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Ölfiltergehäuse am AAH abdichten

Themenstarteram 7. März 2009 um 14:23

Hallo,

müsste das Gehäuse an dem der Ölfilter sitzt abdichten. Da verlier ich den ein oder anderen Tropfen Öl.

Kann mir jemand beschreiben, was das etwa kostet und wie groß der Arbeitsaufwand ist?

Gruß,

Jens

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12 Antworten

hoi

also du meinst den Ölkühler

hmm, kann maximal ne halbe Stunde dauern , Ölfilter ab , ne Mutter lösen und die Dichtung dahinter ersetzten. (centartikel :D)

mfg Tommy

Themenstarteram 7. März 2009 um 19:16

Hi,

das klingt gut :D

Das Ding nervt mich schon ne ganze Weile mit seiner Tropferei.

Wußte aber net so recht, von wo der verschraubt ist. Das sieht irgendwie aus, als wärs aus einem Guß. Man kann keinen Spalt oder so erkennen.

Aber da müsste ja innen eigentlich auch ne Dichtung sein, die dafür sorgt, dass Wasser und Öl nit zusammen kommen, oder?

Muss das Kühlwasser dann auch raus?

Dann werd ich das mal angehen sobalds ein bisschen wärmer wird.

Danach steht dann wohl der hintere Kurbelwellendichtring an. Das wird wohl weniger schön werden.. :confused:

Gruß,

Jens

Zitat:

Wußte aber net so recht, von wo der verschraubt ist. Das sieht irgendwie aus, als wärs aus einem Guß. Man kann keinen Spalt oder so erkennen.

Aber da müsste ja innen eigentlich auch ne Dichtung sein, die dafür sorgt, dass Wasser und Öl nit zusammen kommen, oder?

viel zu kompliziert :D

ne. also darunter ist nur ein 0815 Ölfilterflansch (rund mit nem Gewinde)

das Gewinde halt n Stück verlängert , dass der Kühler noch Platz hat (der mit den 27er Mutter gesichert)

und fertig, eine gummidichtung zwischen Flansch und Kühler , die andere dichtung ist am Ölfilter drauf.

ne, innerlich ist keine Dichtung , da geht halt ein Wasser7 Kühlrohr durch , das das Öl wärmt/ kühlt)

die Wasserschläuche lassen sich im normalfall nicht soweit bewegen , dass man den Kühler komplett wegbekommt,

lass es lieber anfangs gleich ab , denn wenn vorher den Kühler löst, hast dann Öl/ Wassergemisch , lieber vorher , dann kannst es auch wieder einfüllen

mfg Tommy

najo und Kurbelwellensimmerring, son Getriebeausbau is doch ne schöne arbeit :) ich hätt meinen Spaß :p

Moins,

mein Ölkühler war auch "undicht". Dichtung gewechselt... und immer noch "undicht". Auf der Autobahn ist mir dann Wochen später der Öldruckgeber geplatzt. Als der neu war, war der Ölkühler auch dicht.

Also schaue mal nach dem Ölschalter der in Fahrtrichtung sitzt. Der geht gern kaputt.

Gruß

Themenstarteram 3. April 2009 um 10:08

Moin Männer,

wie gesagt, dachte der Ölkühler bestünde aus zwei Hälften, die in der Mitte ineinandergeflanscht sind. Dachte die Dichtung dieses Flanschs wäre kaputt. Aber der Audihändlermeinte der Ölkühler wäre eine Einheit.

Hab mir jetzt mal die Dichtung zwischen Ölkühlereinheit und Motorblock besorgt. Aber glaub net, das das Öl dort raus kommt.

Die Tropfen hängen immer genau an diesem Flansch..

 

@Dirk, welche Dichtung hast du gewechselt? Die am Flansch zum Motorblock?

Wo sitzt der Öldruckschalter? Seitlich im Motorblock oder vorn?

Guck mal auf dem Bild der oben rechts..der müsste das doch sein, oder?

