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Passat B8 Diesel oder Benziner gebraucht kaufen?

VW Passat B8
Themenstarteram 3. Dezember 2017 um 17:08

Hallo Leute!

Ich muss die nächsten Wochen meinen Focus-Kombi BJ2006 ersetzen. Er fängt nun nach an stark zu schwächeln. Mit zwei kleinen Kindern brauche ich nun einen geräumigen, komfortablen, erschwinglichen Kombi bis 20000 €. Ich habe mich zu 90% für den B8 entschieden. Ich lese immer wieder, dass hier Preis/Leistung sehr gut passt, und er in seiner Klasse am geräumigsten ist. Ausserdem fahren wir auch noch einen 6er Golf, mit dem wir sehr zufrieden sind. Bis auf die Tatsache, das der 1,6 TDI die Mogelsoftware installiert hat. Da ich nicht weiß was diesbzgl. noch wegen Updates oder Umbauten auf uns zukommen wird und aufgrund der offenen politischen Lage bin ich sehr unsicher ob ich nun einen E6 Diesel kaufen sollte. Ich fahre 25000/Jahr. Einerseits bin ich skeptisch ob der Dieselpreis steigen wird und andererseits, ob demnächst Nachrüstungen oder Fahrverbote fällig werden.

Ich habe vor das Auto 8-10 Jahre zu fahren.

Was meint Ihr? Benziner oder Diesel? Oder habt ihr noch ein anderes Auto/Modell was ihr mir empfehlen würdet?

Gruß,

Christoph

Beste Antwort im Thema

alle Motoren laufen heute ewig wenn sie entsprechend gefahren und gewartet werden. Diese Spekulationen sind immer Spekulationen weil immer jemand etwas gehört oder gelesen hat, aber nie selbst erlebt.

Dass der Diesel plötzlich schlecht ist, hat man nur dem zu verdanken, dass die Leute an alles glauben was im TV, Internet und Radio kommt. Das kann kein Verbraucher nachvollziehen was wirklich läuft. Eines ist aber sicher: er muss gemolken werden! Und da wirkt natürlich Angst schüren wunderbar. Vor 10 Jahren hieß es, diese Autos sind das sauberste was es gibt, jetzt ist plözlich das Elektroauto so sauber, in 10 Jahren....jaja.

Diesel fahren und Spaß haben solange es noch geht! Und wenn der Saudi nicht mehr will, geht bei uns eh das Licht aus. Egal wie viele Windräder wir haben. Es wird keine Fahrverbote geben und wenn, dann nur symbolisch damit eine Stadt irgendetwas in Ihrem Blatt zum Thema Umwelt schreiben kann. Auch ihr atmet die Abgase, die in anderen Ländern ausgestoßen werden - da kann Deutschland heulen was es will mit ihren Grünen.

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Bin gerade mit Passat unterwegs, würde für meine aktuelle Anwendung (auch zwei Kinder aber weniger km) auf den hier umsteigen:

SV

Ich bin mit dem B8 150 PS Benziner sehr zufrieden. Ist schon noch was anderes als ein Golf, aber da hat jeder sicher seine eigene Meinung. Diesel würde ich nicht mehr nehmen, zu laut, zu rau.

Garantieren kann für die nächsten 10 Jahre keiner etwas. Dem Benziner fehlt ja auch der Partikelfilter. Bei Deiner Laufleistung wäre der Diesel wirtschaftlicher. Lauflultur und Geräusch sind beim B8 TDI übrigens top.

Quentin

Zitat:

@Chris23toph schrieb am 3. Dezember 2017 um 17:08:09 Uhr:

Hallo Leute!

Ich muss die nächsten Wochen meinen Focus-Kombi BJ2006 ersetzen. Er fängt nun nach an stark zu schwächeln. Mit zwei kleinen Kindern brauche ich nun einen geräumigen, komfortablen, erschwinglichen Kombi bis 20000 €. Ich habe mich zu 90% für den B8 entschieden. Ich lese immer wieder, dass hier Preis/Leistung sehr gut passt, und er in seiner Klasse am geräumigsten ist. Ausserdem fahren wir auch noch einen 6er Golf, mit dem wir sehr zufrieden sind. Bis auf die Tatsache, das der 1,6 TDI die Mogelsoftware installiert hat. Da ich nicht weiß was diesbzgl. noch wegen Updates oder Umbauten auf uns zukommen wird und aufgrund der offenen politischen Lage bin ich sehr unsicher ob ich nun einen E6 Diesel kaufen sollte. Ich fahre 25000/Jahr. Einerseits bin ich skeptisch ob der Dieselpreis steigen wird und andererseits, ob demnächst Nachrüstungen oder Fahrverbote fällig werden.

