Neuer Challenger. Aber was für ein Fahrwerk?

Bitte nicht schlagen, aber ich komme immer bei den englischen Technikbegriffen durcheinander.

Ich finde den neuen Challenger schon echt geil.
Laut Autobild dürfen wir den wohl mal wieder selber importieren, da Dodge ihn für nicht EU-tauglich hält.
Er soll wohl was um die 47000$ kosten. Da er sich die Technik mit dem Charger teilt, wollte ich mal fragen, ob er hinten Starrachse oder Einzelradaufhängung hat.

Gruß

Bruder Tac

32 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von Bruder Tac


Naja. Ich finde, dem neuen Mustang merkt man doch schon deutlich an, daß er einen Stab quer durch den Arsch hat.

Hm, ich bin den zwar noch nicht selber gefahren (heul), aber der AMS war zu entnehmen, dass er sich trotz Starrachse durch ein hohes Maß an Komfort und Kurvengeschwindigkeit auszeichnet (ohne freilich an einen SLK, Z4 oder sonstwas heranzureichen, was m.E. aber auch völlig egal ist). Und wenn ausgerechnet DIE das sagen, dann wird da schon was dran sein...😉

@mopar-banshee
Dann kann ich dir nur mal die letzten Ausgaben von Petersen's 4Wheel & Offroad empfehlen. Dort wurde ausführlich die IFS (Inferior Front Suspension 😁) der Starrachse gegenübergestellt. Starrachsen fahren beileibe nicht nur auf 100% ebener Straße. Und was die Achsgeometrie unter Belastung angeht, da fragt man sich bei der IFS welche Geometrie eigentlich?? CV-Shafts sind auch nicht so stabil wie weithin angenommen. Und nebenbei, Kurvengeschwindigkeit ist auch nur EIN Aspekt. Haltbarkeit (insbesondere bei viel Leistung und Drehmoment), Kosten und viele andere Faktoren sollten auch berücksichtigt werden. Dann wird auch klar warum die Starrachsen so lange in unseren geliebten amerikanischen Autos überlebt haben. Das Gesamtbild zählt!
Und was Lallis Frage angeht, nicht jeder ist so ein "Spezialist" wie du. Also kann man auch mal antworten ohne den Fragesteller gleich anzupi.....en.

Zitat:

Ich habe auch eine Vorliebe für alte Autos.

Bei mir ist es nicht eine Vorliebe für alte Autos, sondern ein zwingendes Ausweichverhalten um kein Produkt kaufen zu müssen, das ich nicht haben will. Ein Auto muß nicht unbedingt alt sein, es sollte sich nur am Geschmack des Kunden orientieren. Meinem Geschmack. Und mein Geschmack ist da recht eindeutig. Und der sagt: "Wenn Du ein Plastikei willst, kauf Dir 'ne Kinderüberraschung!"

Die heutigen Autos werden wohl nicht alle gekauft, weil sie so toll sind und einen hohen Identifikationsgrad haben, sondern weil es schlicht und einfach nichts anderes gibt. Die Motor-Medien sorgen für ein Pseudo-Image und suggerieren, daß ein Auto flink, sparsam, agil, straff sein muß, um Spaß zu machen. Dann ist der Popelkasten doch wohl 21.000 Euro wert, oder?!

Zitat:

Aber verteufeln würde ich neue Autos auch nicht grundsätzlich.

Aber nicht doch. Ich verteufle sie nicht. Ich kaufe sie nur nicht. Lieber würde ich zu Fuß gehen oder Rollschuh fahren. Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn jemand offen und ehrlich einen Golf kauft, weil er einen Drang danach spürt - herzlichen Glückwunsch!

Zitat:

Ich finde, dem neuen Mustang merkt man doch schon deutlich an, daß er einen Stab quer durch den Arsch hat.
Dagegen ist sogar jede Verbundlenkerachse eines schimmeligen Golf's eine Wonne.

Oh, Expertenmeinung, wie?

