neues LKW - Konzept
also liebe freunde des LKWs,
ich bin industriedesign-student und mache zu meinem diplom ein neues Konzept für einen Sattelschlepper, eigentlich vielmehr einen Roadtrain für die gebiete wo das erlaubt ist (USA, australien, schweden,...).
das heisst gesamtlänge des zugwagens bzw triebwagens spielt keine grosse rolle!
Also folgende punkte:
1) Welche Vorschläge habt ihr erfahrenen trucker für verbesserungen hinsichtlich....
- Aerodynamik
- Verbrauch
- Lärmdämmung (nach außen)
- Achslastverteilung
- Transportvolumen (wie viel sollte man wirklich transportieren um effizient zeit und verbrauch zu nützen)
2) Worauf kommt es wirklich an wenn ihr mehrere tage unterwegs seit? (speziell im Interieur)
3) Worauf achtet ihr wenn ihr einen LKW kaufen würdet? (und nicht nur kosten)
4) Welche LKW gefallen euch am meisten? und warum?(exterieur)
5) Könnt ihr mit den riesen dingern aus amerika was anfangen ( mack, freighliner, kenworth,...) oder sind das einfach nur umweltschädliche schleudern für euch "europäer"? 🙂
6) Reifen! wie oft werden die gewächselt, erneuert, nachgeschnitten,...? kosten eines neuen reifensatzes?
7) Transportgüter! was geht meistens auf die längste reise und welche anhängertypen eignen sich dafür?
8) Logistik! werden eigentlich container einfach nur verladen und von einem punkt zum anderen transportiert ohne das er aufgemacht wird und der inhalt ausgeladen wird?
9) es werden noch fragen kommen.... 🙂 🙂 🙂 ... viele!
so.. ich hoffe das war nicht zu viel auf einmal... ich freu mich über jeden beitrag und hoffe das wir da ein geiles konzept am ende erstellen.... und dann gehts ans design... noch geiler! 🙂
danke vielmals!
..bin schon gespannt
lg johhny
134 Antworten
mhm! ok ok... das ist gut! Obwohl ich mich mehr aufs exterior konzentieren will werde ich alle diese dinge berücksichtigen! ich muss ja sowieso wissen wo alles platz seinen platz hat bevor ich mich an die karosserie stürze!
Ja, der orange scania is schon nicht schlecht... meins wird besser 🙂!
Wo hast den diese fotos her, chris?? gibst da mehr? 🙂
Rudiger, gibt es in USA mercedes LKWs??
ich weiss noch nicht ob ich meinen lkw branden soll...
ich kann mich für keine marke entscheiden😉...
was schlagt ihr vor, welcher hersteller es am nötigsten hätte?
lg john
Mercedes
Der Mercedes Sprinter wird hier unter Freigtliner und Dodge verkauft.
Ich wurde sagen wenn du ein EIGENES design hast, solltest du auch dein eigens Design mit einem Trademark Schutzen. Mach eine Kopie von deinem Trademark, mach eine Kopie von deinem Truck design, und schicke das mit Einschreiben und Ruckschein an dich selbst. - Stempel oder Handgemalte wellen uber Klebestellen am Umschlag- Wenn du diesen Brief bekommst, nicht offen und sicher Aufbewahren. Sollte einer deine Ideen / Design klauen, kannst du durch den Verschlossenen, Gestempelten, Eingeschriebenen / Ruckschein Umschlag immer vor Gericht beweisen das Das dein Design ist.
Rudiger
Zitat:
Original geschrieben von john333
mhm! ok ok... das ist gut! Obwohl ich mich mehr aufs exterior konzentieren will werde ich alle diese dinge berücksichtigen! ich muss ja sowieso wissen wo alles platz seinen platz hat bevor ich mich an die karosserie stürze!
Ja, der orange scania is schon nicht schlecht... meins wird besser 🙂!