Ich habe vor das Auto 8-10 Jahre zu fahren.

Was meint Ihr? Benziner oder Diesel? Oder habt ihr noch ein anderes Auto/Modell was ihr mir empfehlen würdet?

Gruß,

Christoph

Wenn Du noch den 22.02.2018 abwarten kannst, dann weist Du zumindest, wie es mit dem Diesel weitergehen wird, da dann das Bundesverwaltungsgericht zu den Fahrverboten entscheiden wird.

Grundsätzlich wird es für den Diesel ab dann nicht gemütlicher werden als derzeit.

Das heißt auch, dass sich die Preise ab Frühjahr nochmal ordentlich Richtung Süden bewegen sollten.

Gut für Dich dann, wenn Du nicht auf Durchfahrten in Umweltzonen (schwerpunktmäßig) angewiesen bist.

Den Benziner, auch ohne Partikelfilter, sehe ich da weit weniger kritisch, da die Rußproblematik/Feinstaubproblematik bislang nicht im Fokus der Klagen (u.a. DUH) stand, sondern die Problematik um die NOx-Werte. Man geht einfach davon aus, dass sich die Feinstaubproblematik weitgehend mit den Diesel-Fahrverboten erledigen wird, zumal die Feinstaubproblematik inzwischen in vielen Umweltzonen nicht mehr relevant ist (wenige Ausnahmen: z.B. Stuttgart). Fahrverbote für Benziner wurden bislang auch nur für Fahrzeuge unter Euro 3 diskutiert, für Diesel entweder unter Euro 6 oder unter Euro 6d.

Zitat:

@Chris23toph schrieb am 3. Dezember 2017 um 17:08:09 Uhr:

Ich habe vor das Auto 8-10 Jahre zu fahren.

Was meint Ihr? Benziner oder Diesel?

Auf Grund Haltedauer --> Benziner

Auf Grund Fahrleistung --> 1.4 TSI ACT

Zum Verbrauch siehe Vergleichsthread.

Zitat:

@collingwood schrieb am 3. Dezember 2017 um 21:19:22 Uhr:

Man geht einfach davon aus, dass sich die Feinstaubproblematik weitgehend mit den Diesel-Fahrverboten erledigen wird...

Was natürlich Quatsch ist, denn Diesel sind seit vielen Jahren mit Partikelfiltern ausgestattet und tragen kaum zu den Feinstaubwerten bei.

am 4. Dezember 2017 um 8:44

Also von der Langlebigkeit her würde ich einen Passat Variant 2.0l TDI mit 150 PS nehmen.

Wichtig wäre, dass er SCR hat, also Adblue, damit kann VW dann im Notfall rein theoretisch nachsteuern...

Langlebiger sind die neuen Diesel auch nicht mehr. Der letzte langlebige Diesel von VW war vielleicht der 1,9 TDI mit 105 PS.

Quentin

Dieses Gerücht hält sich komischerweise dauerhaft dass Diesel langlebiger sind als Benziner. Das ist schon lange überholt. Einfach mal die Literleistung heutiger Diesel vergleichen dann müsste man drauf kommen.

Meist sind Reparaturen bei Dieseln eh teurer wie bei Benzinern und die Laufleistungen sind inzwischen ungefähr die Gleichen.

Naja, was soll man da vergleichen?

2.0l mit 150 PS vs. 1,9l mit 130 PS (Besitzt mein Vater mit 260k km auf der Uhr)

75PS/l vs 68,5PS/l

alle Motoren laufen heute ewig wenn sie entsprechend gefahren und gewartet werden. Diese Spekulationen sind immer Spekulationen weil immer jemand etwas gehört oder gelesen hat, aber nie selbst erlebt.

Dass der Diesel plötzlich schlecht ist, hat man nur dem zu verdanken, dass die Leute an alles glauben was im TV, Internet und Radio kommt. Das kann kein Verbraucher nachvollziehen was wirklich läuft. Eines ist aber sicher: er muss gemolken werden! Und da wirkt natürlich Angst schüren wunderbar. Vor 10 Jahren hieß es, diese Autos sind das sauberste was es gibt, jetzt ist plözlich das Elektroauto so sauber, in 10 Jahren....jaja.

Diesel fahren und Spaß haben solange es noch geht! Und wenn der Saudi nicht mehr will, geht bei uns eh das Licht aus. Egal wie viele Windräder wir haben. Es wird keine Fahrverbote geben und wenn, dann nur symbolisch damit eine Stadt irgendetwas in Ihrem Blatt zum Thema Umwelt schreiben kann. Auch ihr atmet die Abgase, die in anderen Ländern ausgestoßen werden - da kann Deutschland heulen was es will mit ihren Grünen.