Schon mal dringesessen, oder nur in der Autobild gelesen? 😉

hab im dezember 2005 in las vegas nen neuen mustang convertible ausgeliehen (um damit stilecht am drive-thru-fenster zu heiraten). das auto macht einfach spass...und zwar nicht nur auf der geraden...auch schnelle kurven kann man damit lecker angehen. bestimmt ist das fahrwerk eines audi a6 besser....na und? ich behaupte, das dass popometer von 99% der autofahrer keinen unterschied zw. starrachse und einzelradaufhängung merkt....wie oft ist man schon im grenzbereich? den challenger find ich absolut geil...abwarten was er kosten soll.....ich denke aber dass er meinen finanziellen rahmen für einen nicht-daily-driver sicher sprengen wird .. da sind mir die 2-rädrigen amis einfach wichtiger...und alles auf einmal geht erst nach dem lottogewinn.

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Zitat:

Original geschrieben von astrodriver


@mopar-banshee
Dann kann ich dir nur mal die letzten Ausgaben von Petersen's 4Wheel & Offroad empfehlen. Dort wurde ausführlich die IFS (Inferior Front Suspension 😁) der Starrachse gegenübergestellt. Starrachsen fahren beileibe nicht nur auf 100% ebener Straße. Und was die Achsgeometrie unter Belastung angeht, da fragt man sich bei der IFS welche Geometrie eigentlich?? CV-Shafts sind auch nicht so stabil wie weithin angenommen. Und nebenbei, Kurvengeschwindigkeit ist auch nur EIN Aspekt. Haltbarkeit (insbesondere bei viel Leistung und Drehmoment), Kosten und viele andere Faktoren sollten auch berücksichtigt werden. Dann wird auch klar warum die Starrachsen so lange in unseren geliebten amerikanischen Autos überlebt haben. Das Gesamtbild zählt!
Und was Lallis Frage angeht, nicht jeder ist so ein "Spezialist" wie du. Also kann man auch mal antworten ohne den Fragesteller gleich anzupi.....en.

Du vergleichst da unterschiedliche Sachen.

Mir ging es um den Vergleich bei Strassenfahrzeugen im allgemeinen und vorallem bei Sportwagen wie den erwähnten Mustangs, Camaaros, Corvettes usw.

Das bei Geländewagen ganz andere Faktoren ne Rolle spielen (vorallem Belastbarkeit und Haltbarkeit) ist ja wohl klar.
Und ausserdem habe ich doch vorher schon geschrieben, dass die Strasse nciht 100% eben sein muss.

Die Achsgeometire was das Kreuzgelenk angeht ist bei Einzelradaushängungen egal bei wieviel Leistung unwichtig.
da die Kardanwelle keien Bewegungen ausgleichen muss, und somit im werksmässig vorgesehenen Bereich bleibt.

Was Lalli angeht:

So wie man in dem Wald reinruft so schallt es zurück.
Hier mal zur Veranschaulichung seine "Frage":

Zitat:

wieso kardanwelle??? hat man bei einer einzelradaufhengung keine??? wird die achse durch luft angetrieben....erklär mir das mal bitte wie du das meinst....

Nur weil in dem Satz ein Bitte auftaucht ist das noch lange keine nett gemeinte Frage...

Gut gut. Ich kann schon differenzieren zwischen Sportwagen und Offroadbereich. Mein Einwand bezieht sich auch darauf, die erreichbaren Kurvengeschwindigkeiten nicht als Maß aller Dinge zu betrachten. Warum wohl wurden die von dir erwähnten Stangs, Camaros, Vetten und wie sie alle heissen, solange mit Starrachsen gebaut? Doch nicht weil die IRS noch nicht erfunden war!! Nein, da spielen Kostengründe (und da wie Spechti schon schrieb Produktions UND Wartungskosten), Baukastensysteme, Stabilität und und und ne Rolle. Du kannst nicht abstreiten das es einfacher und somit auch günstiger ist, eine Starrachse für ein Auto mit sagen wir mal 500 PS und 600NM zu bauen, als diese Leistung über Einzelradaufhängung, separates Diff, zwei Gleichlaufgelenkwellen und den ganzen Rest auf den Boden zu bringen. Gib der Starrachse gute Federn und Dämpfer und das Weniger an Kurvengeschwindigkeit steht in keinem Verhältnis zum Vorteil bei Konstruktion und Kosten. Auch Sportwagen werden den größten Teil der Fahrzeit nicht am Limit bewegt, das ist nunmal ein Fakt!