Wo hast den diese fotos her, chris?? gibst da mehr? 🙂Rudiger, gibt es in USA mercedes LKWs??
ich weiss noch nicht ob ich meinen lkw branden soll...
ich kann mich für keine marke entscheiden😉...was schlagt ihr vor, welcher hersteller es am nötigsten hätte?
lg john
Der Rüdiger ist ziemlich flott. ;-)
Mercedes hat ja nicht nur Sprinter und das sind wohl die einzigen, die auch in dieser Form dort vermarktet werden. Das gesamte Geschäft läuft ja jetzt über Daimler Chrysler, bzw. deren Truck-Group. Damit werden folgende Marken verwaltet: Mercedes (Europa), Freightliner (Nordamerika), Fuso (Asien), Sterling Trucks (Nordamerika), Western Star Trucks (Nordamerika), Thomas Built Buses (Nordamerika) und Detroit Diesel mit den Komponenten (Nordamerika). Die Marktangaben beziehen sich auf die Hauptmärkte, oft sind diese Fabrikate auch auf anderen Märkten vertreten.
Wenn Du Dir z. B. die Freightliners anschaust und die alten Mercedes kennst, dann wirst Du eine vertraute Umgebung vorfinden! Auch Mercedes-Motoren gehören zu den angebotenen Komponenten, wobei dies dort ja sowieso anders ist.
Verpass' dem LKW doch ein eigenes Logo. Es gab so viele unglückselige LKW-Marken, die irgendwann geschluckt, ausgehungert und letztendlich aufgelöst worden sind. Die letzte Marke, der das passierte, war Foden (2006).
Sofern Du einen echten Bezug herstellen willst, dann denk' mal über Borgward nach. Der Enkel des Gründers versucht grade die Marke wieder zu beleben, aber offensichtlich hat der nur Ideen für die PKW, dabei hat Borgward mit Nutzfahrzeugen angefangen und solche auch ständig gebaut. Wenn Du Dich informierst, dann wirst Du erkennen, dass Borgward kein gewöhnliches Unternehmen war.
Die Bilder hole ich aus der Image Bank auf der Corporate Webseite http://www.scania.com -> News -> Image Bank
Vor einer Weile gab es einige Design-Studien, die auch in einer Zeitschrift vorgestellt wurden. Das war halt Design, aber praktisch?!? Hab' diese Ausgabe leider nicht mehr zu Hand, ansonsten hätte ich Dir das mal geschrieben.
Re: Fax
Zitat:
Original geschrieben von Rudiger
Chris,
wir haben E-fax, das ist eine Fax nr die auf deine E-mail geschickt wird, empfang ist umsonst, senden kostet auch nicht viel, dadurch das wir nur zur Company senden, benutzen wir e-mail.Mit Beteubungsgas haben wir keine probleme, das war fruher im Dreieck Roh, Chiasso, Milano ein problem.
Hier werden Trucks in ruhe gelassen, weil wir sofort am CB sind -wir haben getunten 10 /11 meter Geraten die ~50-100 Watt sendeleistung haben, zb Connex 330HP.
Fax auf Email und umgekehrt gibt es hier auch, meist allerdings mit kostenpflichtigen Servicenummern. Das nennt sich dann Unified Messaging. Bei manchen Anbietern kann man auch eine lokale Telefaxnummer kriegen.
Hier gibt es wohl zwei große Probleme:
1. Die Unternehmer sehen nicht ein, dass ein Laptop an Board kommt
2. die meisten Fahrer wüßten noch nicht einmal, wo man so'n Ding anschaltet
Meines Erachtens muss sich das dringend ändern. Eine funktionierende Kommunikation ist das A & O.
Dafür hab' ich sogar eine nette Anekdote zu erzählen: In einem Unternehmen hatten wir mal ein Fahrzeug bei einem der größten Importeure und Großmärkte uner Befrachtung. Namen will ich keinen nennen, aber jeder der mal Frischgut in Deutschland gefahren hat, wird diesem Namen schon begegnet sein. Der Fahrer unter dieser Befrachtung wurde an einem Tag 18 (!!!) mal angerufen, wo er denn sei und das auch noch während der Ruhezeiten. Klar, dass ich das Fahrzeug dort schnell aus der Befrachtung rausgenommen hatte.
