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Omega B - V6 - Motor-/Kurbelgehäuseentlüftung

Opel Omega B
Themenstarteram 29. November 2017 um 13:21

Moin, moin, Gemeinde!

Habe mich - da es draussen etwas kalt ist - mal wieder über einen V6er her gemacht!

Bin nun grad bei dem Motorentlüftungsgehäuse ( 90502186)angekommen um es zu reinigen. Bin nun auch fertig damit und wie immer ist natürlich die Dichtung ( 90502187- steht so auf der Dichtung - ist aber nirgens auf der Welt zu bekommen)unten im Fuß wieder zerbrochen. Habe nun - wie immer - eine neue gefertigt. Eine aus Kautasit und eine aus Gummi. Nun zu meiner Frage, was hat diese Dichtung eigentlich zu tun. Wird sie bei Unterdruck durch den Luftstrom zugezogen oder wird sie umgekehrt durch den Unterdruckluftstrom aufgezogen. Eventuell kann mir ja jemand sagen, in welche Richtung dieser Luftstrom geht. Ich bin nur am überlegen welches Material ich benutze. In der einen Richtung (Luftstrom)währe Kautasit die richtige Dichtung und anders herum Gummi.

Ach, was mich noch interessieren würde, sind diese Dichtungen(90502187) eigentlich im neuen Zustand aus Kunststoff oder aus Gummi..oder aus was sonst?Weiß das jemand...hat sowas schonmal einer im Neuzustand in der Hand gehabt?

Siehe dazu auch die Bilder.

MfG

O.P.

Motorentlueftung-dichtung-90502187
Motorentlueftung-mit-gummidichtung
Motorentlueftung-mit-kautasitdichtung
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8 Antworten

Rein von der Logik her verhindert diese Dichtung ja das zurück Strömen der Öldämpfe in das Kurbelwellengehäuse. Ergo ist wenn sie geöffnet ist im KW Gehäuse mehr Druck als in den Schläuchen zur Brücke hin.

Möchtest Du jetzt wissen, ob die Dichtung quasi aufgedrückt oder aufgesaugt wird? Von Prinzip her ist das doch das Selbe. Ich vermute aber mal, sie öffnet, wenn der Druck im KW Gehäuse hoch genug ist. So dass die Dämpfe quasi "rausgeblasen" werden.

Ich habe zwar keinen V6,

würde aber in die Kaufhalle gehen und

folgendes Kaufen-

Metalltopfkratzer als grosse Ölfälle

Kleine Silikonkuchenform für die Membrane

das System arbeitet mit Unterdruck und Überdruck,

benötigt ergo eine gute Abdichtung und

als Hauptölfälle die Metalltopfkratzer !

in einer guten Küche sollte man diese beiden Teile eigentlich finden.

einen guten Kleber,Ölfest benötigt man auch !

mfg

Themenstarteram 29. November 2017 um 17:19

Ja , Rosi meinst Du Kautasit ist zu Steif / fest...Dahingehend war ja die Frage. Wenn die Klappe zugezogen wird, dann ist kautasit gut, denn es dichtet lange und gut ab, aber eventuell zuuu fest. Gummi ist zu labberich. und schließt nicht richtig dicht.

Silikon....macht auch Sinn...hab grad Mittag gemacht und nun abgewaschen....da viel mir doch gleich sowas in die Hand. Wenn das Teil weg isss, kann ich ja der Frau erzählen ...ist mit verkocht :-))))))))

MfG

O.P.

Ich kann dir ja mal ein Foto machen von einer die instandgesetzt wurde von einer firma

Kautasit ist ein `Dichtungspapier` woraus man Dcihtungen baut und

dichtet an der Druckstelle ab ,

ergo extrem Brüchig und für Bewegungen nicht geeignet !

hab ich noch genug auf Arbeit ,Rot und Gelb

Gummi ,nicht dauernd Ölfest ,Quilt auf und wird Labberig ( weich) ,

da öffnet sich das Scheunentor kurze Zeit später wieder !

ein Flexibles Plaste ( wirkt wie ne Art Feder ) als Trägermaterial und

Silikon von der Muffinform ,als Dichtungsmaterial und

beides miteinander Verklebt

Topfkratzer noch rein und gut Isss .

das würde Ich basteln .

mfg

Kurbelgehaeseentlueftung-v6

Der User vintage-steels bereitet die V6-Kurbelgehäuseentlüftung erfolgreich wieder auf!

Themenstarteram 30. November 2017 um 8:44

Moin, moin, Gemeinde!

Ja, Rosi ..ich sehe wir sind mal wieder in den gleichen / selben Gedankengängen behaftet. Deswegen eben genauso die oben gestellte Frage. Hatte mich vor nicht allzu langer Vergangenheit mit Kautasit beschäftigt, weil ich mir einen Satz Dichtungen schneiden wollte. Irgendwann waren die Altreserven dann aber aufgebraucht. So und wo nun Nachschub her bekommen. Internet sei Dank, habe ich die Firma wieder gefunden( irgendwo bei Dresden-glaub ich) und da wir ja uns früher fast alle Dichtungen selber geschnitten haben, war ich erfreut, dass es die Firma noch gibt und das der der mit mir telefonierte, mich explizit über die Bedingungen und die Aufgaben -der Dichtung, die sie erfüllen soll - ausfragte und mir dann Empfehlungen gab. Für dieses Deckelchen kam (wegen dortigen Temperatur und eben einer gewissen Flexibilität) die Sorte A400F in der Stärke 1,05 mm in der Mitte mit Stahlfäden - so war die Bezeichnung, glaube ich - in Frage. Erstaunt war ich auch über die Vielfalt der Materialien, Dichtung und Zusammenstellungen. Lustig war dann nur das er mir - er dachte wohl ich sein ein Industriebetrieb- gleich eine Tonne an zugeschnittenen Platten verkaufen wollte. Die Mengen die ich aber Brauchte hat er mir dann als Probe kostenlos zugesannt....fand ich toll.:-)) ! Danke racer1963 für Deinen Tipp, aber wenn Du Dir die Bilder oben ansiehst, siehst Du ja das ich das mit der Aufarbeitung gut selber hinbekomme. Es ging eben nur um die gestellten Fragefeinheiten, die mir bis jetzt am besten Rosi beantwortet hat. Was mir am besten helfen würde, währe eine 90502186 original und neu. Wenn die jemand so neu hätte, würde ich sie mir mal ausborgen um sie mir anzuschauen und würde sie sofort wieder zurückgeben. Eventuell kann ja irgend jemand son Teil mit zum Opeltreffen nach Unterpörlitz mitbringen.

Also, bin ich nun soweit zufrieden mit den Antworten und erkläre das Thema für abgeschlossen ;-)))))

Habe das Teil nun auch schon zusammengeschraubt und verklebt und konzentriere mich nun auf die Aufarbeitung der Zylinderköpfe...danke nochmal an alle Antwortenden.

MfG

O.P.

Hallo

Kann mir jemand sagen wie ich den Deckel ab kriege von der Kurbelgehäuseentlüftung?

Da ist ja so eine Schraube mit flachen kopf.siehe Bild

Bild #209821826
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