PS:

Zitat:

Die Achsgeometire was das Kreuzgelenk angeht ist bei Einzelradaushängungen egal bei wieviel Leistung unwichtig. da die Kardanwelle keien Bewegungen ausgleichen muss, und somit im werksmässig vorgesehenen Bereich bleibt.

Stimmt, aber das Problem wurde eigentlich nur verdoppelt und an eine andere Stelle gepackt. Die Gleichlaufgelenkwellen oder CV-Shafts, haben die gleiche Problematik. Im eigentlichen sind die nämlich nichts anderes als etwas kompliziertere Kardanwellen. Sie müssen die Winkelanderung und die Längenänderung kompensieren.

Ja, ich habe schon einen gefahren. Den Premium GT V8 um genau zu sein.
Die Kiste macht schon viel Spaß, keine Frage. Aber für mich ist die Starrachse das Haar in der Suppe. Geilen Sound genossen, die Kuh etwas fliegen gelassen. Die Straße war nicht die beste. Ein paar mehr Bodenwellen, wären auf der Straße auch nicht aufgefallen. Und in einer Kurve wollte er mir unbedingt die Alufelgen auf der Hinterachse zeigen. Und ich habs nicht darauf angelegt, den quer durch die Kurve zu kriegen.
Ich finds nur halt nicht so prickelnd in einer Kurve, die man mit einem Golf ohne mit der Wimper zu zucken durchfährt, vom Mustang den Arsch gezeigt zu bekommen.
Klar kann man sich auf sowas einstellen, aber ich finde, daß es diesem schönen und guten Wagen, der genug Potential für mehr hat, nicht gerecht wird, ihm so eine "Antiqität" unter den Arsch zu nageln.
Auch klar ist, daß es irgendwie zum klassischen Ami gehört, daß er immer irgend wie quer durch die Kurve geht und bei älteren Wagen erwarte ich das sogar. Aber bei einem Wagen, der laut Ford selbst, für den Modernen Markt konzipiert ist, erwarte ich halt auch Technik von heute.
Du kauft ja auch keinen Neuwagen mit Trommelbremsen rundum und Kettenantrieb.

Zitat:

Original geschrieben von Bruder Tac


Ich finds nur halt nicht so prickelnd in einer Kurve, die man mit einem Golf ohne mit der Wimper zu zucken durchfährt, vom Mustang den Arsch gezeigt zu bekommen.
Klar kann man sich auf sowas einstellen, aber ich finde, daß es diesem schönen und guten Wagen, der genug Potential für mehr hat, nicht gerecht wird, ihm so eine "Antiqität" unter den Arsch zu nageln.

tja also das Kurvenverhalten wird natürlich nur zu einem Teil durch die Federungsart an sich bestimmt. Der Rest ist Abstimmungssache. Klar ist ein Golf (Frontantrieb = Äpfel mit Birnen...) sicherer abgestimmt. Das wird auch so erwartet und ist OK. Ebenso erwartet man von einem "Sportwagen" (ohne Wertung) mit Heckantrieb eine eher übersteuernde Auslegung. Es ist schon ein Unterschied, ob ein Fahrzeug beim Überfahren von Bodenwellen versetzt, oder ob mit zunehmender Kurvengeschwindigkeit das Heck immer weiter nach außen will. So wie von dir beschrieben passt eher letzteres auf den Mustang - und das finde ich gut. Ein BMW M6 oder ein Carrera 997 und auch die neue C6 wird trotz Einzelradaufhängung und modernster Regelsysteme ein ähnliches Verhalten an den Tag legen, und zwar nicht weil die zu "blöde" sind, ein narrensicheres Auto zu bauen, sondern weil es zu einem sportlichen Auto einfach dazugehört! Auch wenn du es nicht darauf angelegt hast, ihn quer durch den Kurvenscheitel gleiten zu lassen (was übrigens so klingt, als ob du ihn in die Nähe des Grenzbereichs gebracht hast und erschrocken bist), so finde ich die grundsätzliche Abstimmung des Autos der Beschreibung nach für passend.