Die Ursache hierfür lag wohl darin, dass es einen Oberlogistiker dort gibt und wie in einer Schule sitzt der vorne. Immer, wenn der etwas wissen will, pickt der sich jemand aus seiner Armada raus und beauftragt den-/diejenige etwas in Erfahrung zu bringen. Die haben keine Notizen, die haben Stati, die haben gar nichts. Mir lag die Frage auf der Zunge, wie die noch wissen können, welche Fahrzeuge die zu befrachten haben.
Qualcomm ist wohl in Nordamerika groß vertreten, hier löst man die ganze Kommunikation über GSM/GPRS mit der Option auf UMTS, also mit Handytechnik. Das stellt sich günstiger dar, als das satelitengestützte System. Das kommt nur dort zum Einsatz, wo die Handynetze nicht ausgebaut sind.
Bei SCANIA weiß ich, dass die Alarmanlage schnell auch von innen ausgelöst werden kann. Ein Schalter ist am Amaturenbrett, einer am Schlüssel und soweit ich weiß auch einer an der Fernbedienung am Bett - sofern man die Alarmanlage bestellt hatte.
Betäubunggas kommt wohl in den letzten Jahren hier vermehrt vor. Gerade bei Wohnmobilen macht man das gerne. Immer wieder wird auch ein LKW zum Ziel.
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Comunication
wenn du Internet on flat rate hast im LKW, lernt der Fahrer "spielent" mit den Computer umzugehen.
Story,
dadurch das wir viel fur das Militar fahren, vertrat einer (dispatch Mil) die position, das wir auch Quwalcomm in unsern Trucks benotigen.
Gesagt, getan, ich bin am "rollen" um 0900h bekomme ich die Nachricht, das ich in den letzten 90 min einen durchscnitt von 85 mph gefahren bin, -ich musste 2 Std. Zeit aufholen auf einer Strecke von fast 800mls-, da meine Ladepapiere nicht richtig ausgefullt waren- und das dieses durch dispatch 14 mal uberpruft wurde.
Meine respons zum Dispatch und seinem Vorgesetzten war,
"-wenn du soviel Zeit hast, -14 mal in 90 minuten-, mich uber GPS zu uberprufen, sollte deine Stelle gestrichen werden, da du nicht deine Arbeit machst -korrecte Ladepapiere- und die Trucks am Rollen haltest.
Wenn ich ein problem habe, sage ich dir bescheit."
Das war das einzigste mal das unsere Company Qualcomm benutzte.
Rudiger
PS, um die Satelliten Antenne irrezufuhren / auszuschalten, drei lagen dicke Kuchen Alufolie um die Antenne gewickelt, und eine 8" metall Eimer daruber, Du kannst bei denen vor dem Buro stehen, und die konnen dich nicht sehen wo du bist.
C18
John, das ist nicht ganz richtig, Ich fahre die "old lady" mit 3406 C und nur 475Hp auf den drives.
Mein Vorteil ist, das ich eine 4.10 HA Ubersetzung habe anstatt der 3.08 oder 3.23.
Wir haben auch nur noch zwei C18 Cats in unserem Fuhrpark.
Rudiger
Zitat:
Original geschrieben von john333
natürlich ist rüdiger flott!!! er fährt ja auch einen C18 🙂🙂!!!
Hallo,
mal zu der Geschichte mit dem Laptop. Ich würde keinen Laptop nutzen, da es ja viel zu aufwändig ist. Es gibt kleine PC die nicht größer wie ein 10" TFT sind.
