Niedrigster Verbrauch bei welcher Drehzahl ?
Hallo zusammen,
ich wollte mal hören bei welcher Drehzahl und Geschwindigkeit man bei einem 95 1.6er man vor allem auf der Autobahn mit dem niedrigsten Spritverbrauch ca rechnen kann ?
Sind das die 5400 u/min die in den Papier als Leistung stehen ?
Blöde Frage evtl aber für mich interessant.
55 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von remanuel
die höchste Effizienz hat die Maschine bei der Drehzahl des Drehmomentgipfels. Letzter Gang und diese Drehzahl stellt das Optimum aus Reichweite und Geschwindigkeit (also Transportleistung) dar. Minimumverbrauch: Letzter Gang und Leerlaufdrehzahl.... 😁
re
THX.
Das meinte ich auch wegen den 5400 u/min.
Hier ist quasi der geringste Verbrauch bei maximaler Leistung !?
wer noch was zu drehmoment und leistung wissen will kann hier einiges lesen:
ist eine klasse seite.
ebenso hier die erklärung:
http://www.spritmonitor.de/de/benzin_sparen_rico_klein.html?...
Zitat:
Original geschrieben von KickSomeAZZ
Die Luftwiderstandskraft steigt quadratisch, die Luftwiderstandsleistung (also das, was der Motor an Leistung aufbringen muss, um den Luftwiderstand zu überwinden) steigt kubisch, also in der 3ten Potenz.
[...]
Alles klar?
Ja gut, mir war das allerdings auch schon vorher klar. Ich wollte nur das mit den Luftwiederstand erwähnen.
Insgesamt ist das ja auch praktisch nachvollziehbar: für 210km/h braucht man etwa 150PS, für 420km/h braucht man etwa 1200PS, d.h. doppelte Geschwindigkeit = achtfache (Motor)Leistung.
Zitat:
Original geschrieben von bennyme
THX.
Das meinte ich auch wegen den 5400 u/min.
Hier ist quasi der geringste Verbrauch bei maximaler Leistung !?
Wie soll das gehen: geringster Verbrauch bei maximaler Leistung? Es gilt weiterhin: Bei höchster Leistung sehr hoher Verbrauch (maximaler Verbrauch dürfte bei Abregeldrehzahl liegen, oder?)
Im Bereich des Drehmoment (!) -gipfels arbeitet der Motor besonders effizient, setzt also viel Kraftstoff zu viel Leistung um (aber eine wesentlich niedrigere als die Nennleistung).
Dies spielt aber nur eine Rolle bei der Transportleistung wie schon gesagt (obwohl ich den Begriff nur aus dem Flugzeugbau kenne).
Transportleistung = Nutzlast * Weg / Zeit
Hier war jedoch nach dem geringsten Verbrauch gefragt. Ich glaube alles weitere dürfte verwirren, oder man fasst das nochmal vernünftig zusammen.
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es gilt immer der günstigste Drehmoment eines Motors der liegt weder bei 1500 noch bei 4300 sondern irgendwo dazwischen
Zitat:
Original geschrieben von KickSomeAZZ
Ob du es glaubst oder nicht, aber genau das geschieht bei der Durchschnittsverbrauchsermittlung nach Norm. Nur das halt unter den Rädern Rollen sind, die dem Motor LAST simulieren. Es ist dem Motor und dem Wirkungsgrad absolut wurst, ob die Last nun durch (größtenteils) Luftwiderstand bei 100km/h oder durch einen Rollenprüfstand. Der Wirkungsgrad hängt wie schon gesagt wurde, NUR von LAST und DREHZAHL ab. Wie Last dabei zustande kommt, ist vollkommen egal.
Was ist der Luftwiderstand? Es ist nur eine weitere Last. Und die wird genau berechnet bei so einer Messung. Da kommt auch der Luftwiderstand entsprechend der simulierten Geschwindigkeit als zusätzliche Last an die Bremsen der Rollen. Sonst würde sich ja keine Sau bei der Entwicklung um den cw Wert scheren. Und der DIN Verbrauch wäre für die Füsse weil ein T5 dann genau nicht mehr verbraucht als ein Polo wenn der Motor identisch ist. So ist es aber nicht. Denn selbst bei identischem Motor und Übersetzung ist der DIN Verbrauch bei jedem PKW anders.
Die Aussage war, dass der Wirkungsgrad eines Motors primär nichts mit dem Luftwiderstand zu tun hat. Und das stimmt auch so.
Die Last kann genauso gut durch Beschleunigung oder Bergauffahrten oder eben durch den Luftwiderstand produziert werden. Im Endeffekt hat jeder von uns recht, nur reden wir wohl etwas aneinander vorbei. Natürlich beeinflusst die gefahrene Geschwindigkeit indirekt auch die Motorlast und damit Wirkungsgrad und damit den Verbrauch. Es ist alles Ansichtssache.
Zitat:
Original geschrieben von AKOM
Insgesamt ist das ja auch praktisch nachvollziehbar: für 210km/h braucht man etwa 150PS, für 420km/h braucht man etwa 1200PS, d.h. doppelte Geschwindigkeit = achtfache (Motor)Leistung.
Richtig,
mirbrauchst du das nicht zu erklären 😉
Zitat:
Original geschrieben von -[BF]-
Was ist der Luftwiderstand? Es ist nur eine weitere Last.
GENAU DAS habe ich doch gerade erklärt. Du hattest vorhin gesagt, dass die Geschwindigkeit unbedingt wichtig ist für den Wirkungsgrad eines Motors. Die LAST ist wichtig dafür, egal ob durch Rollenprüfungstand oder Luftwiderstand (der Geschwindigkeit bedingt) erzeugt.
Aber genau das schrieb ich schonmal.
als ich die letzte woche in der schweiz war sind wir schon recht flott unterwegs gewesen (ca. 180 km/h auf längeren stücken) und sind mit 9 Litern auf 100 km ausgekommen... weniger als sonst.
Also ich denke das kann schon gut sein das sein Mazda etwas sparsamer war als der A4. Der Mazda soll doch wenn ich es richtig sehe 2,2 Liter Hubraum gehabt haben... Dann dreht der bei 140 wahrscheinlich auch grad mal so hoch wie der 1,6er bei 120... Und der Mazda wird auch mehr Leistung gehabt haben als der A4. Der 1,6er ist doch sowieso absolut untermotorisiert.
Eigentlich schon beinahe logisch oder?
naja würde den A4 1.6er nicht gleich untermotorisiert nennen denn am ende kommts immer noch auf den Bedarf an bzw das was gefordert wird vom Fahrer.
mir reicht meiner aus um auf Arbeit und sonst wo überall hinzukommen.
klar wenn man ihn vordert und auf die 200 *laut Tacho* prügelt dann nimmt er sich was er brauch aber ansonsten bin ich mit dem Motor zufrieden.
Gernige unterhaltskosten tragen dazu bei. 😉