Greetz & G' Night
Kurve2

@ Astrodriver:

Zitat:

Ich kann schon differenzieren zwischen Sportwagen und Offroadbereich. Mein Einwand bezieht sich auch darauf, die erreichbaren Kurvengeschwindigkeiten nicht als Maß aller Dinge zu betrachten. Warum wohl wurden die von dir erwähnten Stangs, Camaros, Vetten und wie sie alle heissen, solange mit Starrachsen gebaut? Doch nicht weil die IRS noch nicht erfunden war!! Nein, da spielen Kostengründe (und da wie Spechti schon schrieb Produktions UND Wartungskosten), Baukastensysteme, Stabilität und und und ne Rolle. Du kannst nicht abstreiten das es einfacher und somit auch günstiger ist, eine Starrachse für ein Auto mit sagen wir mal 500 PS und 600NM zu bauen, als diese Leistung über Einzelradaufhängung, separates Diff, zwei Gleichlaufgelenkwellen und den ganzen Rest auf den Boden zu bringen. Gib der Starrachse gute Federn und Dämpfer und das Weniger an Kurvengeschwindigkeit steht in keinem Verhältnis zum Vorteil bei Konstruktion und Kosten. Auch Sportwagen werden den größten Teil der Fahrzeit nicht am Limit bewegt, das ist nunmal ein Fakt!

Was das angeht stimme ich Dir voll und ganz zu, nnur war das nicht das was ich geschrieben habe.

Es ging hier in dem Thread ursprünglich ja um die neuen Modelle und nicht um die Musclecars an sich.

Das in den 60ern und anfang70ern natürlich die Starrachse die in alle Richtungen sinnvollste Lösung war steht ausser frage.

Nur ob sie heutsotage noch sinnvoll ist und wie es mit den Vor und Nachteilen aussieht wollte ich beleuten.

Und um das klarzustellen.
Meiner Meinung nach gehört auch in einen ProTourer eine Starrachse.
Damit bekommt man die Leistung einfach besser auf die Strasse.
Und mit nem vernünftigen CAse nem Alu Thirdmember und leichten Scheibenbremsen an ner 4-Link ist auch der Fahrkomfort gut.

Was die Problematik der IRS angeth hast Du allerdings unrecht.
Ein Gleichlaufgelenk heisst so, weil es genau die Probleme eines Kreuzgelenkes nicht hat.
Eben weil es Gleichlaufgelenke sind und die Welle keine elyptische Bewegung macht welche zu starken Unwuchten führt.
Auch hält ein Gleichlaufgelenk wesentlich mehr Kraft aus als so ein fimpiges Kreuzgelenk.

Und wer glaubt das ein altes Auto mit Starrachse keine ordentlichen Kurvengeschwindigkeite abkann, der kann sich bei mir ja mal auf den Beifahrersitz pflanzen.
Da haben schon einige dumm geschaut.

Die Aufhängung mal im Schnellüberblick:
Vorne: komplett PU gelagert auch der K-Member, Herb Adams Stossdämpfer, 1,125"Stabi, 8,5x17 Felgen mit 235/45R17 (bald 255/50R17),
Hinten: Superstock Blattfedern, vorne Alulager hinten PU-LAger, Caltracs Traction bar, gelbe Koni Stossdämpfer, 8,5x17 Felge mit 255/45R17 (bald 275/55R17), Stabi in Vorbereitung.