Ich würde einen ordentlichen 19" TFT ins Amaturenbret einbauen. Das kann dann nur Vavigation, zur Komunikation und zum Fernsehen genutzt werden. An passender Stelle einen Einzugsscanner damit man Papiere Faxen kann. Einen kleinen Drucker sollte man nicht vergessen. Wichtig wäre evtl. für Familienväter oder -mütter auch eine Webcam damit sie den Rest ihrer Familie sehen können und gesehen werden können.
Gruß Ronald
John
John, wie sollst du das auseinanderhalten???
Bis vor zwei wochen kanntest du noch nicht einmal die Namen von den US-Herstellern, und wustest nicht wer mit wem "spielt"
Rudiger
Zitat:
Original geschrieben von john333
bitte um verzeihung!
danke für die richtigstellung🙂lg
Notebook wäre flexibler und bei der ganzen Sache muß die Umgebung auch etwas mit bedacht werden. Beispielsweise werden die normalen PC's nicht für die raue Umgebung in einem klimatisch kritischen Bereich gebaut. Die sind eher etwas für zuhause und würden im Truck nur ganz schnell kaputt gehen.
Scania hat den Interactor im Dashboard. Da steckt aber auch ein speziell ausgelegter Rechner dahinter, der zudem auch die FMS-Schnittstelle für die Fahrzeugdaten hat.
Alternativ könnte man sich mal Ideen aus anderen rauen Umgebungen, wie in der Marine, holen. Ein großer Hersteller mit geeigneten Angeboten wäre hatteland.com. Von dort bezieht auch Simrad seine Displays. Die hätten - und das würde ich unterstützen - auch 19" Displays im Angebot, aber auch kleine Rechner und auch Systeme, die nicht direkt beim Monitor sein müssen. Andererseits könnte ich mir auch vorstellen, nicht nur einen zu haben, sondern die Anzeigen - wie im maritimen Bereich - auf mehrere unterschiedlich große zu verteilen. Was man auf jeden Fall mit einplanen sollte, ist ein Armsystem, das erlaubt den/die Monitor/e optimal zu platzieren.
Diese Remote-System machen dann Sinn, wenn ein zweiter Monitor, z. B. für's Fernsehschauen, eingebaut werden soll. Vielleicht überlegt man auch, ob man dann einen weiteren für außerhalb der Kabine einsetzt. Man muss ja nicht jedesmal einsteigen müssen, wenn man wissen will, wie die Achsen belastet sind. Vielleicht verzichtet man auch auf eine eigene Stand-Alone-Steuerung beim Kühlaggregat und wickelt das über so ein PC-Interface ab. Das spart ziemlich viel Geld. Dann bräuchte man auch nicht so viele unterschiedliche Drucker. Bei einem Kühler fängt das an, mit dem Drucker am Kühlaggregat, dann geht das weiter zum Drucker im Fahrtenschreiber und sicherlich passt auch noch ein gewöhnlicher Computerdrucker da rein. Das könnte alles einfacher sein. Epson hat beispielsweise für Kassen Drucker entwickelt, die auf Tintenstrahl basieren und die einerseits Rollen bedrucken und andererseits DIN-A4 drucken können.
Den Einzugsscanner halte ich nicht für sonderlich sinnvoll oder hast Du mal gesehen, wie verkrumpelt die Papiere immer sind?!? Lieber baut man doch einen flachen im Dashboard ein und hat dann etwas, was wirklich funktioniert. Obwohl beim Flachbett eine automatische Arretierung eingebaut sein müßte, weil ansonsten die Mechanik der Scaneinheit verkantet. Neuerdings gibt es aber auch Scanner die keine beweglichen Teile mehr für den Scanner brauchen.
Die Webcam ist nicht schlecht. Noch viel wichtiger erscheint mir eine Kamera, so dass man reichlich Bilder von Schäden oder fragwürdigen Verladungen oder beschädigten Ladungen machen kann. Sowas bleibt letztendlich immer am Transportunternehmen hängen. Da die DigiCam allerdings nicht rechtsgültig ist, müßten die Aufnahmen ausgedruckt werden. Dafür wäre ein entsprechender Drucker nicht unsinnig.
