat:
Original geschrieben von Guenne
@mahrfreunde:
Nachdem ich mir das Posting 3x durchgelesen hab, hab ich alles bis auf den vorletzten Satz verstanden 😰
Je länger ich auf diesem Planeten lebe, desto mehr verstehe ich die österreichische Grundeinstellung und kann mich mit ihr anfreunden: Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.
LG
Hi Guenne
In den 50er Jahren kamen die ersten kleinen Landwirtschaftsmech-Hersteller aus Niederbayern/ Schwaben. z.B Isaria in Dingolfing, Eicher etc. Noch heut hat z.B die Region Niederbayern einschl. Nachbargebiete, einen sehr hohen Anteil kleiner, kreativer Mech-Betriebe. Und dicke Landwirtschaft.
Schuettelschorschi: ehm. bayr. Aufsichtsrat-Politiker mit Beziehungen ins Nachbarhypoland.
Mfg M.
Du sollst ja auch nicht wissen wie´s geht, sondern dich mit dem Gedanken anfreunden, daß die staatenlos sind. Ich denke Japan beginnt seine Struktur zu verlieren. Das an sich ist schon schlimm genug. Wenn die Menschen aber dort bleiben müßten wo sie lebendig verfaulen wäre die gesamte Menschheit kein Fufzigerl wert.
Zitat:
Original geschrieben von Goify
Nun ja, Australien ist ziemlich leer. Wenn man da diverse Landstriche bewässert mit gespeichertem Regenwasser könnte man dort locker ne halbe Mrd. Menschen unterbringen.Ich würde wirklich gerne helfen, aber ich weiß absolut nicht wie. Habe schon länger darüber nachgedacht, wie es gehen kann. Aber mir fällt absolut nichts Kluges und Machbares ein. Es ist ein echtes Dilemma. Jedoch würde ich mich sehr gerne mit ein paar Kollegen dazu bereit erklären, für Lau eine größere Siedlung in Australien zu konzipieren. Natürlich nach neuesten Standards im Hinblick auf Ökologie, Nachhaltigkeit und sozialen Lebensverhältnissen.
Ich bin mir sicher, man kann aus dem Nichts eine Stadt aus dem Boden stampfen und alles Nötige erschaffen um die Menschen dort glücklich zu machen. Selbst Geld wäre genügend da. Denn jeder Japaner hat genügend Geld, um dort Wohneigentum entweder sofort zu bezahlen oder jedoch zu mieten. Investoren zu finden, wäre auch nicht schwer.
Es wäre ein absoluter Neuanfang, ohne Abhängigkeiten der Finanzunternehmen, ganz ohne Börse und allem was dazu gehört.Die Frage ist nur, wie überzeugt man die Verantwortlichen für solch eine Idee?
Die Insel ist verdammt klein, nicht Ukraine bzw die Taiga. Die japanische Bevoelkerung ist nicht vorbereitet, wir aber auf das eher Kommende auch nicht. Und das macht mir Angst. Trulla und Co. stellen sich spaeter ueberrascht und bloed.. Unser EU-Vorzeige-Oettinger hat mit paar Saetzen zum GAU gestern die Boersen in den Keller geschickt. Nachmittags. Dannach kam der "Rohstoffboersenmaklerlieferant" nicht schnell genug um die Ecke.
Ich glaube, das "Zusammenrücken" macht mir weniger Angst als diese Flutwelle die uns dieser Volltrottel in Tirana beschert.
Zitat:
Original geschrieben von moary
Ich glaube, das "Zusammenrücken" macht mir weniger Angst als diese Flutwelle die uns dieser Volltrottel in Tirana beschert.
Der Jung ist so intelligent, dass er uns schon seit Jahren permanent die Hosen vollnaesst. Und die politische Klasse dafuer schmiert.
Diese Flutwelle hat uns schon lange erfasst und: ersaeuft. Wir treiben nur wegen den Bierbottles noch oben.
Caesar, lass die Centurios aufsatteln oder Dein Reich geht unter.
das Schlimme an der ganzen Geschichte ist auch, das warscheinlich die ersten Währungsspekulanten in den Startlöchern sitzen.
Der Nikkei Index ist mitsamt seinem Yen gefallen. Die Aktien sind mehr oder weniger im freien Fall. Yen Kredite werden dann in der Welt billig wie schon lange nicht mehr. Die großen Gewinner dieser Katastrophe sitzen wie immer in den Banken.
Die Menschen die schon fast alles verloren haben, stehen vor dem kompletten Aus.
Klar die Hoffnung stirbt zum Schluß und eigentlich sollte man nur hoffen, das diese Katastrophe für die Betroffenen ein glimpfliches Ende findet.
Gruss
Steffen
Hi Steffen
Die Hoffnung lähmt und scheißt das Gehirn zu.
Mit der Hoffnung läßt sich auch nicht schachern. Es gab mal eine Zeit vor meiner Zeit, da wurde versucht ganze Völker "um´s Eck" zu bringen. Es wurden wahnwitzige Pläne entwickelt um das zu realisieren. Ich kann mich aber nicht erinnern, daß jemals ein Staat bankrott ging weil er einem anderen Staat geholfen hat. Das Gegenteil ist der Fall. Hilfe wird zum Geschäft (Afrika) und ob die jetzt überleben oder nicht ist eigentlich sekundär.
Warum sollte man nicht auch über einen "Plan B" nachdenken was Japan oder einen Teil seiner Bevölkerung betrifft??? Spekulationsgewinne sollten genauso eingeforen werden wie die Kohle des lybischen Politclowns. Und zwar so lange bis diese Finanzjongleure Harz IV beantragen müssen.
Gruß Moary
Icvh denke aber, daß wir dieses Thema hier rausnehmen sollten.
Ich hab mal nen Blog aufgemacht .. mal sehen was in so nem Brainpool zusammengebraut werden kann.