@Kurve2

Ich war überrascht, richtig, aber nicht erschrocken. Und ich habe mich zumindest in der Nähe des Grenzbereiches aufgehalten. Ich habe einfach nicht erwartet, daß er so früh mit dem Heck kommt. Aber es war auch nicht der erste Hecktriebler, den ich gefahren bin. Der getunte 525i eines Freundes hat solche Fiesematenten zwar auch sehr gut drauf, aber eben erst bei höheren Geschwindigkeiten.
Und mein alter Caprice, Gott hab ihn seelig, konnte das auch recht gut. Und natürlich bei wesentlich niedrigeren Geschwindigkeiten. Er war ja auch nur Baujahr 1983. Die 23 Jahre merkt man dann schon, was ja auch gut ist.

Ich bin einfach der Meinung und das zeigt eben auch meine Erfahrung, daß eine Einzelradaufhängung immer der Starrachse überlegen ist, egal wie gut sie auch gemacht ist. Zumindest in den Bereichen Dynamik und Fahrkomfort. An Robustheit ist eine Starrachse auf Blattfedern einfach nicht zu schlagen. Eine Starrachse ist bei sportlichen Fahrzeugen einfach nicht mehr State-of-the-Art. Ist doch aber auch klar. Wenn man bei einer Starrachse das eine Rad etwas anhebt (Buckel o.ä.), kippt man immer zwangsläufig das andere Rad mit an, was dann seine Auflagefläche verkleinern muß. Somit haste dann einen Haftungsverlust, was den Grenzbereich nach unten zieht. Das passiert bei einer Einzelradaufhängung nicht. Es ist halt einfach ein Unterschied, ob man die Kurve mit 100km/h durchfährt und man leicht übersteuert, wie in den von dir genannten 997 oder C6, oder ob ich schon bei 70km/h schwer am ackern bin, damit sich die Fuhre nicht um den nächsten Baum wickelt.

@Mopar-Banshee

Dein Fahrwerk kann man ja schon ehr mit Schumi seiner Rennpappe vergleichen, als mit dem Original.
Man kann jedes Fahrwerk so tierisch hochrüsten, daß man trotz Starrachse jeden Werksporsche killt. Und deine kleinen Gummiwalzen leisten dazu natürlich auch ihren Beitrag.
Ich sehes einfach nur so, daß Ford beim Mustang an der falschen Stelle gespart hat. Statt den 120 verschiedenen Farbtönen der Innenbeleuchtung und anderer Gimmicks, die keiner braucht, hätten sie lieber eine vernümpftige Hinterachse einbauen sollen. Ein Sportwagen muß sich auch wie einer fahren lassen und nicht nur wie einer aussehen.

Neuer Challenger ?? Danchte das sei nur ein Aprilscherz von Chrom&Flammen gewesen !!!
Seid ihr wirklich alle darauf reingefallen ??? Oder wollen die den jetzt wirklich bauen ??? Wo habt ihr das gelesen ??

Zitat:

Original geschrieben von Sam Suffy


Seid ihr wirklich alle darauf reingefallen ???

Ich glaube eher du wohnst hinter'm Mond 🙂

Der Aprilscherz der C&F war die Neuauflage des Barracudas, nicht die des Challys!

Och je.....
stimmt ja... wie PEINLICH !!!
Hab da wohl einige nicht nachvollziebare Gedankensprünge in meinem Kopf gehabt !! ;-)
Aber wo kann ich dann was über den neuen Challenger erfahren??

Google Ist Dein Freund 😁

;-)
Ja wenn google eben auch das auspucken würde was ich suche...und ja ich kann richtig suchen...
😉
Hab aber nach dem Challenger noch nicht gesucht und wollte, da ich faul bin, mir hier mal gleich ne brauchbare adresse reinstellen lassen 🙂

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