Wenn man den Drucker nicht mit Tinte, sondern mit Gel arbeiten lässt, dann hat man die Problematik des Austrocknens eliminiert. Das was Ricoh allerdings im Programm hat, ist viel zu groß für'n Truck.
Das wichtigste scheint mir aber - und das habe ich schon mal irgendwo erwähnt - das man endlich den ganzen Systemen mal beibringt, zusammen zu arbeiten. Damit könnte man massenweise doppelte Technik von Bord holen!
Zitat:
Original geschrieben von meramdo
Hallo,
mal zu der Geschichte mit dem Laptop. Ich würde keinen Laptop nutzen, da es ja viel zu aufwändig ist. Es gibt kleine PC die nicht größer wie ein 10" TFT sind.
Ich würde einen ordentlichen 19" TFT ins Amaturenbret einbauen. Das kann dann nur Vavigation, zur Komunikation und zum Fernsehen genutzt werden. An passender Stelle einen Einzugsscanner damit man Papiere Faxen kann. Einen kleinen Drucker sollte man nicht vergessen. Wichtig wäre evtl. für Familienväter oder -mütter auch eine Webcam damit sie den Rest ihrer Familie sehen können und gesehen werden können.Gruß Ronald
frage!?
rudiger,
ich hätte da noch ne frage.... ich war neulich in nyc und hab da viele pickup trucks bzw suv gesehen mit so "spoilern" an der schnautze... ganz störend und hässlich... weisst du wofür die sind???
danke
lg john
PS: so ganz stimmt das auch nicht, ein paar hersteller kannte ich schon 🙂
Hallo Chris,
was die Pc betrifft, da gibt es genug kleine leistungsfähige und robuste Systeme die in einem LKW überleben.
Mit einem Zweitmonitor sollte es doch kein Probelem geben, genauso wie mit einem entsprechenden Schwenkarm.
Einen mobilen Monitor für außen würde ich in Form eines PBA realisieren, mit der richitigen Software kannst du dann alles abrufen was für dich wichtig ist.
Eine Verknüpfung aller Systeme ist auch kein Problem. Die Hersteller müssen nur die nötigen Schnittstellen herstellen, dann kannst du alles über den PC im LKW steuern. Auch die Ausgabe von Warnmeldungen vom Kühler usw ist kein Problem.
Auch eine Cam im Auflieger ist so einfach zu Installieren. Aufliegeralarm, Reifendruck am Auflieger, Bremsverschleiß, usw. Möglichkeiten ohne Ende.
Gruß Ronald
Hallo Ronald,
also das, was Du regelmäßig für'n Büro hast, kannste regelmäßig im Truck vergessen. Da sollte schon etwas robusteres her. Schick' mir doch - vielleicht per pm - an welche Systeme Du denkst, damit ich das nachvollziehen kann.
Genau das hab' ich ja gemeint! Die Hersteller müssen nur die Schnittstellen herstellen und jemand muss das programmieren. Also liegen wir da ja nicht auseinander in der Meinung.
Mit dem PDA, bin ich da nicht so glücklich! Das ist wieder ein anderes Basissystem und muss neu programmiert werden. Die meisten Sachen, die im Hauptrechner laufen, können dort nicht wirklich verwendet werden. Da gefällt mir das Konzept der Wireless Displays von Panasonic schon besser.
http://www.toughbook-europe.com/DEU/wireless_display_cf-vdw07.aspx
Die arbeiten über WLAN auf 50 Meter und das scheint mir hinreichend für die Arbeit um den Truck. Robust und zuverlässig sind diese Teile auch noch!
Wenn man will und es macht, ist die Verknüpfung kein Problem, aber man will nicht. Packen wir es doch einfach ins Pflichtenheft für'n Truckkonzept - deswegen sind wir ja hier - und hoffen, dass unsere Wünsche wahr werden.
Gruß
ScaniaChris