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Neues zuverlässiges KFZ / Ahnunglos auf Autosuche. / 30

Hallo,

 

ich suche (leider) einen nachfolger für meinen Quashqai 2.0 dci. Leider war ich der Meinung das mich das Fahrzeug noch durch den WInter bringt und ich ihn deshalb nicht

über die Umweltprämie eintauschen wollte. Jetzt geht es leider bei 330Tkm so richtig los, Motorkontrollleuchte und "sparmodus". Naja - HInterher ist man immer schlauer..

Für den Wagen kann ich wohl nichts mehr erwarten.

Daher bin ich auf der Suche nach einem neuen KFZ und hoffe ihr könnt mir hier bei der Entscheidung mit eurer Erfahrung etwas weiterhelfen.

Mein Profil:

Täglich 2x60KM landstraße

Fahrtweg ist nicht vom Dieselverbot betroffen

Fahrzeug muss kein Platzwunder (Parkplatzssuche...) sein

Spritsparend

E-Ladestation an Arbeitsstelle vorhanden

Gesucht:

- Zuverlässiges KFZ, möglichst keinen Ärger abseits der Wartungsintervallen -> Kinderkrankheiten

- bevorzugt ein Diesel

- bevorzugt automatik

- möglichst wenig KM (Thema Zuverlässigkeit)

- möglichst ab 150 PS (Überholen auf der Landstraße)

- aktueller Verbrauch ca. 5,5-6 Liter, wäre schön wenn das in der Richtung so bleibt.

- wenn möglich Zeitnah verfügbar

- Budget bis 30K

 

Bisher ins Auge gefasste Modelle, leider ohne jegliche Ahnung vom Automarkt:

Audi A3 Sportback

+ Optik gefällt mir sehr gut - vorallem sport variante.

+ Motorisierung

+ interiour (vorallem VC)

- Preis

- Wartungskosten

 

Toyota Corolla 2.0 2019 Hybrid 132 kW (180 PS)

+ Scheinbar sehr spritsparend

+ Klein (Parktplatzsuche)

- Benziner

- Hybrid scheint nur bis 50Km/h zu ziehen, betrifft also allenfalls 5% meiner Fahrtstrecke

- kurzfristig kaum zu finden

Hyundai I30N

+ Optik gefällt mir sehr gut

+ Motorisierung

+ Preis/Leistung

- leider nur Benziner

 

Mercedes A200/220

+ Interiour

+ Motorisierung

- Preis

- Wartungskosten

Seat Leon TGI (130ps)

+ Ergas bis 2025 vergünstigt, dann ggf. Folgefahrzeug

+ Spritkosten

+ Optik

- etwas älteres Interiour

- Motorisierung

- kaum gebrauchtwagen auf dem Markt

Aber natürlich für jede Alternative offen! War bisher mit dem Nissan äußerst zufrieden.

 

Die Einzige kurzfristige Alternative wäre ansonsten wohl kurzfristig einen günstigen Gebrauchtwagen für die nächsten Monate zuzulegen.

Bitte gebt mir bescheid, sollten noch wichtige Informationen fehlen!

Schon mal besten Dank!

Beste Antwort im Thema

Ich denke, Du hast das Konzept falsch verstanden, wenngleich es richtig ist, dass BAB nicht die herausragende Sparstärke des Hybrid sein dürfte. Aber wenn die Batterie voll ist, unterstützt der E-Motor auch bei höheren Geschwindigkeiten. Landstraße dürfte da eigentlich eine super Einsatzgebiet sein für den Hybrid, das Tempo ist ja eher gemütlich und man dürfte immer wieder Rekuperationszyklen dazwischen haben. Nachdem ich den Honda CRV Hybrid AWD mit glatten 6l gefahren habe bei Stadt und über Land bis Tempo 110, müsste ein Corolla da die 5 vorm Komma in jedem Fall haben. Ich halte eigentlich auch knapp unter 5 für möglich.

Der i30N ist nicht nur ein Benziner, er dürfte sich auch weit von dem gewünschten Verbrauch entfernen. Aber es gibt doch jetzt die N-Line bei Hyundai auch für schwächere Motoren? Ich finde das zwar Quatsch, aber wenn’s gefällt wie das Schaf im Wolfspelz auszusehen ... ansonsten fahre ich über Land gemütlich rollend meinen Civic 1.5T mit 182PS auch locker mit 6,x (5,x ist mit etwas Übung und ruhiger Fahrweise auch gut möglich) und nehme mal an, dass das auf die meisten neuen Benziner dieser Klasse übertragbar ist.

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Zitat:

@Blackmen schrieb am 15. Dezember 2019 um 19:20:33 Uhr:

[...]

Im Hybridmodus ohne Fahrakkuladung verbraucht er ca. 6,5 - 7 Liter bei normaler Fahrweise - meine Fahrwerte, ohne ein Hindernis zu sein.

Für ein paar Euro mehr könnte die Diamantaustattung dir das Geld wert sein...?!

Dem kann ich nur Beipflichten. Ich bin den Benziner in Australien gefahren (wahrlich keine idealen Strecken mit den Gravelroads, durch Flüsse, usw.) und hatte circa 7,5 - 8 L / 100km stehen. Wir hatten dann für eine Woche den Hybrid und der war super. Ausstattung kann ich dir nicht wirklich was zu sagen die werden da unten anders ausgestattet als hier.

Zitat:

@emil2267 schrieb am 15. Dezember 2019 um 20:10:10 Uhr:

Die Batteriemiete des Zoe geht so

...