 

Gruß,

Jens

Oilpic

Ja, klar ist das Dichtung zur Ölwanne hin. Habe ich auch schon gewechselt, aber mit Sicherheit nicht innerhalb einer halben Stunde.

Der Tropfen hängt an der Naht, weil es die tiefste Stelle ist, so von wegen Erdanziehung, und so...;)

Themenstarteram 3. April 2009 um 12:08

Hi,

meinst also die Dichtung wo das Ölkühlergehäuse an den Motorblock angeflanscht ist?

Hab auch schon dran gedacht, dass das hinten runter laufen könnte bis zur tiefsten Stelle, aber konnte keine Ölspur zurück verfolgen - hab aber auch nur gefühlt obs da ölig ist..

Die Dichtung hab ich mir eben eh geben lassen beim Händler, kostet ja nicht viel. Muss man zum Wechseln das Öl ablassen, oder ist das Filtergehäuse hoch genug angebracht, so dass nix rausläuft wenn ich ihn runter nehm?

Hab ich das richtig verstanden? Das Ölkühlergehäuse ist mit ner Schraube befestigt, an die man kommt, wenn man den Öl-Filter runter nimmt?

Beste Grüße - und vielen Dank schonmal,

Jens

Zitat:

Original geschrieben von blaah

meinst also die Dichtung wo das Ölkühlergehäuse an den Motorblock angeflanscht ist?

Ja

Zitat:

Original geschrieben von blaah

Muss man zum Wechseln das Öl ablassen

Ja.

Kühlwasser auch. Oder Du lässt es Dir über die Hände laufen, wenn Du die beiden Kühlwasserschläuche abfummelst.

Zitat:

Original geschrieben von blaah

Das Ölkühlergehäuse ist mit ner Schraube befestigt, an die man kommt, wenn man den Öl-Filter runter nimmt?

Ja, ist eine Mutter, die ist ziemlich groß, ich glaub ne 24er oder so

Themenstarteram 3. April 2009 um 12:42

Hi,

okay - danke schonmal für die Tipps!

Wääh! Da freu ich mich jetzt schon aufs Entlüften an dieser Maschine.

Schlüssel hab ich bis 60er da und Nüsse bis 36er, das sollte kein Problem sein.

Werd die Geschichte mal die Tage in Angriff nehmen und mir vorher die Sache nochmal bei aufgebocktem Wagen mit ner Lampe genau ansehen. Vielleicht erkennt man ja, wo das Zeug her kommt.

 

Wegen dem Öldruckschalter.. wär trotzdem noch interessant zu wissen, ob das der auf dem Bild gezeigte ist. Kann ja auch sein, dass ich das gleiche Probelm wie Dirk hab..

Gruß,

Jens

Themenstarteram 4. April 2009 um 18:47

So,

der Dichtring am Flansch ist getauscht, bin mal gespannt obs nun dicht ist.

Hatte den ganzen Querlenker links und alles vorn dran auch verölt. Ich hoffe, dass das Öl vom Ölkühlerflansch kam und durch den Wind nach hinten gedrückt wurde. Könnt emir auch sonst nicht erklären, wo das her kommen sollte, da ist sonst nichts in der nähe, was undicht sein könnte. Werds mal beobachten..

Gruß,

Jens

Na, wer sagt's denn. Kannst ja hier mal weiter berichten, ob Ruhe herrscht.

Themenstarteram 7. April 2009 um 11:14

Moin,

die Ölsuddelei im vorderen Bereich und auch an den Querlenkern ist bisher weg :p

Dafür verlier' ich jetzt aber (zwar nur tropfenweise) Wasser an den Schläuchen vom Ölkühler :D

Die Schellen sind bis zum geht nicht mehr zugedreht, wenn ich die weiter drehe, dreh ich sie kaputt.

War da bei euch an den Anschlüssen auch so weißes Zeug drauf? Sah aus wie Kalk, kann aber auch ein Dichtmittel gewesen sein?

Gruß,

Jens

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