Letzte Woche kam ein interessanter Bericht im TV (ich glaube es war ARD). Da wurde berichtet (und live gemessen), dass z.B. Taxi-Fahrer aufgrund der häufigen Kurzstrecken, den DPF umgehen/deaktivieren und Spediteure in ihren LKWs das AdBlue einsparen. Angeblich gibt es hierfür kleine Steuerboxen.

Die Strafen in D sind sehr gering, in einem gezeigten Beispiel nur ca. 700€ (in der Schweiz ca. 6.000€)

Die Aussage war, würde mehr kontrolliert, könnte ein Teil des Abgasproblems in den Städten schon gelöst werden.

Ein Professor hatte noch angemerkt, dass es ein witz sei über die On-Board-Software zu "messen"(er meinte, dass wäre dasselbe, wenn er seine Studenten die Klausuren selbst bewerten lassen würde)

Ich habe jetzt 3 Jahre einen 150PS TDI B8 gefahren und war begeistert, wie ruhig, sparsam und spritzig ein solch geräumiges Auto fährt.

Und ich werde mir jetzt wieder einen kaufen. Natürlich wieder Diesel.

Ich fahre einen B8 mit 1.4 TSI 150 PS und bin damit sehr zufrieden. Ich fahre relativ viel Kurzstrecke und einmal im Monat 100 km Autobahn. Der Verbrauch liegt immer zwischen 5 u. 7 Liter.

Davor bin ich immer Diesel gefahren und war auch zufrieden. Letztendlich bin ich auf einen Benziner umgestiegen weil ich nur noch ca. 12000 km im Jahr fahre und bei Kurzstrecken das DPF freibrennen wirklich nervig fand (das fing nämlich immer an kurz bevor man den Wagen abstellen wollte).

Bei 25000 km im Jahr würde ich aber auch die Wirtschaftlichkeit betrachten. Da kann ein Diesel mehr Sinn machen, vor allen Dingen wenn man überwiegend längere Strecken fährt und sich außerhalb der dieselkritischen Ballungsräume aufhält.

Ich habe mal eine Vergleichsrechnung im ADAC gesehen, wo gesagt wurde, dass bis 20000 km der B8 Comfortline 1.4 TSI ACT billiger ist als der Diesel. Das galt aber für Neuwagen.

Zitat:

@bischi78 schrieb am 7. Dezember 2017 um 09:21:20 Uhr:

Ich fahre einen B8 mit 1.4 TSI 150 PS und bin damit sehr zufrieden. Ich fahre relativ viel Kurzstrecke und einmal im Monat 100 km Autobahn. Der Verbrauch liegt immer zwischen 5 u. 7 Liter.

Davor bin ich immer Diesel gefahren und war auch zufrieden. Letztendlich bin ich auf einen Benziner umgestiegen weil ich nur noch ca. 12000 km im Jahr fahre und bei Kurzstrecken das DPF freibrennen wirklich nervig fand (das fing nämlich immer an kurz bevor man den Wagen abstellen wollte).

Bei 25000 km im Jahr würde ich aber auch die Wirtschaftlichkeit betrachten. Da kann ein Diesel mehr Sinn machen, vor allen Dingen wenn man überwiegend längere Strecken fährt und sich außerhalb der dieselkritischen Ballungsräume aufhält.

Ich habe mal eine Vergleichsrechnung im ADAC gesehen, wo gesagt wurde, dass bis 20000 km der B8 Comfortline 1.4 TSI ACT billiger ist als der Diesel. Das galt aber für Neuwagen.

Das ist das Problem: in allen Zeitschriften/Tests usw. bauen die Kalkulationen auf Neuwagen auf, für mich persönlich immer eine Milchmädchenrechnung da ich nie einen Neuwagen kaufe. Mein Jahreswagen hatte einen Wertverlust von 47% hinter sich - da gelten dann andere Punkte wie "...lohnt es sich oder nicht?!" Außerdem muss sich nicht immer alles lohnen, es muss auch zu einem passen und einem gefallen. Der B8 passt mir überhaupt nicht als Benziner, ich bin gerne altmodisch und die Karre die beladen wird und als Lastesel dient, muss für mich Diesel sein.

Wenn jemand wirklich rational Autofahren möchte, soll er die kleinste Motorisierung nehmen die ihm für seine Vorhaben reicht und dazu eine kleine Karosse. Und spätestens da fällt der B8 raus denn fährt man diese Karre täglich alleine und belädt sie nicht/hat keine Kinder usw. hat man das falsche Auto - ergo: "Luft durch die Gegend fahren". Da hilft auch kein Diesel gegen TSI Zeugs

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