Die Batteriemiete kostet um die 60-100 Tacken monatlich für 7.500-17.5000km,120 für ohne Limit

Vergleichsrechnung:

Kleinwagen als Benziner sollte sich mit 6 l/100 km fahren lassen

bei (zur Zeit meist unter) 1,40 Euro/l sind das 8,5 Ct/km

also bei 7.500-17.5000km im Jahr knapp 640 Euro bis 1.490 Euro

bzw. 53 bis 124 "Tacken monatlich"

das heißt:

Batteriemiete entspricht in etwa den Spritkosten eines vergleichbaren Benziners

(bei diesen Laufleistungen)

lohnt also NUR, wenn der Strom einfach so für umme aus der Steckdose bzw. Ladesäule kommt UND der Zoe ohne Akku/mit zu mietendem Akku nicht teurer ist als ein vergleichbarer kleiner Benziner (Twingo/Clio/i 20/usw. = zwischen 8.000 und 12.000 erhältliche Kleinwagen)

Zitat:

@seahawk schrieb am 16. Dezember 2019 um 08:33:44 Uhr:

Prius Plug-In Hybrid bietet sich da an:

https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

An den hätte ich auch gedacht. Liegt zwar Leistungsmäßig ein wenig drunter, ist aber auch leichter und aerodynamischer als der vorher gefahrene Quashqai. Und, laut ADAC-Test, extrem sparsam zu bewegen. https://www.adac.de/.../

Zitat:

@seahawk schrieb am 16. Dezember 2019 um 08:33:44 Uhr:

Prius Plug-In Hybrid bietet sich da an:

https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

Das ist doch kein Plug-In.

Zitat:

@Supercruise schrieb am 16. Dezember 2019 um 12:21:01 Uhr:

Zitat:

@seahawk schrieb am 16. Dezember 2019 um 08:33:44 Uhr:

Prius Plug-In Hybrid bietet sich da an:

https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

Das ist doch kein Plug-In.

Stimmt, auch wenn in der Fahrzeugbezeichnung Plug in steht.

Der sollte besser sein: https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

Zitat:

@seahawk schrieb am 16. Dezember 2019 um 16:09:07 Uhr:

Stimmt, auch wenn in der Fahrzeugbezeichnung Plug in steht.

Der sollte besser sein: https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

Der Prius Plug-In sieht anders aus, andere Front, anderes Heck, ist ein eigenes Modell.

Der normale Prius ist kein Plug-In sondern ein konventioneller Hybrid.

Bei 120km am Tag macht ein Plug-In imo auch wenig Sinn, das ist eher was für Leute, die Kurzstrecke pendeln.

Zitat:

@Supercruise schrieb am 16. Dezember 2019 um 16:18:32 Uhr:

 

Bei 120km am Tag macht ein Plug-In imo auch wenig Sinn, das ist eher was für Leute, die Kurzstrecke pendeln.

In dem Fall, mit Lademöglichkeit am Arbeitsplatz, könnte es schon Sinn machen. Der Großteil der Strecke könnte elektrisch gefahren werden.

Zitat:

@kine050683 schrieb am 16. Dezember 2019 um 16:44:30 Uhr:

Zitat:

@Supercruise schrieb am 16. Dezember 2019 um 16:18:32 Uhr:

 

Bei 120km am Tag macht ein Plug-In imo auch wenig Sinn, das ist eher was für Leute, die Kurzstrecke pendeln.

In dem Fall, mit Lademöglichkeit am Arbeitsplatz, könnte es schon Sinn machen. Der Großteil der Strecke könnte elektrisch gefahren werden.

Je nach Modell schaffen die nur ca. 20-50 km elektrisch, das ist bei weitem nicht der Großteil von 120 km.

Ich stehe auch vor ähnlicher Entscheidung, mein Diesel Astra J 2.0 CDTI mit 160PS muss jetzt langsam auch weg.

Aber ich fahre jeden Tag 55km einfache Strecke zur Arbeit, davon sind aber 90% AB.

Den 2.0 Corolla hatte ich schon mal übers WE und konnte auch einen Tag damit zur Arbeit fahren. Da lag mein Durchschnittsverbrauch bei 5,3l (als ungeübter) Gefahren bin ich so meine 120 km/h.

Und das Auto fahrt sich echt angenehm. Allerdings muss man das Gaspedal eben behutsam betätigen.

Momentan bin ich am überlegen ob ich mir für die 25-30tsd km im Jahr wieder einen Diesel oder den Corolla hole.

Aber ich will jetzt endlich mal Sorgenfrei Auto fahren und nicht immer wegen irgendwelcher Sachen in die Werkstatt.

Auf der Autobahn verbraucht der Prius minimal weniger als der Corolla, da niedrigerer Luftwiderstand. Ist aber teurer.

Zitat:

@Supercruise schrieb am 17. Dezember 2019 um 10:26:56 Uhr:

Zitat:

@kine050683 schrieb am 16. Dezember 2019 um 16:44:30 Uhr:

 

In dem Fall, mit Lademöglichkeit am Arbeitsplatz, könnte es schon Sinn machen. Der Großteil der Strecke könnte elektrisch gefahren werden.

Je nach Modell schaffen die nur ca. 20-50 km elektrisch, das ist bei weitem nicht der Großteil von 120 km.

Laut ADAC in der Praxis rund 40km bei moderatem Tempo. Auch wenns auf der Landstraße etwas weniger wären, wenn man daheim über Nacht und dann am Arbeitsplatz nochmal lädt (Ladedauer rund 3 Stunden, also während der Arbeitszeit problemlos machbar) schafft man locker die Hälfte der täglichen Strecke elektrisch.

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